20. Mai
Rating:4.5

Ich hab es geliebt

Das Buch war für mich wie eine Umarmung, wie nach Hause kommen. Wie eine Reise. Wie das Stöbern in einer Bibliothek. Ich wollte es nicht aus der Hand legen. Ich mag den Schreibstil und die Romane von Nina George auch wirklich gerne. Große Empfehlung 🥹🤍

Das Lavendelzimmer
Das Lavendelzimmerby Nina GeorgeKnaur
16. Mai
Rating:3.5

Gemütliches zum wegträumen

Nach langer Zeit hab ich zu dem Buch gegriffen. Das ist der 1. Teil um die Geschichte von Monsieur Perdu und sein Bücherschiff. Der Charakter Jean Perdu war mir von Anfang sympathisch. Der Wortwitz war mir stellenweise zu viel, aber es war auch erheiternd. Dadurch wurden doch die schweren Themen etwas leichter. Perdu hat Angst einen Brief und ein Zimmer zu öffnen um sich nicht den Erinnerungen stellen zu müssen. Dennoch als er sich dafür entscheidet, wird ihm klar, wieviel Zeit er vergeudet hat. Er macht sich auf den Weg seine Vergangenheit zu bewältigen und diese Reise regt sehr zum nachdenken an. Die Reise durch Frankreich, egal ob zu Wasser, Strasse oder zu Fuss ist sehr detailreich beschrieben. Egal auch, ob es um Gebäude oder Essen geht. Menschen, Situationen und selbst die Einsamkeit waren zu spüren. Wir lernen mit und durch Perdu wieder einmal mehr, auf was es im Leben eigentlich ankommt und wieviel unnötige Zeit man darauf verschwendet stur zu sein. Eine Geschichte die mich immer wieder innehalten lies und ich mich auch selbst immer mal wieder hinterfragt habe. Jeder von uns hat sicher diesen einen Menschen, den man gerne nochmal wiedersehen möchte und ungesagtes aussprechen Mir hat das Buch, bis auf ein paar Ausnahmen gut gefallen. Ich freu mich auf Band 2 und bin gespannt wie es weitergeht.

Das Lavendelzimmer
Das Lavendelzimmerby Nina GeorgeKnaur
20. Apr.
Rating:5

Ich liebe dieses Buch

Dieses Buch hat mich verzaubert und sofort nach einer möglichen Fortsetzung bzw. dem angesprochenen “Südlichter” suchen lassen. . Ich liebe die bildhafte detailreiche Sprache von Nina George und diese Geschichte, die mich ganz tief berührt hat. Wer “anfällig” für Liebe in all ihren Schattierungen und mit all ihren schönen und auch schmerzhaften Seiten ist, der findet hier genau sein/ihr Buch.

Das Lavendelzimmer
Das Lavendelzimmerby Nina GeorgeKnaur
6. März
Rating:3

Insgesamt eine interessante Idee nur die Umsetzung hat mich nicht zu 100% abgeholt. Die Charaktere waren okay, ich konnte mich leider nicht wirklich in sie reinfühlen. Auch waren sie mir stellenweise zu oberflächlich und wie die sich teilweise verliebt haben, von der großen Liebe gesprochen haben war mir zu plötzlich. Sie lernen sich kennen und gleich lieben oder es passiert ohne uns und wenn sie wieder auftauchen, ist es wieder die große Liebe, ohne es als Leser nachvollziehen zu können. Die Handlung war anfangs interessant, hat sich dann aber angefangen zu ziehen, und besonders gegen Ende hat mir dann alles zu lange gedauert. Insgesamt mochte ich die Idee, Perdu verlassen von seiner Liebe und wie er nach 21 Jahren wieder weitermacht, nur ist mir die Literaturapotheke leider zu schnell in den Hintergrund geraten und dann ganz verschwunden und diese war für mich der eigentliche Reiz das Büch überhaupt zu lesen. Insgesamt war ich jetzt nicht enttäuscht, aber auch nicht begeistert. Ich habe einfach das Gefühl mit den falschen Erwartungen an das Buch gegangen zu sein. Ich hab Band zwei noch auf meinem Stapel, mal sehen, wann ich diese lese und ob er mir besser gefällt.

Das Lavendelzimmer
Das Lavendelzimmerby Nina GeorgeKnaur
18. Dez.
Ergreifend, heiter, heilsam - Teil 1
Verträumt, suchend, plätschernd - Teil 2
Rating:3.5

Ergreifend, heiter, heilsam - Teil 1 Verträumt, suchend, plätschernd - Teil 2

Die Geschichte dreht sich um den Buchhändler Monsieur Perdu und sein Bücherschiff, seiner schwimmenden literarischen Apotheke. Egal, ob jemand Liebeskummer hat, unzufrieden ist oder Selbstzweifel hegt, Jean Perdu weiß die passenden Geschichten für jedes Leid und jede Person und „verschreibt“ Bücher wie Ärzte Medizin. Eines Tages löst er die Leinen von seinem mit dem Ufer fest verbundenen Schiff und fährt Richtung Süden. Wir begleiten ihn und ein paar Weggefährten auf seiner Reise zu seiner großen Liebe, die er vor 20 Jahren aus den Augen verloren hat. Ich fand die Geschichte nach wenigen Seiten absolut bezaubernd, zeitgleich traurig und wiederum inspirierend. Sie gibt Stoff zum Nachdenken, was fürs Herz und hat mich aufgeheitert - fast als wäre dieses Buch die richtige Arznei für mich? 🙃 Leider hab ich zur Hälfte ungefähr dieses Gefühl irgendwie verloren. Auf der Reise ist für meinen Geschmack zu wenig passiert, es plätscherte (im wahrsten Sinne) so dahin. Zwar war die Erzählung sehr gefühlvoll, aber irgendwann war ich leider etwas gelangweilt- sorry… 🙉 Dennoch ein schönes Werk der Autorin, vielleicht hab ich irgendwann während des Lesens die Offenheit dafür verloren…

Das Lavendelzimmer
Das Lavendelzimmerby Nina GeorgeKnaur
17. Sept.
Rating:3

Die Fahrt auf dem Bücherschiff und die Idee einer Bücher-Apotheke fand ich toll. Auch die Beschreibung der Landschaft und der Menschen, vor allem im Süden haben mich von der Provence träumen lassen. Insgesamt habe ich das Buch aber zu oft weggelegt, es hat mich nicht mitgerissen.

Das Lavendelzimmer
Das Lavendelzimmerby Nina GeorgeKnaur
16. Sept.
Rating:4

Zwischen Sommerduft und Altbackenheit

Endlich durfte ich die Anfänge von Nina George lesen. Mit "Das Lavendelzimmer" bekommen wir zwar eine bekannte Geschichte, in der es um das volle Potenzial des Lebens geht und darum, wie man dieses ausschöpfen kann. Und dennoch liegt der Fokus auch auf der eigenen Persönlichkeit und darauf, wie wertvoll sie ist und wie sehr unsere Entscheidungen uns als Menschen repräsentieren. Neben tiefen Einblicken in uns selbst schenkt uns der Roman auch kulturelle Eindrücke der älteren Seiten Frankreichs. Mit Nina Georges Worten sind wir vollkommen dabei und erleben etwas, das sich nach Sommer und Urlaub anfühlt. Der Schreibstil und die Erzählgestaltung sind wieder philosophisch und anspruchsvoll – wie ein Tanz aus Worten, die auf der Zunge zergehen. Einen kleinen Minuspunkt gibt es allerdings: Manche Ansichten wirkten etwas „altbacken“, und Jean Perdu war mir nicht immer sympathisch.

Das Lavendelzimmer
Das Lavendelzimmerby Nina GeorgeKnaur
10. Sept.
Rating:5

Ein Buch voller Gefühle und Emotionen. Ein Buch über Trauer, Schmerz und Verlust. Eine Reise in das Unbekannte. Eine Reise um sich selber wiederzufinden. Jean, unser geliebter Jean der ein Buch für jegliche Seelensorge empfiehlt und andere Herzen heilt, lebt selbst mit einem Gebrochenem. Dieses Buch handelt von einem Mann, der sich selbst auf eine Reise begibt, um die Leiden einer vergangenen Liebe zu heilen. Auf dessen Weg er neue Freunde findet und erfährt, was das Leben bereit hält. Eine sehr emotionsgeladene Story, die einem in manch einer späten Lesestunde die Augen schließen lässt und es erst erlaubt weiterzumachen, nachdem man tief durchgeatmet hat.

Das Lavendelzimmer
Das Lavendelzimmerby Nina GeorgeKnaur
7. Sept.
Rating:2.5

Nette Geschichte, anstrengender Schreibstil

Schwierig. Die Geschichte fand ich eigentlich ganz nett. Der Schreibstil war allerdings nicht ganz so meins - da habe ich mich irgendwie schwer mit getan, so richtig in die Geschichte einzutauchen. Ob ich den Nachfolger von dem Buch noch lesen werde, weiß ich noch nicht.

Das Lavendelzimmer
Das Lavendelzimmerby Nina GeorgeKnaur
9. Aug.
Rating:3

Auch wenn sich eine traurige Geschichte darin verbirgt, hatte das Buch eine sehr ruhige und wohlig warme Ausstrahlung auf mich, was wohl an dem Schreibstil und der Hauptperson Jean Perdu liegt. Allerdings war es mir auch schnell etwas too much, zu viel gewollt, zu kitschig und unrealistisch. Was mir an sich gut gefallen hat ist die Idee mit der Bücherapotheke und den Empfehlungen von Büchern zur jeweiligen Lebenssituation.

Das Lavendelzimmer
Das Lavendelzimmerby Nina GeorgeKnaur
30. Juli
Rating:5

Jahreshighlight

Absolut wundervoll poetisch geschrieben, sehr berührend und ergreifend. Malerisch wird die Landschaft der Provence beschrieben dass man sie mehr als nur vor Augen hat. Man kann förmlich den Lavendel und den Sommer riechen Und auch die Protagonisten, sind so herzlich und mit immens viel Gefühl dargestellt, das man sie einfach ins Herz schließen muss. Einfach eine wunderschöne und sehr tiefgehende Geschichte, die einem bei manchen Sätzen innehalten und nachdenken lässt. 100% Leseempfelung Buch zwei von Monsieur Perdu ist schon am Weg zu mir .

Das Lavendelzimmer
Das Lavendelzimmerby Nina GeorgeKnaur
22. Juli
Rating:3

Tolle Idee, schöne Sprache, aber trotz Überfrachtung fehlt mir was

Jean Perdu betreibt auf einem Boot auf der Seine eine Buchhandlung, besser noch eine literarische Apotheke! Er verkauft nicht einfach nur Bücher – er heilt mit ihnen: Liebeskummer, Lampenfieber, Trauer und mehr. Da kann es schon mal passieren, dass er einer Kundin ein Buch partout nicht verkaufen möchte, weil es einfach nicht passt. Der korrekte und einfühlsamen Buchhändler hat viele Fans. Doch seine zerstörte Seele kann er nicht wieder zusammensetzen. Seit ihn Manon, seine große Liebe, verlassen hat, schwankt er zwischen Trauer, Wut und Vergessen. Da ergibt es sich, dass eine neue Nachbarin einzieht, die ihn aus der Reserve lockt und zum ersten Mal wieder spüren lässt das auch er Liebe verdient. Doch ein Brief taucht auf, der ihn 20 Jahre zurück katapultiert. Im Affekt macht er die Leinen los und reist in seine Vergangenheit. Mit von der Partie sind neben den Katzen Kafka und Lindgren noch zwei weitere Herren. Drei Mann in einem Boot also – Ich konnte es kaum erwarten, mit Ihnen in den Süden zu reisen. Bis hierhin hat mich dieses Buch vollkommen begeistert, die Sprache, die Idee und die Charaktere haben sich in mein Herz geschlichen, und ich war sehr gespannt, welche Entdeckungen Jean Perdu so machen wird. Doch leider legte sich mir zunehmend der Eindruck, auf, dass ich es hier nicht mit einem Bücherschiff zu tun habe, sondern mit einem Frachter, der zu viel an Bord hat. Die Sprache war auf einmal überladen mit blumigen Ausdrücken, Metaphern und Zitaten. Einige davon habe ich mir markiert weil ich sie in Erinnerung behalten möchte. Meist war es mir aber zu viel des Guten. Genauso ging es mir mit den Ereignissen. Es passieren so viele Nebenschauplätze, dass der Haupthandlungsstrang aus dem Ruder gerät. Auch die Reflektionen von Perdu und die Rückblicke in Form von Briefen schweiften viel zu sehr ab. Dabei fehlt mir dann auch noch Verbindungsstücke, die das ganze logischer hätten erscheinen lassen. Die Emotionen der Protagonist*innen sind genauso überbordendend wie die Sinnlichkeit, die der Roman darstellen soll. Doch keine der hier beschriebenen Liebschaften konnte ich spüren. Und so hatte ich immer mehr den Eindruck hier in einem Rosamunde Pilcher Roman gelandet zu sein (nichts für ungut - die Frau konnte bestimmt schreiben, aber es trifft absolut nicht meinen Geschmack). Es machte sich bei mir immer größere Enttäuschung bereit. Ich hab mich natürlich gefragt, ob ich einfach nur hinausgewachsen bin aus dererlei Lektüre und ich glaube in meiner Coelhophase hätte mir das eventuell gefallen. Ich weiß, dass dieses Buch von sehr vielen Menschen sehr geliebt wird, aber für mich war das nur teilweise vergnüglich. Ich frage mich im Nachhinein nun, was die Botschaft sein soll, und muss feststellen, dass einige Sätze zwar wunderschön sind, ich sie aber gar nicht so sehr mit der Geschichte in Zusammenhang bringen. Merken möchte ich sie mir trotzdem. Wunderbar hingegen fand ich die Darstellung der Reiseroute. Und somit empfehlen ich dieses Buch als kreativen Reiseführer über Kanäle und Flüsse in den Süden Frankreichs. Man bekommt sofort Lust, die Route einmal nachzufahren und die Beschreibungen mit eigenen Augen zu sehen. Wenn ihr also in Gefühlen und Sprachbildern versinken und gerne einmal Südfrankreich entdecken möchtet, dann wird euch dieses Buch gefallen

Das Lavendelzimmer
Das Lavendelzimmerby Nina GeorgeKnaur
1. Juli
Rating:5

Eine schöne und dich emotionale Geschichte, über Heilung durch Literatur, Verlust, Trauer und Neuanfang. Diese Geschichte erzählt die Geschichte von Jean Perdu und seiner literarischen Apotheke die sich auf einem restaurierten Lastkahn befindet, und auf der Seine unterwegs ist. Er leidet seit über 20 Jahren unter dem Verlust seiner lieben Manon, die ihn eines Tages einfach verlassen hat. Als er dann einen ungeöffneten Brief findet, der ihn in die Vergangenheit zurück versetzt. Nina George schreibt sehr poetisch, jedoch bildhaft und mit sehr viel emotionaler Tiefe, was ich sehr an ihren Bücher liebe. Sie beschreibt das Zentrale der Geschichte, dass Bücher als Seelentröster und Wegweiser dienen so schön und mit viel Emotionen, genau so wie das aussergewöhnliche Setting auf dem Schiff, und die Landschaft das der Protagonist mit seinem Schiff bereist. Wer ein Buch über die Kraft der Literatur lesen will, wie auch über die Vergangenheit, Mut und Liebe, dem kann ich dieses Buch auf jedenfall empfehlen.

Das Lavendelzimmer
Das Lavendelzimmerby Nina GeorgeKnaur
21. Juni
„Ein Buch ist Mediziner und Medizin zugleich. Es stellt Diagnosen und ist Therapie.“ ✨📚
Rating:4

„Ein Buch ist Mediziner und Medizin zugleich. Es stellt Diagnosen und ist Therapie.“ ✨📚

Dieser Roman ist traurig und schön! Der Schreibstil ist irgendwie ein bisschen von allem…poetisch, malerisch und witzig! Man wird direkt nach Frankreich in einen Tagtraum entführt 😊🪻Habe es sehr gern gelesen und freue mich auf den Rest der Reihe!

Das Lavendelzimmer
Das Lavendelzimmerby Nina GeorgeKnaur
10. Juni
Rating:5

Ein Buch zum Träumen

Dieses Buch wurde mir empfohlen und ich bin sehr begeistert. Es hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Es lädt zum Lachen, Weinen, Nachdenken und Glücklichsein ein. Ich kann dieses Buch nur sehr empfehlen und glaube, dass es vielen Menschen einfach nur gut tut.

Das Lavendelzimmer
Das Lavendelzimmerby Nina GeorgeKnaur
9. Juni
Schönes Cover, tolle Grundidee langweilige Umsetzung
Rating:2

Schönes Cover, tolle Grundidee langweilige Umsetzung

Der Pariser Buchhändler Jean Perdu betreibt auf seinem Schiff eine „Literarische Apotheke“. Für jede Person findet er das genau richtige Buch – seine Romane verkauft er wie Medizin fürs Leben. Doch sich selbst kann er nicht helfen. Vor etwa 20 Jahren wurde er von seiner Geliebten Manon verlassen und ist seitdem untröstlich. Durch Zufall entdeckt Perdus neue Nachbarin Catherine einen alten, ungeöffneten Brief von Manon. Nachdem Perdu diesen liest, begibt er sich auf die Reise seines Lebens. Das Lavendelzimmer von Nina George lag schon länger auf meinem Stapel ungelesener Bücher und ich freute mich sehr auf diese Lektüre, da ich ausschliesslich positive Rezensionen gelesen hatte. Als Bücherliebhaberin war ich von der Grundidee fasziniert und hatte grosse Erwartungen an das Buch. Leider konnte mich die Umsetzung nicht überzeugen, und ich quälte mich durch die Geschichte. Sie wirkte mir zu konstruiert, zu langweilig, und die Sprache war zu blumig. Die beiden Frauen Catherine und Manon waren mir beide nicht sympathisch. Auch mit dem Hauptcharakter Perdu konnte ich keine Verbindung aufbauen. Der angebliche Zauber dieses Buches blieb mir verwehrt.

Das Lavendelzimmer
Das Lavendelzimmerby Nina GeorgeKnaur
25. Mai
Rating:4.5

📚 Inhalt Jean Perdu ist Buchhändler der besonderen Art: Auf seiner schwimmenden Buchhandlung verkauft er Bücher, die die Seele heilen. Er weiss genau, welcher Roman welchen Seelenschmerz lindert und so betreibt er die «literarische Apotheke». Nur für seinen eigenen Herzschmerz findet er keine Medizin. Vor über 20 Jahren verliess in seine grosse Liebe Manon und hinterliess nichts ausser einen Brief. Einen Brief, den Jean nie zu lesen wagte. Doch in diesem Sommer überwindet er seine Angst und öffnet den Brief. Damit wird eine Kette von Ereignissen los gelöst und Monsieur Perdu löst die Leinen seiner literarischen Apotheke und macht sich auf den Weg in den Süden Frankreichs. 📖 Meinung Normalerweise hätte ich das Buch nie angefasst, denn es handelt sich klar um eine Liebesgeschichte und davon halte ich mich sonst fern. Doch eine meiner liebsten Booktuberinnen hat in einem ihrer Büchervideos so wunderbar über «Das Lavendelzimmer» gesprochen, dass ich es einfach lesen wollte. Die angesprochene Youtuberin ist «whatpadiloves» und ich verfolge sie schon seit einigen Jahren. Ich mag ihre Büchervideos sehr und bedaure, dass sich ihr Youtube-Content mehr und mehr Richtung True-Crime entwickelt. Ich freue mich für sie, dass sie davon leben kann, aber ich würde mir einfach wieder mehr Büchercontent wünschen, denn sie hat einen aussergwöhnlichen Lesegeschmack und konnte mir einige Perlen der Literatur näher bringen. Und so kam ich zu «Das Lavendelzimmer». Der Roman ist getragen von dem träumerischen, sanften Schreibstil der Autorin und ich habe mich trotz der kalten Temperaturen gefühlt, als wäre ich im Urlaub in Frankreich. Perdu ist ein wunderbar ausgearbeiteter Charakter, der sehr verletzlich wirkt, es aber nicht sein möchte. Durch enttäuschte Liebe hat er sich selbst vieler Lebensjahre beraubt und findet nun endlich den Mut, mit seiner Vergangenheit abzuschliessen und bricht buchstäblich zu neuen Ufern auf. Die Erzählung ist langsam und schön, detail-verliebt und der Lavendelduft hängt immer in der Luft. Es war eine wunderbare Leseerfahrung, die immer wieder unterbrochen wurde durch Buch-Medizin. Monsieur Perdu stellte wiederholt Bücher für verschiedene Leiden vor und das hat das Gesamtbild perfekt abgerundet. Ein Wohlfühlroman über Liebe und Hoffnung.

Das Lavendelzimmer
Das Lavendelzimmerby Nina GeorgeKnaur
14. Mai
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Rating:5

Eine Geschichte die über die liebe zu Büchern erzählt. Eine Geschichte die über den Tod hinaus geht. Eine Geschichte die eine Verbindung zwischen Menschen erleben lässt. So viel und nur so wenig Seiten. Ein tolles Buch

Das Lavendelzimmer
Das Lavendelzimmerby Nina GeorgeKnaur
2. Apr.
Rating:5

Das Buch hat mich mitgenommen in das geliebte Frankreich, hat Sehnsucht und Heimweh entfacht. Auch die Art mein Leben zu überdenken JA bücher können heilen!! Ich danke für dieses Buch und ihrer Autorin

Das Lavendelzimmer
Das Lavendelzimmerby Nina GeorgeKnaur
1. Apr.
Rating:3.5

Der Anfang war wirklich gut. Ab der Hälfte wurde es etwas seltsam. Aber es war trotzdem unterhaltsam und wirklich sehr schön geschrieben. Es gab einige Wortkreationen, die eine wirklich schöne Bedeutung haben.

Das Lavendelzimmer
Das Lavendelzimmerby Nina GeorgeKnaur
3. März
Rating:4

"Es war, als ob er die letzten einundzwanzig Jahre exakt darauf hingelebt hatte. Bis zu dieser einen Minute, in der ihm klar wurde, was er tun musste."

------------------------------------------------------- Ich war, als ich das Buch gelesen habe, lange unschlüssig wie ich es am Ende bewerten werde. Mich hat das stereotypische Zuschreiben bestimmten Eigenschaften an die jeweiligen Geschlechter sehr gestört, hat sich leider durchs ganze Buch gezogen und das hätte es für die (eigentlich sehr schöne) Story nicht gebraucht. Trotzdem habe ich es so gut bewertet, weil mich der Schreibstil komplett abgeholt hat. Ich hatte wirklich das Gefühl ich reise mit dem Boot durch Frankreich. Die bildliche Sprache hat es mir echt angetan und ich kann mir gut vorstellen die anderen Büchern der Autorin auch noch zu lesen.

Das Lavendelzimmer
Das Lavendelzimmerby Nina GeorgeKnaur
26. Dez.
Rating:3

Können Bücher wie Medizin wirken …? Oder bedarf es manchmal mehr um zu heilen?

Das Lavendelzimmer ist die Geschichte von Jean Perdu, Inhaber eines kleinen Bootes auf der Seine, der Pharmarzie Literatur. Vor 20 Jahren hat Jean Perdu ein Zimmer seiner Wohnung verrammelt, um Erinnerungen auszusperren. Für ihn sind seit dem die Bücher auf seinem kleinen Bücherschiff die wichtigsten Dinge. Für ihn kann das richtige Buch heilen. Daher verkauft er seinen Kunden nach Möglichkeit immer das passende Buch. Dies geht so lang bis Catherine in sein Leben tritt. Es beginnt für Jean eine Reise.. eine Reise zu sich selbst und eine Reise um zu heilen… Insgesamt eigentlich eine schöne Geschichte… für mich hatte es allerdings an einigen Stellen ein paar Längen, so dass ich erst gegen Schluss wirklich in die Geschichte eintauchen und lernen konnte. Denn lernen kann man tatsächlich aus Büchern und in einer gewissen Weise kann man mit ihnen auch heilen

Das Lavendelzimmer
Das Lavendelzimmerby Nina GeorgeKnaur
4. Sept.
Rating:1

Langatmig, kitschig und unnötig detailliert

Puh. Das war mal absolut nichts... Ich hab mir von dem Buch was komplett anderes erhofft, vorgestellt und auch erwartet. Vor allem durch Rezensionen habe ich mich so auf dieses Buch gefreut, aber da wurde ich in die Irre geführt. Kurz gesagt hab ich mich einfach durch dieses Buch durch gequält in der Hoffnung, dass es noch besser wird, aber irgendwie kam da nichts. Ja es war traurig und die Geschichte bewegend, aber doch zu überzogen und es konnte mich einfach nicht erreichen. Der Lesefluss war dementsprechend echt stockend und französisch Kenntnisse wären hin und wieder wirklich von Vorteil gewesen.

Das Lavendelzimmer
Das Lavendelzimmerby Nina GeorgeKnaur
13. Aug.
Rating:3.5

Schwer zu bewerten. Durch die poetische Sprache empfand ich es manchmal anstrengend zu lesen. Monsieur Perdu und Max wachsen einem so schnell ans Herz und es steckt so viel Gefühl im Buch, dass ich es aber auch zeitgleich sehr geliebt habe und es mich sie berührt u auch getröstet hat.

Das Lavendelzimmer
Das Lavendelzimmerby Nina GeorgeKnaur
31. Juli
Rating:3

Mehr erhofft. Unterhaltsam, aber kein Muss

Dieses Buch war zwar ganz unterhaltsam, aber leider nicht mehr. Die Geschichte hat mich nicht so überzeugt und ich habe stellenweise auch Seiten überflogen 🙈.

Das Lavendelzimmer
Das Lavendelzimmerby Nina GeorgeKnaur
25. Juli
Sehr besonders
Rating:5

Sehr besonders

Eine melancholische Geschichte in sehr poetischer Sprache über das Suchen, Finden und Verlieren der Liebe. Es ist eine Ode auf die Literatur. Sehr feinfühlig, es braucht auf jeden Fall den richtigen Moment für dieses Werk. Für mich ist es ein absolutes Highlight. So bildlich und voller Schmerz, dabei aber nicht kitschig. Und was für ein Ende. ❤️

Das Lavendelzimmer
Das Lavendelzimmerby Nina GeorgeKnaur
20. Juli
Rating:4

Herzerwärmend...

...und wundervoll. Ich finde ja allein die Vorstellung toll, das Jean Perdu ein Schiff hat, auf dem er Bücher verkauft. Dann noch seine "Gabe" genau hinzuhören und die passende Lektüre für jeden zu finden, um zu "heilen". Diese beiden Dinge finde ich traumhaft 😍. Aber leider findet er kein passendes Buch für sich, seit Manon ihn vor 21 Jahren Knall auf Fall verlassen hat. Definitiv lesenswert 😊.

Das Lavendelzimmer
Das Lavendelzimmerby Nina GeorgeKnaur
21. Juni
Rating:2

Vielleicht war ich einfach nicht in der Stimmung für dieses Buch. Habe all diese Beschreibungen über Natur, Essen, Landschaft und Gefühle nur überflogen. Dann blieb nicht viel Geschichte übrig

Das Lavendelzimmer
Das Lavendelzimmerby Nina GeorgeKnaur
18. Juni
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Rating:4

Er weiß genau, welches Buch welche Krankheit der Seele lindert: Auf seinem Bücherschiff, der »literarischen Apotheke«, verkauft der Pariser Buchhändler Jean Perdu Romane wie Medizin fürs Leben. Nur sich selbst weiß er nicht zu heilen, seit jener Nacht vor 21 Jahren, als die schöne Provenzalin Manon ging, während er schlief. Sie ließ nichts zurück außer einem Brief – den Perdu nie zu lesen wagte. Bis zu diesem Sommer. Dem Sommer, der alles verändert und Monsieur Perdu aus der kleinen Rue Montagnard auf eine Reise in die Erinnerung führt, in das Herz der Provence und zurück ins Leben. Ein wahnsinnig süße Idee und ja Bücher können heilen wenn man die richtigen zur richtigen Zeit liest

Das Lavendelzimmer
Das Lavendelzimmerby Nina GeorgeKnaur
8. Juni
Rating:4

Ein schönes, mit einer schönen Sprache, teilweise vielleicht zu schönen Sprache. Ein Buch, aus dem ich viel herausholen könnte, dass mich aber zwischendurch mal verloren hatte und wegen kein Highlight ist.

Das war es mal wieder, dieses wunderschöne und dankbare Gefühl beim Lesen, glücklich zu sein, über das Buch selbst, darüber, dass ich dieses tolle Hobby Lesen und Bücher so sehr genießen kann. Im Fall von "Das Lavendelzimmer" von Nina George war es tatsächlich so, dass mich das Buch gefunden hat, obwohl ich gar nicht wirklich danach gesucht habe. Zum einen hatte ich ein wenig "Angst" vor dem Buch und dass es mir zu kitschig und zu verschwurbelt sein könnte. Und zum anderen war ich in der totalen Krimilaune und wollte nur mal kurz in das Buch reinschnuppern und schon war ich mitten drin in Frankreich und zusammen mit Monsieur Perdu und seinem Bücherschiff auf dem Weg nach in die Provence. Vieles an dem Buch ist Magie pur, vor allem die Sprache ist wirklich schön. Manchmal ist die Sprache aber auch irgendwie schon zu schön, zu gewollt, so dass die Autorin schon auch mal in die Kitschkiste greift. Mein größter Kritikpunkt ist eigentlich, dass ich Manon, die Frau, der Monsieur Herz gehört nicht mag. Auch wenn wir sie nur über ihr Tagebuch kennenlernen, und sie eigentlich einfach nur so ist wie sie ist und sich nicht verstellt, ist sie mir einfach nicht sympathisch. Auch die vielen sexuellen und körperlichen Gedanken von Monsieur Perdu hätte ich nicht gebraucht - brauche ich grundsätzlich nicht in Büchern. Ja, die körperliche Liebe oder auch einfach nur Sex gehören zu einem Menschenleben dazu, auch zu Monsieur Perdu, aber dieses Buch hätte es in meinen Augen einfach nicht nötig gehabt. Das hat für mich nicht reingepasst und nahm verhätlnismäßig viel Raum ein ... manchmal ist weniger einfach mehr. Nichtsdestotrotz war dieses Buch perfekt zum Abtauchen, zum Seele baumeln lassen. Und es hat so perfekt zu einem faulen Wochenende auf der Terrasse gepasst, mit Vögelchen im Garten, Bienen und Hummeln auf den Blumen (auch Lavendel) und schnurrenden zufriedenen Katzen um mich rum. Apropos Katzen. Mit ihren Roman-Katzen Lindgren, Kafka und Psst (der Kater im Buch heißt wirklich so, und mein Kater Speedy hieß übrigens "Nein!") hat mich Nina George komplett glücklich machen können. Sie spielen zwar keine so große Rolle in dem Roman wie vielen Büchern von Andrea Schacht, einer meiner liebsten Autorinnen, aber in den wenigen und kurzen Sätzen hat Nina George das Wesen der Samtpfoten perfekt eingefangen und das hat den ein oder anderen Kritikpunkt fast schon wieder aufgehoben.

Das Lavendelzimmer
Das Lavendelzimmerby Nina GeorgeKnaur
1. Mai
Rating:1

Es war leider nicht mein Buch. Die Grundgeschichte fand ich sehr interessant. Nur leider bin ich nie an den Punkt gekommen, wo ich richtig im Buch ankam. Dadurch zog es sich leider sehr und ich musste es zwischenzeitlich immer wieder zur Seite legen. Desweiteren waren mir die Reaktionen und Entscheidungen des Hauptcharakters immer wieder suspekt. Es hat für mich nicht sonderlich viel Sinn gemacht mich weiter durch zu quälen, weswegen ich das Buch abgebrochen habe.

Das Lavendelzimmer
Das Lavendelzimmerby Nina GeorgeKnaur
30. Apr.
Rating:3

Der Protagonist ist mir sehr sehr sympathisch und auch seine Vergangenheit finde ich interessant, aber Manou als Charaker unglaublich schlecht auszuhalten.

Die ersten 100 und die letzten 100 Seiten waren wirklich super. Die Mitte war für mich streckenweise eine Herausforderung. Mir waren viele Punkte zu sehr geschönt und seicht und auf der anderen Seite dann wieder alle Szenen, die irgendwie mit Körperlichkeit und Sex zu tun haben zu plakativ und vulgär. Das hat z.T. Für mich überhaupt nicht zum Charakter gepasst. Leider für mich kein Highlight; die Fortsetzung werde ich nicht mehr lesen.

Das Lavendelzimmer
Das Lavendelzimmerby Nina GeorgeKnaur
1. Apr.
Rating:3.5

Zwischen Genie und Wahnsinn

So richtig kann ich mich nicht entscheiden. Es gab so wunderschöne Passagen und dann wurden sie mir zu wild und abstrakt dann wiederum kam wieder so viel tiefe und philosophisches… Vermutlich muss hier jeder selbst rausfinden ob es seine Gefühlswelt trifft

Das Lavendelzimmer
Das Lavendelzimmerby Nina GeorgeKnaur
23. Feb.
Rating:3

3,5 Sterne. Leider hat mir die Geschichte nicht so gut gefallen. Ich fand sie teilweise leider sehr kitschig. Die Geschichte rund um Jean Perdu, Max und Cuneo habe ich gerne gelesen und ich hätte gerne noch mehr über die drei Männer und ihre Zeit zusammen erfahren. Aber mit Manon bin ich leider so rein gar nicht warm geworden. Sie bleibt für mich leider eine blöde Kuh, die nur ihre eigenen Bedürfnisse im Blick hat und wenig an die beiden Männer dachte, die sie angeblich liebte. Einen drüber war für mich dann auch die Geschichte mit dem Wein und das Max‘ neue Liebe dann ausgerechnet ihre Tochter sein soll. Na was ein Zufall. Schade ich habe mich wirklich auf das Buch gefreut.

Das Lavendelzimmer
Das Lavendelzimmerby Nina GeorgeKnaur
28. Jan.
Rating:2

Ich habe mir das Buch nur gekauft, weil so viele davon geschwärmt haben. Leider hat es mich nicht so mitgenommen. Der Anfang war noch amüsant. Jean Perdu, ein mürrischer Buchhändler, der Bücher wie Medizin auf seiner schwimmenden Buchapotheke verkauft, war mir direkt sehr sympathisch. Er hat ein Hausboot zur Buchhandlung umgebaut und versucht für jedes Leid ein Buch zu finden. Dadurch hilft er vielen seiner Kunden aber sich selbst kann er nicht heilen. Er leidet seit 20 Jahren an furchtbaren Liebeskummer. Seine geliebte Manon hat ihn verlassen und nur einen Brief dagelassen, sie ist zurück zu ihrem Verlobten Luc. Diesen hatte er bis dato noch nicht geöffnet und nur durch seine reizende neue Nachbarn traut er sich. Der Brief ändert alles, denn Manon war tot krank. Sie hat ihm drum gebeten zu ihr ans Sterbebett zu kommen. Manon war tot und Jean erträgt es nicht, dass er ihn nicht eher gelesen hat. Er hat sie allein gelassen. So macht er sich, ungewollt mit seinem Freund Max, und der Apotheke auf den Weg Richtung Süden. Er will dahin, wo Manon gestorben ist. Bis dahin hat mir das Buch gut gefallen und ich habe richtig Lust bekommen nach Frankreich zu reisen. Aber das Ende….es hat sich furchtbar gezogen und ich musste mich durchquälen. Leider nur 2 Sterne

Das Lavendelzimmer
Das Lavendelzimmerby Nina GeorgeKnaur