Tom Sawyers Abenteuer. Mit einem Vorwort von Richard Peck

Tom Sawyers Abenteuer. Mit einem Vorwort von Richard Peck

Hardback
3.8340
ZivilisationskritikKlassiker Für ErstleserKinderklassikerKinderliteratur

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Description

Der zwölfjährige Tom Sawyer wächst bei seiner Tante am Mississippi auf. Das ruhige Leben in der braven Kleinstadt ist so gar nicht nach seinem Geschmack. Doch zum Glück fällt Tom immer wieder etwas Neues ein, um für Abwechslung zu sorgen! Zusammen mit seinen besten Freunden Joe Harper und Huckleberry Finn erlebt er so einen unvergesslichen Sommer voller Abenteuer.

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Classics
Format
Hardback
Pages
288
Price
10.30 €

Posts

36
All
5

Eine wirklich schöner Klassiker über abenteuerlustige Jungs. Hat mir sehr gut gefallen!

5

Eine sehr schöne Geschichte! 🥰

Ich wollte mal Tom Sawyer als Hörbuch hören, da ich die Geschichte bereits als Buch gelesen habe. Es hat mich jedenfalls an schöne Lesezeiten erinnert. 🥹 Inhalt: Die amerikanischen Südstaaten zur Zeit der Sklaverei sind mit ihren verschlafenen Kleinstädten und dem Zauber des mächtigen Mississippi der Hintergrund dieses Klassikers. Mark Twain nimmt seine heutigen Leser mit in eine Welt, die fern und zugleich vertraut erscheint. Wie der zeitlos aktuelle Tom Sawyer die Nerven seiner Lehrer und seiner Tante Polly auf die Probe stellt und schließlich in ein Abenteuer gerät, das es in sich hat, schildert diese Bearbeitung in amüsanter und aufregender Weise. Mein persönliches Fazit: Der Sprecher hat sehr gut gepasst! Ich habe mich jedenfalls zurückversetzt gefühlt in die Zeit, als ich das Buch damals gelesen habe. Aus erwachsener Sicht habe ich auch neue Aspekte erfahren, welche mir im Buch nicht so bewusst waren. Jedenfalls eine wunderschöne Geschichte! 😊🥹

4

Ein Klassiker halt.

Am Anfang musste ich mich erst einmal an den Schreibstil gewöhnen. Man merkt, dass das Buch bereits ein paar Jährchen auf dem Buckel hat und nicht erst gestern verfasst wurde. Vor allem merkt man durch die Handlung der einzelnen Figuren, dass das nicht in der heutige Gesellschaft spielt. Welche Kinder sind heutzutage noch von früh morgens bis spät abends draußen unterwegs? Heutzutage strolchen die Bälger nicht mehr ohne technischen Geräte herum. Und Gott bewahre, Eltern können leider auch nicht mehr auf eine vernünftige Gesellschaft hoffen, in welcher Kinder beim Spielen in ruhe gelassen werden. Leider leider. Das zeigt mir traurigerweise, wie wir uns entwickelt haben. Etwas, was ebenfalls gewöhnungsbedürftig war und noch weiterhin ist, dass Kinder in der Schule physisch bestraft ergo „gezüchtigt“ wurden. Das existiert nicht mehr. Da streiten sich die Geister ob gut oder schlecht. Allem in Allem ist das Buch ein schönes Abenteuer. Wir gehen mit Tom auf Schatzjagd, auf Mordaufklärung, auf Räuberei, auf Erkundungstour durch dunkle Gefilde. Rundherum ein schöner Spaß für Groß und Klein, erzählt auf eine einfache Art und Weise. 😊

3

Abenteuer für jung und alt

Die Abenteuer des Tom Sawyer. Leicht verständlich geschrieben. Es war angenehm dieses Buch zu lesen.

Abenteuer für jung und alt
4

Ein zeitloser Klassiker und gut zu lesen. Besonders interessant, bezieht man mit ein in welcher Zeit das Buch geschrieben wurde. Es versetzt einen richtig zurück in der Zeit und lässt einen nachdenklich werden über Sklaverei, Erziehung, Religion, Zivilisation usw. durch verschiedene Ereignisse und Charaktere im Buch. War für mich ein toller read!

Ein zeitloser Klassiker und gut zu lesen. Besonders interessant, bezieht man mit ein in welcher Zeit das Buch geschrieben wurde. Es versetzt einen richtig zurück in der Zeit und lässt einen nachdenklich werden über Sklaverei, Erziehung, Religion, Zivilisation usw. durch verschiedene Ereignisse und Charaktere im Buch. War für mich ein toller read!
3

Teilweise lesenswert

Die erste Hälfte dieses Buches hat mich richtig aufgeregt. Es gibt meiner Meinung nach viel zu viele tote Tiere, Kinderschwärmereien und Schulhofdrama, die mir so peinlich waren, dass ich am liebsten wie ein sich häutendes Insekt aus meiner eigenen Haut gekrochen wäre, und Prügeleien, die mit "boys will be boys" abgetan werden. Während Sommers Weltliteratur ihn einen "Junge(n) im schulfähigen Alter mit einer erstaunlich anarchistisch-revolutionären Begabung" nennt, habe ich Tom Sawyer in meinen Notizen unter anderem als "kleiner Creep" (weil er durch das Fenster von Becky Thatchers Schlafzimmer spannert), "zukünftiger Psychopath" (weil er einen Mitschüler an den Haaren zerrt und ihn mit Nadeln sticht, um Becky Thatcher zu beeindrucken) und als "melodramatic little shitgoblin" bezeichnet (weil er sich vorstellt wie er stirbt und alle um ihn trauern und sich damit selber zum Weinen bringt). Ein Teil meines, nun ja, Hasses kam daher, dass mich Tom an all die Jungs erinnert hat, die mich früher in der Schule geärgert haben und der wahrscheinlich einzige Grund warum ich trotzdem weitergehört habe war, dass das Hörbuch von Oliver Rohrbeck gelesen wird. ABER! Dann kam die zweite Hälfte des Buches, mit dem eigentlichen Plot, dem Mord an dem Dorfarzt, dem unschuldig angeklagten Landstreicher Muff Potter, dem fiesen Indianer-Joe und allem was danach kommt und auf einmal war ich drin. Leider wurde diese Geschichte trotzdem noch von kindischem Blödsinn unterbrochen, aber es war zumindest halbwegs spannend. Ich bin dazu übergegangen den Unsinn mit 1,5-facher Geschwindigkeit durchzustehen und dann die interessanteren Stellen in Normalgeschwindigkeit zu genießen. Unter anderem mochte ich zum Beispiel die Stelle wo Tom und Becky sich in der Höhle verirren, weil daran nicht Toms psychopatischen Tendenzen, sondern kindliche Unvorsichtigkeit schuld ist, und weil Tom Becky tatsächliches Mitgefühl zeigt anstatt den großen Macker zu machen. Deshalb mein Fazit: Ich mag keine Lausbubengeschichten. Aber ich mag Mark Twain und sollte wohl noch etwas von ihm lesen, aber etwas... anderes. Als Bonus noch meine Lieblingspassage, weil sie so bescheuert ist. "Als sie mit ihm fertig war sah er wie ein tadelloser Gentleman aus, fleckenlos und mit hübschen Sonntagslocken in gleichmäßiger Verteilung. Er selbst hasste diese Locken von Herzen und versuchte sie auf den Kopf niederzubürsten. Denn er hielt Locken für weiblich und sie füllten sein Leben mit Bitterkeit."

4.5

Nachdem mir James von Everett so gut gefallen hat, musste ich wohl oder übel mal beim Orginal reinhören... musste 44 Jahre alt werden, um quf diesen- nicht zu Unrecht- tollen Klassiker zu kommen.

3

Jugendbuch Klassiker mit Streichen und Abenteuern

Ich habe mich schwer getan, diesen Jugendbuch Klassiker zu beenden. Leider sind so oft das N-Wort und das veraltete Wort für indigene Menschen mit drin, dass es einen immer wieder unterbricht und sauer aufstoßen lässt. Zwar gibt es in manchen Kapiteln noch einen kleinen Hinweis in einer Fußnote, dass es eine fiktive Geschichte ist, die noch in der Zeit der Sklaverei stattfand, doch da hätte Mark Twain sich doch dennoch mehr Mühe geben können aus seiner privilegierten Position damals. Was ich positiv hervorheben kann, sind die trotteligen und abenteuerlichen Situationen von Tom Sawyer und seinem Freund Huckleberry Finn. Es ist zum Teil einfach zum Augenverdrehen und zum Lachen gewesen. Genau das sollte ja damals dieses Jugendbuch tun. Mehr Emotionen hervorrufen und anders sein als die braven Kinder- und Jugendgeschichten. Ich würde mich sehr über eine angepasste Variante dieser Abenteuergeschichten freuen.

3.5

Kindergeschichten

Maaaan, das hat mich voll erinnert wie meine Mom und früher vor dem Einschlafen vorgelesen hat. Genau solche Geschichten war da auch dabei! Hinter die Sprache muss man immer erst kurz steigen, aber schon cute. 11/99 Klassiker-Liste

3.5

„Na ja, jeder macht das so, Huck.“ „Tom, ich bin nicht jeder.“ Die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn. Ein Klassiker der Jugendliteratur, den ich seltsamerweise nie gelesen habe. Ich kenne zwar diverse Verfilmungen aber das Buch noch nicht. Und mir war auch nicht klar, dass es zwei Bücher sind. Dieses hier ist eher ein Kinderbuch, erzählt es doch auf recht einfache Art die Abenteuer von Tom und seinen Freunden. Das war unterhaltsam, das war nett und für mich ein schöner (Wieder) Einstieg in die Geschichte. An die ein oder andere Szene konnte mich auch noch gut erinnern, zB Toms Trick mit dem Zaun streichen. Der nächste Teil, "Die Abenteuer von Huckleberry Finn" ist deutlich umfangreicher und wahrscheinlich auch tiefgründiger. Ich bin gespannt.

3

Abenteuer am Mississippi: Eine geteilte Hörbuchreise

Gesamtwertung: ⭐⭐⭐ (3/5) Diese Hörbuchbox vereint zwei Klassiker von Mark Twain – und könnte dabei kaum unterschiedlicher ausfallen. Während der erste Teil mit Tom Sawyer ein echtes Abenteuervergnügen bietet, verlangt der zweite Teil rund um Huckleberry Finn spürbar mehr Geduld. Tom Sawyer ist ein unterhaltsames Hörerlebnis voller kindlichem Entdeckergeist. Die Szenen sind lebendig, manchmal herrlich übertrieben und laden zum Schmunzeln ein – besonders Toms Piratenspiel oder das spannende Höhlenabenteuer mit Becky bleiben im Gedächtnis. Der Sprecher bringt die Stimmung gut rüber, sodass man sich direkt in die Welt am Mississippi hineinversetzt fühlt. Huckleberry Finn beginnt dagegen schleppend: Die Floßfahrt mit Jim zieht sich, die Handlung plätschert lange vor sich hin, und viele Episoden wirken zäh und ziellos. Nur gelegentlich blitzen spannende Momente auf – etwa bei den Dieben. Doch gerade, als man fast die Lust verliert, taucht Tom Sawyer wieder auf – und mit ihm auch der Spaß. Seine überdrehten Pläne und seine fantasievolle Art bringen frischen Wind in die Geschichte und retten den letzten Abschnitt. Fazit: Ein halber Volltreffer: Tom Sawyer macht einfach Spaß und ist zu Recht ein Klassiker. Huckleberry Finn ist schwieriger zugänglich, lohnt sich aber gegen Ende doch noch. Wer Klassiker mag und sich auf langsames Erzähltempo einlassen kann, wird hier fündig. Für alle anderen gilt: Durchhalten lohnt sich – spätestens wenn Tom zurück ist!

3

In diesem Buch begleiten wir die beiden Protagonisten auf ihren Abenteuer. Die erste hälfte ist aus Toms Sicht und behandelt seine Streiche und endet in einer Räuberjagd mit Schatz. Die zweite Hälfte ist aus Hucks Sicht und schließt nahtlos an und dreht sich um sein Wandel vom Streuner zum zivilisierten bis der Vater auftaucht und es in eine Reise Flussabwärts endet. Es ist unter dem Blickpunkt wie alt die Geschichte ist sehr unterhaltsam, was den Erfolg der Geschichte durchweg verständlich macht. Dennoch fällt Grade im zweiten Teil sehr deutlich auf, dass es zur Zeit der Rassentrennung in den Südstaaten spielt und das zeitgenössische Weltbild vertritt. Mir hat leider im zweiten Teil überhaupt nicht gefallen wie Tom absichtlich eine bereits spannende Sache aufbläßt um sie noch spannender zu machen wobei es dabei um das Leben eines Menschen geht. Aber auch da wirkt mit rein, dass damals die Jugend eben so dargestellt wurde und so Spannung erzeugt wurde. Es ist zu Recht ein Klassiker, bei dem man aber die zeitgenössische Sicht unbedingt im Hinterkopf haben muss.

4.5

Eine schöne Reise in die Vergangenheit. Einerseits in die Zeit Mark Twains, andererseits in die eigene Kindheit, in der man die Abenteuer von Tom Sawyer im Fernseher verfolgte. Angenehm zu lesen, kurzweilig und amüsant.

3.5

Ein sehr tolles Buch und sehr interessant und kreativ.

Das Buch hält was es verspricht und ist sehr toll. Außerdem ist es sehr kreativ geschrieben. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen.

4

Viel lustiger und unterhaltsamer, als ich gedacht hätte

4

In diesem Buch lernen wir die Abenteuer von Tom Sawyer kennen der adoptiert wurde und einen Stiefbruder hat namens Sid. Er lebt mit seinem Kumpel Huckleberry Finn diverse Abenteuer die einem als Erwachsenen vielleicht für den ersten Moment nebensächlich erscheinen aber für den jungen sehr prägend sind wie beispielsweise verlieren seines Milchzahnes, aber die Abenteuer steigern sich und er bekommt noch einiges mit was in dieser kleinen Stadt geschieht. Diese sind aber außerhalb siener kindlichen Vorstellungen. Wer ab und zu etwas spannendes lesen möchte ist hier definitiv richtig.

5

Wirklich spannende Abenteuer, die die Protagonisten erleben und trotz der Frechheit, sind es einfach herzallerliebste, treue Buben, Tom Sawyer und Huckleberry Finn. Für mich ein Klassiker, den man gelesen haben muss 🤗

5

Tolles Buch... bringt die volle Ladung Abenteuerstimmung

3.5

"Da siehst du, dass man sehen kann und gleichzeitig nichts sieht."

Tom Sawyers Abenteuer fand ich sehr interessant und abwechslungsreich, sodass mir als Leser nicht langweilig wurde. Anders sah das ganze bei Huck Finns Abenteuern aus, die einige zähe Passagen hatten. Das könnte eventuell auch an der etwas holprigen Sprache in dieser Fortsetzung liegen, bei der ich nicht einschätzen kann, ob diese so gewollt ist oder der meiner Meinung nach sehr förmlichen Übersetzung einer ganz und gar nicht förmlichen Ich-Erzählerperspektive Hucks geschuldet ist. Zum Ende nimmt die Geschichte wieder etwas mehr Fahrt auf, aber Toms Übertreiberei ging mir hierbei gewaltig auf die Nerven. Alles in allem zusammengefasst würde ich sagen: ganz nett, aber kein Highlight.

2

Abandoned this after forcing myself through about 25% of this. Didn't like it at all. Tom Sawyer seems like the kinda kid who would've bullied me at school, not like someone I admire or relate to.

5

Klassiker

Hab ich wieder für meinen 7 jährigen Sohn rausgeholt und gemeinsam gelesen. Super klasse 👍

1

Langweilig. Mehr kann ich dazu echt nicht sagen

2

This book just wasn't my cup of tea. The story was boring, the writing style didn't get me and the characters were flat and not really remarkable. I actually only read this novel because it felt like a classic and a 'must read' when in fact it was just steeling my time.

3.5

Zwei Jugendabenteuer, die unterschiedlicher kaum sein könnten

Wenn du wie ich bei den Gilmore Girls regelmässig gedacht hast: „Ich will auch so belesen sein wie Rory!“, dann wirst du früher oder später auf Mark Twain stossen. Wohl eher früher, denn Huckleberry Finn wird gleich in der aller ersten Folge der Gilmore Girls erwähnt. Auf Tom Sawyer müssen wir etwas länger warten, um genau zu sein: Staffel 5 Folge 15. Aber beide Bücher sind Teil unserer 2025 Gilmore Girls Lese-Challenge - es hat sich einfach angeboten sie direkt hintereinander zu lesen – und hier kommt mein ehrliches Fazit. Die Abenteuer von Tom Sawyer Tom Sawyer ist das erste Jugendbuch auf unserer Leseliste – und ich sag’s dir: Es liest sich wirklich super! Trotz seines Alters (erschienen 1876!) wirkt es erstaunlich lebendig. Es ist spannend, es ist wild, es ist abenteuerlich – und es macht richtig Spass. Was mich besonders begeistert hat, war der Aber- und Volksglaube im Buch. Es gibt eine halbe wissenschaftliche Abhandlung darüber, wie man Warzen loswird – Spoiler: fauliges Holz und Mitternacht spielen eine wichtige Rolle. Der Humor kommt hier nicht zu kurz. "Auf so eine blöde Weise Warzen mit Wasser von faulem Holz loswerden wollen! So hilfts doch überhaupt nich. Man muß allein mitten in den Wald gehn, zu einem fauligen Baumstumpf, den man kennt, wo Wasser drin is, un genau um Mitternacht muß man sich mit dem Rücken an den Stumpf stellen, die Hand reintauchen und sagen: [...]" (Zitat) Klassiker wie Moby Dick oder Der Glöckner von Notre-Dame haben uns literarisch echt gefordert – Tom Sawyer ist da eine richtig angenehme Pause mit viel Charme. Ein Buch, das du relativ schnell weglesen kannst. Ich gebe 4 Sterne. Die Abenteuer von Huckleberry Finn Tja... leider konnte Huckleberry Finn für mich nicht mithalten. Obwohl das Buch als der grosse amerikanische Roman gefeiert wird, hat es mich persönlich eher enttäuscht. Vor allem der Slang von Jim war für mich extrem schwer zu lesen. Ich habe Jims Sprechparts oft nur überflogen und versucht den Kern zu erfassen. Auch das Wiederauftauchen von Tom, der mir im ersten Buch super gefallen hat, hat hier zwar wieder etwas Pep in die Geschichte gebracht war wurde dann aber schnell nervig. Alles wurde in die Länge gezogen, jeder Plan hundert Mal überdacht – es war eher anstrengend als spannend. "Nu, das ist doch blanker Unsinn. Könnt einer sich`n Zeh verstauchen und Gift nehmen und`n Brunnen runterfallen und sich`n Hals brechen und sich`s Hirn raussprengen, und dann kommt einer an und fragt, woran der`n umgekommen ist, und irngso`n Hohlschädel sagt: >Was denn, der hat sich`n Zeh verstaucht.< Wer das nicht blanker Unsinn? Allerdings." (Zitat) Interessant fand ich allerdings das Leben auf dem Mississippi und hätte gerne noch mehr darüber erfahren. Vielleicht werde ich also irgendwann noch das entsprechende Buch von Mark Twain lesen. Ich hätte mir sehr gewünscht auch andere Sichtweisen, als die von Huck zu lesen. Vielelicht mehr über Jim zu erfahren – seine Perspektive bleibt leider zu sehr im Hintergrund. Deshalb steht James von Percival Everett jetzt ganz oben auf meiner Wunschliste. Huckleberry Finn bekommt von mir 3 Sterne. Da ich ein Buch mit beiden Bänden gelesen habe erhält dieses also 3.5 Sterne. Die Übersetzer: Gisbert Haefs und Friedhelm Rathjen Gisbert Haefs hat Tom Sawyer mit einer lebendigen und humorvollen Note ins Deutsche übertragen. Als Autor, Übersetzer und Herausgeber bringt er ein feines Gespür für Sprachwitz mit. Friedhelm Rathjen hat sich an die schwierige Aufgabe gemacht, den komplexen Slang aus Huckleberry Finn ins Deutsche zu bringen. Seine Übersetzung ist nah am Original – was für Sprachliebhaber ein Genuss, für Gelegenheitsleser aber auch eine Herausforderung sein kann. Mein Fazit: Für die Gilmore Girls Reading Challenge lohnt sich der Einstieg mit Tom Sawyer auf jeden Fall. Es macht Spass, ist kurzweilig und bietet jede Menge Abenteuer. Huckleberry Finn ist definitiv komplexer und deutlich schwerer zugänglich – für mich war’s leider kein Highlight. Aber hey: Genau das ist ja das Schöne an so einer Challenge – du entdeckst Bücher, die du sonst vielleicht nie gelesen hättest. Gilmore Girls Bücherliste #4 #5

3

Abenteuer und Bildung

Dieses Buch spielt in einer interessanten Zeit. Circa 10 Jahre vor dem Sezessionskrieg; die Epoche der Sklaverei in den Vereinigten Staaten von Amerika geht glücklicherweise ihrem Ende entgegen, was man deutlich merkt. Ich mag die zwei Bände einfach, "Tom Sawyer" etwas mehr. Hier bekommt man mehr vom Kleinstadtleben mit und von der Zeit, in welcher die Geschichten spielen. Der Autor hatte ein paar clevere Ideen wie z.B. das Kreuz aus Nägeln in der Schuhsohle. Die Charaktere haben vom Alter unabhängig viel Tiefe.

3

Gewohnt gute Qualität und für Fans der Reihe trotz allem eine Leseempfehlung. Was mich allerdings gestört hat, war dass man nicht wirklich etwas Neues erfahren hat. Vorausgesetzt man hat die beiden bisherigen Bücher aufmerksam gelesen. Ich hätte mir einfach etwas besonderes gewünscht, dass man sich so noch nicht hätte denken können.

5

Eine tolle Geschichte ,hat viel Freude gemacht sie zu lesen.

4

Ich habe heute die Abenteuer des Tom Sawyer beendet. Ich las die Ausgabe vom Insel Verlag übersetzt von Gisbert Haefs. Der Roman hat mich voll überzeugt und mir meine Erinnerung an meine eigene Kindheit mit toller Sprache und liebevollen Bildern und einer spannenden Handlung geschenkt. Ich habe so oft geschmunzelt und manchmal auch laut aufgelacht, weil Tom Sawyer einfach so einmalig ist und auch in Kombination mit Huck Finn einfach das Herz anrührt. Tolles Buch.

3.5

Klassiker

Am Anfang musste ich mich erstmal an die Sprache gewöhnen, aber das ging recht schnell. Es war auf jeden Fall sehr interessant zu lesen, da man durch dieses Buch auch Einblicke in die damalige Zeit hat. Historisch gesehen sehr spannend. Die Story an sich hat mich erst im letzten Drittel gepackt.

3

Cuanto menos justificada está una costumbre tradicional, más trabajo cuesta desarraigarla.

5

This book was amazing!!

1

I gave The Adventures of Tom Sawyer a fair shot, but it just didn’t work for me. The writing feels dated and overly stylized, which made it hard to connect with the story or care about what was happening. The pacing is slow, and most of the early chapters revolve around aimless mischief that quickly got repetitive. I understand that this book is considered a classic, but I honestly don’t see the appeal. If it were published today, I doubt it would find an audience. The story lacks emotional depth, and the humor feels flat by modern standards. There’s a difference between historical significance and actual enjoyment—and this book reminded me that just because something is old doesn’t mean it’s worth reading. Verdict: Maybe important to literature scholars—but not for me.

4

Zeitloser Klassiker den man immer wieder mal lesen kann.

3

Tom Sawyers Abenteuer ein Klassiker den man auch als Erwachsener lesen kann

Ich kannte Tom Sawyer bisher nur als Fernsehserie oder Film. Das Buch dazu hatte ich noch nie in den Händen. Aus welchem Jahr mein vorliegendes Exemplar ist kann ich nicht sagen, sprachlich merkt man aber es werden Worte verwendet die heute so nicht mehr verwendet werden würden. Trotzdem hatte ich Spaß beim lesen und tauchte in die Abenteuer rund um Tom Sawyer ein. Ein Teil des Buchs beschäftigt sich aber eben auch sehr unkritisch mit der damals akzeptierten schwarzen Pädagogik. Was ich eher kritisch sehe und eher historisch einordnen kann. Die Abenteuer rund um Tom Sawyer sind waghalsig aber haben damit auch eben ihren Reiz. Ob Berufsziel Räuber nun sinnig ist oder nicht, na ja aber das Buch zeigt einen pfiffigen jungen auf, einen streunerischen Freund, der sich auf seinen plötzlichen Reichtum nichts macht und wo sein Freund Tom, ihn trotzdem überredet nicht auf der Straße wohnen zu bleiben. Daher wenn auch versteckt zeigt das Buch schon Facetten, was auch Lehrreich sein kann. Nämlich Geld, Status und mit dem Strom schwimmen macht halt nicht glücklich.

3

Ich glaube, wenn ich das Buch bereits in meiner Jugend gelesen hätte, würde ich vielleicht eine bessere Bewertung geben. Das Buch war nicht schlecht, es ist eine lustige Geschichte und Huck und Tom sind gut geschriebene Charaktere. Aber es einfach nicht meine Art von Buch, ich kann aber verstehen warum es ein erfolgreicher Klassiker ist.

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