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The Subtle Art of Not Giving a F*ck

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About the book

#1 New York Times Bestseller Over 1 million copies sold In this generation-defining self-help guide, a superstar blogger cuts through the crap to show us how to stop trying to be "positive" all the time so that we can truly become better, happier people. For decades, we’ve been told that positive thinking is the key to a happy, rich life. "F**k positivity," Mark Manson says. "Let’s be honest, shit is f**ked and we have to live with it." In his wildly popular Internet blog, Manson doesn’t sugarcoat or equivocate. He tells it like it is—a dose of raw, refreshing, honest truth that is sorely lacking today. The Subtle Art of Not Giving a F**k is his antidote to the coddling, let’s-all-feel-good mindset that has infected American society and spoiled a generation, rewarding them with gold medals just for showing up. Manson makes the argument, backed both by academic research and well-timed poop jokes, that improving our lives hinges not on our ability to turn lemons into lemonade, but on learning to stomach lemons better. Human beings are flawed and limited—"not everybody can be extraordinary, there are winners and losers in society, and some of it is not fair or your fault." Manson advises us to get to know our limitations and accept them. Once we embrace our fears, faults, and uncertainties, once we stop running and avoiding and start confronting painful truths, we can begin to find the courage, perseverance, honesty, responsibility, curiosity, and forgiveness we seek. There are only so many things we can give a f**k about so we need to figure out which ones really matter, Manson makes clear. While money is nice, caring about what you do with your life is better, because true wealth is about experience. A much-needed grab-you-by-the-shoulders-and-look-you-in-the-eye moment of real-talk, filled with entertaining stories and profane, ruthless humor, The Subtle Art of Not Giving a F**k is a refreshing slap for a generation to help them lead contented, grounded lives.

Editions (2)

ISBN9781925483598
PublisherMacmillan
Publication Date12/31/17
Pages274

Reviews & Ratings

290 ratings

45 reviews

3.7

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  • jinx
    jinx

    877 Followers

    4.0

    „Es ist zum Bestandteil unserer Kultur geworden zu glauben, dass wir alle dazu bestimmt sind, etwas wirklich Außergewöhnliches zu tun. […] Allerdings übersehen die meisten, dass diese Aussage in sich widersprüchlich ist: Denn, wenn jeder außergewöhnlich ist, dann wäre per Definition niemand mehr außergewöhnlich. `Durchschnittlich` zu sein, ist zum neuen Maßstab für `Versagen` geworden.“ ✨️✨️✨️✨️✨️✨️✨️✨️✨️✨️✨️✨️✨️

    Dieses Buch hat mich auf eine angenehm unaufgeregte Weise abgeholt. Kein erhobener Zeigefinger, keine weichgespülten Motivationssprüche — stattdessen eine direkte, fast schon entwaffnend ehrliche Haltung zum Leben. Und genau das hat mir gefallen. Manson schreibt klar, pointiert und ohne Umwege. Seine Grundidee: Nicht alles verdient unsere Energie, unsere Sorgen oder unsere Aufmerksamkeit. Statt krampfhaft nach Glück, Erfolg oder Besonderheit zu streben, geht es vielmehr darum, bewusst zu wählen, worauf wir unsere begrenzte Lebenszeit verwenden. Das klingt simpel, ist aber überraschend befreiend. Besonders erfrischend fand ich seinen Blick auf das Thema „Außergewöhnlichkeit“. In einer Welt, in der ständig vermittelt wird, man müsse einzigartig, erfolgreich und besonders sein, wirkt sein Ansatz fast wie ein Gegenmittel. Durchschnittlichkeit wird nicht als Makel dargestellt, sondern als normaler, menschlicher Zustand — und genau darin liegt eine gewisse Ruhe. Was mir außerdem gut gefallen hat: Das Buch versucht nicht, Probleme wegzuerklären oder schönzureden. Es geht vielmehr darum, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen — auch für die unangenehmen Seiten. Schmerz, Scheitern und Grenzen werden nicht als Hindernisse, sondern als unvermeidliche Bestandteile eines sinnvollen Lebens beschrieben. Das ist manchmal unbequem, aber ehrlich. Sein Schreibstil ist bewusst direkt, stellenweise provokant, aber nie plump. Man merkt, dass hinter der lockeren Sprache durchaus durchdachte Überlegungen stehen. Gerade diese Mischung aus Klarheit und Bodenständigkeit macht das Buch so zugänglich. Natürlich ist nicht jeder Gedanke völlig neu oder revolutionär. Einige Ideen kennt man in ähnlicher Form aus anderen Ratgebern oder philosophischen Ansätzen. Aber die Art, wie Manson sie zusammenführt und formuliert, wirkt frisch und alltagstauglich. ✨️ Fazit ✨️ Ein ehrliches, überraschend wohltuendes Buch über Erwartungen, Verantwortung und das bewusste Setzen von Prioritäten. Keine Anleitung zum perfekten Leben — eher eine Einladung, den Druck loszulassen, perfekt sein zu müssen. Für mich eine erfrischende Lektüre, die nicht laut motiviert, sondern leise zum Nachdenken anregt. Ein Buch, das nicht verspricht, alles zu verändern, aber dabei hilft, manches klarer zu sehen.

    „Es ist zum Bestandteil unserer Kultur geworden zu glauben, dass wir alle dazu bestimmt sind, etwas wirklich Außergewöhnliches zu tun. […] Allerdings übersehen die meisten, dass diese Aussage in sich widersprüchlich ist: Denn, wenn jeder außergewöhnlich ist, dann wäre per Definition niemand mehr außergewöhnlich. `Durchschnittlich` zu sein, ist zum neuen Maßstab für `Versagen` geworden.“

✨️✨️✨️✨️✨️✨️✨️✨️✨️✨️✨️✨️✨️

    Feb 18, 2026

  • readzilla
    readzilla

    146 Followers

    3.5

    Weniger kümmern – mehr Klarheit

    "Die subtile Kunst des darauf zu schei*en" von Mark Manson ist kein klassisches Motivationsbuch. Statt ständigem „Du kannst alles erreichen“ verfolgt Manson einen deutlich nüchterneren Ansatz: Nicht alles im Leben ist wichtig – und genau das zu akzeptieren kann befreiend sein. Das Hörbuch ist direkt, teilweise provokant und bewusst anders als viele typische Ratgeber. Viele der Gedanken sind nicht komplett neu, werden aber verständlich und mit klaren Beispielen erklärt. Besonders die Idee, bewusst zu wählen, worauf man seine Energie und Aufmerksamkeit richtet, fand ich sehr aufschlussreich. Emotional ist das Buch nicht – es geht eher um Perspektiven und Denkanstöße. Trotzdem stecken viele kleine Gedanken darin, die man gut in den Alltag übernehmen kann. Für mich war es ein interessantes Hörbuch mit einigen wirklich nützlichen Impulsen. Kein Lebenswandel in einem Buch – aber definitiv eine Empfehlung für alle, die ihren Blick auf Prioritäten und Erwartungen einmal hinterfragen möchten.

    Weniger kümmern – mehr Klarheit

    Mar 9, 2026

  • skiptheforeword
    skiptheforeword

    11 Followers

    4.0

    Schonungslos ehrlich, und genau deshalb so gut

    Mark Manson hält einem in diesem Buch gnadenlos den Spiegel vor. Und weil wir eben nicht in einem Märchen leben, sagt er uns auch nicht, dass wir „die Schönsten im ganzen Land“ sind, stattdessen bekommen wir unangenehme Wahrheiten direkt ins Gesicht. Genau das macht das Buch so stark. Es ist ehrlich, unbequem und gleichzeitig unglaublich befreiend. Besonders gut gefällt mir die Art, wie die Themen vermittelt werden: direkt, teilweise obszön, aber genau dadurch bleibt vieles hängen und wirkt lange nach. The Subtle Art of Not Giving a F*ck ist kein klassischer Ratgeber, der einem erzählt, wie toll man ist, sondern eher einer, der einem zeigt, wo man sich selbst im Weg steht. Klare Leseempfehlung.

    Apr 20, 2026

3 of 45 reviews

SocialReads

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rissa69
rissa69Jan 11, 2025

Interessant und flüssig geschrieben, auch gute kleine wahre Begebenheiten als Denkansatz gegeben. Das Buch habe ich schnell durchgelesen und kann das jedem weiterempfehlen. Ein Ratgeber andere Art😍

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