AN INSTANT NEW YORK TIMES BESTSELLER AND A REESE'S BOOK CLUB PICK
'The Sanatorium will keep you checking over your shoulder. This spine-tingling, atmospheric thriller has it all: an eerie Alpine setting, sharp prose, and twists you'll never see coming. A must-read.' Richard Osman
'An eerie, atmospheric novel that had me completely on the edge of my seat.' Reese Witherspoon
EVERYONE'S IN DANGER. ANYONE COULD BE NEXT.
An imposing, isolated hotel, high up in the Swiss Alps, is the last place Elin Warner wants to be. But she's taken time off from her job as a detective, so when she receives an invitation out of the blue to celebrate her estranged brother's recent engagement, she has no choice but to accept.
Arriving in the midst of a threatening storm, Elin immediately feels on edge. Though it's beautiful, something about the hotel, recently converted from an abandoned sanatorium, makes her nervous - as does her brother, Isaac.
And when they wake the following morning to discover his fiancée Laure has vanished without a trace, Elin's unease grows. With the storm cutting off access to and from the hotel, the longer Laure stays missing, the more the remaining guests start to panic.
But no-one has realized yet that another woman has gone missing. And she's the only one who could have warned them just how much danger they're all in . . . ____________________
'The Sanatorium is an absolutely splendid Gothic thriller.' A. J. Finn 'An addictive, creepy and twisting read.' Stylist 'Everything you could want in a thriller.' Simon Lelic 'A menacing, creepy debut [...] echoes of Hitchcock and du Maurier.' Daily Mail 'Dark, suspenseful and downright chilling, The Sanatorium is a triumph.' Sally Hepworth 'A chillingly vivid thriller in a fantastic setting.' T M Logan
Readers love The Sanatorium:
***** 'Thrilling, chilling - a tingles down my spine type of read.' ***** 'Imagine a universe where Agatha Christie and Stephen King collaborated on a book.' ***** 'Sarah Pearse wastes no time in ramping up the tension and is clearly destined to be a master of this genre.'
Du willst hier gar nicht mehr weg. Bis es zu spät ist.
Ungemütliches Setting in einem Luxushotel mit grauseliger Vergangenheit.
Spannend geschrieben , besonders die Cliffhanger nach jedem der recht kurzen Kapitel haben einen zum permanenten weiterlesen genötigt . Das düstere Geheimnis aus der Vergangenheit hat das Buch noch mal einen Tacken spannender und interessanter gemacht.
Winziger Wehrmutstropfen waren die extrem unsympathischen Protagonisten, mit denen ich überhaupt nicht warm geworden bin.
Mar 11, 2026
3.5
Du willst hier gar nicht mehr weg. Bis es zu spät ist.
Ungemütliches Setting in einem Luxushotel mit grauseliger Vergangenheit.
Spannend geschrieben , besonders die Cliffhanger nach jedem der recht kurzen Kapitel haben einen zum permanenten weiterlesen genötigt . Das düstere Geheimnis aus der Vergangenheit hat das Buch noch mal einen Tacken spannender und interessanter gemacht.
Winziger Wehrmutstropfen waren die extrem unsympathischen Protagonisten, mit denen ich überhaupt nicht warm geworden bin.
Die Story hat mich von Anfang an gecatcht. Die psychischen Probleme der Protagonistin standen in großen Teilen sehr im Mittelpunkt, was das Ganze sehr langatmig gestaltete. Trotzdem waren mehrere Twists enthalten die dann wieder Spannung brachten. Tolles Buch das mich gut unterhalten hat!
Apr 19, 2025
4.0
Die Story hat mich von Anfang an gecatcht. Die psychischen Probleme der Protagonistin standen in großen Teilen sehr im Mittelpunkt, was das Ganze sehr langatmig gestaltete. Trotzdem waren mehrere Twists enthalten die dann wieder Spannung brachten. Tolles Buch das mich gut unterhalten hat!
🏔️ Viele Ideen – aber am Ende bleibt mehr Verwirrung als Gänsehaut. Eine starke Idee und ein großartiges Setting treffen auf eine überladene Handlung und Figuren, deren Entscheidungen oft irritieren.
💭 Meine Meinung zum Inhalt: Das Sanatorium startet mit einer starken Grundidee: ein abgelegenes Luxushotel in den Schweizer Alpen, düsteres Wetter, eine bedrückende Vergangenheit und ein Mord. Die Ausgangslage ist vielversprechend und hat definitiv Thriller-Potenzial.
Allerdings verliert sich die Geschichte zunehmend. Es passiert sehr viel gleichzeitig: Elins persönliche Vergangenheit, ihre psychische Verfassung, familiäre Konflikte, ein aktueller Mordfall, das unheilvolle Sanatorium selbst – vieles bleibt nebeneinander stehen, ohne sich wirklich sinnvoll zu verbinden.
Zum Ende hin wirkt die Auflösung meiner Meinung nach eher holprig und teilweise unlogisch, als hätte man anstelle einer vernünftigen Lösung eher gedacht „das könnte man auch noch mit rein nehmen“.
Statt Nervenkitzel bleibt häufig Verwirrung zurück – neue Hinweise tauchen plötzlich auf, ohne ausreichend erklärt zu werden, die Elin scheinbar aus der Hosentasche zaubert. Habe mich dann oft gefragt, ob ich etwas überlesen habe..
✍️ Schreibstil: Der Schreibstil ist insgesamt gut lesbar.
Die sehr kurzen Kapitel sorgen für Tempo. Erzählt wird aus Elins Perspektive, was Nähe schafft – gleichzeitig aber auch dazu führt, dass man stark von ihrer Wahrnehmung abhängig ist.
👥 Charaktere
Elin: Unsicher, oft unkonzentriert und in ihrem Handeln nicht immer nachvollziehbar. Problematisch fand ich, dass sie wichtige Erkenntnisse ihrer Ermittlungen allen mitteilt – selbst potenziell Verdächtigen. Sie ist nicht grundsätzlich unsympathisch, aber ihre Entscheidungen führen häufig zu unangenehmen oder unlogischen Situationen.
Will & familiäre Dynamik: Will wirkt teilweise unsympathisch, fast so, als würde er Elin nur dann akzeptieren, wenn sie „funktioniert“.
Die Dynamik zwischen Elin und ihrem Bruder ist erklärbar, aber sehr unangenehm – sie erklärt viel über Elins Charakter, trägt jedoch kaum zur eigentlichen Handlung bei. Insgesamt fehlt mir echte Tiefe und greifbare Beziehung zwischen den Figuren.
🏨 Atmosphäre & Setting: Das Setting ist ganz klar die größte Stärke des Buches. Die Kulisse der Schweizer Alpen, das abgeschiedene Hotel, Schnee, Sturm und Kälte erzeugen eine beklemmende, isolierende Atmosphäre. Gerade zu Beginn wirkt alles sehr vielversprechend und intensiv.
🌫️ Botschaft / Nachhall: Das Buch versucht, Themen wie Trauma, Schuld, familiäre Belastungen und psychische Gesundheit einzubauen. Diese bleiben jedoch eher angerissen als wirklich ausgearbeitet.
⭐ Bewertung:
🔪 Genre: Thriller
🏨 Atmosphäre: 🏔️🏔️🏔️🏔️ starkes Setting
⚡ Spannung: ⚡⚡ punktuell, spät
🧠 Psychologische Tiefe: angedeutet, nicht ausgearbeitet
⭐ Gesamtbewertung: ★★½☆☆ (2,5/5)
Dec 29, 2025
4.0
🏔️ Viele Ideen – aber am Ende bleibt mehr Verwirrung als Gänsehaut. Eine starke Idee und ein großartiges Setting treffen auf eine überladene Handlung und Figuren, deren Entscheidungen oft irritieren.
💭 Meine Meinung zum Inhalt: Das Sanatorium startet mit einer starken Grundidee: ein abgelegenes Luxushotel in den Schweizer Alpen, düsteres Wetter, eine bedrückende Vergangenheit und ein Mord. Die Ausgangslage ist vielversprechend und hat definitiv Thriller-Potenzial.
Allerdings verliert sich die Geschichte zunehmend. Es passiert sehr viel gleichzeitig: Elins persönliche Vergangenheit, ihre psychische Verfassung, familiäre Konflikte, ein aktueller Mordfall, das unheilvolle Sanatorium selbst – vieles bleibt nebeneinander stehen, ohne sich wirklich sinnvoll zu verbinden.
Zum Ende hin wirkt die Auflösung meiner Meinung nach eher holprig und teilweise unlogisch, als hätte man anstelle einer vernünftigen Lösung eher gedacht „das könnte man auch noch mit rein nehmen“.
Statt Nervenkitzel bleibt häufig Verwirrung zurück – neue Hinweise tauchen plötzlich auf, ohne ausreichend erklärt zu werden, die Elin scheinbar aus der Hosentasche zaubert. Habe mich dann oft gefragt, ob ich etwas überlesen habe..
✍️ Schreibstil: Der Schreibstil ist insgesamt gut lesbar.
Die sehr kurzen Kapitel sorgen für Tempo. Erzählt wird aus Elins Perspektive, was Nähe schafft – gleichzeitig aber auch dazu führt, dass man stark von ihrer Wahrnehmung abhängig ist.
👥 Charaktere
Elin: Unsicher, oft unkonzentriert und in ihrem Handeln nicht immer nachvollziehbar. Problematisch fand ich, dass sie wichtige Erkenntnisse ihrer Ermittlungen allen mitteilt – selbst potenziell Verdächtigen. Sie ist nicht grundsätzlich unsympathisch, aber ihre Entscheidungen führen häufig zu unangenehmen oder unlogischen Situationen.
Will & familiäre Dynamik: Will wirkt teilweise unsympathisch, fast so, als würde er Elin nur dann akzeptieren, wenn sie „funktioniert“.
Die Dynamik zwischen Elin und ihrem Bruder ist erklärbar, aber sehr unangenehm – sie erklärt viel über Elins Charakter, trägt jedoch kaum zur eigentlichen Handlung bei. Insgesamt fehlt mir echte Tiefe und greifbare Beziehung zwischen den Figuren.
🏨 Atmosphäre & Setting: Das Setting ist ganz klar die größte Stärke des Buches. Die Kulisse der Schweizer Alpen, das abgeschiedene Hotel, Schnee, Sturm und Kälte erzeugen eine beklemmende, isolierende Atmosphäre. Gerade zu Beginn wirkt alles sehr vielversprechend und intensiv.
🌫️ Botschaft / Nachhall: Das Buch versucht, Themen wie Trauma, Schuld, familiäre Belastungen und psychische Gesundheit einzubauen. Diese bleiben jedoch eher angerissen als wirklich ausgearbeitet.
⭐ Bewertung:
🔪 Genre: Thriller
🏨 Atmosphäre: 🏔️🏔️🏔️🏔️ starkes Setting
⚡ Spannung: ⚡⚡ punktuell, spät
🧠 Psychologische Tiefe: angedeutet, nicht ausgearbeitet
⭐ Gesamtbewertung: ★★½☆☆ (2,5/5)
Bisher muss ich sagen, dass es mich einerseits etwas verwirrt das jede Kapitel scheinbar über eine andere Konstellation handelt als das davor. Andererseits finde ich es aber auch spannend und interessant.
Ich bin gespannt wie es sich alles weiterentwickelt….
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