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Habs geliebt! Wirklich toller Abschluss 😍
Sep 13, 2025
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Sep 13, 2025
Sep 13, 2025

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Nachdem seine drei Brüder – Pestilenz, Krieg und Hunger – an ihrer Aufgabe gescheitert sind, die Menschheit vollständig auszulöschen (weil sie sich alle in sterbliche Frauen verliebt haben), steigt der letzte und mächtigste Reiter herab: Thanatos, der Tod persönlich. Er ist fest entschlossen, die Fehler seiner Brüder nicht zu wiederholen und seinen göttlichen Auftrag unbarmherzig zu Ende zu führen. Seine Methode ist zwar absolut, aber im Vergleich zu den anderen friedlicher – die Menschen sterben schmerzlos, wie in einem tiefen Schlaf. Als der Tod die Heimatstadt von Lazarus Gaumond erreicht und die gesamte Bevölkerung auslöscht, erlebt er eine Überraschung: Lazarus bleibt als Einzige lebend vor ihm stehen. Lazarus besitzt eine außergewöhnliche, fast schon verfluchte Gabe: Sie kann nicht sterben. Egal ob Unfälle, Krankheiten, Gewalt oder die Aura des Todes selbst – sie erwacht nach jedem tödlichen Ereignis unbeschadet wieder zum Leben. Für den Tod ist sie ein Rätsel. Sie ist die einzige Seele auf Erden, die er nicht von ihrem Fleisch trennen kann. Statt sie jedoch zu ignorieren, entwickelt er eine obsessive, dunkle Anziehungskraft für sie. Lazarus versucht verzweifelt und auf eigene Faust, den Tod aufzuhalten oder die Menschen vor ihm zu warnen, scheitert jedoch immer wieder. Da sie unsterblich ist, bekämpfen und töten sich Lazarus und Thanatos anfangs sogar gegenseitig, was zu einer bizarren Dynamik führt. Schließlich trifft Lazarus auf die drei anderen apokalyptischen Reiter (Pestilenz, Krieg und Hunger). Diese haben sich mittlerweile mit ihrem Schicksal und ihren menschlichen Partnerinnen arrangiert und wollen nicht, dass die Welt komplett untergeht. Sie schlagen Lazarus ein unvorstellbares Geschäft vor: Sie soll den Tod verführen, damit er – genau wie sie selbst zuvor – seine Menschlichkeit entdeckt, sich in sie verliebt und das Ende der Welt abwendet.
May 19, 2026
Nachdem seine drei Brüder – Pestilenz, Krieg und Hunger – an ihrer Aufgabe gescheitert sind, die Menschheit vollständig auszulöschen (weil sie sich alle in sterbliche Frauen verliebt haben), steigt der letzte und mächtigste Reiter herab: Thanatos, der Tod persönlich. Er ist fest entschlossen, die Fehler seiner Brüder nicht zu wiederholen und seinen göttlichen Auftrag unbarmherzig zu Ende zu führen. Seine Methode ist zwar absolut, aber im Vergleich zu den anderen friedlicher – die Menschen sterben schmerzlos, wie in einem tiefen Schlaf. Als der Tod die Heimatstadt von Lazarus Gaumond erreicht und die gesamte Bevölkerung auslöscht, erlebt er eine Überraschung: Lazarus bleibt als Einzige lebend vor ihm stehen. Lazarus besitzt eine außergewöhnliche, fast schon verfluchte Gabe: Sie kann nicht sterben. Egal ob Unfälle, Krankheiten, Gewalt oder die Aura des Todes selbst – sie erwacht nach jedem tödlichen Ereignis unbeschadet wieder zum Leben. Für den Tod ist sie ein Rätsel. Sie ist die einzige Seele auf Erden, die er nicht von ihrem Fleisch trennen kann. Statt sie jedoch zu ignorieren, entwickelt er eine obsessive, dunkle Anziehungskraft für sie. Lazarus versucht verzweifelt und auf eigene Faust, den Tod aufzuhalten oder die Menschen vor ihm zu warnen, scheitert jedoch immer wieder. Da sie unsterblich ist, bekämpfen und töten sich Lazarus und Thanatos anfangs sogar gegenseitig, was zu einer bizarren Dynamik führt. Schließlich trifft Lazarus auf die drei anderen apokalyptischen Reiter (Pestilenz, Krieg und Hunger). Diese haben sich mittlerweile mit ihrem Schicksal und ihren menschlichen Partnerinnen arrangiert und wollen nicht, dass die Welt komplett untergeht. Sie schlagen Lazarus ein unvorstellbares Geschäft vor: Sie soll den Tod verführen, damit er – genau wie sie selbst zuvor – seine Menschlichkeit entdeckt, sich in sie verliebt und das Ende der Welt abwendet.
May 19, 2026

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⭐ 3,5/5 💖 4/5 🌶️ 4/5 Nachdem ich von "Famine" absolut begeistert war, muss ich sagen, dass "Death" mich - wie "War" - leider eher enttäuscht zurückgelassen hat. Von dem Finale der Four Horsemen habe ich mir persönlich mehr erhofft. Ich konnte mit Lazarus und Death aka Thanatos zwar als Charakter mehr anfangen als mit War und Miriam, allerdings empfand ich das Buch oft als widersprüchlich. Lazarus war oft unlogisch in den Dingen und Ideen , die sie dachte oder äußerte. Death hatte meines Erachtens zwei Gesichter, die oft zu merkwürdigen Zeitpunkten gewechselt haben. Zudem war die Geschwindigkeit des Buches irgendwie viel schneller als in den ersten drei Teilen, und trotzdem haben die Dinge teilweise ewig gebraucht, um mal richtig warmzulaufen...das hat mich ebenfalls irritiert. Auch dies ist kein schlechtes Buch von Laura Thalassa, aber ich weiß durch Pestilence und Famine, dass sie es so viel besser kann und gerade für das Grand Finale hätte ich mir hier so einen Hammer wie Famine gewünscht. Ich bin trotzdem etwas traurig, dass nun alles vorbei ist und die Horsemen ein Ende gefunden haben.

Mar 23, 2026
⭐ 3,5/5 💖 4/5 🌶️ 4/5 Nachdem ich von "Famine" absolut begeistert war, muss ich sagen, dass "Death" mich - wie "War" - leider eher enttäuscht zurückgelassen hat. Von dem Finale der Four Horsemen habe ich mir persönlich mehr erhofft. Ich konnte mit Lazarus und Death aka Thanatos zwar als Charakter mehr anfangen als mit War und Miriam, allerdings empfand ich das Buch oft als widersprüchlich. Lazarus war oft unlogisch in den Dingen und Ideen , die sie dachte oder äußerte. Death hatte meines Erachtens zwei Gesichter, die oft zu merkwürdigen Zeitpunkten gewechselt haben. Zudem war die Geschwindigkeit des Buches irgendwie viel schneller als in den ersten drei Teilen, und trotzdem haben die Dinge teilweise ewig gebraucht, um mal richtig warmzulaufen...das hat mich ebenfalls irritiert. Auch dies ist kein schlechtes Buch von Laura Thalassa, aber ich weiß durch Pestilence und Famine, dass sie es so viel besser kann und gerade für das Grand Finale hätte ich mir hier so einen Hammer wie Famine gewünscht. Ich bin trotzdem etwas traurig, dass nun alles vorbei ist und die Horsemen ein Ende gefunden haben.
Mar 23, 2026

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