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A Winter's Promise: Volume 1 of The Mirror Visitor Quartet: Book One of the Mirror Visitor Quartet (The Mirror Visitor, 1)

4.0(1.4K)
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About the book

Amazon Best Sci-Fi/Fantasy Book of 2018
One of Entertainment Weekly's 10 Best YA Books of 2018
One of Publishers Weekly's Best YA Book of the Year
A National Indie Bestseller
Longlisted for Irish YA prize Great Reads Award
Lose yourself in the fantastic world of the arks and in the company of unforgettable characters in this French runaway hit, Christelle Dabos’ The Mirror Visitor quartet.
Plain-spoken, headstrong Ophelia cares little about appearances. Her ability to read the past of objects is unmatched in all of Anima and, what’s more, she possesses the ability to travel through mirrors, a skill passed down to her from previous generations. Her idyllic life is disrupted, however, when she is promised in marriage to Thorn, a taciturn and influential member of a distant clan. Ophelia must leave all she knows behind and follow her fiancé to Citaceleste, the capital of a cold, icy ark known as the Pole, where danger lurks around every corner and nobody can be trusted. There, in the presence of her inscrutable future husband, Ophelia slowly realizes that she is a pawn in a political game that will have far-reaching ramifications not only for her but for her entire world.
The World of the Arks
Long ago, following a cataclysm called the Rupture, the world was shattered into many floating celestial islands, now known as arks. Over each, the spirit of an omnipotent and immortal ancestor abides. The inhabitants of these arks each possess a unique power. Ophelia, with her ability to read the pasts of objects, must navigate this fantastic, disjointed, perilous world using her trademark tenacity and quiet strength.
An unforgettable heroine, a rich and bountiful universe, intrigue and suspense: A Winter’s Promise is perfect for readers of Margaret Rogerson’s An Enchantment of Ravens, Melissa Albert’s The Hazel Wood, V.E. Schwab’s “Shades of Magic” series, Tomi Adeyemi’s Children of Blood and Bone, Kenneth Oppel’s “Airborne” series, and N.K. Jemisin “Broken Earth” series.
Extract:
I think we could have all lived happily, in a way, God, me and the others, if it weren’t for that accursed book. It disgusted me. I knew what bound me to it in the most sickening of ways, but the horror of that particular knowledge came later, much later. I didn’t understand straight away, I was too ignorant.

Editions (3)

ISBN9781609454838
PublisherEuropa Editions
Publication Date09/25/18
Pages491

Reviews & Ratings

1.4K ratings

236 reviews

4.0

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  • lady_lillifee
    lady_lillifee

    215 Followers

    5.0

    Nur Band 1 gelesen, aber dafür geliebt

    Die Protagonistin passt zu mir wie die Faust aufs Auge oder passe ich einfach perfekt zur Protagonistin? Die Handlung war super spannend, die Welt richtig interessant. Die Charaktere sind richtig toll und eigentlich will ich unbedingt wissen wie es weitergeht

    May 1, 2026

  • luna.nuit
    luna.nuit

    13 Followers

    5.0

    Absolute Empfehlung für fantasy Liebhaber !

    Rezension zu die Verlobten des Winters (Band 1 der Spiegelreisenden Reihe von Christelle Dabos) Schon zu Beginn hatte ich ein paar kleine Schwierigkeiten mit dem Buch: Ophelias Tollpatschigkeit wirkte auf mich sehr klischeehaft, und die lebendigen Gegenstände erschienen mir anfangs eher albern und kindisch. Beides hat sich jedoch im Verlauf deutlich relativiert. Ophelias Eigenheiten machen ihre Figur letztlich glaubwürdig, und die lebendigen Gegenstände, die ich zunächst fast störend fand, entfalteten mit der Zeit einen ganz eigenen Charme und fügten sich als magisches Detail wunderbar in die Welt ein. Was das Buch für mich besonders auszeichnet, ist, dass es mich trotz seiner zeitweise anspruchsvollen Sprache und des langsamen Erzähltempos durchweg gefesselt hat. Ich hatte schon lange keinen Roman mehr, den ich so ungern aus der Hand gelegt habe. Gleichzeitig hat mich die Lektüre aber auch immer wieder ermüdet – nicht, weil es langweilig gewesen wäre, sondern weil die adelige Ausdrucksweise, die vielen Intrigen und die Trugbilder Konzentration verlangen. Dieses Tempo macht die Handlung jedoch glaubwürdiger und dichter, sodass man als Leser am Ende zwar das Gefühl hat, noch nicht sehr weit gekommen zu sein, sich aber genau dadurch umso stärker auf die Fortsetzung freut. Etwas schade fand ich, dass man über Ophelias Verlobten Thorn noch nicht viel erfahren hat. Gerade die Beziehung zwischen den beiden wirkt vielversprechend, und ich bin sehr gespannt, wie sich ihre Dynamik in den weiteren Bänden entwickeln wird. Besonders im Gedächtnis geblieben sind mir die Nebencharaktere. Figuren wie Reineke und Gwenael verleihen der Geschichte Wärme, Witz und Menschlichkeit und machen die Welt lebendiger. Solche Charaktere sind für mich essenziell, um die düstere Atmosphäre aus Intrigen und Machtkämpfen aufzulockern und dem Ganzen ein emotionales Gegengewicht zu geben. Insgesamt hat mich Die Verlobten des Winters sehr überzeugt. Die Fantasy-Elemente sind originell und fantasievoll umgesetzt, die adelige Welt und die Machtspiele spannend beschrieben, und die Autorin versteht es, ihre Leser gleichermaßen herauszufordern wie zu fesseln. Für mich ist es ein gelungener Auftakt, der Lust auf mehr macht und dessen Stärken die kleinen Anfangsschwächen klar überwiegen.

    Absolute Empfehlung für fantasy Liebhaber !

    Aug 26, 2025

  • sophre
    sophre

    155 Followers

    2.0

    Leider langweilig.

    Barocke Sprache, altertümliche Verhaltensweisen und schwebende Schlösser treffen auf Fantasy. Ich lese dieses Genre nicht primär, aber für meinen Geschmack wurde zu wenig Schwerpunkt auf den Fantasy-Aspekt gelegt. "Fantasy" waren beispielsweise ein „lebender“ Schal, Brillengläser, die sich je nach Stimmung der Trägerin verdunkeln, triste Räume, die in Blumenfelder illusioniert werden können, oder Menschen, die in ihrem Clan mit nur einem Blick andere physisch verletzen können, ohne sie zu berühren. Irgendwie ließ sich das „Barocke“ nicht so recht mit dieser Art von „Fantasy“ vereinen. Alles in allem war es sehr langweilig. Ab Seite 350 nahm die Handlung etwas Fahrt auf, doch das konnte die 70 % des Buches, durch die ich mich bis dahin wacker geschlagen hatte, nicht mehr aufwiegen. Den Vergleich mit Harry Potter kann ich überhaupt gar nicht nachvollziehen. Dieses Buch ist nicht mal ansatzweise so gut wie HP. Die Sprache („gnä’ Frau“, „jawoll, der Herr“ u. v. m.) empfand ich als gewöhnungsbedürftig. Daher muss ich leider sagen: Es tut mir leid, gnä’ Dame, gnä’ Herr – dieses Buch bereitete mir keine Wonne. Ich bin zutiefst getrübt, keine Leseempfehlung aussprechen zu können.

    Mar 2, 2025

3 of 236 reviews

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destinya
destinyaJul 8, 2025

Seit 115 mein Favorit bislang wie geil 😂😂😂 ich kann nicht mehr und der Regenschirm ist die Krönung

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1 comment hidden

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