Blick ins Buch

Fantasy

Die Verlobten des Winters

4,0(1384)
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Über das Buch

1. Band der 4-teiligen Bestseller-Reihe, die in Frankreich Jugendliche wie Erwachsene verzaubert

Unter ihrem alten Schal und hinter ihrer Brille verbirgt Ophelia zwei besondere Eigenschaften: Sie kann die Vergangenheit von Gegenständen lesen und durch Spiegel gehen. Ophelia lebt friedlich in einem Universum, das aus 21 Archen besteht, auf denen ebenso viele »Familiengeister« mit besonderen Fähigkeiten herrschen. Da eröffnet man dem jungen Mädchen, dass sie ab sofort mit Thorn vom mächtigen Clan der Drachen verlobt ist. Sie muss ihre Familie auf der Arche Anima verlassen, um ihm in die schwebenden Hauptstadt der Arche Pol zu folgen. Warum wurde ausgerechnet sie ausgewählt? Warum soll sie ihre wahre Identität verbergen? Ophelia muss sich in einem tödlichen Spiel bewähren ...

Gelesen von Laura Maire.

(Laufzeit ca. 12h 47)

Editionen (5)

ISBN9783844533446
VerlagDer Hörverlag
Erscheinungsdatum11.03.19

Merkmale

1 Bewertungen

MittelEinfachAnschaulichMinimalistischSpannendSympathisch

Rezensionen & Bewertungen

1384 Bewertungen

236 Rezensionen

4,0

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  • lady_lillifee
    lady_lillifee

    214 Follower

    5,0

    Nur Band 1 gelesen, aber dafür geliebt

    Die Protagonistin passt zu mir wie die Faust aufs Auge oder passe ich einfach perfekt zur Protagonistin? Die Handlung war super spannend, die Welt richtig interessant. Die Charaktere sind richtig toll und eigentlich will ich unbedingt wissen wie es weitergeht

    1. Mai 2026

  • luna.nuit
    luna.nuit

    13 Follower

    5,0

    Absolute Empfehlung für fantasy Liebhaber !

    Rezension zu die Verlobten des Winters (Band 1 der Spiegelreisenden Reihe von Christelle Dabos) Schon zu Beginn hatte ich ein paar kleine Schwierigkeiten mit dem Buch: Ophelias Tollpatschigkeit wirkte auf mich sehr klischeehaft, und die lebendigen Gegenstände erschienen mir anfangs eher albern und kindisch. Beides hat sich jedoch im Verlauf deutlich relativiert. Ophelias Eigenheiten machen ihre Figur letztlich glaubwürdig, und die lebendigen Gegenstände, die ich zunächst fast störend fand, entfalteten mit der Zeit einen ganz eigenen Charme und fügten sich als magisches Detail wunderbar in die Welt ein. Was das Buch für mich besonders auszeichnet, ist, dass es mich trotz seiner zeitweise anspruchsvollen Sprache und des langsamen Erzähltempos durchweg gefesselt hat. Ich hatte schon lange keinen Roman mehr, den ich so ungern aus der Hand gelegt habe. Gleichzeitig hat mich die Lektüre aber auch immer wieder ermüdet – nicht, weil es langweilig gewesen wäre, sondern weil die adelige Ausdrucksweise, die vielen Intrigen und die Trugbilder Konzentration verlangen. Dieses Tempo macht die Handlung jedoch glaubwürdiger und dichter, sodass man als Leser am Ende zwar das Gefühl hat, noch nicht sehr weit gekommen zu sein, sich aber genau dadurch umso stärker auf die Fortsetzung freut. Etwas schade fand ich, dass man über Ophelias Verlobten Thorn noch nicht viel erfahren hat. Gerade die Beziehung zwischen den beiden wirkt vielversprechend, und ich bin sehr gespannt, wie sich ihre Dynamik in den weiteren Bänden entwickeln wird. Besonders im Gedächtnis geblieben sind mir die Nebencharaktere. Figuren wie Reineke und Gwenael verleihen der Geschichte Wärme, Witz und Menschlichkeit und machen die Welt lebendiger. Solche Charaktere sind für mich essenziell, um die düstere Atmosphäre aus Intrigen und Machtkämpfen aufzulockern und dem Ganzen ein emotionales Gegengewicht zu geben. Insgesamt hat mich Die Verlobten des Winters sehr überzeugt. Die Fantasy-Elemente sind originell und fantasievoll umgesetzt, die adelige Welt und die Machtspiele spannend beschrieben, und die Autorin versteht es, ihre Leser gleichermaßen herauszufordern wie zu fesseln. Für mich ist es ein gelungener Auftakt, der Lust auf mehr macht und dessen Stärken die kleinen Anfangsschwächen klar überwiegen.

    Absolute Empfehlung für fantasy Liebhaber !

    26. Aug. 2025

  • sophre
    sophre

    155 Follower

    2,0

    Leider langweilig.

    Barocke Sprache, altertümliche Verhaltensweisen und schwebende Schlösser treffen auf Fantasy. Ich lese dieses Genre nicht primär, aber für meinen Geschmack wurde zu wenig Schwerpunkt auf den Fantasy-Aspekt gelegt. "Fantasy" waren beispielsweise ein „lebender“ Schal, Brillengläser, die sich je nach Stimmung der Trägerin verdunkeln, triste Räume, die in Blumenfelder illusioniert werden können, oder Menschen, die in ihrem Clan mit nur einem Blick andere physisch verletzen können, ohne sie zu berühren. Irgendwie ließ sich das „Barocke“ nicht so recht mit dieser Art von „Fantasy“ vereinen. Alles in allem war es sehr langweilig. Ab Seite 350 nahm die Handlung etwas Fahrt auf, doch das konnte die 70 % des Buches, durch die ich mich bis dahin wacker geschlagen hatte, nicht mehr aufwiegen. Den Vergleich mit Harry Potter kann ich überhaupt gar nicht nachvollziehen. Dieses Buch ist nicht mal ansatzweise so gut wie HP. Die Sprache („gnä’ Frau“, „jawoll, der Herr“ u. v. m.) empfand ich als gewöhnungsbedürftig. Daher muss ich leider sagen: Es tut mir leid, gnä’ Dame, gnä’ Herr – dieses Buch bereitete mir keine Wonne. Ich bin zutiefst getrübt, keine Leseempfehlung aussprechen zu können.

    2. März 2025

3 von 236 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 11521%
destinya
destinya8. Juli 2025

Seit 115 mein Favorit bislang wie geil 😂😂😂 ich kann nicht mehr und der Regenschirm ist die Krönung

Seite 14126%

1 Kommentar verdeckt

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Autorin / Autor

Über Christelle Dabos

Christelle Dabos wurde 1980 an der Côte d’Azur geboren. Nach ihrem Studium zog sie nach Belgien und arbeitete als Bibliothekarin. Als sie 2007 an Krebs erkrankte, begann sie zu schreiben, vor allem innerhalb der Internet-Autorengruppe »Plume d'Argent«. Zunächst veröffentlichte sie Auszüge aus »Die Spiegelreisende« im Internet. 2016 erhielt sie für Band 1 »Die Verlobten des Winters« den Preis des Jugendbuchwettbewerbs von Gallimard Jeunesse, später den »Prix de l'Imaginaire«, einen Preis für phantastische Literatur. Mittlerweile sind in Frankreich zwei weitere Bände erschienen, und Christelle Dabos hat soeben den Abschluss der Tetralogie fertiggestellt.

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