#1 NEW YORK TIMES BEST-SELLING AUTHOR Sparks fly and monsters die when Greek demigods and Egyptian magicians team up to save New York. Magic, monsters, and mayhem abound when Percy Jackson and Annabeth Chase meet Carter and Sadie Kane for the first time. Weird creatures are appearing in unexpected places, and the demigods and magicians have to team up to take them down. As they battle with Celestial Bronze and glowing hieroglyphs, the four heroes find that they have a lot in common--and more power than they ever thought possible. But will their combined forces be enough to foil an ancient enemy who is mixing Greek and Egyptian incantations for an evil purpose? Rick Riordan wields his usual storytelling magic in this adrenaline-fueled adventure.
Es war jetzt keine bahnbrechende Storyline und es war auch nicht sooo lang aber es war mal wieder eine nice Vereinigung von zwei verschiedenen Welten.
Bye 😘
Jul 1, 2025
4.5
Nett für zwischendurch
Es war jetzt keine bahnbrechende Storyline und es war auch nicht sooo lang aber es war mal wieder eine nice Vereinigung von zwei verschiedenen Welten.
Bye 😘
„Percy Jackson: Auf Monsterjagd mit den Geschwistern Kane“ von Rick Riordan ist ein Kurzgeschichtenband, in dem Percy und Annabeth aus der Percy Jackson Reihe auf Carter und Sadie aus den Kane-Chroniken aufeinandertreffen. Somit prallen griechische Halbgötter auf ägyptische Zauberer. Was kann da schon schiefgehen?
Nun, zum Einen kann man diese Novellen zur völlig falschen Zeit lesen, so wie ich. Wie ich mittlerweile gelernt habe, liest man dieses Buch nachdem man die ersten 5 Bücher der Percy Jackson Reihe, die komplette Helden des Olymp Reihe und die Kane-Chroniken gelesen hat. Ich dachte, es würde sich anbieten, das zwischen Percy Jackson und den Kane-Chroniken zu lesen…nun ja, geschehen ist geschehen. Wie gut, dass ich ziemlich Spoiler-resistent bin.
Kommen wir nun zum Wesentlichen: „Percy Jackson: Auf Monsterjagd mit den Geschwistern Kane“ beinhaltet 3 Kurzgeschichten auf 205 Seiten. Eingeführt werden wir Leser aber zunächst mit einem Brief von Percy Jackson – ein nettes Gimmick.
Darauf folgt „Der Sohn des Sobek“ aus der Sicht von Carter Kane, der auf der Jagd nach einem riesigen Krokodil plötzlich auf Percy Jackson trifft. Typisch Jungs, reden sie gekonnt aneinander vorbei, tauschen keinerlei Informationen aus, bekriegen sich erst mal gegenseitig bis sie dann noch ein Bündnis eingehen, um das ägyptische Monstrum zu besiegen.
In „Der Zauberstab des Serapis“ treffen nun Sadie Kane und Annabeth Chase aufeinander. Die beiden gehen das mit etwas mehr Hirn und Verstand an, obwohl Sadie eigentlich mehr nach Percy kommt. Percy selbst sagt in der letzten Novelle, dass Sadie so ist, wie er sich ein Kind von ihm und Annabeth vorstellen würde. Jedenfalls verhindern die beiden Mädchen gekonnt den Aufstieg eines ägyptischen Gottes, wobei Annabeth etwas tun muss, das ihr das Herz bricht. Da die Geschichte aus ihrer Sicht erzählt wird, trifft es uns Leser umso mehr.
„Die Krone es Ptolemäus“ ist nun der große Showdown, auf den die beiden vorigen Novellen hingearbeitet haben. Erzählt aus Sicht von Percy selbst treffen nun alle 4 aufeinander und müssen ihre Stärken und Schwächen erkennen und sich zunutze machen, um den aufstrebenden Magier aufzuhalten, der sich zu einem Gott erheben will, der sowohl die ägyptischen wie auch die griechischen Götter verschlingen könnte.
Gekonnt humorvoll und spannend bietet Riordan gewohnt unterhaltsamen Lesespaß. Da die 3 Geschichten aufeinander aufbauen, fühlte sich „Percy Jackson: Auf Monsterjagd mit den Geschistern Kane“ viel mehr wie ein eigenständiger, kurzer Roman an, als eine reine Sammlung von Novellen. Die verschiedenen Perspektiven gefielen mir auch sehr gut. Percy Jackson aus Sicht eines anderen zu erleben, ist definitiv interessant. Auch war es schön, Annabeth mal etwas besser kennenlernen zu dürfen. So schafft Riordan es auch in meinen Augen, allen dreien markante, eigene Stimmen zu verpassen.
Fazit:
Während andere Kurzgeschichten aus dem Riordanverse eher nice-to-have sind, ist „Percy Jackson: Auf Monsterjagd mit den Geschwistern Kane“ für mich ein echtes Must-Read. Zwar habe ich es nicht an der richtigen Stelle gelesen, wie ich im Nachhinein feststellen durfte, und wurde somit etwas für die Kane-Chroniken gespoilert, dennoch fühlte ich mich wie immer gut unterhalten und freue mich nun umso mehr, die Trilogie rund um Carter und Sadie Kane zu lesen. Seid schlauer als ich und lest es erst nach „Percy Jackson“, „Die Helden des Olymp“ und „Die Kane-Chroniken“, aber lest es! 5/5 Sterne!
Mar 31, 2024
5.0
„Percy Jackson: Auf Monsterjagd mit den Geschwistern Kane“ von Rick Riordan ist ein Kurzgeschichtenband, in dem Percy und Annabeth aus der Percy Jackson Reihe auf Carter und Sadie aus den Kane-Chroniken aufeinandertreffen. Somit prallen griechische Halbgötter auf ägyptische Zauberer. Was kann da schon schiefgehen?
Nun, zum Einen kann man diese Novellen zur völlig falschen Zeit lesen, so wie ich. Wie ich mittlerweile gelernt habe, liest man dieses Buch nachdem man die ersten 5 Bücher der Percy Jackson Reihe, die komplette Helden des Olymp Reihe und die Kane-Chroniken gelesen hat. Ich dachte, es würde sich anbieten, das zwischen Percy Jackson und den Kane-Chroniken zu lesen…nun ja, geschehen ist geschehen. Wie gut, dass ich ziemlich Spoiler-resistent bin.
Kommen wir nun zum Wesentlichen: „Percy Jackson: Auf Monsterjagd mit den Geschwistern Kane“ beinhaltet 3 Kurzgeschichten auf 205 Seiten. Eingeführt werden wir Leser aber zunächst mit einem Brief von Percy Jackson – ein nettes Gimmick.
Darauf folgt „Der Sohn des Sobek“ aus der Sicht von Carter Kane, der auf der Jagd nach einem riesigen Krokodil plötzlich auf Percy Jackson trifft. Typisch Jungs, reden sie gekonnt aneinander vorbei, tauschen keinerlei Informationen aus, bekriegen sich erst mal gegenseitig bis sie dann noch ein Bündnis eingehen, um das ägyptische Monstrum zu besiegen.
In „Der Zauberstab des Serapis“ treffen nun Sadie Kane und Annabeth Chase aufeinander. Die beiden gehen das mit etwas mehr Hirn und Verstand an, obwohl Sadie eigentlich mehr nach Percy kommt. Percy selbst sagt in der letzten Novelle, dass Sadie so ist, wie er sich ein Kind von ihm und Annabeth vorstellen würde. Jedenfalls verhindern die beiden Mädchen gekonnt den Aufstieg eines ägyptischen Gottes, wobei Annabeth etwas tun muss, das ihr das Herz bricht. Da die Geschichte aus ihrer Sicht erzählt wird, trifft es uns Leser umso mehr.
„Die Krone es Ptolemäus“ ist nun der große Showdown, auf den die beiden vorigen Novellen hingearbeitet haben. Erzählt aus Sicht von Percy selbst treffen nun alle 4 aufeinander und müssen ihre Stärken und Schwächen erkennen und sich zunutze machen, um den aufstrebenden Magier aufzuhalten, der sich zu einem Gott erheben will, der sowohl die ägyptischen wie auch die griechischen Götter verschlingen könnte.
Gekonnt humorvoll und spannend bietet Riordan gewohnt unterhaltsamen Lesespaß. Da die 3 Geschichten aufeinander aufbauen, fühlte sich „Percy Jackson: Auf Monsterjagd mit den Geschistern Kane“ viel mehr wie ein eigenständiger, kurzer Roman an, als eine reine Sammlung von Novellen. Die verschiedenen Perspektiven gefielen mir auch sehr gut. Percy Jackson aus Sicht eines anderen zu erleben, ist definitiv interessant. Auch war es schön, Annabeth mal etwas besser kennenlernen zu dürfen. So schafft Riordan es auch in meinen Augen, allen dreien markante, eigene Stimmen zu verpassen.
Fazit:
Während andere Kurzgeschichten aus dem Riordanverse eher nice-to-have sind, ist „Percy Jackson: Auf Monsterjagd mit den Geschwistern Kane“ für mich ein echtes Must-Read. Zwar habe ich es nicht an der richtigen Stelle gelesen, wie ich im Nachhinein feststellen durfte, und wurde somit etwas für die Kane-Chroniken gespoilert, dennoch fühlte ich mich wie immer gut unterhalten und freue mich nun umso mehr, die Trilogie rund um Carter und Sadie Kane zu lesen. Seid schlauer als ich und lest es erst nach „Percy Jackson“, „Die Helden des Olymp“ und „Die Kane-Chroniken“, aber lest es! 5/5 Sterne!