Nach je mehr guten Dingen du Ausschau hältst, desto mehr findest du ✨💫
Beim stöbern in der Buchhandlung, ist mir dieses schöne Buch in die Hände gefallen, einfach so 😅Der Klappentext klang vielversprechend, sodass es bei mir einziehen durfte ☺️
Ich bin ganz unvoreingenommen und völlig planlos, was das Thema ,,Gesichtsblindheit“ angeht, an die Story rangegangen.
Was soll ich euch sagen, dass Thema ist mehr als interessant, wenn man auf einmal keine Gesichter mehr erkennen kann. Es ist schlicht weg für mich kaum vorstellbar, alle meine Liebsten Menschen nicht mehr am Gesicht erkennen zu können. Und genau das hat diese Story so unglaublich interessant gemacht 🤩
Sadie, die eine angeborene Gefäßanomalie in ihrem Gehirn hat, lässt sich, auf Drängen ihres Vaters, dies auch zeitnah operieren. Auch weil ihre Mama genau daran ganz plötzlich verstorben ist und Sadie seit ihrem 14. Lebensjahr, ohne ihre Mama aufwächst 😢
Bei der OP verläuft alles soweit gut, jedoch bildet sich ein Ödem, welches nah an einem Gehirnareal liegt, welches für die Gesichtserkennung zuständig ist. Sadie, die ihr Medizinstudium aufgegeben hat um Kunst zu studieren und in die Fußstapfen ihrer Mama tritt, ebenfalls Portraitmalerin wird und nun an einem wichtigen Wettkampf unter den besten 10. Teilnehmern ist, verliert von jetzt auf gleich die Fähigkeit, Gesichter zu erkennen. Die Welt gerät aus den Fugen. Ihr großer Traum scheint zu platzen und in weite Ferne zu rücken 😦
Wie soll sie jetzt, mit Ihrer Einschränkung, ein Portait malen
🧑🎨 um den Kunstwettbewerb zu gewinnen?
Sie versucht sich mit der aktuellen Situation irgendwie zu arrangieren, entwickelt Strategien und Methoden, ihre Mitmenschen an anderen Merkmalen irgendwie zu erkennen, ohne zu viel von sich preiszugeben oder andere um Hilfe zu bitten.
Das einzige Gesicht was ihr bleibt, ist ihr geliebter Hund Peanut. Durch ihn lernt sie den charmanten Tierarzt Dr. Oliver Addison kennen und gleichzeitig Joe aus ihrem Wohnkomplex. Doch welcher der beiden, könnte der Richtige für Sie sein?
Wir bekommen viele tolle Nebencharaktere, die man einfach ins Herz schließt und sich mit Sadie freut, dass sie so tolle Menschen an ihre Seite hat. Außer ihre Stiefschwester Parker, die ist wirklich ekelhaft bösartig 😱
Aber ich möchte gar nicht so viel verraten, weil das Ende mich einfach total überrascht hat und ich das gar nicht in Betracht gezogen hatte 😂
Ich war perplex und hab laut gelacht 🤭 Es ergab auf einmal alles Sinn 🫶
Es war einfach unterhaltsam, lustig und regt zum Nachdenken an, dass wir manchmal einfach vergessen, wie glücklich wir uns schätzen können, was unser Gehirn täglich leistet 🙏💫
Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen und ich empfehle es uneingeschränkt weiter, deshalb gibt es von mir 4 ⭐️⭐️⭐️⭐️
Jul 31, 2025
4.0
Nach je mehr guten Dingen du Ausschau hältst, desto mehr findest du ✨💫
Beim stöbern in der Buchhandlung, ist mir dieses schöne Buch in die Hände gefallen, einfach so 😅Der Klappentext klang vielversprechend, sodass es bei mir einziehen durfte ☺️
Ich bin ganz unvoreingenommen und völlig planlos, was das Thema ,,Gesichtsblindheit“ angeht, an die Story rangegangen.
Was soll ich euch sagen, dass Thema ist mehr als interessant, wenn man auf einmal keine Gesichter mehr erkennen kann. Es ist schlicht weg für mich kaum vorstellbar, alle meine Liebsten Menschen nicht mehr am Gesicht erkennen zu können. Und genau das hat diese Story so unglaublich interessant gemacht 🤩
Sadie, die eine angeborene Gefäßanomalie in ihrem Gehirn hat, lässt sich, auf Drängen ihres Vaters, dies auch zeitnah operieren. Auch weil ihre Mama genau daran ganz plötzlich verstorben ist und Sadie seit ihrem 14. Lebensjahr, ohne ihre Mama aufwächst 😢
Bei der OP verläuft alles soweit gut, jedoch bildet sich ein Ödem, welches nah an einem Gehirnareal liegt, welches für die Gesichtserkennung zuständig ist. Sadie, die ihr Medizinstudium aufgegeben hat um Kunst zu studieren und in die Fußstapfen ihrer Mama tritt, ebenfalls Portraitmalerin wird und nun an einem wichtigen Wettkampf unter den besten 10. Teilnehmern ist, verliert von jetzt auf gleich die Fähigkeit, Gesichter zu erkennen. Die Welt gerät aus den Fugen. Ihr großer Traum scheint zu platzen und in weite Ferne zu rücken 😦
Wie soll sie jetzt, mit Ihrer Einschränkung, ein Portait malen
🧑🎨 um den Kunstwettbewerb zu gewinnen?
Sie versucht sich mit der aktuellen Situation irgendwie zu arrangieren, entwickelt Strategien und Methoden, ihre Mitmenschen an anderen Merkmalen irgendwie zu erkennen, ohne zu viel von sich preiszugeben oder andere um Hilfe zu bitten.
Das einzige Gesicht was ihr bleibt, ist ihr geliebter Hund Peanut. Durch ihn lernt sie den charmanten Tierarzt Dr. Oliver Addison kennen und gleichzeitig Joe aus ihrem Wohnkomplex. Doch welcher der beiden, könnte der Richtige für Sie sein?
Wir bekommen viele tolle Nebencharaktere, die man einfach ins Herz schließt und sich mit Sadie freut, dass sie so tolle Menschen an ihre Seite hat. Außer ihre Stiefschwester Parker, die ist wirklich ekelhaft bösartig 😱
Aber ich möchte gar nicht so viel verraten, weil das Ende mich einfach total überrascht hat und ich das gar nicht in Betracht gezogen hatte 😂
Ich war perplex und hab laut gelacht 🤭 Es ergab auf einmal alles Sinn 🫶
Es war einfach unterhaltsam, lustig und regt zum Nachdenken an, dass wir manchmal einfach vergessen, wie glücklich wir uns schätzen können, was unser Gehirn täglich leistet 🙏💫
Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen und ich empfehle es uneingeschränkt weiter, deshalb gibt es von mir 4 ⭐️⭐️⭐️⭐️
🛼🛼🛼🛼 Eine schöne Geschichte, mit viel Gefühl und tollen Protagonisten, Humor und vielen Infos zu einem sehr interessanten Thema.
Die Autorin merk ich mir 🙂
Jan 27, 2026
4.0
🛼🛼🛼🛼 Eine schöne Geschichte, mit viel Gefühl und tollen Protagonisten, Humor und vielen Infos zu einem sehr interessanten Thema.
Die Autorin merk ich mir 🙂
love her delusional mind 😂❤️. (»Darfst du denn mit Patienten ausgehen?«, fragte ich, anstatt zu schreien: Ja! Lass uns heiraten! […] Sobald ich nachgegeben hatte, plante ich auf dem ganzen Nachhauseweg unsere Hochzeit. […] Und natürlich, sobald man anfing, jemanden zu daten, würde man unweigerlich heiraten.
Also waren wir im Grunde verlobt.)
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