Hello, Stranger
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Description
One minute she's celebrating placing as a finalist in a prestigious portrait-painting competition, the next she's lying in a hospital bed diagnosed with a "probably temporary" condition known as face blindness. She can still see - but every face she looks at is now a jumbled puzzle of disconnected features.
As she struggles to hang on to her artistic dream, work through major family issues, and take care of her beloved dog Peanut, she falls in love - not with one man but two. The timing couldn't be worse.
Making judgment calls on anything right now is a nightmare. If only her life were a little more in focus, Sadie might be able to have it all...
*****
PRAISE FOR NEW YORK TIMES BESTSELLER KATHERINE CENTER
'My perfect 10 of a book. As funny and sweet as all the very best nineties rom-coms, but with Center's signature heart-tugging depth. I wish I could erase it from my mind just to read it again for the first time. A shot of pure joy.'
EMILY HENRY, #1 New York Times bestselling author of Book Lovers
'Great rollicking fun! Prepare to laugh and swoon and grin your pants off.'
HELEN HOANG, bestselling author of The Kiss Quotient
'Absolutely, unequivocally delightful!'
JODI PICOULT, #1 New York Times bestselling author
'Katherine Center writes about falling down, growing up, and finding love like nobody else.'
BRENÉ BROWN, bestselling author of Dare to Lead
'Serious Nora Ephron vibes.'
TAYLOR JENKINS REID, #1 bestselling author of The Seven Husbands of Evelyn Hugo
'Oh, how I love Katherine Center's writing!'
JODI PICOULT, #1 New York Times bestselling author of Wish You Were Here
Book Information
Posts
Nach je mehr guten Dingen du Ausschau hältst, desto mehr findest du ✨💫
Beim stöbern in der Buchhandlung, ist mir dieses schöne Buch in die Hände gefallen, einfach so 😅Der Klappentext klang vielversprechend, sodass es bei mir einziehen durfte ☺️ Ich bin ganz unvoreingenommen und völlig planlos, was das Thema ,,Gesichtsblindheit“ angeht, an die Story rangegangen. Was soll ich euch sagen, dass Thema ist mehr als interessant, wenn man auf einmal keine Gesichter mehr erkennen kann. Es ist schlicht weg für mich kaum vorstellbar, alle meine Liebsten Menschen nicht mehr am Gesicht erkennen zu können. Und genau das hat diese Story so unglaublich interessant gemacht 🤩 Sadie, die eine angeborene Gefäßanomalie in ihrem Gehirn hat, lässt sich, auf Drängen ihres Vaters, dies auch zeitnah operieren. Auch weil ihre Mama genau daran ganz plötzlich verstorben ist und Sadie seit ihrem 14. Lebensjahr, ohne ihre Mama aufwächst 😢 Bei der OP verläuft alles soweit gut, jedoch bildet sich ein Ödem, welches nah an einem Gehirnareal liegt, welches für die Gesichtserkennung zuständig ist. Sadie, die ihr Medizinstudium aufgegeben hat um Kunst zu studieren und in die Fußstapfen ihrer Mama tritt, ebenfalls Portraitmalerin wird und nun an einem wichtigen Wettkampf unter den besten 10. Teilnehmern ist, verliert von jetzt auf gleich die Fähigkeit, Gesichter zu erkennen. Die Welt gerät aus den Fugen. Ihr großer Traum scheint zu platzen und in weite Ferne zu rücken 😦 Wie soll sie jetzt, mit Ihrer Einschränkung, ein Portait malen 🧑🎨 um den Kunstwettbewerb zu gewinnen? Sie versucht sich mit der aktuellen Situation irgendwie zu arrangieren, entwickelt Strategien und Methoden, ihre Mitmenschen an anderen Merkmalen irgendwie zu erkennen, ohne zu viel von sich preiszugeben oder andere um Hilfe zu bitten. Das einzige Gesicht was ihr bleibt, ist ihr geliebter Hund Peanut. Durch ihn lernt sie den charmanten Tierarzt Dr. Oliver Addison kennen und gleichzeitig Joe aus ihrem Wohnkomplex. Doch welcher der beiden, könnte der Richtige für Sie sein? Wir bekommen viele tolle Nebencharaktere, die man einfach ins Herz schließt und sich mit Sadie freut, dass sie so tolle Menschen an ihre Seite hat. Außer ihre Stiefschwester Parker, die ist wirklich ekelhaft bösartig 😱 Aber ich möchte gar nicht so viel verraten, weil das Ende mich einfach total überrascht hat und ich das gar nicht in Betracht gezogen hatte 😂 Ich war perplex und hab laut gelacht 🤭 Es ergab auf einmal alles Sinn 🫶 Es war einfach unterhaltsam, lustig und regt zum Nachdenken an, dass wir manchmal einfach vergessen, wie glücklich wir uns schätzen können, was unser Gehirn täglich leistet 🙏💫 Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen und ich empfehle es uneingeschränkt weiter, deshalb gibt es von mir 4 ⭐️⭐️⭐️⭐️
Wie wichtig ist das Gesicht einer Person?
Mit dieser Thematik hatte ich bis jetzt absolut keine Berührungspunkte und konnte mir daher genau wie die Prota nichts darunter vorstellen. Es wurde allerdings alles verständlich erklärt. Gemeinsam mit ihr verstehen wir einiges über die Gesichtsblindheit und sehen die Welt so, wie sie sie nun sieht. Man muss hinter die Fassaden der Personen blicken, um sie zu erkennen. Ich war direkt in der Story drin, was auch dem flüssigen Schreibstil und der Spannung geschuldet ist. Wir erleben verschiedenste Emotionen es war humorvoll, aber auch traurig und frustrierend. Die Entwicklung der Ereignisse und die Weiterentwicklung der verschiedenen Charaktere bringen so viel Spannung und Spaß beim Lesen. Die Liebesgeschichte in der Story hat mich total gefesselt. Ich liebe die beiden zusammen. Die Prota ist so liebevoll und süß, und ihre Liebe zu ihrem Hund macht sie durchweg sympathisch. Den Plot habe ich zwar schon von Anfang an vermutet, aber dennoch liebe ich ihn und habe mich gefreut, dass genau das passiert ist.
Große Leseempfehlung!
Was passiert, wenn dein Herz genau weiß, was es will – aber dein Verstand dir einen Streich spielt? In Hello Stranger entführt uns die Autorin Katherine Center in eine berührende, charmante Geschichte rund um die talentierte Künstlerin Sadie Montgomery. Gerade als sie dabei ist, beruflich durchzustarten und es unter die Top 10 bei einem Kunstwettbewerb schafft, erleidet sie eine seltene neurologische Störung namens “Prosopagnosie” also Gesichtsblindheit, durch die sie plötzlich keine Gesichter mehr erkennen kann. Die Gesichter von allen Menschen, egal ob geliebt oder neu kennengelernt erscheinen ihr wie fremde Masken. Trotz dieser Herausforderung gibt Sadie nicht auf, denn im Gegenteil, sie kämpft sich mit Humor, Herz und einer gehörigen Portion Mut durch ihren neuen Alltag. Dabei begegnet sie zwei sehr unterschiedlichen Männern – dem charmanten Tierarzt ihres Hundes Peanut und dem geheimnisvollen Nachbarn, der am Anfang so richtig unsympathisch rüberkommt…. Die Charaktere sind unglaublich warmherzig und authentisch. Vor allem Sadie muss man einfach lieben! Auch der Tierarzt und der Nachbar (an der Stelle *iykyk*) sind zwei wirklich authentische Charaktere die mir viel Freude beim Lesen bereitet haben. Hello Stranger ist eine herzerwärmende, tiefgründige und gleichzeitig unglaublich unterhaltsame Liebesgeschichte. Die Autorin schafft es über eine schwerwiegende Thematik mit Leichtigkeit zu erzählen und dabei eine wichtige Botschaft zu vermitteln: Wahre Schönheit sieht man nicht mit den Augen, sondern mit dem Herzen. Große Empfehlung! Lieblingscharakter: Peanut 🐶 (meine Katze heißt Peanut🤩)

Wer auf der Suche nach einer einzigartigen Geschichte ist, wird hier fündig!
In dem Buch geht es um Sadie. Sie ist Finalistin in einem Künstler Wettbewerb wo man Potraits malen muss und hat endlich das Gefühl ihr Leben in den Griff zu kriegen. Doch das Schicksal hat andere Pläne. Nach einer OP am Gehirn ist Sadie Gesichtsblind. Sie erkennt keinen einzigen Menschen nicht einmal sich selbst. Wir verfolgen wie Sadie sich zurück ins Leben kämpft, trotz einer schwierigen Familie und immer wiederkehrenden Problemen. Wir erleben auch wie sie sich in zwei Männer verliebt. Es ist eine einzigartige Rom Com mit einem sehr wichtigen Thema. Es hat total Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Es war schön die Spannung und Leidenschaft zwischen Joe und ihr zu spüren. Es war schön wie ihr Leben immer mehr Gestalt annimmt und sie sich zurück kämpft. Der Plottwist war auch unerwartet! Eines meiner Lieblingsbücher!
Ich sag’s mal so: Ich habe den Klappentext gelesen und wusste sofort, wie die Geschichte ausgehen wird. Ein kleiner Teil von mir hatte noch Hoffnung, dass ich falsch liege – aber Pustekuchen. Es war leider genau so vorhersehbar, wie es sich angekündigt hat. Zum Inhalt halte ich mich deshalb kurz: Nach einer OP leidet Sadie an Gesichtsblindheit, wodurch für sie jedes Gesicht wie ein Picasso-Gemälde aussieht. Was ziemlich blöd ist, denn sie verdient ihr Geld als Porträtkünstlerin. Mit Gesichtsblindheit hatte ich mich vorher noch nie wirklich beschäftigt und ehrlich gesagt hatte ich da eine ganz andere Vorstellung, wie sich das zeigt. Den Teil der Geschichte fand ich daher richtig interessant und toll umgesetzt. Der Schreibstil ist angenehm locker und stellenweise wirklich humorvoll, was das Lesen sehr leicht gemacht hat. Aber: Sadie und ich sind einfach keine Freunde geworden und das hat sich bis zum Ende auch nicht mehr geändert. Vor allem ihre Obsession mit Oliver war eher unangenehm als unterhaltsam. Und abwertende Kommentare gegenüber Frauen? Kein Problem, so lange die Bauchmuskeln stimmen. Für mich hätte die Geschichte insgesamt besser in ein Teenie-Setting gepasst - da hätte ich vielleicht über die ein oder andere Sache hinwegsehen können. Und Parker? Bodenlos. (Bitte das Wort ganz dramatisch in die Länge gezogen vorstellen). Ich kann mich nicht erinnern, wann mich ein Charakter das letzte Mal so wütend gemacht hat.

Großartig!
Sadies neues Leben Sadie Montgomery ist überglücklich, denn gerade hat sie den Einzug in das Finale des berühmten Wettbewerbs der North American Portrait Society geschafft und somit eintausendneunhundertneunzig andere Bewerber hinter sich gelassen. Das muss gefeiert werden findet auch ihre beste Freundin Sue, weshalb Sadie noch unbedingt billigen Wein und Hundeleckerli für ihren Hund Peanut besorgen muss. Doch auf dem Weg nach Hause geschieht es und sie wacht im Krankenhaus wieder auf. Dort teilt man ihr mit, dass sie nur mit Glück dem Zusammenstoß mit einem VW Käfer entgangen ist und in ihrem Kopf ein Kavernom in der Größe einer Himbeere existiert. Sie soll es baldmöglichst operieren lassen, worauf auch ihr Vater, den sie sonst nie zu Gesicht bekommt, plötzlich erstaunlich beharrlich pocht. Nur wegen ihm und seinen Hintergründen lässt sie sich tatsächlich schon wenige Tage nach dem Vorfall operieren. Doch was nach der Operation geschieht, ist noch schlimmer als ihr allerschrecklichster Albtraum. Sadie stellt fest, dass sie keine Gesichter mehr erkennen kann und somit in einer Welt voller Fremder leben soll. Die Aufmunterungsversuche, dass es sich vielleicht nur als kurze Folge der Operation handeln könnte, helfen Sadie leider gar nichts, denn ihre Haupteinkommensquelle ist die Porträtmalerei und auch der Wettbewerb rückt so in weite Ferne. Einzig ihr nerviger, unsympathischer Nachbar Joe und der Tierarzt Oliver zeigen ihr, dass es nicht schadet, die Wohnung zu verlassen und ihr Leben weiterzuleben. Katherine Center hat diese Strangers-to-Lovers-Romance wunderschön erzählt und neben der Liebe auch die Themen Kavernom, Gesichtsblindheit, Trauer, Geld- und Familienprobleme in die Handlung eingebunden. So sorgt sie für eine unterhaltsame Story mit durchaus ernsten Momenten, die zum Nachdenken anregen. Da ihre Erzählweise kurzweilig und flüssig ist, liest sich der Roman sehr schnell. Dieses Buch hat mir von der ersten Seite an sehr gut gefallen, denn Sadie ist mir schnell ans Herz gewachsen. Mag ich doch ihre Art, sich durchs Leben zu hangeln, auch wenn das Geld knapp, die Familie uninteressiert und der Ex-Freund ein Narzist ist. Obwohl sie niemals auf Hilfe von anderen angewiesen sein will, schafft Joe es, sich in ihr Leben zu schummeln und ihr auf seine Weise zu helfen. Das hat mir nur zu gut gefallen. So ist Katherine Center die Mischung aus lustigen und tiefgängigen Situationen im ganzen Roman perfekt gelungen! Daher eine ganz klare Leseempfehlung!

Willkommen im Leben einer gesichtsblinden Person 👀
Die Thematik Gesichtsblindheit fand ich ja mal SO interessant, weil ich bisher kein Buch damit gelesen hab! Es war so gut wie möglich beschrieben, wie eine gesichtsblinde Person andere Menschen wahrnimmt, was ihr fehlt und worauf sie genauer achtet. Ich hatte so viel Mitgefühl mit Sadie, die mir auch wirklich leid getan hat mit ihrer ABSOLUT BÖSARTIGEN „Halbschwester“. Wow hat die ich sauer gemacht 🙂 Generell haben die Nebencharaktere die verschiedensten Emotionen in mir ausgelöst! Die einen hab ich geliebt, die anderen echt gehasst🌝 Gegen Ende gab es für mich auch noch zwei „Überraschungen“ mit denen ich so nicht gerechnet hatte. Die eine fand ich SO TOLL, bei der andere hab ich mich gefragt, ob es das Buch jetzt für mich besser oder schlechter gemacht hat.. Ich kanns ned sagen🫠 Definitiv ist es mal was anderes, wirklich gut gemacht, für mich aber auch etwas zuuuu lange, für das, dass es nicht wirklich groß in verschiedene Richtungen gegangen is👀
Charmante Idee mit kleinen Schwächen
Hello Stranger überzeugt mit einer originellen Idee: Eine junge Künstlerin verliert die Fähigkeit, Gesichter zu erkennen – eine faszinierende Grundlage für eine romantische Geschichte. Katherine Center schafft es, ernste Themen leichtfüßig zu erzählen, mit Herz und Humor. Doch wo emotionale Tiefe möglich wäre, bleibt die Geschichte manchmal zu glatt. Ein Hauch Magie oder mehr innere Entwicklung hätte dem Buch gutgetan. Trotzdem: charmant, unterhaltsam, mit einem erfrischenden Twist. Eine warmherzige Lektüre, die berührt – aber nicht ganz verzaubert.
🅆🄴🅁🄱🅄🄽🄶 📝 Rezension 📚 Rezensionsexemplar / Bloggerbox #basteilübbe #hellostranger #katherinecenter #Prosopagnosie #gesichtsblindheit #romcom #malerei ❓️Warum wollte ich das Buch lesen? Gesichtsblindheit, ein Thema, das mich sofort neugierig gemacht hat und auch der Grund war, warum ich mich für dieses Buch interessiert habe. Gewünscht habe ich mir eine tiefgründige, interessante Story, die mich aber auch mal zum Lachen bringt. Vor allem aber mir Charakteren, die mein Herz erobern. 🔎 Worum geht’s? Als die talentierte Malerin Sadie das Finale des renommierten North American Portrait Society Wettbewerbs erreicht, trifft sie ein harter Schicksalsschlag. Im Krankenhaus erhält sie die Diagnose Prosopagnosie, - sie kann keine Gesichter mehr erkennen. Während sie kämpft, ihren Traum dennoch nicht aufzugeben, treten gleich zwei Männer in ihr Leben. Der einfühlsame Tierarzt ihres Hundes und ihr charismatischer Nachbar. Doch wer hilft ihr wirklich, sich selbst und die Liebe neu zu erkennen? 🧠 Meine Meinung: Ich hatte mir eine tiefgründige Geschichte erhofft, die ein bislang, für mich, wenig beleuchtetes Phänomen in den Mittelpunkt stellt. Was ich bekommen habe, war allerdings etwas anderes. Nicht unbedingt schlechter, nur überraschend anders. Der Einstieg fiel mir zunächst leicht, und obwohl die Charaktere durchaus sympathisch waren, blieb die emotionale Nähe leider aus. Es fehlte mir das gewisse Etwas, das Figuren unvergesslich macht. Vielleicht lag es auch daran, dass mich der Mittelteil nicht vollständig gepackt hat. Ich griff seltener zum Buch, als ich es ursprünglich gedacht hätte. Was das Buch jedoch rettet und sogar noch aufwertet, ist das letzte Drittel. Der Twist kam unerwartet, war clever konstruiert und gab der Geschichte genau den Kick, der zuvor fehlte. Plötzlich war ich wieder mittendrin, überrascht und begeistert von der Wendung, die vieles in neuem Licht erscheinen ließ. Insgesamt ist es eine charmante Rom-Com mit originellem Aufhänger, die unterhält und stellenweise zum Schmunzeln bringt. Wer jedoch auf der Suche nach Tiefe und komplexen Figuren ist, könnte ein wenig enttäuscht werden. Für mich war es letztlich ein nettes Leseerlebnis. Kein Highlight, aber auch keine allzu große Enttäuschung. Nur eben nicht ganz das, was ich erwartet hatte. ✅️ Fazit: Eine romantische Komödie, deren Charakteren es zwar etwas an Tiefe fehlt, die aber mit einem überraschend genialen Twist am Ende dann doch noch überzeugt.

Eine Portrait-Malerin, die leider bisher noch keine Erfolge verbuchen konnte, aber jetzt vor einer riesigen Chance steht, ist der Dreh- und Angelpunkt dieser Geschichte. Nach einer einschneidenden Diagnose kommt es zur Katastrophe: Gesichtsblindheit. Ist das das Aus der noch nicht existenten Karriere? Könnte man meinen, aber dann wäre die Geschichte schnell erzählt. Der Weg, den Sadie nun gehen muss, ist alles, aber nicht leicht. Klar kommt ihr da ihr Humor, a.k.a. der triefende Sarkasmus, zu Hilfe, aber nicht nur das. Es ist faszinierend zu beobachten, wie sie ihr Leben von nun an meistert. Oder eben nicht. Der unglaublich witzige und intensive Schreibstil von Katherine Center hat mich beeindruckt. Ein so ernstes Thema - ich korrigiere - so viele ernste Themen - verpackt mit so viel Humor und Charisma in eine stimmige Geschichte zu packen ist grandios. Die Nebencharaktere (Stichwort böse Stiefmutter und noch bösere Stiefschwester) wurden toll dargestellt und runden alles ab. Ich hatte ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, dass mich dieses Buch so abholen würde. Es gibt so viele Baustellen in Sadies Leben, welche sie bisher gekonnt wegignoriert hatte, die sich aber durch ihre Gesichtsblindheit und die Gegebenheiten nun in den Vordergrund drängen. Einige Punkte der Geschichte sind sehr vorhersehbar, aber das ist in Ordnung. Sadie und ihre Sicht aufs Leben stehen im Vordergrund und es ist wunderbar, ihr bei ihrer Entwicklung zusehen zu können. Ich hatte nicht viel erwartet und wurde sowas von positiv überrascht. Dieses Buch? Wow. Wundervoll, tiefgründig, inspirierend und absolut empfehlenswert.

Center hat sich mit Humor und Tiefgang in mein Herz geschrieben!
»Oh mein Gott!«, kreischte Parker. »Ich kann nicht glauben, dass du fast von einem VW Käfer umgebracht worden wärst! Ich meine, nimm doch wenigstens was Cooles, wie einen Tesla.« **** Worum geht es? **** Kannst du dich in jemanden verlieben, dessen Gesicht du nicht erkennen kannst? Für Sadie wird das zur neuen Realität: Von einem Moment auf den anderen wird sie gesichtsblind. Die Ärzte sagen, das Problem könne sich mit etwas Geduld wieder legen – aber Sadie ist Künstlerin, und ein wichtiger Wettbewerb steht an. Als sie sich dann auch noch in einen Mann verliebt – von dem sie das Gesicht nicht erkennen kann – wird alles kompliziert. Sind es nicht sowieso die inneren Werte, die zählen? Doch da ist auch noch ihr Nachbar, der ebenfalls um ihr Herz kämpft … **** Mein Eindruck **** Wow, was für ein Buch! Mein erstes von Katherine Center – aber garantiert nicht mein letztes. Schon auf den ersten Seiten war ich begeistert: Die Autorin bringt mit Leichtigkeit Konflikt, Freude, Figurenentwicklung und den übergeordneten Plot auf den Punkt – und steckt mich dabei sofort mit dem Enthusiasmus der Protagonistin an. Ich mag Wettbewerbe eigentlich gar nicht, aber hier habe ich voller Begeisterung mitgefiebert. Und dann, mitten im Hochgefühl – eine starke Wendung, Schock und Mitgefühl. Und das alles in weniger als 50 Seiten! Erzählerisch ist das große Klasse – ein Stil, der Atmosphäre und Emotionen trägt. Auch im weiteren Verlauf überzeugt das Buch: etwas ruhiger, aber mit umso mehr Tiefgang. Einige Wendungen haben mich richtig erschüttert, andere Momente wiederum ließen mich aufatmen. Ich habe Sadies Mut, ihre Stärke und ihren Humor bewundert – gerade in schweren Situationen. Die Dialoge? Leicht, klug, witzig – ich musste oft laut loslachen, obwohl es gar nichts zu lachen gab. Herrlich direkt, manchmal zynisch – genau mein Stil. **** Empfehlung **** Katherine Center gelingt hier ein Werk, das locker und leicht wirkt – und gleichzeitig zutiefst bewegt. Mit einer Protagonistin, die man selbst gerne wäre, und einer Liebesgeschichte, die das Herz höherschlagen lässt. Ganz große Empfehlung!
Hello Stranger von Katherine Center konnte mich von der ersten Seite an mit seiner lebhaften Charakterzeichnung mitreißen. Ich habe das Buch in 2 Tagen durchgelesen und konnte einfach nicht aufhören, weil ich unbedingt wissen wollte, ob meine Vermutungen richtig waren. Dabei hat die Autorin das Thema Gedichtsblindheit (Prosopagnosie) so eingebaut, das ich es total interessant fand mehr über die erworbene Form der Gedichtsblindheit zu erfahren. Gerade die Kombination mit dem künstlerischen Beruf von Sadie hat viel Raum für Entwicklung gelassen. Eine Portrait Malerin, die Gesichter nicht mehr als ganzes zusammenfügen kann, wie soll das funktionieren? Hier und da waren Handlungen oder Nebencharaktere etwas überzeichnet, aber das hat mich hier gar nicht gestört. Ich war einfach voll emotional in Sadies Schicksal eingebunden. Gerade die Lovestory hat auch immer wieder für Humor gesorgt. Sich verlieben ohne das Gesicht des Mannes zu erkennen sorgt definitiv für Missgeschicke 😅. Wer Lust auf ein kurzweiliges Buch mit interessanten Thema hat ist hier genau richtig.
Gesichtsblind, aber nicht blind vor Liebe 💌
Nach einem etwas holprigen Start in den Schreibstil – teils durch verschachtelte Sätze, die meinen Lesefluss anfangs ausgebremst haben – hat mich Hello Stranger letztlich wirklich überzeugt. Die Geschichte rund um Sadie, eine talentierte Malerin, die nach einer plötzlichen Gesichtsblindheit versucht, ihr Leben neu zu sortieren, hat mich berührt, zum Lächeln gebracht und zum Nachdenken angeregt. Sadie ist eine Figur, die man einfach mögen muss – liebevoll, kämpferisch, mit einem großen Herz für Menschen (und Tiere!). Ihre Verletzlichkeit macht sie nur umso authentischer, und ich habe ihre Entwicklung durch das Buch hindurch sehr gerne begleitet. Besonders schön fand ich, wie feinfühlig Katherine Center das Thema prosopagnosia (Gesichtsblindheit) eingeflochten hat – ohne überdramatisiert zu wirken, sondern mit einer Balance aus Humor und Tiefe. Und ja – Joe! Können wir bitte kurz über ihn sprechen? Eine absolute Green Flag. Geduldig, warmherzig, ehrlich – genau die Art von Bookboyfriend, die man sich nur wünschen kann. Die Chemie zwischen ihm und Sadie war einfach schön zu lesen, nicht überzogen kitschig, sondern einfach … echt. ❤️🩹 Besonders gefallen haben mir auch einige der Zitate und Gedanken im Buch – kleine Lebensweisheiten, die sich nicht mit erhobenem Zeigefinger präsentieren, sondern wie beiläufig ins Herz rutschen. Insgesamt ist Hello Stranger eine charmante, warmherzige RomCom mit einem besonderen Twist, die uns daran erinnert, dass das Wesentliche oft unsichtbar ist – und dass es manchmal reicht, mit dem Herzen zu sehen.
Absolutes Jahreshighlight!!! 😭🐶❤️🩹🎨
Hello Stranger von Katherine Center war für mich ein durch und durch perfekter Roman – ein klares 5 von 5 Sterne Read und ohne jede Übertreibung ein absolutes Jahreshighlight für 2026. Von der ersten bis zur letzten Seite hat mich diese Geschichte komplett in ihren Bann gezogen. Ich war emotional investiert, ich war gespannt, ich war berührt – und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Geschichte hatte genau die richtige Mischung aus Spannung, Tiefe, Wärme und Herz. Alles hat sich stimmig angefühlt, nichts wirkte zu viel oder zu wenig. Sadie als Main Character war für mich ein absoluter Comfort Character. Ich habe sie sofort ins Herz geschlossen, habe mit ihr gefühlt, gelitten, gehofft und gelächelt. Ihre Art, ihre Gedanken und ihre Entwicklung haben die Geschichte für mich noch einmal auf ein ganz anderes Level gehoben. Was dieses Buch für mich so besonders macht: Es war ein kompletter Random Read. Ich habe es zufällig entdeckt, ohne große Erwartungen angefangen – und genau das macht diese Erfahrung so unfassbar wertvoll. Dieses Gefühl, ein Buch random zu beginnen und am Ende festzustellen, dass es einen tief berührt und lange nachhallt, ist einfach unbezahlbar. Ich kann gar nicht viel mehr sagen, außer dass ich mich nach dem Lesen einfach dankbar gefühlt habe. Dankbar für diese Geschichte, für diese Charaktere und für diese Leseerfahrung. Hello Stranger ist eines dieser Bücher, die bleiben – im Herzen und im Kopf. Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen und bin unfassbar froh, dass ich diese Experience machen durfte. ❤️🥰

Tolle Idee, die jedoch an der Umsetzung scheitert
Nach einer Gehirn-OP wacht Sadie im Krankenhaus auf und kann plötzlich keine Gesichter mehr erkennen – und das als Porträtmalerin, die gerade erst als Finalistin für einen renommierten Porträtwettbewerb ausgewählt wurde. Ein wahrer Albtraum für Sadie – und eine spannende Ausgangssituation für einen Roman. 👩🎨 Tatsächlich hatte ich vor "Hello Stranger" von Katherine Center noch nie etwas von Gesichtsblindheit gehört, und das, obwohl rund zwei Prozent der Bevölkerung davon betroffen sind und keine Gesichter erkennen können – umso wichtiger, auf die Krankheit aufmerksam zu machen. Der Schreibstil ist flüssig und humorvoll, weshalb ich leicht in die Story hineingekommen bin. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive von Sadie, die im Laufe des Buch einiges erlebt. Leider bin ich mit ihr aber nicht wirklich warmgeworden. Und das, obwohl ich wirklich mit ihr mitgefühlt habe, weil sie in ihrem Leben schon so viel durchmachen musste. Dennoch empfand ich Sadie als eine sehr anstrengende Protagonistin, die recht ichbezogen und naiv ist. Ich konnte ihr Verhalten so oft überhaupt nicht nachvollziehen und habe beim Lesen so oft den Kopf geschüttelt. Vor allem ihre fast schon fanatischen Zukunftsfantasien mit Dr. Addison haben mich an den Rand der Verzweiflung getrieben. 🙈 Und auch ihre Vorurteile und ihr anfängliches Verhalten gegenüber Joe fand ich unmöglich. Generell werden im Laufe der Story zu viele Themen angesprochen, die zum Teil zwar wirklich interessant sind (wie zum Beispiel ihr langjähriger Konflikt mit ihrem Vater), die aber zu oberflächlich thematisiert werden und zu schnell aufgelöst werden und damit sehr konstruiert wirken. Insgesamt liegt "Hello Stranger" eine tolle Idee zugrunde, deren Umsetzung mir aber leider nicht gefallen hat. Trotz ein paar schöner Momente war mir die Story zu überladen mit Problemen, Konflikten und Misskommunikation, und das eigentliche Thema rund um die Gesichtsblindheit geriet komplett in den Hintergrund. Sehr schade. 😕
„‘Hello Stranger’ von Katherine Center ist eine emotionale und besondere Liebesgeschichte, die mich berührt hat und die ich absolut empfehlen kann.“
Ich habe „Hello Stranger“ von Katherine Center beendet und mochte das Buch wirklich gerne. Besonders gefallen hat mir die Umsetzung des Hauptthemas – vor allem, dass es einmal eine andere Art von Liebesgeschichte ist: nicht die klassische, sondern ein besonderer Weg, den wir gemeinsam mit Sadie erleben dürfen. Worum geht es? Zum einen ist da Sadie, eine junge Malerin, die gerade den finalen Einzug beim Wettbewerb der North American Portrait Society feiert. Doch dann landet sie unerwartet im Krankenhaus – und plötzlich verändert sich einfach alles. Dann gibt es noch ihren charmanten Tierarzt und den ebenso interessanten Nachbarn, die beide in Sadie das Interesse wecken, mehr über sie herauszufinden. Doch was passiert, wenn Sadie plötzlich etwas Wichtiges bewusst wird? Auf jeden Fall sollte sie auf ihr Herz hören – denn das wird ihr mit Sicherheit den richtigen Weg weisen. Das Buch ist wirklich sehr emotional, und ich musste die ein oder andere Träne vergießen. Ich kann es euch nur empfehlen: Ich fand sowohl die Handlung als auch die Umsetzung einfach gelungen.
Eine Heldin, die sich Gesichter nicht merken kann – und trotzdem (oder gerade deshalb) auf der Suche nach der großen Liebe ist. Allein diese Idee macht Hello Stranger zu etwas Besonderem. Katherine Center erzählt mit viel Charme, Humor und Gefühl eine Romantic Comedy, die nicht nur unterhält, sondern auch berührt. Die Prämisse ist originell, die Dialoge spritzig, und die Charaktere wachsen einem schnell ans Herz. Es gibt viele schöne Momente, kleine Aha-Erlebnisse und eine gelungene Mischung aus Leichtigkeit und Tiefgang. Und trotzdem fehlte mir am Ende ein Hauch von Magie – das letzte Quäntchen, das ein sehr gutes Buch zu einem unvergesslichen macht. Trotzdem: Für alle, die Romcoms mit Herz und Verstand lieben, ist Hello Stranger definitiv ein Highlight – warmherzig, besonders und absolut lesenswert🎨🩺📖🛼✨

Das Buch behandelt das Thema "Gesichtsblindheit" und das fand ich richtig spannend und gut umgesetzt. Bisher habe ich auch noch kein anderes Buch mit dem Thema gelesen, weshalb es mal eine tolle Abwechslung war.😊 Die Protagonisten mochte ich gerne und auch Peanut, den Hund der Protagonistin Sadie, habe ich in mein Herz geschlossen.🥰 Der Schreibstil war einfühlsam, leicht und humorvoll. Definitiv eine Leseempfehlung meinerseits!😁
*unbezahlte Werbung, Rezensionsexemplar Ausführliche Rezension⬇️: Tatsächlich ist "Hello Stranger" für mich das erste Buch gewesen, welches das Thema "Gesichtsblindheit" thematisiert hat.😁 Das Thema fand ich sehr interessant und auch gut in der Geschichte umgesetzt. Zudem war es, wie bereits erwähnt, für mich mal etwas Neues und dadurch umso spannender. 😊 Die Protagonisten mochte ich gerne. Sadie ist Porträtmalerin, doch seit einer Gehin-Operation ist Sadie gesichtsblind. Doch vor ihrer Operation konnte sie sich als Finalistin der North American Potrait Society qualifizieren. Ihr Atelier ist zeitgleich ihre Wohnung, die sie sich mit ihren Hund Peanut teilt.🐕 Ihr Herz schlägt aber nicht nur für Peanut, sonder auch für zwei Männer.🤭 Zum einen für ihren Nachbarn und zum anderen für ihren Tierarzt. Für wenn wird sie sich entscheiden? 🤷♀️ Und kann sie trotz ihrer Gesichtsblindheit weiterhin Porträts zeichnen? Das müsst ihr beim Lesen tatsächlich selber herausfinden.😏 Mir hat "Hello Stranger" insgesamt sehr gut gefallen.🥰 Die Protagonisten waren mir sympathisch und gut ausgearbeitet. Wobei ich gestehen muss, dass Peanut für mich der heimliche Star der Geschichte ist.🐕🤭 Der Schreibstil war einfühlsam, leicht und humorvoll. Wer auf der Suche nach einer angenehmen, leichten Lektüre ist, dem kann ich "Hello Stranger" definitiv empfehlen!🥰
Was mir als aller erstes an »Hello Stranger« von Katherine Center aufgefallen ist, ist, dass die Protagonistin Sadie Montgomery, teilweise sozusagen mit der lesenden Person spricht. Das hat mir zur Abwechslung wirklich gut gefallen. Auch Sadie selbst war mir - größtenteils - sehr sympathisch. Man konnte ihre Gefühle i.d.R. wirklich gut nachvollziehen & sie hat sich angefühlt, wie eine Freundin, die man schon länger kennt. Auch die gewählte Thematik, die sich durch das gesamte Buch zog, war für mich völlig neu und interessant. Es ging nämlich um Prosopagnosie - oder eher: (in diesem Fall erworbene) Gesichtsblindheit. Meiner Meinung nach, wurde diese auch gut umgesetzt, bzw. geschildert.🧠😊 Generell hatte ich durchaus meinen Spaß mit der Geschichte und ihren unterschiedlichen Charakteren. Ich musste auch relativ viel schmunzeln. Jedoch, muss ich zugeben, dass mir persönlich die Geschichte etwas zu vorhersehbar. Teilweise kam sie mir sogar ein wenig kindisch vor, wobei man das, in so einer Situation, nicht ganz so gut beurteilen kann.🙈 Abschließend würde ich sagen, dass es eine wirklich nette und lustige Geschichte für zwischendurch ist, die aber auch etwas langweilig sein könnte.🩵
Ein feinfühliges Buch mit spannendem Thema – aber erzählerisch eher vorhersehbar.
Was würdet ihr machen, wenn sich euer Leben von jetzt auf gleich verändert und ihr eurer Lieblingsbeschäftigung nicht mehr nachkommen könnt? Sadies Welt gerät aus den Fugen, als sie auf der Straße zusammenbricht und im Krankenhaus erwacht – mit einer seltenen neurologischen Störung: Sie kann keine Gesichter mehr erkennen. Ob Fremde oder Familie, alle erscheinen ihr wie Puzzleteile. Während sie versucht, mit diesem neuen Alltag umzugehen, muss sie nicht nur sich selbst neu kennenlernen, sondern auch die Menschen in ihrem Umfeld. Und dann ist da noch dieser geheimnisvolle Typ aus dem Aufzug, der ihr unerwartet Halt gibt. Einfühlsam, neu und einfach besonders. Sadie ist eine zuckersüße Protagonistin. Zwar super unsicher, aber voller Herz. Das Thema Gesichtsblindheit fand ich unglaublich spannend, besonders in Kombination mit ihrem Beruf als Portraitmalerin. Wie sie mit diesem Verlust umgeht, sowohl beruflich als auch emotional, hat mich richtig berührt. Sadies Gesichtsblindheit, ihre Verletzlichkeit und ihre Entwicklung fand ich stark, besonders in Verbindung mit ihrem Job als Portraitmalerin. Die Beziehung zu Joe war süß, aber ohne Überraschungen und die Dialoge leider oft flach. Was mich wirklich gestört hat: Das ganze Buch basiert auf fehlender Kommunikation. Sadies Entscheidungen waren irgendwann eher frustrierend als nachvollziehbar. Trotzdem: Eine schöne Charakterentwicklung und ein berührender Moment gegen Ende haben die Geschichte zu einem netten Buch für zwischendurch gemacht.

Stell dir vor, du wachst nach einer OP auf – und kannst keine Gesichter mehr erkennen …
Ich habe Hello Stranger an nur einem Tag weggesuchtet – ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen! 📖💫 Die Portrait Malerin Sadi, die nach einer Gehirn-OP an Gesichtsblindheit (Prosopagnosie) leidet, ist eine unglaublich faszinierende Protagonistin. Ihr trockener Humor, ihre Erzählstimme und die besondere Art, wie sie die Welt beschreibt, haben mich sofort gepackt. Der Plot-Twist? Ja, ich habe ihn geahnt – aber trotzdem voller Spannung darauf hingefiebert. 😍 Dieses Buch war für mich alles zugleich: charmant, tiefgreifend, voller Hoffnung und Liebe, aber auch mit Momenten zum Lachen und Mitfühlen. 👉 Und ja, ich sage es ehrlich: Sadis Stiefschwester Parker habe ich gehasst. 😡 Mit großer Inbrunst. In der Bloggerbox war eine kleine Leinwand samt Farben enthalten – und so ist dieses Bild zum Buch entstanden 🎨💛. Mein Mann hatte dabei den wichtigeren Anteil (Teamwork eben 😉), und ich finde, es passt perfekt wie Sadie ihre Krankheit beschreibt. Jetzt meine Frage an euch: 👉 Wie gefällt euch das Bild? 👉 Habt ihr schon mal von Gesichtsblindheit gehört?

Ich war wirklich positiv überrascht von diesem Buch! Anfangs hatte ich erwartet, dass es in die typische Romance-Richtung mit viel Spice geht – umso schöner, dass die Geschichte auch ohne diese Elemente absolut fesselnd und berührend war. Besonders gelungen fand ich, wie authentisch und warmherzig die Figuren dargestellt sind. Die emotionale Nähe zwischen ihnen entwickelt sich auf eine ganz natürliche Weise, die mich sofort abgeholt hat. Das Buch schafft es, romantisch und tiefgründig zu sein, ohne sich auf explizite Szenen zu stützen – und genau das macht den Charme aus. Ein echtes Highlight war für mich der informative Teil über Gesichtsblindheit (Prosopagnosie). Am Ende wird dieses Thema noch einmal sehr verständlich und ausführlich erklärt. Ich habe dadurch nicht nur eine bewegende Geschichte gelesen, sondern auch etwas Neues gelernt. Insgesamt eine klare Empfehlung für alle, die eine gefühlvolle, originelle Liebesgeschichte suchen, die zugleich Wissen vermittelt.

Die charmante Idee der Gesichtsblindheit macht diese Geschichte zu einer besonderen RomCom. Originell, witzig und gleichzeitig berührend, greift die Autorin Sadies neurologische Störung auf. Die Mischung aus warmherziger Leichtigkeit und überraschendem Tiefgang ist sehr gelungen. Die Charaktere sind super sympathisch, es gibt viele herzerwärmende Momente und ein hinreißendes Gefühlswirrwarr. • "Hello Stranger" überzeugt mit einem erfrischenden Twist, einer authentischen, liebevollen Erzählweise und einem besonderen Blickwinkel, dennoch fehlte mir das gewisse Extra, das aus einem sehr guten Buch ein unvergessliches macht.
Ich war wirklich positiv überrascht von diesem Buch! Anfangs hatte ich erwartet, dass es in die typische Romance-Richtung mit viel Spice geht – umso schöner, dass die Geschichte auch ohne diese Elemente absolut fesselnd und berührend war. Besonders gelungen fand ich, wie authentisch und warmherzig die Figuren dargestellt sind. Die emotionale Nähe zwischen ihnen entwickelt sich auf eine ganz natürliche Weise, die mich sofort abgeholt hat. Das Buch schafft es, romantisch und tiefgründig zu sein, ohne sich auf explizite Szenen zu stützen – und genau das macht den Charme aus. Ein echtes Highlight war für mich der informative Teil über Gesichtsblindheit (Prosopagnosie). Am Ende wird dieses Thema noch einmal sehr verständlich und ausführlich erklärt. Ich habe dadurch nicht nur eine bewegende Geschichte gelesen, sondern auch etwas Neues gelernt. Insgesamt eine klare Empfehlung für alle, die eine gefühlvolle, originelle Liebesgeschichte suchen, die zugleich Wissen vermittelt.

Hello Stranger punktet mit einer richtig spannenden Ausgangsidee: Eine junge Künstlerin kann plötzlich keine Gesichter mehr erkennen – das bietet jede Menge Stoff für eine ungewöhnliche Liebesgeschichte. Katherine Center erzählt das Ganze mit viel Gefühl, ohne dabei zu schwer zu werden – leicht, warmherzig und mit Humor. Trotzdem hätte ich mir stellenweise ein bisschen mehr Tiefe gewünscht. Gerade emotional bleibt manches etwas an der Oberfläche. Insgesamt aber ein unterhaltsames, herzerwärmendes Buch mit einem erfrischenden Twist. Kein absolutes Highlight, aber definitiv eine schöne Lektüre für zwischendurch.
Nicht einfach nur ein Romance Buch!
Ich war anfangs nicht sicher, was ich von dem Buch erwarten kann. Wird es einfach ein Romance Buch, in dem sie sich zwischen zwei Männern entscheiden muss, oder geht es tiefer? Spoiler: es geht tiefer! Durch ihre (hoffentlich vorübergehende) Gesichtsblindheit nach einer Operation kann sie ihren Job als Portraitkünstlerin nicht wie gewohnt ausführen. Außerdem muss sie lernen, wie sie sich wieder auf ihre Sinne verlassen kann. Sie muss Hilfe annehmen und Signale neu wahrnehmen. Am Ende schafft es das Buch, dass man selbst hinterfragt, wie man die Welt eigentlich SIEHT und auf was es ankommt. Ich fand es rundum super schön und vor allem überraschend tiefgründig. ❤️
Eine tolle Rom-Com 💘
Mich hat das Buch im besten Sinne überrascht. Ich hatte gar nicht so viele Erwartungen, aber das Thema hat mich direkt angesprochen. Die Protagonistin kann nach einer OP plötzlich keine Gesichter mehr erkennen. Ich hatte noch nie davon gehort, dass es diese Krankheit wirklich gibt und fand das Buch auch deshalb sehr spannend. Unsere Protagonistin Sadie ist Portraitkünstlerin und somit passt es ihr natürlich gar nicht, dass sie plötzlich keine Gesichter mehr erkennen kann. Sie hat zudem nur noch ein paar Wochen Zeit, um an einem Wettbewerb mit einer Portraitzeichnung teilzunehmen. Das Buch war super unterhaltsam, lustig und doch emotional. Ich hatte nicht erwartet, dass mich diese RomCom so fesselt. Ich mochte die Protagonistin richtig gerne und auch die beiden Manner, die sie auf ihrem Weg kennenlernt. Für mich war das Buch perfekt für den Sommer, da es leicht und einfach mal was anderes ist. Ich empfehle es auf jeden Fall weiter. Für mich wird es nicht das letzte Buch von Katherine Center gewesen sein!
Ok ich muss echt sagen: was eine wundervolle wunderschöne Geschichte. Sadie die Porträt Künstlerin die durch n Gehirn OP gesichtsblind wird . Sadie, die eine nicht schöne Beziehung zu ihrer Familie hat. Und dann noch zwei Männer wo sie nicht weiß, für wen genau ihr Herz schlägt .... Ach es war so emotional schön. Ich habe gelacht. Gekichert. Tränen in den Augen gehabt. Und einfach das Buch absolut genossen. Genaue Rezension kommt noch, denn in diesen kurzen Worten kann ich gar nicht beschreiben, was ich bei all dem gefühlt habe
Eine wirklich tolle, tiefgründige Romance Geschichte 😍✨
[Anzeige || Rezensionsexemplar] Sadie hat es wirklich nicht leicht, enttäuscht ihren reichen Vater, ihre Mutter ist tot, ihre Wohnung ist ein Schuppen auf dem Dach und dann hat sie auch noch eine Gehirn-Operation und kann keine Gesichter mehr erkennen. Und das auch noch als Portraitzeichnerin kurz vor einem wichtigen Wettbewerb. 🥺👩🏻🎨 Dann lernt sie auch noch den heißen Tierarzt Dr. Addison kennen und den lässigen Nachbarn Joe. Und wie es kommen soll, kann sie sich natürlich nicht entscheiden und beide buhlen um ihre Aufmerksamkeit. Und was soll ich sagen, bei einem Love Triangle bin ich immer dabei und das hier war wirklich toll umgesetzt! 😍 Sadie war eine bodenständige Frau, man konnte sich gut mit ihr identifizieren und die Gesichtblindheit hat die Protagonistin zu etwas ganz besonderem gemacht 💖🫂 Das Buch hat mal wieder gezeigt wie schnell sich Dinge ändern können und dass man am Ende trotzdem immer an sich glauben sollte und an seinen Träumen festhalten muss. Der Schreibstil hat mir auch sehr gut gefallen, eine schöne Story ohne Spice. Das hat mir auch mal wieder gut gefallen da in manchen Büchern der Spice wirklich erzwungen ist und hier wurde akzeptiert dass es einfach nicht passt. Alles in allem hat das Buch von mir 4 ⭐️ bekommen. Ein Stern Abzug weil es doch etwas langwierig war, jedoch trotzdem kann ich hierfür eine klare Empfehlung aussprechen. 🫶🏻

Fand es so toll 😍
Wie bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden? Ich bin Teil der Lübbe-Romance-Crew 2025 und da war dieses coole Buch im Programm. Danke an alle Beteiligten für die Bereitstellung des Buchs und der wunderschönen Bloggerbox dazu! Um was geht es? Sadie ist Künstlerin und hat die Chance, bei einem Wettbewerb ein hohes Preisgeld zu gewinnen. Eines Tages jedoch bekommt sie einen Anfall, wird ohnmächtig und wacht im Krankenhaus aus. Ursache war etwas im Gehirn, was operativ so schnell wie möglich entfernt werden muss. Das passt Sadie zeitlich leider so gar nicht; auf Drängen ihres Vaters hin hat sie sich dann doch für die OP entschieden. Was sie noch nicht wusste: Sie leidet daraufhin an Gesichtsblindheit, was schlecht für den Wettbewerb ist, da sie ein Portrait anfertigen muss! Und als ob das nicht genug wäre, ist da noch Joe, ihr Nachbar, der beim ersten Aufeinandertreffen unsympathisch war. Aber mit der Zeit blickt Sadie hinter die Fassade und entwickelt Gefühle für ihn. Kann man sich in jemanden verlieben, den man nicht sehen kann? Meine Meinung Ich hatte spaßige Lesestunden mit dem Buch und das wird nicht mein letztes Buch der Autorin sein! Die Geschichte wird aus Sadies Sicht in der Ich-Perspektive geschrieben. Ich bin ein großer Fan dieser Art der Erzählweise, weil ich mich so besser in die Protagonistin hineinversetzen konnte. Ich fand das Thema mit der Gesichtsblindheit super spannend, da ich vorher noch nie davon gelesen habe. Die Autorin hat es lebhaft beschrieben und am Ende des Buches gab es noch eine wissenschaftliche Erklärung zu diesem Phänomen, was ich interessant und wichtig fand. Auch wenn dies ein ernstes Thema ist, hat die Autorin es geschafft, das Gleichgewicht zwischen emotionalen, ernsten und humorvollen Momenten aufrechtzuerhalten. Sadie und ihren Nachbarn Joe fand ich einfach nur süß, herzerwärmend und ihre Dynamik spaßig und spannend mitzuerleben. Alles in allem ein tolles Buch für zwischendurch!

Ich habe nichts erwartet und wurde mehr als überrascht 🥹
Ich fande es unfassbar schön wie in dem Buch das Thema Gesichtblindheit thematisiert wurde und hoffe das es für Betroffene mehr Awareness schafft. Ich persönlich habe zuvor nie wirklich etwas mit dem Thema zu tun gehabt, fand aber die Geschichte rund um die Protagonisten total angenehm und süß 🥰 würde das Buch jedem empfehlen, der offen für mal was anderes ist 🫶🏼

Mitreißende tiefgründige Geschichte
Dieses Buch hat mich so sehr überwältigt und ich hätte niemals damit gerechnet, dass es mir so gut gefällt! Es geht hier um die Portätmalerin Sadie, die nach einer Gehirnoperation Prosopagnosie (Gesichtsblindheit) erleidet. Wir erfahren in dem Buch, wie sie mit dieser neurologischen Störung zu kämpfen hat. Schließlich kann sie auf einmal niemanden mehr erkennen. Und sie entscheidet sich dazu, es niemandem zu erzählen außer ihrer besten Freundin. Auch nicht den beiden Männern, die sie kennenlernt - ihren Tierarzt und ihren Nachbarn. Und hier damit beginnt ein herzzerreißendes Chaos in Sadies Leben. Mir hat an dem Buch besonders der Schreibstil gefallen und dass es keine kitschige, spicy Romance Geschichte ist, sondern eine tiefgründige Geschichte über Selbstentwicklung. Natürlich ist es auch eine Liebesgeschichte, aber das ist nicht wirklich der Hauptplot, viel mehr geht es hier um das Erkennen von eigenen Fehlern und ich finde die Message von dem Buch ganz toll. Ich liebe solche tiefgründige Geschichten, weil sie wirklich zum Nachdenken anregen und dazu beitragen, dass man sich selbst vielleicht sogar weiterentwickelt. Besonders die Anmerkung der Autorin am Ende des Buches hat mir wirklich nochmal viel gegeben und einen tollen Abschluss geliefert. Eine ganz große Empfehlung von mir!
Ich fand das Buch ziemlich erfrischend für ein Romance Buch. Es gab kein unnatürliches Drama. Es gab keine toxischen Züge, sondern eine erwachsene Liebesgeschichte. Und der Fokus lag auch nicht unbedingt immer auf der Liebesgeschichte, sondern auch viel auf der Protagonistin, die gesichtsblind wird und wie das Einfluss auf ihr Leben, ihre Gefühle und ihre Karriere hat. Die Liebesgeschichte fügt sich einfach gut in ihre Geschichte ein, ist aber nicht unbedingt der Hauptfokus zumindest zu anfangen und in der Mitte. Liebesgeschichte selbst fand ich aber schön zu keinem Zeitpunkt irgendwie unrealistisch oder unangenehm und eben sehr erwachsen.
Es war mein erstes Buch der Autorin und das Thema Gesichtsblindheit fand ich sehr interessant. Der Schreibstil war gut, es brauchte etwas rein zu kommen, es war als würde die Prota den Leser ansprechen. Leider war mir die Prota auch zu anstrengend mit ihrem ständigen Selbstmitleid wie schlecht ihr Leben doch wäre. Auch wenn sie am Ende eine Entwicklung durchmacht, die sehr plötzlich kommt, war ich oft genervt von ihr. Sie schwärmt aus heiterem Himmel für einen Mann, schmiedet bereits Pläne ihn zu heiraten ohne überhaupt sein Gesicht sehen zu können. Ihre Kunst will sie erzwingen, sträubt sich die Ratschläge anzunehmen oder um Hilfe zu bitten. Dazu ihre böse Stiefschwester die ihr alles in die Schuhe schiebt, ihr Vater der sie nie beachtet - alles einfach zu viel Drama. Der Plottwist war dann gut gemacht und habe ich so auch nicht kommen sehen, wirkte dann aber auch alles etwas übereilt.
Hello Stranger von Katherine Center ist eine romantische Komödie, die nicht nur fürs Herz, sondern auch für den Kopf einiges zu bieten hat. Im Mittelpunkt steht die Protagonistin Sadie, eine aufstrebende Künstlerin, die nach einer medizinischen Behandlung plötzlich unter Prosopagnosie leidet, einer seltenen Krankheit, die das Erkennen von Gesichtern unmöglich macht. Diese Ausgangssituation ist nicht nur faszinierend, sondern auch einfühlsam erzählt. Center gelingt es, die Verunsicherung und die praktischen Herausforderungen dieser Erkrankung realistisch darzustellen, ohne dabei den leichten, humorvollen Ton der Geschichte zu verlieren. Was folgt, ist eine Reise voller Selbstfindung, bei der Sadie nicht nur lernen muss, mit ihrer neuen Realität umzugehen, sondern auch herausfindet, was ihr im Leben wirklich wichtig ist. Besonders gelungen fand ich die Mischung aus Humor, Romantik und dem berührenden Thema der Kunst. Die Darstellung, wie Sadie ihren eigenen künstlerischen Weg sucht und dabei gegen innere Zweifel ankämpft, gibt der Geschichte eine Tiefe, die weit über eine typische RomCom hinausgeht. Die Nebencharaktere, allen voran ein Greenflag-Boyfriend, der wohl jede Leserin und jeden Leser für sich gewinnen wird, sowie eine Found Family, die man am liebsten selbst hätte, machen das Buch zu einem echten Wohlfühlroman. Dialoge voller Charme, Szenen zum Lachen und die leisen, nachdenklichen Momente fügen sich zu einer Geschichte, die man nicht mehr aus der Hand legen möchte. Ein wunderbarer Sommerroman für alle, die lachen, sich verlieben und dabei etwas völlig Neues über eine eher unbekannte Erkrankung lernen wollen.
Feel-good, swoony, sassy and uplifting Romance with an interesting premise. I loved our FMC health journey, how she learns about her new situation of face blindness and starts to embrace it. Liked our MMC too. The writing is engaging and vibrant, you dive into the characters feelings and musings. Only Sadie’s inability or rather her iron clad insistence not to accept help sometimes felt a little immature.
“The more good things you look for, the more you find.” “Our thoughts create our emotions. So if you fixate on your worst-case scenario, you’ll make things harder for yourself.” “Light matters just as much as darkness. Play matters as much as work, and kindness as much as cruelty, and hope matters as much as despair. More so, even. Because tragedy is a given, but joy is a choice.” “Isn’t it lucky when we’re drawn to people who can teach us things we need to learn?”
Hallo ihr Lieben 💙 Kennt ihr schon „Hello Stranger“? Dann darf ich euch heute in die Welt der Kunst und Kreativität entführen. ✨ Die Porträtmalerin Sadie verliert nach einer Hirnoperation ihr Gesichtserkennungsvermögen. Sie kann Gesichter nicht mehr erkennen, was ihr Berufs- und Privatleben dramatisch beeinflusst. Während Sadie versucht, sich ins Leben und in die Kunst zurück zu finden, lernt sie den Tierarzt ihres Hundes, Dr. Addison, und ihren Vesper-fahrenden Nachbarn Joe kennen. Sie fühlt sich zu beiden hingezogen, jedoch bringt das wieder Chaos in ihr Leben, wo sie doch gerade dabei ist, ihr altes Chaos zu ordnen. Ach, wo soll ich da anfangen. Das Buch hatte echt super Potential. Witzige Dialoge, eine ganz interessante Thematik zu der neurologischen Diagnose und die Charaktere, die mit Humor und Charm gesegnet sind. 🫶🏻 Auch optisch überzeugt das Buch direkt. 💙 Leider kam ich das ganze Buch über nicht mal annähernd zu 100% rein. Sadie war zwar witzig, jedoch auch sehr anstrengend. Ich konnte sie in vielen Dingen nicht nachvollziehen, geschweige denn überhaupt eine Bindung zu ihr als Charakter aufbauen. Die emotionale, romantische Bindung zu den beiden Männern war leicht und liebevoll, jedoch nicht tief genug und sehr flach gehalten. Das Thema mit der Familienkonstellation empfand ich mehr als überzogen und zu sehr gewollt, damit es als Drama in der Geschichte in Szene gesetzt werden konnte. Zusammengefasst ist es eine nette Geschichte für Zwischendurch, wenn man über manches Drama hinweg sehen kann und auch nicht diese emotionale Bindung zu den Charakteren „braucht“. Wer allerdings ein Buch sucht, das von Tiefe zeugt, emotionale Entwicklungen zulässt und auch fühlen lässt, der sollte besser weiter stöbern. Rezensionsexemplar • Bastei Lübbe Verlag

The more good things you look for, the more you find.🩷 -Katherine Center
4,5⭐️ Hello Stranger von Katherine Center ist mein erstes Buch der Autorin – aber ganz sicher nicht mein letztes. Am Anfang brauchte ich etwas, um in die Geschichte hineinzufinden, doch sobald ich angekommen war, hat sie mir richtig viel Spaß gemacht. Immer wieder musste ich laut lachen, weil der Humor an den richtigen Stellen wunderbar leicht eingesetzt ist und die Dialoge leicht, klug, witzig, zynisch und manchmal einfach nur herrlich direkt waren. Obwohl das Buch auch ernstere Themen behandelt, gelingt es der Autorin, die Geschichte nie zu schwer wirken zu lassen. 🧑🎨 Sadie leidet nach einer Hirnoperation an Gesichtsblindheit. Gerade für sie als Porträtmalerin ist das ein besonders einschneidender Einschnitt, denn plötzlich wird ausgerechnet das, was ihr am meisten bedeutet, zu einer Herausforderung. Zusätzlich verliebt sie sich Hals über Kopf in den 👨⚕️Tierarzt ihres Hundes und verbringt gleichzeitig immer mehr Zeit mit ihrem Nachbarn Joe, den sie anfangs überhaupt nicht ausstehen kann. Von dort an nimmt die Geschichte ihren Lauf, und wir lernen Sadie durch ihre Perspektive immer besser kennen. Besonders gelungen fand ich, wie warmherzig und authentisch die Charaktere gezeichnet sind. Viele Figuren schließt man sofort ins Herz, weil sie lebendig, nahbar und glaubwürdig wirken. 🐕 Peanut, ihr Hund, ist dabei definitiv ein Highlight – ein absolut süßer kleiner Gourmet. Allein die Tatsache, dass sein Lieblingsessen Pad Thai ist, macht ihn einfach unvergesslich. Das Thema Gesichtsblindheit kannte ich vorher nur vom Hörensagen, deshalb fand ich es besonders spannend, wie es im Buch umgesetzt wurde. Es wird sehr greifbar dargestellt, wie verwirrend, belastend und zugleich herausfordernd der Alltag mit dieser Einschränkung sein kann. Für mich ist es kaum vorstellbar, die eigenen Lieblingsmenschen plötzlich nicht mehr eindeutig erkennen zu können. Auch die Nebencharaktere haben mir sehr gefallen, weil sie der Geschichte zusätzlich Wärme geben – mit einer Ausnahme: ihre Stiefschwester Parker, die für mich wirklich schwer auszuhalten war und stellenweise einfach abgrundtief böse wirkt. 😈 Und dann das Ende… 🤯 Ich möchte gar nicht zu viel verraten, aber damit habe ich überhaupt nicht gerechnet. Es war überraschend, wunderschön und am Ende ergab plötzlich alles Sinn. Genau solche Momente liebe ich beim Lesen. Insgesamt ist Hello Stranger ein unterhaltsames, humorvolles und gleichzeitig berührendes Buch, das zum Nachdenken anregt und dabei wichtige Themen aufgreift, ohne an Leichtigkeit zu verlieren. 🩷
Das Buch beinhaltet eine wunderschöne Loverstory, in die man sich einfach hineinfallen lassen kann, und noch so viel mehr.
Einfach nur wunderschön Worum es geht: Die junge notorisch blanke Malerin Sadie kann ihr Glück kaum fassen. Sie ist eine der Finalisten eines Wettbewerbs für Porträtmalerei. Doch genau jetzt streikt ihr Körper und sie muss sich einer Gehirn-OP unterziehen. Nach der eigentlich gelungenen OP stellt Sadie fest, dass sie keine Gesichter mehr erkennen kann. Sie ist gesichtsblind. Für Sadie ist plötzlich jeder zunächst ein Fremder. Wenn Sie sich im Spiegel betrachtet, ist sogar sie sich selbst fremd. Da Sadie für das Finale noch ein Porträt anfertigen muss, versucht sie sich künstlerisch neu zu entdecken. Während ihr Leben nun in Scherben liegt, lernt sie zwei Männer kennen, die beide auf ihre ganz eigene Art Sadies Herz erobern. Mein Fazit: Das Buch beinhaltet eine wunderschöne Loverstory, in die man sich einfach hineinfallen lassen kann, und noch so viel mehr. Ich habe gelacht, ich habe geweint und es war einfach nur schön. Dies ist eins der schönsten Bücher, die ich dieses Jahr gelesen habe. Sadie ist mir sofort ans Herz gewachsen. Ich habe schrecklich mit ihr gelitten und es war wunderbar. Die Story ist spannend und man lernt einiges zum Thema Gesichtsblindheit, was ich sehr interessant fand. Für mich war dieses Buch auf jeden Fall ein sehr gefühlvolles Buch und ich liebe es. Von mir gibt es natürlich eine ganz klare Leseempfehlung mit 5 Sternen Plus.
Sehr tiefgründige und lustige Geschichte, an die ich immer noch viel denke! 🥹
👩🏽🎨Inhalt Sadies Karriere als Künstlerin nimmt gerade richtig Fahrt auf: Sie ist als Finalistin für einen hochrangigen Wettbewerb ausgewählt worden. Doch nicht nur der Druck ein perfektes Portrait zu erschaffen, erschwert ihr das Leben. Nach einem plötzlichen Unfall arbeitet Sadies Gehirn nicht wie vorher: Sie ist Gesichtsblind. Ein Portrait anzufertigen, ohne Gesichter sehen zu können ist problematisch genug, auch ohne in ein Love-Triangle mit einem draufgängerischen Nachbarn und einem liebevollen Tierarzt zu geraten… 👩🏽🎨Rezension Der Schreibstil ist unglaublich lustig. Ich habe vor allem die Gedankengänge der Protagonistin sehr geliebt. Das schönste an dem Buch ist allerdings die Message dahinter und in sehr charmante Szenen verpackt. Sadie hält nämlich weitestgehend geheim, dass sie diese Gesichtsblindheit hat und kann deshalb auch so gut wie keine Hilfe annehmen. Das Love Triangle und alle anderen Nebenfiguren sind wirklich schön ausgearbeitet - vor allem, weil das Buch gar nicht so dick ist. Trotzdem beinhaltet es auch noch eine interessante Familiengeschichte Sadies und richtig tolle Freundschaften. 👩🏽🎨Bewertung & Empfehlung Dieses Buch zeigt, dass Liebe durch das Herz sehen kann, wenn die Augen es gerade nicht können! Eine unglaublich herzerwärmende Romcom - perfekt für den Sommer. ⭐️⭐️⭐️⭐️✨/ 4,5 Sterne
Nach je mehr guten Dingen du Ausschau hältst, desto mehr findest du
Werbung / Rezensionsexemplar Sadie ist eine unglaublich starke und ehrgeizige Frau, die ungern Hilfe annimmt – aber mal ehrlich, wer bittet schon gerne um Hilfe? Ein Schicksalsschlag verändert nicht nur ihr Leben, sondern auch ihre Sichtweise. Genau diese Themen fand ich am Buch wirklich wichtig und wertvoll. Trotzdem hatte ich leider enorme Schwierigkeiten, richtig in die Story zu kommen. Ich hätte sie so gerne gemocht, doch am Ende fühlte sie sich für mich eher „okay“ als wirklich fesselnd an. Dennoch bin ich mir sicher das es genug Menschen geben wird, die diese Geschichte lieben und verschlingen werden. Für mich waren nicht die Gesichter zusammengewürfelt sondern das Familiendrama zwischen ihrem Dad, Lucinda & Parker dazu noch das vermeintliche Liebeschaos. So richtig klick gemacht hat es für mich allerdings erst ab Seite 337. Rückblickend passt meine anfängliche Verwirrung irgendwie sogar zum Thema des Buches. Sadies Gemütszustand ist schließlich auch alles andere als geordnet. Wird Sadie die Welt je wieder so wie vorher sehen können & Klarheit in ihrem Liebesleben bekommen? Das müsst ihr selber herausfinden!

Description
One minute she's celebrating placing as a finalist in a prestigious portrait-painting competition, the next she's lying in a hospital bed diagnosed with a "probably temporary" condition known as face blindness. She can still see - but every face she looks at is now a jumbled puzzle of disconnected features.
As she struggles to hang on to her artistic dream, work through major family issues, and take care of her beloved dog Peanut, she falls in love - not with one man but two. The timing couldn't be worse.
Making judgment calls on anything right now is a nightmare. If only her life were a little more in focus, Sadie might be able to have it all...
*****
PRAISE FOR NEW YORK TIMES BESTSELLER KATHERINE CENTER
'My perfect 10 of a book. As funny and sweet as all the very best nineties rom-coms, but with Center's signature heart-tugging depth. I wish I could erase it from my mind just to read it again for the first time. A shot of pure joy.'
EMILY HENRY, #1 New York Times bestselling author of Book Lovers
'Great rollicking fun! Prepare to laugh and swoon and grin your pants off.'
HELEN HOANG, bestselling author of The Kiss Quotient
'Absolutely, unequivocally delightful!'
JODI PICOULT, #1 New York Times bestselling author
'Katherine Center writes about falling down, growing up, and finding love like nobody else.'
BRENÉ BROWN, bestselling author of Dare to Lead
'Serious Nora Ephron vibes.'
TAYLOR JENKINS REID, #1 bestselling author of The Seven Husbands of Evelyn Hugo
'Oh, how I love Katherine Center's writing!'
JODI PICOULT, #1 New York Times bestselling author of Wish You Were Here
Book Information
Posts
Nach je mehr guten Dingen du Ausschau hältst, desto mehr findest du ✨💫
Beim stöbern in der Buchhandlung, ist mir dieses schöne Buch in die Hände gefallen, einfach so 😅Der Klappentext klang vielversprechend, sodass es bei mir einziehen durfte ☺️ Ich bin ganz unvoreingenommen und völlig planlos, was das Thema ,,Gesichtsblindheit“ angeht, an die Story rangegangen. Was soll ich euch sagen, dass Thema ist mehr als interessant, wenn man auf einmal keine Gesichter mehr erkennen kann. Es ist schlicht weg für mich kaum vorstellbar, alle meine Liebsten Menschen nicht mehr am Gesicht erkennen zu können. Und genau das hat diese Story so unglaublich interessant gemacht 🤩 Sadie, die eine angeborene Gefäßanomalie in ihrem Gehirn hat, lässt sich, auf Drängen ihres Vaters, dies auch zeitnah operieren. Auch weil ihre Mama genau daran ganz plötzlich verstorben ist und Sadie seit ihrem 14. Lebensjahr, ohne ihre Mama aufwächst 😢 Bei der OP verläuft alles soweit gut, jedoch bildet sich ein Ödem, welches nah an einem Gehirnareal liegt, welches für die Gesichtserkennung zuständig ist. Sadie, die ihr Medizinstudium aufgegeben hat um Kunst zu studieren und in die Fußstapfen ihrer Mama tritt, ebenfalls Portraitmalerin wird und nun an einem wichtigen Wettkampf unter den besten 10. Teilnehmern ist, verliert von jetzt auf gleich die Fähigkeit, Gesichter zu erkennen. Die Welt gerät aus den Fugen. Ihr großer Traum scheint zu platzen und in weite Ferne zu rücken 😦 Wie soll sie jetzt, mit Ihrer Einschränkung, ein Portait malen 🧑🎨 um den Kunstwettbewerb zu gewinnen? Sie versucht sich mit der aktuellen Situation irgendwie zu arrangieren, entwickelt Strategien und Methoden, ihre Mitmenschen an anderen Merkmalen irgendwie zu erkennen, ohne zu viel von sich preiszugeben oder andere um Hilfe zu bitten. Das einzige Gesicht was ihr bleibt, ist ihr geliebter Hund Peanut. Durch ihn lernt sie den charmanten Tierarzt Dr. Oliver Addison kennen und gleichzeitig Joe aus ihrem Wohnkomplex. Doch welcher der beiden, könnte der Richtige für Sie sein? Wir bekommen viele tolle Nebencharaktere, die man einfach ins Herz schließt und sich mit Sadie freut, dass sie so tolle Menschen an ihre Seite hat. Außer ihre Stiefschwester Parker, die ist wirklich ekelhaft bösartig 😱 Aber ich möchte gar nicht so viel verraten, weil das Ende mich einfach total überrascht hat und ich das gar nicht in Betracht gezogen hatte 😂 Ich war perplex und hab laut gelacht 🤭 Es ergab auf einmal alles Sinn 🫶 Es war einfach unterhaltsam, lustig und regt zum Nachdenken an, dass wir manchmal einfach vergessen, wie glücklich wir uns schätzen können, was unser Gehirn täglich leistet 🙏💫 Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen und ich empfehle es uneingeschränkt weiter, deshalb gibt es von mir 4 ⭐️⭐️⭐️⭐️
Wie wichtig ist das Gesicht einer Person?
Mit dieser Thematik hatte ich bis jetzt absolut keine Berührungspunkte und konnte mir daher genau wie die Prota nichts darunter vorstellen. Es wurde allerdings alles verständlich erklärt. Gemeinsam mit ihr verstehen wir einiges über die Gesichtsblindheit und sehen die Welt so, wie sie sie nun sieht. Man muss hinter die Fassaden der Personen blicken, um sie zu erkennen. Ich war direkt in der Story drin, was auch dem flüssigen Schreibstil und der Spannung geschuldet ist. Wir erleben verschiedenste Emotionen es war humorvoll, aber auch traurig und frustrierend. Die Entwicklung der Ereignisse und die Weiterentwicklung der verschiedenen Charaktere bringen so viel Spannung und Spaß beim Lesen. Die Liebesgeschichte in der Story hat mich total gefesselt. Ich liebe die beiden zusammen. Die Prota ist so liebevoll und süß, und ihre Liebe zu ihrem Hund macht sie durchweg sympathisch. Den Plot habe ich zwar schon von Anfang an vermutet, aber dennoch liebe ich ihn und habe mich gefreut, dass genau das passiert ist.
Große Leseempfehlung!
Was passiert, wenn dein Herz genau weiß, was es will – aber dein Verstand dir einen Streich spielt? In Hello Stranger entführt uns die Autorin Katherine Center in eine berührende, charmante Geschichte rund um die talentierte Künstlerin Sadie Montgomery. Gerade als sie dabei ist, beruflich durchzustarten und es unter die Top 10 bei einem Kunstwettbewerb schafft, erleidet sie eine seltene neurologische Störung namens “Prosopagnosie” also Gesichtsblindheit, durch die sie plötzlich keine Gesichter mehr erkennen kann. Die Gesichter von allen Menschen, egal ob geliebt oder neu kennengelernt erscheinen ihr wie fremde Masken. Trotz dieser Herausforderung gibt Sadie nicht auf, denn im Gegenteil, sie kämpft sich mit Humor, Herz und einer gehörigen Portion Mut durch ihren neuen Alltag. Dabei begegnet sie zwei sehr unterschiedlichen Männern – dem charmanten Tierarzt ihres Hundes Peanut und dem geheimnisvollen Nachbarn, der am Anfang so richtig unsympathisch rüberkommt…. Die Charaktere sind unglaublich warmherzig und authentisch. Vor allem Sadie muss man einfach lieben! Auch der Tierarzt und der Nachbar (an der Stelle *iykyk*) sind zwei wirklich authentische Charaktere die mir viel Freude beim Lesen bereitet haben. Hello Stranger ist eine herzerwärmende, tiefgründige und gleichzeitig unglaublich unterhaltsame Liebesgeschichte. Die Autorin schafft es über eine schwerwiegende Thematik mit Leichtigkeit zu erzählen und dabei eine wichtige Botschaft zu vermitteln: Wahre Schönheit sieht man nicht mit den Augen, sondern mit dem Herzen. Große Empfehlung! Lieblingscharakter: Peanut 🐶 (meine Katze heißt Peanut🤩)

Wer auf der Suche nach einer einzigartigen Geschichte ist, wird hier fündig!
In dem Buch geht es um Sadie. Sie ist Finalistin in einem Künstler Wettbewerb wo man Potraits malen muss und hat endlich das Gefühl ihr Leben in den Griff zu kriegen. Doch das Schicksal hat andere Pläne. Nach einer OP am Gehirn ist Sadie Gesichtsblind. Sie erkennt keinen einzigen Menschen nicht einmal sich selbst. Wir verfolgen wie Sadie sich zurück ins Leben kämpft, trotz einer schwierigen Familie und immer wiederkehrenden Problemen. Wir erleben auch wie sie sich in zwei Männer verliebt. Es ist eine einzigartige Rom Com mit einem sehr wichtigen Thema. Es hat total Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Es war schön die Spannung und Leidenschaft zwischen Joe und ihr zu spüren. Es war schön wie ihr Leben immer mehr Gestalt annimmt und sie sich zurück kämpft. Der Plottwist war auch unerwartet! Eines meiner Lieblingsbücher!
Ich sag’s mal so: Ich habe den Klappentext gelesen und wusste sofort, wie die Geschichte ausgehen wird. Ein kleiner Teil von mir hatte noch Hoffnung, dass ich falsch liege – aber Pustekuchen. Es war leider genau so vorhersehbar, wie es sich angekündigt hat. Zum Inhalt halte ich mich deshalb kurz: Nach einer OP leidet Sadie an Gesichtsblindheit, wodurch für sie jedes Gesicht wie ein Picasso-Gemälde aussieht. Was ziemlich blöd ist, denn sie verdient ihr Geld als Porträtkünstlerin. Mit Gesichtsblindheit hatte ich mich vorher noch nie wirklich beschäftigt und ehrlich gesagt hatte ich da eine ganz andere Vorstellung, wie sich das zeigt. Den Teil der Geschichte fand ich daher richtig interessant und toll umgesetzt. Der Schreibstil ist angenehm locker und stellenweise wirklich humorvoll, was das Lesen sehr leicht gemacht hat. Aber: Sadie und ich sind einfach keine Freunde geworden und das hat sich bis zum Ende auch nicht mehr geändert. Vor allem ihre Obsession mit Oliver war eher unangenehm als unterhaltsam. Und abwertende Kommentare gegenüber Frauen? Kein Problem, so lange die Bauchmuskeln stimmen. Für mich hätte die Geschichte insgesamt besser in ein Teenie-Setting gepasst - da hätte ich vielleicht über die ein oder andere Sache hinwegsehen können. Und Parker? Bodenlos. (Bitte das Wort ganz dramatisch in die Länge gezogen vorstellen). Ich kann mich nicht erinnern, wann mich ein Charakter das letzte Mal so wütend gemacht hat.

Großartig!
Sadies neues Leben Sadie Montgomery ist überglücklich, denn gerade hat sie den Einzug in das Finale des berühmten Wettbewerbs der North American Portrait Society geschafft und somit eintausendneunhundertneunzig andere Bewerber hinter sich gelassen. Das muss gefeiert werden findet auch ihre beste Freundin Sue, weshalb Sadie noch unbedingt billigen Wein und Hundeleckerli für ihren Hund Peanut besorgen muss. Doch auf dem Weg nach Hause geschieht es und sie wacht im Krankenhaus wieder auf. Dort teilt man ihr mit, dass sie nur mit Glück dem Zusammenstoß mit einem VW Käfer entgangen ist und in ihrem Kopf ein Kavernom in der Größe einer Himbeere existiert. Sie soll es baldmöglichst operieren lassen, worauf auch ihr Vater, den sie sonst nie zu Gesicht bekommt, plötzlich erstaunlich beharrlich pocht. Nur wegen ihm und seinen Hintergründen lässt sie sich tatsächlich schon wenige Tage nach dem Vorfall operieren. Doch was nach der Operation geschieht, ist noch schlimmer als ihr allerschrecklichster Albtraum. Sadie stellt fest, dass sie keine Gesichter mehr erkennen kann und somit in einer Welt voller Fremder leben soll. Die Aufmunterungsversuche, dass es sich vielleicht nur als kurze Folge der Operation handeln könnte, helfen Sadie leider gar nichts, denn ihre Haupteinkommensquelle ist die Porträtmalerei und auch der Wettbewerb rückt so in weite Ferne. Einzig ihr nerviger, unsympathischer Nachbar Joe und der Tierarzt Oliver zeigen ihr, dass es nicht schadet, die Wohnung zu verlassen und ihr Leben weiterzuleben. Katherine Center hat diese Strangers-to-Lovers-Romance wunderschön erzählt und neben der Liebe auch die Themen Kavernom, Gesichtsblindheit, Trauer, Geld- und Familienprobleme in die Handlung eingebunden. So sorgt sie für eine unterhaltsame Story mit durchaus ernsten Momenten, die zum Nachdenken anregen. Da ihre Erzählweise kurzweilig und flüssig ist, liest sich der Roman sehr schnell. Dieses Buch hat mir von der ersten Seite an sehr gut gefallen, denn Sadie ist mir schnell ans Herz gewachsen. Mag ich doch ihre Art, sich durchs Leben zu hangeln, auch wenn das Geld knapp, die Familie uninteressiert und der Ex-Freund ein Narzist ist. Obwohl sie niemals auf Hilfe von anderen angewiesen sein will, schafft Joe es, sich in ihr Leben zu schummeln und ihr auf seine Weise zu helfen. Das hat mir nur zu gut gefallen. So ist Katherine Center die Mischung aus lustigen und tiefgängigen Situationen im ganzen Roman perfekt gelungen! Daher eine ganz klare Leseempfehlung!

Willkommen im Leben einer gesichtsblinden Person 👀
Die Thematik Gesichtsblindheit fand ich ja mal SO interessant, weil ich bisher kein Buch damit gelesen hab! Es war so gut wie möglich beschrieben, wie eine gesichtsblinde Person andere Menschen wahrnimmt, was ihr fehlt und worauf sie genauer achtet. Ich hatte so viel Mitgefühl mit Sadie, die mir auch wirklich leid getan hat mit ihrer ABSOLUT BÖSARTIGEN „Halbschwester“. Wow hat die ich sauer gemacht 🙂 Generell haben die Nebencharaktere die verschiedensten Emotionen in mir ausgelöst! Die einen hab ich geliebt, die anderen echt gehasst🌝 Gegen Ende gab es für mich auch noch zwei „Überraschungen“ mit denen ich so nicht gerechnet hatte. Die eine fand ich SO TOLL, bei der andere hab ich mich gefragt, ob es das Buch jetzt für mich besser oder schlechter gemacht hat.. Ich kanns ned sagen🫠 Definitiv ist es mal was anderes, wirklich gut gemacht, für mich aber auch etwas zuuuu lange, für das, dass es nicht wirklich groß in verschiedene Richtungen gegangen is👀
Charmante Idee mit kleinen Schwächen
Hello Stranger überzeugt mit einer originellen Idee: Eine junge Künstlerin verliert die Fähigkeit, Gesichter zu erkennen – eine faszinierende Grundlage für eine romantische Geschichte. Katherine Center schafft es, ernste Themen leichtfüßig zu erzählen, mit Herz und Humor. Doch wo emotionale Tiefe möglich wäre, bleibt die Geschichte manchmal zu glatt. Ein Hauch Magie oder mehr innere Entwicklung hätte dem Buch gutgetan. Trotzdem: charmant, unterhaltsam, mit einem erfrischenden Twist. Eine warmherzige Lektüre, die berührt – aber nicht ganz verzaubert.
🅆🄴🅁🄱🅄🄽🄶 📝 Rezension 📚 Rezensionsexemplar / Bloggerbox #basteilübbe #hellostranger #katherinecenter #Prosopagnosie #gesichtsblindheit #romcom #malerei ❓️Warum wollte ich das Buch lesen? Gesichtsblindheit, ein Thema, das mich sofort neugierig gemacht hat und auch der Grund war, warum ich mich für dieses Buch interessiert habe. Gewünscht habe ich mir eine tiefgründige, interessante Story, die mich aber auch mal zum Lachen bringt. Vor allem aber mir Charakteren, die mein Herz erobern. 🔎 Worum geht’s? Als die talentierte Malerin Sadie das Finale des renommierten North American Portrait Society Wettbewerbs erreicht, trifft sie ein harter Schicksalsschlag. Im Krankenhaus erhält sie die Diagnose Prosopagnosie, - sie kann keine Gesichter mehr erkennen. Während sie kämpft, ihren Traum dennoch nicht aufzugeben, treten gleich zwei Männer in ihr Leben. Der einfühlsame Tierarzt ihres Hundes und ihr charismatischer Nachbar. Doch wer hilft ihr wirklich, sich selbst und die Liebe neu zu erkennen? 🧠 Meine Meinung: Ich hatte mir eine tiefgründige Geschichte erhofft, die ein bislang, für mich, wenig beleuchtetes Phänomen in den Mittelpunkt stellt. Was ich bekommen habe, war allerdings etwas anderes. Nicht unbedingt schlechter, nur überraschend anders. Der Einstieg fiel mir zunächst leicht, und obwohl die Charaktere durchaus sympathisch waren, blieb die emotionale Nähe leider aus. Es fehlte mir das gewisse Etwas, das Figuren unvergesslich macht. Vielleicht lag es auch daran, dass mich der Mittelteil nicht vollständig gepackt hat. Ich griff seltener zum Buch, als ich es ursprünglich gedacht hätte. Was das Buch jedoch rettet und sogar noch aufwertet, ist das letzte Drittel. Der Twist kam unerwartet, war clever konstruiert und gab der Geschichte genau den Kick, der zuvor fehlte. Plötzlich war ich wieder mittendrin, überrascht und begeistert von der Wendung, die vieles in neuem Licht erscheinen ließ. Insgesamt ist es eine charmante Rom-Com mit originellem Aufhänger, die unterhält und stellenweise zum Schmunzeln bringt. Wer jedoch auf der Suche nach Tiefe und komplexen Figuren ist, könnte ein wenig enttäuscht werden. Für mich war es letztlich ein nettes Leseerlebnis. Kein Highlight, aber auch keine allzu große Enttäuschung. Nur eben nicht ganz das, was ich erwartet hatte. ✅️ Fazit: Eine romantische Komödie, deren Charakteren es zwar etwas an Tiefe fehlt, die aber mit einem überraschend genialen Twist am Ende dann doch noch überzeugt.

Eine Portrait-Malerin, die leider bisher noch keine Erfolge verbuchen konnte, aber jetzt vor einer riesigen Chance steht, ist der Dreh- und Angelpunkt dieser Geschichte. Nach einer einschneidenden Diagnose kommt es zur Katastrophe: Gesichtsblindheit. Ist das das Aus der noch nicht existenten Karriere? Könnte man meinen, aber dann wäre die Geschichte schnell erzählt. Der Weg, den Sadie nun gehen muss, ist alles, aber nicht leicht. Klar kommt ihr da ihr Humor, a.k.a. der triefende Sarkasmus, zu Hilfe, aber nicht nur das. Es ist faszinierend zu beobachten, wie sie ihr Leben von nun an meistert. Oder eben nicht. Der unglaublich witzige und intensive Schreibstil von Katherine Center hat mich beeindruckt. Ein so ernstes Thema - ich korrigiere - so viele ernste Themen - verpackt mit so viel Humor und Charisma in eine stimmige Geschichte zu packen ist grandios. Die Nebencharaktere (Stichwort böse Stiefmutter und noch bösere Stiefschwester) wurden toll dargestellt und runden alles ab. Ich hatte ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, dass mich dieses Buch so abholen würde. Es gibt so viele Baustellen in Sadies Leben, welche sie bisher gekonnt wegignoriert hatte, die sich aber durch ihre Gesichtsblindheit und die Gegebenheiten nun in den Vordergrund drängen. Einige Punkte der Geschichte sind sehr vorhersehbar, aber das ist in Ordnung. Sadie und ihre Sicht aufs Leben stehen im Vordergrund und es ist wunderbar, ihr bei ihrer Entwicklung zusehen zu können. Ich hatte nicht viel erwartet und wurde sowas von positiv überrascht. Dieses Buch? Wow. Wundervoll, tiefgründig, inspirierend und absolut empfehlenswert.

Center hat sich mit Humor und Tiefgang in mein Herz geschrieben!
»Oh mein Gott!«, kreischte Parker. »Ich kann nicht glauben, dass du fast von einem VW Käfer umgebracht worden wärst! Ich meine, nimm doch wenigstens was Cooles, wie einen Tesla.« **** Worum geht es? **** Kannst du dich in jemanden verlieben, dessen Gesicht du nicht erkennen kannst? Für Sadie wird das zur neuen Realität: Von einem Moment auf den anderen wird sie gesichtsblind. Die Ärzte sagen, das Problem könne sich mit etwas Geduld wieder legen – aber Sadie ist Künstlerin, und ein wichtiger Wettbewerb steht an. Als sie sich dann auch noch in einen Mann verliebt – von dem sie das Gesicht nicht erkennen kann – wird alles kompliziert. Sind es nicht sowieso die inneren Werte, die zählen? Doch da ist auch noch ihr Nachbar, der ebenfalls um ihr Herz kämpft … **** Mein Eindruck **** Wow, was für ein Buch! Mein erstes von Katherine Center – aber garantiert nicht mein letztes. Schon auf den ersten Seiten war ich begeistert: Die Autorin bringt mit Leichtigkeit Konflikt, Freude, Figurenentwicklung und den übergeordneten Plot auf den Punkt – und steckt mich dabei sofort mit dem Enthusiasmus der Protagonistin an. Ich mag Wettbewerbe eigentlich gar nicht, aber hier habe ich voller Begeisterung mitgefiebert. Und dann, mitten im Hochgefühl – eine starke Wendung, Schock und Mitgefühl. Und das alles in weniger als 50 Seiten! Erzählerisch ist das große Klasse – ein Stil, der Atmosphäre und Emotionen trägt. Auch im weiteren Verlauf überzeugt das Buch: etwas ruhiger, aber mit umso mehr Tiefgang. Einige Wendungen haben mich richtig erschüttert, andere Momente wiederum ließen mich aufatmen. Ich habe Sadies Mut, ihre Stärke und ihren Humor bewundert – gerade in schweren Situationen. Die Dialoge? Leicht, klug, witzig – ich musste oft laut loslachen, obwohl es gar nichts zu lachen gab. Herrlich direkt, manchmal zynisch – genau mein Stil. **** Empfehlung **** Katherine Center gelingt hier ein Werk, das locker und leicht wirkt – und gleichzeitig zutiefst bewegt. Mit einer Protagonistin, die man selbst gerne wäre, und einer Liebesgeschichte, die das Herz höherschlagen lässt. Ganz große Empfehlung!
Hello Stranger von Katherine Center konnte mich von der ersten Seite an mit seiner lebhaften Charakterzeichnung mitreißen. Ich habe das Buch in 2 Tagen durchgelesen und konnte einfach nicht aufhören, weil ich unbedingt wissen wollte, ob meine Vermutungen richtig waren. Dabei hat die Autorin das Thema Gedichtsblindheit (Prosopagnosie) so eingebaut, das ich es total interessant fand mehr über die erworbene Form der Gedichtsblindheit zu erfahren. Gerade die Kombination mit dem künstlerischen Beruf von Sadie hat viel Raum für Entwicklung gelassen. Eine Portrait Malerin, die Gesichter nicht mehr als ganzes zusammenfügen kann, wie soll das funktionieren? Hier und da waren Handlungen oder Nebencharaktere etwas überzeichnet, aber das hat mich hier gar nicht gestört. Ich war einfach voll emotional in Sadies Schicksal eingebunden. Gerade die Lovestory hat auch immer wieder für Humor gesorgt. Sich verlieben ohne das Gesicht des Mannes zu erkennen sorgt definitiv für Missgeschicke 😅. Wer Lust auf ein kurzweiliges Buch mit interessanten Thema hat ist hier genau richtig.
Gesichtsblind, aber nicht blind vor Liebe 💌
Nach einem etwas holprigen Start in den Schreibstil – teils durch verschachtelte Sätze, die meinen Lesefluss anfangs ausgebremst haben – hat mich Hello Stranger letztlich wirklich überzeugt. Die Geschichte rund um Sadie, eine talentierte Malerin, die nach einer plötzlichen Gesichtsblindheit versucht, ihr Leben neu zu sortieren, hat mich berührt, zum Lächeln gebracht und zum Nachdenken angeregt. Sadie ist eine Figur, die man einfach mögen muss – liebevoll, kämpferisch, mit einem großen Herz für Menschen (und Tiere!). Ihre Verletzlichkeit macht sie nur umso authentischer, und ich habe ihre Entwicklung durch das Buch hindurch sehr gerne begleitet. Besonders schön fand ich, wie feinfühlig Katherine Center das Thema prosopagnosia (Gesichtsblindheit) eingeflochten hat – ohne überdramatisiert zu wirken, sondern mit einer Balance aus Humor und Tiefe. Und ja – Joe! Können wir bitte kurz über ihn sprechen? Eine absolute Green Flag. Geduldig, warmherzig, ehrlich – genau die Art von Bookboyfriend, die man sich nur wünschen kann. Die Chemie zwischen ihm und Sadie war einfach schön zu lesen, nicht überzogen kitschig, sondern einfach … echt. ❤️🩹 Besonders gefallen haben mir auch einige der Zitate und Gedanken im Buch – kleine Lebensweisheiten, die sich nicht mit erhobenem Zeigefinger präsentieren, sondern wie beiläufig ins Herz rutschen. Insgesamt ist Hello Stranger eine charmante, warmherzige RomCom mit einem besonderen Twist, die uns daran erinnert, dass das Wesentliche oft unsichtbar ist – und dass es manchmal reicht, mit dem Herzen zu sehen.
Absolutes Jahreshighlight!!! 😭🐶❤️🩹🎨
Hello Stranger von Katherine Center war für mich ein durch und durch perfekter Roman – ein klares 5 von 5 Sterne Read und ohne jede Übertreibung ein absolutes Jahreshighlight für 2026. Von der ersten bis zur letzten Seite hat mich diese Geschichte komplett in ihren Bann gezogen. Ich war emotional investiert, ich war gespannt, ich war berührt – und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Geschichte hatte genau die richtige Mischung aus Spannung, Tiefe, Wärme und Herz. Alles hat sich stimmig angefühlt, nichts wirkte zu viel oder zu wenig. Sadie als Main Character war für mich ein absoluter Comfort Character. Ich habe sie sofort ins Herz geschlossen, habe mit ihr gefühlt, gelitten, gehofft und gelächelt. Ihre Art, ihre Gedanken und ihre Entwicklung haben die Geschichte für mich noch einmal auf ein ganz anderes Level gehoben. Was dieses Buch für mich so besonders macht: Es war ein kompletter Random Read. Ich habe es zufällig entdeckt, ohne große Erwartungen angefangen – und genau das macht diese Erfahrung so unfassbar wertvoll. Dieses Gefühl, ein Buch random zu beginnen und am Ende festzustellen, dass es einen tief berührt und lange nachhallt, ist einfach unbezahlbar. Ich kann gar nicht viel mehr sagen, außer dass ich mich nach dem Lesen einfach dankbar gefühlt habe. Dankbar für diese Geschichte, für diese Charaktere und für diese Leseerfahrung. Hello Stranger ist eines dieser Bücher, die bleiben – im Herzen und im Kopf. Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen und bin unfassbar froh, dass ich diese Experience machen durfte. ❤️🥰

Tolle Idee, die jedoch an der Umsetzung scheitert
Nach einer Gehirn-OP wacht Sadie im Krankenhaus auf und kann plötzlich keine Gesichter mehr erkennen – und das als Porträtmalerin, die gerade erst als Finalistin für einen renommierten Porträtwettbewerb ausgewählt wurde. Ein wahrer Albtraum für Sadie – und eine spannende Ausgangssituation für einen Roman. 👩🎨 Tatsächlich hatte ich vor "Hello Stranger" von Katherine Center noch nie etwas von Gesichtsblindheit gehört, und das, obwohl rund zwei Prozent der Bevölkerung davon betroffen sind und keine Gesichter erkennen können – umso wichtiger, auf die Krankheit aufmerksam zu machen. Der Schreibstil ist flüssig und humorvoll, weshalb ich leicht in die Story hineingekommen bin. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive von Sadie, die im Laufe des Buch einiges erlebt. Leider bin ich mit ihr aber nicht wirklich warmgeworden. Und das, obwohl ich wirklich mit ihr mitgefühlt habe, weil sie in ihrem Leben schon so viel durchmachen musste. Dennoch empfand ich Sadie als eine sehr anstrengende Protagonistin, die recht ichbezogen und naiv ist. Ich konnte ihr Verhalten so oft überhaupt nicht nachvollziehen und habe beim Lesen so oft den Kopf geschüttelt. Vor allem ihre fast schon fanatischen Zukunftsfantasien mit Dr. Addison haben mich an den Rand der Verzweiflung getrieben. 🙈 Und auch ihre Vorurteile und ihr anfängliches Verhalten gegenüber Joe fand ich unmöglich. Generell werden im Laufe der Story zu viele Themen angesprochen, die zum Teil zwar wirklich interessant sind (wie zum Beispiel ihr langjähriger Konflikt mit ihrem Vater), die aber zu oberflächlich thematisiert werden und zu schnell aufgelöst werden und damit sehr konstruiert wirken. Insgesamt liegt "Hello Stranger" eine tolle Idee zugrunde, deren Umsetzung mir aber leider nicht gefallen hat. Trotz ein paar schöner Momente war mir die Story zu überladen mit Problemen, Konflikten und Misskommunikation, und das eigentliche Thema rund um die Gesichtsblindheit geriet komplett in den Hintergrund. Sehr schade. 😕
„‘Hello Stranger’ von Katherine Center ist eine emotionale und besondere Liebesgeschichte, die mich berührt hat und die ich absolut empfehlen kann.“
Ich habe „Hello Stranger“ von Katherine Center beendet und mochte das Buch wirklich gerne. Besonders gefallen hat mir die Umsetzung des Hauptthemas – vor allem, dass es einmal eine andere Art von Liebesgeschichte ist: nicht die klassische, sondern ein besonderer Weg, den wir gemeinsam mit Sadie erleben dürfen. Worum geht es? Zum einen ist da Sadie, eine junge Malerin, die gerade den finalen Einzug beim Wettbewerb der North American Portrait Society feiert. Doch dann landet sie unerwartet im Krankenhaus – und plötzlich verändert sich einfach alles. Dann gibt es noch ihren charmanten Tierarzt und den ebenso interessanten Nachbarn, die beide in Sadie das Interesse wecken, mehr über sie herauszufinden. Doch was passiert, wenn Sadie plötzlich etwas Wichtiges bewusst wird? Auf jeden Fall sollte sie auf ihr Herz hören – denn das wird ihr mit Sicherheit den richtigen Weg weisen. Das Buch ist wirklich sehr emotional, und ich musste die ein oder andere Träne vergießen. Ich kann es euch nur empfehlen: Ich fand sowohl die Handlung als auch die Umsetzung einfach gelungen.
Eine Heldin, die sich Gesichter nicht merken kann – und trotzdem (oder gerade deshalb) auf der Suche nach der großen Liebe ist. Allein diese Idee macht Hello Stranger zu etwas Besonderem. Katherine Center erzählt mit viel Charme, Humor und Gefühl eine Romantic Comedy, die nicht nur unterhält, sondern auch berührt. Die Prämisse ist originell, die Dialoge spritzig, und die Charaktere wachsen einem schnell ans Herz. Es gibt viele schöne Momente, kleine Aha-Erlebnisse und eine gelungene Mischung aus Leichtigkeit und Tiefgang. Und trotzdem fehlte mir am Ende ein Hauch von Magie – das letzte Quäntchen, das ein sehr gutes Buch zu einem unvergesslichen macht. Trotzdem: Für alle, die Romcoms mit Herz und Verstand lieben, ist Hello Stranger definitiv ein Highlight – warmherzig, besonders und absolut lesenswert🎨🩺📖🛼✨

Das Buch behandelt das Thema "Gesichtsblindheit" und das fand ich richtig spannend und gut umgesetzt. Bisher habe ich auch noch kein anderes Buch mit dem Thema gelesen, weshalb es mal eine tolle Abwechslung war.😊 Die Protagonisten mochte ich gerne und auch Peanut, den Hund der Protagonistin Sadie, habe ich in mein Herz geschlossen.🥰 Der Schreibstil war einfühlsam, leicht und humorvoll. Definitiv eine Leseempfehlung meinerseits!😁
*unbezahlte Werbung, Rezensionsexemplar Ausführliche Rezension⬇️: Tatsächlich ist "Hello Stranger" für mich das erste Buch gewesen, welches das Thema "Gesichtsblindheit" thematisiert hat.😁 Das Thema fand ich sehr interessant und auch gut in der Geschichte umgesetzt. Zudem war es, wie bereits erwähnt, für mich mal etwas Neues und dadurch umso spannender. 😊 Die Protagonisten mochte ich gerne. Sadie ist Porträtmalerin, doch seit einer Gehin-Operation ist Sadie gesichtsblind. Doch vor ihrer Operation konnte sie sich als Finalistin der North American Potrait Society qualifizieren. Ihr Atelier ist zeitgleich ihre Wohnung, die sie sich mit ihren Hund Peanut teilt.🐕 Ihr Herz schlägt aber nicht nur für Peanut, sonder auch für zwei Männer.🤭 Zum einen für ihren Nachbarn und zum anderen für ihren Tierarzt. Für wenn wird sie sich entscheiden? 🤷♀️ Und kann sie trotz ihrer Gesichtsblindheit weiterhin Porträts zeichnen? Das müsst ihr beim Lesen tatsächlich selber herausfinden.😏 Mir hat "Hello Stranger" insgesamt sehr gut gefallen.🥰 Die Protagonisten waren mir sympathisch und gut ausgearbeitet. Wobei ich gestehen muss, dass Peanut für mich der heimliche Star der Geschichte ist.🐕🤭 Der Schreibstil war einfühlsam, leicht und humorvoll. Wer auf der Suche nach einer angenehmen, leichten Lektüre ist, dem kann ich "Hello Stranger" definitiv empfehlen!🥰
Was mir als aller erstes an »Hello Stranger« von Katherine Center aufgefallen ist, ist, dass die Protagonistin Sadie Montgomery, teilweise sozusagen mit der lesenden Person spricht. Das hat mir zur Abwechslung wirklich gut gefallen. Auch Sadie selbst war mir - größtenteils - sehr sympathisch. Man konnte ihre Gefühle i.d.R. wirklich gut nachvollziehen & sie hat sich angefühlt, wie eine Freundin, die man schon länger kennt. Auch die gewählte Thematik, die sich durch das gesamte Buch zog, war für mich völlig neu und interessant. Es ging nämlich um Prosopagnosie - oder eher: (in diesem Fall erworbene) Gesichtsblindheit. Meiner Meinung nach, wurde diese auch gut umgesetzt, bzw. geschildert.🧠😊 Generell hatte ich durchaus meinen Spaß mit der Geschichte und ihren unterschiedlichen Charakteren. Ich musste auch relativ viel schmunzeln. Jedoch, muss ich zugeben, dass mir persönlich die Geschichte etwas zu vorhersehbar. Teilweise kam sie mir sogar ein wenig kindisch vor, wobei man das, in so einer Situation, nicht ganz so gut beurteilen kann.🙈 Abschließend würde ich sagen, dass es eine wirklich nette und lustige Geschichte für zwischendurch ist, die aber auch etwas langweilig sein könnte.🩵
Ein feinfühliges Buch mit spannendem Thema – aber erzählerisch eher vorhersehbar.
Was würdet ihr machen, wenn sich euer Leben von jetzt auf gleich verändert und ihr eurer Lieblingsbeschäftigung nicht mehr nachkommen könnt? Sadies Welt gerät aus den Fugen, als sie auf der Straße zusammenbricht und im Krankenhaus erwacht – mit einer seltenen neurologischen Störung: Sie kann keine Gesichter mehr erkennen. Ob Fremde oder Familie, alle erscheinen ihr wie Puzzleteile. Während sie versucht, mit diesem neuen Alltag umzugehen, muss sie nicht nur sich selbst neu kennenlernen, sondern auch die Menschen in ihrem Umfeld. Und dann ist da noch dieser geheimnisvolle Typ aus dem Aufzug, der ihr unerwartet Halt gibt. Einfühlsam, neu und einfach besonders. Sadie ist eine zuckersüße Protagonistin. Zwar super unsicher, aber voller Herz. Das Thema Gesichtsblindheit fand ich unglaublich spannend, besonders in Kombination mit ihrem Beruf als Portraitmalerin. Wie sie mit diesem Verlust umgeht, sowohl beruflich als auch emotional, hat mich richtig berührt. Sadies Gesichtsblindheit, ihre Verletzlichkeit und ihre Entwicklung fand ich stark, besonders in Verbindung mit ihrem Job als Portraitmalerin. Die Beziehung zu Joe war süß, aber ohne Überraschungen und die Dialoge leider oft flach. Was mich wirklich gestört hat: Das ganze Buch basiert auf fehlender Kommunikation. Sadies Entscheidungen waren irgendwann eher frustrierend als nachvollziehbar. Trotzdem: Eine schöne Charakterentwicklung und ein berührender Moment gegen Ende haben die Geschichte zu einem netten Buch für zwischendurch gemacht.

Stell dir vor, du wachst nach einer OP auf – und kannst keine Gesichter mehr erkennen …
Ich habe Hello Stranger an nur einem Tag weggesuchtet – ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen! 📖💫 Die Portrait Malerin Sadi, die nach einer Gehirn-OP an Gesichtsblindheit (Prosopagnosie) leidet, ist eine unglaublich faszinierende Protagonistin. Ihr trockener Humor, ihre Erzählstimme und die besondere Art, wie sie die Welt beschreibt, haben mich sofort gepackt. Der Plot-Twist? Ja, ich habe ihn geahnt – aber trotzdem voller Spannung darauf hingefiebert. 😍 Dieses Buch war für mich alles zugleich: charmant, tiefgreifend, voller Hoffnung und Liebe, aber auch mit Momenten zum Lachen und Mitfühlen. 👉 Und ja, ich sage es ehrlich: Sadis Stiefschwester Parker habe ich gehasst. 😡 Mit großer Inbrunst. In der Bloggerbox war eine kleine Leinwand samt Farben enthalten – und so ist dieses Bild zum Buch entstanden 🎨💛. Mein Mann hatte dabei den wichtigeren Anteil (Teamwork eben 😉), und ich finde, es passt perfekt wie Sadie ihre Krankheit beschreibt. Jetzt meine Frage an euch: 👉 Wie gefällt euch das Bild? 👉 Habt ihr schon mal von Gesichtsblindheit gehört?

Ich war wirklich positiv überrascht von diesem Buch! Anfangs hatte ich erwartet, dass es in die typische Romance-Richtung mit viel Spice geht – umso schöner, dass die Geschichte auch ohne diese Elemente absolut fesselnd und berührend war. Besonders gelungen fand ich, wie authentisch und warmherzig die Figuren dargestellt sind. Die emotionale Nähe zwischen ihnen entwickelt sich auf eine ganz natürliche Weise, die mich sofort abgeholt hat. Das Buch schafft es, romantisch und tiefgründig zu sein, ohne sich auf explizite Szenen zu stützen – und genau das macht den Charme aus. Ein echtes Highlight war für mich der informative Teil über Gesichtsblindheit (Prosopagnosie). Am Ende wird dieses Thema noch einmal sehr verständlich und ausführlich erklärt. Ich habe dadurch nicht nur eine bewegende Geschichte gelesen, sondern auch etwas Neues gelernt. Insgesamt eine klare Empfehlung für alle, die eine gefühlvolle, originelle Liebesgeschichte suchen, die zugleich Wissen vermittelt.

Die charmante Idee der Gesichtsblindheit macht diese Geschichte zu einer besonderen RomCom. Originell, witzig und gleichzeitig berührend, greift die Autorin Sadies neurologische Störung auf. Die Mischung aus warmherziger Leichtigkeit und überraschendem Tiefgang ist sehr gelungen. Die Charaktere sind super sympathisch, es gibt viele herzerwärmende Momente und ein hinreißendes Gefühlswirrwarr. • "Hello Stranger" überzeugt mit einem erfrischenden Twist, einer authentischen, liebevollen Erzählweise und einem besonderen Blickwinkel, dennoch fehlte mir das gewisse Extra, das aus einem sehr guten Buch ein unvergessliches macht.
Ich war wirklich positiv überrascht von diesem Buch! Anfangs hatte ich erwartet, dass es in die typische Romance-Richtung mit viel Spice geht – umso schöner, dass die Geschichte auch ohne diese Elemente absolut fesselnd und berührend war. Besonders gelungen fand ich, wie authentisch und warmherzig die Figuren dargestellt sind. Die emotionale Nähe zwischen ihnen entwickelt sich auf eine ganz natürliche Weise, die mich sofort abgeholt hat. Das Buch schafft es, romantisch und tiefgründig zu sein, ohne sich auf explizite Szenen zu stützen – und genau das macht den Charme aus. Ein echtes Highlight war für mich der informative Teil über Gesichtsblindheit (Prosopagnosie). Am Ende wird dieses Thema noch einmal sehr verständlich und ausführlich erklärt. Ich habe dadurch nicht nur eine bewegende Geschichte gelesen, sondern auch etwas Neues gelernt. Insgesamt eine klare Empfehlung für alle, die eine gefühlvolle, originelle Liebesgeschichte suchen, die zugleich Wissen vermittelt.

Hello Stranger punktet mit einer richtig spannenden Ausgangsidee: Eine junge Künstlerin kann plötzlich keine Gesichter mehr erkennen – das bietet jede Menge Stoff für eine ungewöhnliche Liebesgeschichte. Katherine Center erzählt das Ganze mit viel Gefühl, ohne dabei zu schwer zu werden – leicht, warmherzig und mit Humor. Trotzdem hätte ich mir stellenweise ein bisschen mehr Tiefe gewünscht. Gerade emotional bleibt manches etwas an der Oberfläche. Insgesamt aber ein unterhaltsames, herzerwärmendes Buch mit einem erfrischenden Twist. Kein absolutes Highlight, aber definitiv eine schöne Lektüre für zwischendurch.
Nicht einfach nur ein Romance Buch!
Ich war anfangs nicht sicher, was ich von dem Buch erwarten kann. Wird es einfach ein Romance Buch, in dem sie sich zwischen zwei Männern entscheiden muss, oder geht es tiefer? Spoiler: es geht tiefer! Durch ihre (hoffentlich vorübergehende) Gesichtsblindheit nach einer Operation kann sie ihren Job als Portraitkünstlerin nicht wie gewohnt ausführen. Außerdem muss sie lernen, wie sie sich wieder auf ihre Sinne verlassen kann. Sie muss Hilfe annehmen und Signale neu wahrnehmen. Am Ende schafft es das Buch, dass man selbst hinterfragt, wie man die Welt eigentlich SIEHT und auf was es ankommt. Ich fand es rundum super schön und vor allem überraschend tiefgründig. ❤️
Eine tolle Rom-Com 💘
Mich hat das Buch im besten Sinne überrascht. Ich hatte gar nicht so viele Erwartungen, aber das Thema hat mich direkt angesprochen. Die Protagonistin kann nach einer OP plötzlich keine Gesichter mehr erkennen. Ich hatte noch nie davon gehort, dass es diese Krankheit wirklich gibt und fand das Buch auch deshalb sehr spannend. Unsere Protagonistin Sadie ist Portraitkünstlerin und somit passt es ihr natürlich gar nicht, dass sie plötzlich keine Gesichter mehr erkennen kann. Sie hat zudem nur noch ein paar Wochen Zeit, um an einem Wettbewerb mit einer Portraitzeichnung teilzunehmen. Das Buch war super unterhaltsam, lustig und doch emotional. Ich hatte nicht erwartet, dass mich diese RomCom so fesselt. Ich mochte die Protagonistin richtig gerne und auch die beiden Manner, die sie auf ihrem Weg kennenlernt. Für mich war das Buch perfekt für den Sommer, da es leicht und einfach mal was anderes ist. Ich empfehle es auf jeden Fall weiter. Für mich wird es nicht das letzte Buch von Katherine Center gewesen sein!
Ok ich muss echt sagen: was eine wundervolle wunderschöne Geschichte. Sadie die Porträt Künstlerin die durch n Gehirn OP gesichtsblind wird . Sadie, die eine nicht schöne Beziehung zu ihrer Familie hat. Und dann noch zwei Männer wo sie nicht weiß, für wen genau ihr Herz schlägt .... Ach es war so emotional schön. Ich habe gelacht. Gekichert. Tränen in den Augen gehabt. Und einfach das Buch absolut genossen. Genaue Rezension kommt noch, denn in diesen kurzen Worten kann ich gar nicht beschreiben, was ich bei all dem gefühlt habe
Eine wirklich tolle, tiefgründige Romance Geschichte 😍✨
[Anzeige || Rezensionsexemplar] Sadie hat es wirklich nicht leicht, enttäuscht ihren reichen Vater, ihre Mutter ist tot, ihre Wohnung ist ein Schuppen auf dem Dach und dann hat sie auch noch eine Gehirn-Operation und kann keine Gesichter mehr erkennen. Und das auch noch als Portraitzeichnerin kurz vor einem wichtigen Wettbewerb. 🥺👩🏻🎨 Dann lernt sie auch noch den heißen Tierarzt Dr. Addison kennen und den lässigen Nachbarn Joe. Und wie es kommen soll, kann sie sich natürlich nicht entscheiden und beide buhlen um ihre Aufmerksamkeit. Und was soll ich sagen, bei einem Love Triangle bin ich immer dabei und das hier war wirklich toll umgesetzt! 😍 Sadie war eine bodenständige Frau, man konnte sich gut mit ihr identifizieren und die Gesichtblindheit hat die Protagonistin zu etwas ganz besonderem gemacht 💖🫂 Das Buch hat mal wieder gezeigt wie schnell sich Dinge ändern können und dass man am Ende trotzdem immer an sich glauben sollte und an seinen Träumen festhalten muss. Der Schreibstil hat mir auch sehr gut gefallen, eine schöne Story ohne Spice. Das hat mir auch mal wieder gut gefallen da in manchen Büchern der Spice wirklich erzwungen ist und hier wurde akzeptiert dass es einfach nicht passt. Alles in allem hat das Buch von mir 4 ⭐️ bekommen. Ein Stern Abzug weil es doch etwas langwierig war, jedoch trotzdem kann ich hierfür eine klare Empfehlung aussprechen. 🫶🏻

Fand es so toll 😍
Wie bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden? Ich bin Teil der Lübbe-Romance-Crew 2025 und da war dieses coole Buch im Programm. Danke an alle Beteiligten für die Bereitstellung des Buchs und der wunderschönen Bloggerbox dazu! Um was geht es? Sadie ist Künstlerin und hat die Chance, bei einem Wettbewerb ein hohes Preisgeld zu gewinnen. Eines Tages jedoch bekommt sie einen Anfall, wird ohnmächtig und wacht im Krankenhaus aus. Ursache war etwas im Gehirn, was operativ so schnell wie möglich entfernt werden muss. Das passt Sadie zeitlich leider so gar nicht; auf Drängen ihres Vaters hin hat sie sich dann doch für die OP entschieden. Was sie noch nicht wusste: Sie leidet daraufhin an Gesichtsblindheit, was schlecht für den Wettbewerb ist, da sie ein Portrait anfertigen muss! Und als ob das nicht genug wäre, ist da noch Joe, ihr Nachbar, der beim ersten Aufeinandertreffen unsympathisch war. Aber mit der Zeit blickt Sadie hinter die Fassade und entwickelt Gefühle für ihn. Kann man sich in jemanden verlieben, den man nicht sehen kann? Meine Meinung Ich hatte spaßige Lesestunden mit dem Buch und das wird nicht mein letztes Buch der Autorin sein! Die Geschichte wird aus Sadies Sicht in der Ich-Perspektive geschrieben. Ich bin ein großer Fan dieser Art der Erzählweise, weil ich mich so besser in die Protagonistin hineinversetzen konnte. Ich fand das Thema mit der Gesichtsblindheit super spannend, da ich vorher noch nie davon gelesen habe. Die Autorin hat es lebhaft beschrieben und am Ende des Buches gab es noch eine wissenschaftliche Erklärung zu diesem Phänomen, was ich interessant und wichtig fand. Auch wenn dies ein ernstes Thema ist, hat die Autorin es geschafft, das Gleichgewicht zwischen emotionalen, ernsten und humorvollen Momenten aufrechtzuerhalten. Sadie und ihren Nachbarn Joe fand ich einfach nur süß, herzerwärmend und ihre Dynamik spaßig und spannend mitzuerleben. Alles in allem ein tolles Buch für zwischendurch!

Ich habe nichts erwartet und wurde mehr als überrascht 🥹
Ich fande es unfassbar schön wie in dem Buch das Thema Gesichtblindheit thematisiert wurde und hoffe das es für Betroffene mehr Awareness schafft. Ich persönlich habe zuvor nie wirklich etwas mit dem Thema zu tun gehabt, fand aber die Geschichte rund um die Protagonisten total angenehm und süß 🥰 würde das Buch jedem empfehlen, der offen für mal was anderes ist 🫶🏼

Mitreißende tiefgründige Geschichte
Dieses Buch hat mich so sehr überwältigt und ich hätte niemals damit gerechnet, dass es mir so gut gefällt! Es geht hier um die Portätmalerin Sadie, die nach einer Gehirnoperation Prosopagnosie (Gesichtsblindheit) erleidet. Wir erfahren in dem Buch, wie sie mit dieser neurologischen Störung zu kämpfen hat. Schließlich kann sie auf einmal niemanden mehr erkennen. Und sie entscheidet sich dazu, es niemandem zu erzählen außer ihrer besten Freundin. Auch nicht den beiden Männern, die sie kennenlernt - ihren Tierarzt und ihren Nachbarn. Und hier damit beginnt ein herzzerreißendes Chaos in Sadies Leben. Mir hat an dem Buch besonders der Schreibstil gefallen und dass es keine kitschige, spicy Romance Geschichte ist, sondern eine tiefgründige Geschichte über Selbstentwicklung. Natürlich ist es auch eine Liebesgeschichte, aber das ist nicht wirklich der Hauptplot, viel mehr geht es hier um das Erkennen von eigenen Fehlern und ich finde die Message von dem Buch ganz toll. Ich liebe solche tiefgründige Geschichten, weil sie wirklich zum Nachdenken anregen und dazu beitragen, dass man sich selbst vielleicht sogar weiterentwickelt. Besonders die Anmerkung der Autorin am Ende des Buches hat mir wirklich nochmal viel gegeben und einen tollen Abschluss geliefert. Eine ganz große Empfehlung von mir!
Ich fand das Buch ziemlich erfrischend für ein Romance Buch. Es gab kein unnatürliches Drama. Es gab keine toxischen Züge, sondern eine erwachsene Liebesgeschichte. Und der Fokus lag auch nicht unbedingt immer auf der Liebesgeschichte, sondern auch viel auf der Protagonistin, die gesichtsblind wird und wie das Einfluss auf ihr Leben, ihre Gefühle und ihre Karriere hat. Die Liebesgeschichte fügt sich einfach gut in ihre Geschichte ein, ist aber nicht unbedingt der Hauptfokus zumindest zu anfangen und in der Mitte. Liebesgeschichte selbst fand ich aber schön zu keinem Zeitpunkt irgendwie unrealistisch oder unangenehm und eben sehr erwachsen.
Es war mein erstes Buch der Autorin und das Thema Gesichtsblindheit fand ich sehr interessant. Der Schreibstil war gut, es brauchte etwas rein zu kommen, es war als würde die Prota den Leser ansprechen. Leider war mir die Prota auch zu anstrengend mit ihrem ständigen Selbstmitleid wie schlecht ihr Leben doch wäre. Auch wenn sie am Ende eine Entwicklung durchmacht, die sehr plötzlich kommt, war ich oft genervt von ihr. Sie schwärmt aus heiterem Himmel für einen Mann, schmiedet bereits Pläne ihn zu heiraten ohne überhaupt sein Gesicht sehen zu können. Ihre Kunst will sie erzwingen, sträubt sich die Ratschläge anzunehmen oder um Hilfe zu bitten. Dazu ihre böse Stiefschwester die ihr alles in die Schuhe schiebt, ihr Vater der sie nie beachtet - alles einfach zu viel Drama. Der Plottwist war dann gut gemacht und habe ich so auch nicht kommen sehen, wirkte dann aber auch alles etwas übereilt.
Hello Stranger von Katherine Center ist eine romantische Komödie, die nicht nur fürs Herz, sondern auch für den Kopf einiges zu bieten hat. Im Mittelpunkt steht die Protagonistin Sadie, eine aufstrebende Künstlerin, die nach einer medizinischen Behandlung plötzlich unter Prosopagnosie leidet, einer seltenen Krankheit, die das Erkennen von Gesichtern unmöglich macht. Diese Ausgangssituation ist nicht nur faszinierend, sondern auch einfühlsam erzählt. Center gelingt es, die Verunsicherung und die praktischen Herausforderungen dieser Erkrankung realistisch darzustellen, ohne dabei den leichten, humorvollen Ton der Geschichte zu verlieren. Was folgt, ist eine Reise voller Selbstfindung, bei der Sadie nicht nur lernen muss, mit ihrer neuen Realität umzugehen, sondern auch herausfindet, was ihr im Leben wirklich wichtig ist. Besonders gelungen fand ich die Mischung aus Humor, Romantik und dem berührenden Thema der Kunst. Die Darstellung, wie Sadie ihren eigenen künstlerischen Weg sucht und dabei gegen innere Zweifel ankämpft, gibt der Geschichte eine Tiefe, die weit über eine typische RomCom hinausgeht. Die Nebencharaktere, allen voran ein Greenflag-Boyfriend, der wohl jede Leserin und jeden Leser für sich gewinnen wird, sowie eine Found Family, die man am liebsten selbst hätte, machen das Buch zu einem echten Wohlfühlroman. Dialoge voller Charme, Szenen zum Lachen und die leisen, nachdenklichen Momente fügen sich zu einer Geschichte, die man nicht mehr aus der Hand legen möchte. Ein wunderbarer Sommerroman für alle, die lachen, sich verlieben und dabei etwas völlig Neues über eine eher unbekannte Erkrankung lernen wollen.
Feel-good, swoony, sassy and uplifting Romance with an interesting premise. I loved our FMC health journey, how she learns about her new situation of face blindness and starts to embrace it. Liked our MMC too. The writing is engaging and vibrant, you dive into the characters feelings and musings. Only Sadie’s inability or rather her iron clad insistence not to accept help sometimes felt a little immature.
“The more good things you look for, the more you find.” “Our thoughts create our emotions. So if you fixate on your worst-case scenario, you’ll make things harder for yourself.” “Light matters just as much as darkness. Play matters as much as work, and kindness as much as cruelty, and hope matters as much as despair. More so, even. Because tragedy is a given, but joy is a choice.” “Isn’t it lucky when we’re drawn to people who can teach us things we need to learn?”
Hallo ihr Lieben 💙 Kennt ihr schon „Hello Stranger“? Dann darf ich euch heute in die Welt der Kunst und Kreativität entführen. ✨ Die Porträtmalerin Sadie verliert nach einer Hirnoperation ihr Gesichtserkennungsvermögen. Sie kann Gesichter nicht mehr erkennen, was ihr Berufs- und Privatleben dramatisch beeinflusst. Während Sadie versucht, sich ins Leben und in die Kunst zurück zu finden, lernt sie den Tierarzt ihres Hundes, Dr. Addison, und ihren Vesper-fahrenden Nachbarn Joe kennen. Sie fühlt sich zu beiden hingezogen, jedoch bringt das wieder Chaos in ihr Leben, wo sie doch gerade dabei ist, ihr altes Chaos zu ordnen. Ach, wo soll ich da anfangen. Das Buch hatte echt super Potential. Witzige Dialoge, eine ganz interessante Thematik zu der neurologischen Diagnose und die Charaktere, die mit Humor und Charm gesegnet sind. 🫶🏻 Auch optisch überzeugt das Buch direkt. 💙 Leider kam ich das ganze Buch über nicht mal annähernd zu 100% rein. Sadie war zwar witzig, jedoch auch sehr anstrengend. Ich konnte sie in vielen Dingen nicht nachvollziehen, geschweige denn überhaupt eine Bindung zu ihr als Charakter aufbauen. Die emotionale, romantische Bindung zu den beiden Männern war leicht und liebevoll, jedoch nicht tief genug und sehr flach gehalten. Das Thema mit der Familienkonstellation empfand ich mehr als überzogen und zu sehr gewollt, damit es als Drama in der Geschichte in Szene gesetzt werden konnte. Zusammengefasst ist es eine nette Geschichte für Zwischendurch, wenn man über manches Drama hinweg sehen kann und auch nicht diese emotionale Bindung zu den Charakteren „braucht“. Wer allerdings ein Buch sucht, das von Tiefe zeugt, emotionale Entwicklungen zulässt und auch fühlen lässt, der sollte besser weiter stöbern. Rezensionsexemplar • Bastei Lübbe Verlag

The more good things you look for, the more you find.🩷 -Katherine Center
4,5⭐️ Hello Stranger von Katherine Center ist mein erstes Buch der Autorin – aber ganz sicher nicht mein letztes. Am Anfang brauchte ich etwas, um in die Geschichte hineinzufinden, doch sobald ich angekommen war, hat sie mir richtig viel Spaß gemacht. Immer wieder musste ich laut lachen, weil der Humor an den richtigen Stellen wunderbar leicht eingesetzt ist und die Dialoge leicht, klug, witzig, zynisch und manchmal einfach nur herrlich direkt waren. Obwohl das Buch auch ernstere Themen behandelt, gelingt es der Autorin, die Geschichte nie zu schwer wirken zu lassen. 🧑🎨 Sadie leidet nach einer Hirnoperation an Gesichtsblindheit. Gerade für sie als Porträtmalerin ist das ein besonders einschneidender Einschnitt, denn plötzlich wird ausgerechnet das, was ihr am meisten bedeutet, zu einer Herausforderung. Zusätzlich verliebt sie sich Hals über Kopf in den 👨⚕️Tierarzt ihres Hundes und verbringt gleichzeitig immer mehr Zeit mit ihrem Nachbarn Joe, den sie anfangs überhaupt nicht ausstehen kann. Von dort an nimmt die Geschichte ihren Lauf, und wir lernen Sadie durch ihre Perspektive immer besser kennen. Besonders gelungen fand ich, wie warmherzig und authentisch die Charaktere gezeichnet sind. Viele Figuren schließt man sofort ins Herz, weil sie lebendig, nahbar und glaubwürdig wirken. 🐕 Peanut, ihr Hund, ist dabei definitiv ein Highlight – ein absolut süßer kleiner Gourmet. Allein die Tatsache, dass sein Lieblingsessen Pad Thai ist, macht ihn einfach unvergesslich. Das Thema Gesichtsblindheit kannte ich vorher nur vom Hörensagen, deshalb fand ich es besonders spannend, wie es im Buch umgesetzt wurde. Es wird sehr greifbar dargestellt, wie verwirrend, belastend und zugleich herausfordernd der Alltag mit dieser Einschränkung sein kann. Für mich ist es kaum vorstellbar, die eigenen Lieblingsmenschen plötzlich nicht mehr eindeutig erkennen zu können. Auch die Nebencharaktere haben mir sehr gefallen, weil sie der Geschichte zusätzlich Wärme geben – mit einer Ausnahme: ihre Stiefschwester Parker, die für mich wirklich schwer auszuhalten war und stellenweise einfach abgrundtief böse wirkt. 😈 Und dann das Ende… 🤯 Ich möchte gar nicht zu viel verraten, aber damit habe ich überhaupt nicht gerechnet. Es war überraschend, wunderschön und am Ende ergab plötzlich alles Sinn. Genau solche Momente liebe ich beim Lesen. Insgesamt ist Hello Stranger ein unterhaltsames, humorvolles und gleichzeitig berührendes Buch, das zum Nachdenken anregt und dabei wichtige Themen aufgreift, ohne an Leichtigkeit zu verlieren. 🩷
Das Buch beinhaltet eine wunderschöne Loverstory, in die man sich einfach hineinfallen lassen kann, und noch so viel mehr.
Einfach nur wunderschön Worum es geht: Die junge notorisch blanke Malerin Sadie kann ihr Glück kaum fassen. Sie ist eine der Finalisten eines Wettbewerbs für Porträtmalerei. Doch genau jetzt streikt ihr Körper und sie muss sich einer Gehirn-OP unterziehen. Nach der eigentlich gelungenen OP stellt Sadie fest, dass sie keine Gesichter mehr erkennen kann. Sie ist gesichtsblind. Für Sadie ist plötzlich jeder zunächst ein Fremder. Wenn Sie sich im Spiegel betrachtet, ist sogar sie sich selbst fremd. Da Sadie für das Finale noch ein Porträt anfertigen muss, versucht sie sich künstlerisch neu zu entdecken. Während ihr Leben nun in Scherben liegt, lernt sie zwei Männer kennen, die beide auf ihre ganz eigene Art Sadies Herz erobern. Mein Fazit: Das Buch beinhaltet eine wunderschöne Loverstory, in die man sich einfach hineinfallen lassen kann, und noch so viel mehr. Ich habe gelacht, ich habe geweint und es war einfach nur schön. Dies ist eins der schönsten Bücher, die ich dieses Jahr gelesen habe. Sadie ist mir sofort ans Herz gewachsen. Ich habe schrecklich mit ihr gelitten und es war wunderbar. Die Story ist spannend und man lernt einiges zum Thema Gesichtsblindheit, was ich sehr interessant fand. Für mich war dieses Buch auf jeden Fall ein sehr gefühlvolles Buch und ich liebe es. Von mir gibt es natürlich eine ganz klare Leseempfehlung mit 5 Sternen Plus.
Sehr tiefgründige und lustige Geschichte, an die ich immer noch viel denke! 🥹
👩🏽🎨Inhalt Sadies Karriere als Künstlerin nimmt gerade richtig Fahrt auf: Sie ist als Finalistin für einen hochrangigen Wettbewerb ausgewählt worden. Doch nicht nur der Druck ein perfektes Portrait zu erschaffen, erschwert ihr das Leben. Nach einem plötzlichen Unfall arbeitet Sadies Gehirn nicht wie vorher: Sie ist Gesichtsblind. Ein Portrait anzufertigen, ohne Gesichter sehen zu können ist problematisch genug, auch ohne in ein Love-Triangle mit einem draufgängerischen Nachbarn und einem liebevollen Tierarzt zu geraten… 👩🏽🎨Rezension Der Schreibstil ist unglaublich lustig. Ich habe vor allem die Gedankengänge der Protagonistin sehr geliebt. Das schönste an dem Buch ist allerdings die Message dahinter und in sehr charmante Szenen verpackt. Sadie hält nämlich weitestgehend geheim, dass sie diese Gesichtsblindheit hat und kann deshalb auch so gut wie keine Hilfe annehmen. Das Love Triangle und alle anderen Nebenfiguren sind wirklich schön ausgearbeitet - vor allem, weil das Buch gar nicht so dick ist. Trotzdem beinhaltet es auch noch eine interessante Familiengeschichte Sadies und richtig tolle Freundschaften. 👩🏽🎨Bewertung & Empfehlung Dieses Buch zeigt, dass Liebe durch das Herz sehen kann, wenn die Augen es gerade nicht können! Eine unglaublich herzerwärmende Romcom - perfekt für den Sommer. ⭐️⭐️⭐️⭐️✨/ 4,5 Sterne
Nach je mehr guten Dingen du Ausschau hältst, desto mehr findest du
Werbung / Rezensionsexemplar Sadie ist eine unglaublich starke und ehrgeizige Frau, die ungern Hilfe annimmt – aber mal ehrlich, wer bittet schon gerne um Hilfe? Ein Schicksalsschlag verändert nicht nur ihr Leben, sondern auch ihre Sichtweise. Genau diese Themen fand ich am Buch wirklich wichtig und wertvoll. Trotzdem hatte ich leider enorme Schwierigkeiten, richtig in die Story zu kommen. Ich hätte sie so gerne gemocht, doch am Ende fühlte sie sich für mich eher „okay“ als wirklich fesselnd an. Dennoch bin ich mir sicher das es genug Menschen geben wird, die diese Geschichte lieben und verschlingen werden. Für mich waren nicht die Gesichter zusammengewürfelt sondern das Familiendrama zwischen ihrem Dad, Lucinda & Parker dazu noch das vermeintliche Liebeschaos. So richtig klick gemacht hat es für mich allerdings erst ab Seite 337. Rückblickend passt meine anfängliche Verwirrung irgendwie sogar zum Thema des Buches. Sadies Gemütszustand ist schließlich auch alles andere als geordnet. Wird Sadie die Welt je wieder so wie vorher sehen können & Klarheit in ihrem Liebesleben bekommen? Das müsst ihr selber herausfinden!





















































