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The Glass Castle - A Memoir

4.4(336)
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English
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About the book

Jeannette Walls's father always called her "Mountain Goat" and there's perhaps no more apt nickname for a girl who navigated a sheer and towering cliff of childhood both daily and stoically. In The Glass Castle, Walls chronicles her upbringing at the hands of eccentric, nomadic parents--Rose Mary, her frustrated-artist mother, and Rex, her brilliant, alcoholic father. To call the elder Walls's childrearing style laissez faire would be putting it mildly. As Rose Mary and Rex, motivated by whims and paranoia, uprooted their kids time and again, the youngsters (Walls, her brother and two sisters) were left largely to their own devices. But while Rex and Rose Mary firmly believed children learned best from their own mistakes, they themselves never seemed to do so, repeating the same disastrous patterns that eventually landed them on the streets. Walls describes in fascinating detail what it was to be a child in this family, from the embarrassing (wearing shoes held together with safety pins; using markers to color her skin in an effort to camouflage holes in her pants) to the horrific (being told, after a creepy uncle pleasured himself in close proximity, that sexual assault is a crime of perception; and being pimped by her father at a bar). Though Walls has well earned the right to complain, at no point does she play the victim. In fact, Walls' removed, nonjudgmental stance is initially startling, since many of the circumstances she describes could be categorized as abusive (and unquestioningly neglectful). But on the contrary, Walls respects her parents' knack for making hardships feel like adventures, and her love for them--despite their overwhelming self-absorption--resonates from cover to cover. --Brangien Davis

Editions (9)

ISBN9781419339578
PublisherScribner
Publication Date12/31/05
Pages438

Reviews & Ratings

336 ratings

51 reviews

4.4

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  • psicho45
    psicho45

    72 Followers

    4.5

    „Schloss aus Glas“ ist ein unglaublich packender und mitreißender, Roman, der mich an vielen Stellen regelrecht sprachlos zurückgelassen hat. Die Kindheit, die hier geschildert wird, ist geprägt von Chaos und Unsicherheit – zwischen zeitweise liebevollen, aber oft auch völlig verantwortungslosen Eltern, großer Armut, Depressionen und der Gewalt des Vaters. Gerade diese schonungslose Ehrlichkeit macht das Buch so intensiv, erschütternd und zugleich berührend. Immer wieder fragt man sich, wie viel ein Mensch eigentlich aushalten kann. Eine Leseempfehlung spreche ich ganz klar aus!

    Apr 10, 2026

  • tom.blabal
    tom.blabal

    189 Followers

    5.0

    Wow, was für eine Kindheitsgeschichte - und definitiv keine beneidenswerte 💔

    Jeannette Walls hat es geschafft, ihre traumatischen Jugendjahre in ein absolutes Meisterwerk zu verwandeln. Sie erzählt unglaublich lebhaft von der Geschichte ihrer Familie. Von den Höhen und vor allem den tiefen Tiefen, die sie dank ihres nichtsnutzigen Alkoholikervaters und der etwas verrückten Künstlermutter erleben musste. Denn trotz der eigentlich guten Bildung der Eltern bekommen diese es nicht hin, ein geregeltes Leben für sie und ihre drei Geschwister aufrechtzuerhalten. Und so ist ihr Leben immer wieder von Armut, Hunger, Unfällen und auch Gewalt geprägt. Diese Kinder sind der Inbegriff von „Was dich nicht umbringt, macht dich stärker“. Das Faszinierende an der Geschichte ist jedoch, dass man die Eltern über weite Strecken auf verquere Art und Weise als sympathisch oder sogar liebevoll empfindet – und das trotz des großen Leids, das sie ihren Kindern immer wieder ganz bewusst auferlegen. Dieser innere Kampf zwischen Zuneigung und Abscheu muss Jeannette Walls ihr Leben lang begleitet haben, und dieses Gefühl in einem Buch einzufangen, ist wirklich eine unglaubliche Leistung. Trotz der schwer zu ertragenden Zustände auf den fast 400 Seiten kann und will man das Buch gar nicht zur Seite legen. Eine autobiografische und deshalb umso unglaublichere Geschichte über Liebe, Zusammenhalt und den großen Schmerz, der viel zu oft mit dem Konstrukt Familie einhergeht.

    Jan 25, 2026

  • cathyi
    cathyi

    250 Followers

    5.0

    eindrucksvolle Biographie...

    ... Es kam mir beim Lesen nie so vor, dass es eine Biographie war, es ist eine eindrucksvolle und sehr gefühlvolle Geschichte einer Familie in Amerika... der Vater Trinker, die Mutter Künstlerin, vier Kinder, leben sie am Rande der Armut als Mietnomaden und ziehen von Ort zu Ort, immer dem Wunsch nach mehr Glück und Geld hinterher. Erleben wundersame Abenteuer und Geschichten und haben und besitzen doch nichts als sich und ihre Träume und Geschichten. Für mich war der Vater immer liebevoll und hat alles versucht, durch seine Geschichten etwas Besseres aus ihrem Leben zu holen, um sich und den Kindern nicht eingestehen zu müssen, wie hart ihr Leben eigentlich ist. Die Mutter war für mich eher eine Mitläuferin und teils Egoistin, die sich selbst und ihre Kunst und Faulheit mehr liebte als ihre Kinder... Aber die meisten der vier Kinder haben es geschafft und dieses Buch ist der Weg dorthin. Sehr lesenswert und beeindruckend. 5 🌟 +++

    Mar 30, 2025

3 of 51 reviews

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