A discarded painting in a junk pile, a skeleton in an attic, and the greatest racehorse in American history: from these strands, a Pulitzer Prize winner braids a sweeping story of spirit, obsession, and injustice across American history Kentucky, 1850. An enslaved groom named Jarret and a bay foal forge a bond of understanding that will carry the horse to record-setting victories across the South. When the nation erupts in civil war, an itinerant young artist who has made his name on paintings of the racehorse takes up arms for the Union. On a perilous night, he reunites with the stallion and his groom, very far from the glamor of any racetrack. New York City, 1954. Martha Jackson, a gallery owner celebrated for taking risks on edgy contemporary painters, becomes obsessed with a 19th-century equestrian oil painting of mysterious provenance. Washington, DC, 2019. Jess, a Smithsonian scientist from Australia, and Theo, a Nigerian-American art historian, find themselves unexpectedly connected through their shared interest in the horse—one studying the stallion’s bones for clues to his power and endurance, the other uncovering the lost history of the unsung Black horsemen who were critical to his racing success. Based on the remarkable true story of the record-breaking thoroughbred, Lexington, who became America’s greatest stud sire, Horse is a gripping, multi-layered reckoning with the legacy of enslavement and racism in America.
Die Autorin erzählt basierend auf der wahren Geschichte des siegreichen Rennpferds Lexington, abwechselnd auf drei Zeitebenen und fünf wesentlichen Figuren einen Roman über Kunst und Wissenschaft, Liebe und Besessenheit und unsere offene Rechnung mit alltäglichem Rassismus.
Feb 15, 2025
5.0
Die Autorin erzählt basierend auf der wahren Geschichte des siegreichen Rennpferds Lexington, abwechselnd auf drei Zeitebenen und fünf wesentlichen Figuren einen Roman über Kunst und Wissenschaft, Liebe und Besessenheit und unsere offene Rechnung mit alltäglichem Rassismus.
Ein kluges Buch, auch wenn man mit Pferden wenig am Hut hat. 😉Es spielt auf mehreren Zeitebenen. Primär zur Zeit des amerikanischen Bürgerkriegs und im Heute. Gerade weil es ziemlich sachlich erzählt ist, packt es einen um so mehr. Was für fürchterliche und gleichzeitig wahrscheinlich so normale Dinge geschehen. Sehr lesenswert in diesen Zeiten!!!
Nov 21, 2024
5.0
Ein abtauchen in d. amerikanische Geschichte
Ein kluges Buch, auch wenn man mit Pferden wenig am Hut hat. 😉Es spielt auf mehreren Zeitebenen. Primär zur Zeit des amerikanischen Bürgerkriegs und im Heute. Gerade weil es ziemlich sachlich erzählt ist, packt es einen um so mehr. Was für fürchterliche und gleichzeitig wahrscheinlich so normale Dinge geschehen. Sehr lesenswert in diesen Zeiten!!!
Das Buch hat mir richtig gut gefallen!
Mein ganzes Leben schon habe ich mit Pferden zu tun und die Faszination Pferd ist immer noch präsent. Allerdings finde ich den Pferderennsport absolut grausam. Deshalb werde ich auch niemals Bücher eines gewissen Autoren kaufen, der regelmäßig Bilder von seinen Besuchen solcher Veranstaltungen postet und ich somit diesen "Sport" indirekt unterstütze würde. 😯
Am Anfang haben mich einige (viele) Ausdrücke ziemlich genervt, die schlichtweg falsch sind. Ein Pferd hat einfach keinen Schwanz sondern einen Schweif. Und wenn ein Fohlen mit den Knien voran auf die Welt kommen würde, würde ganz gewaltig etwas schief laufen. 🥴 Das ist aber sicherlich der Übersetzung geschuldet und irgendwann konnte ich darüber hinweg sehen und das Buch genießen. 🙂
Ganz besonders hat mir natürlich die enge Bindung zwischen Pferd und Pfleger gefallen.
Normalerweise gefallen mir bei Büchern, die auf mehreren Zeitebenen spielen, die historischen Teile besser. Hier haben mir alle gleichermaßen gut gefallen.
Da mir das Buch sehr gut gefallen hat werde ich auf jeden Fall nach weiteren Büchern der Autorin Ausschau halten. 🙂
Jul 22, 2024
4.5
Das Buch hat mir richtig gut gefallen!
Mein ganzes Leben schon habe ich mit Pferden zu tun und die Faszination Pferd ist immer noch präsent. Allerdings finde ich den Pferderennsport absolut grausam. Deshalb werde ich auch niemals Bücher eines gewissen Autoren kaufen, der regelmäßig Bilder von seinen Besuchen solcher Veranstaltungen postet und ich somit diesen "Sport" indirekt unterstütze würde. 😯
Am Anfang haben mich einige (viele) Ausdrücke ziemlich genervt, die schlichtweg falsch sind. Ein Pferd hat einfach keinen Schwanz sondern einen Schweif. Und wenn ein Fohlen mit den Knien voran auf die Welt kommen würde, würde ganz gewaltig etwas schief laufen. 🥴 Das ist aber sicherlich der Übersetzung geschuldet und irgendwann konnte ich darüber hinweg sehen und das Buch genießen. 🙂
Ganz besonders hat mir natürlich die enge Bindung zwischen Pferd und Pfleger gefallen.
Normalerweise gefallen mir bei Büchern, die auf mehreren Zeitebenen spielen, die historischen Teile besser. Hier haben mir alle gleichermaßen gut gefallen.
Da mir das Buch sehr gut gefallen hat werde ich auf jeden Fall nach weiteren Büchern der Autorin Ausschau halten. 🙂