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The Five: The Untold Lives of the Women Killed by Jack the Ripper

4.3(69)
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English
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About the book

Winner of the Baillie Gifford Prize for Non-Fiction

Five devastating human stories and a dark and moving portrait of Victorian London—the untold lives of the women killed by Jack the Ripper.

Polly, Annie, Elizabeth, Catherine and Mary-Jane are famous for the same thing, though they never met. They came from Fleet Street, Knightsbridge, Wolverhampton, Sweden, and Wales. They wrote ballads, ran coffee houses, lived on country estates, they breathed ink-dust from printing presses and escaped people-traffickers.

What they had in common was the year of their murders: 1888. The person responsible was never identified, but the character created by the press to fill that gap has become far more famous than any of these five women.

For more than a century, newspapers have been keen to tell us that "the Ripper" preyed on prostitutes. Not only is this untrue, as historian Hallie Rubenhold has discovered, it has prevented the real stories of these fascinating women from being told. Now, in this devastating narrative of five lives, Rubenhold finally sets the record straight, revealing a world not just of Dickens and Queen Victoria, but of poverty, homelessness and rampant misogyny. They died because they were in the wrong place at the wrong time—but their greatest misfortune was to be born a woman.

Editions (3)

ISBN9781328663818
PublisherHoughton Mifflin Harcourt
Publication Date04/09/19
Pages352

Reviews & Ratings

69 ratings

14 reviews

4.3

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  • r.e.d.2
    r.e.d.2

    750 Followers

    4.5

    𝒲𝒾𝓇 𝓈ℴ𝓁𝓁ℯ𝓃 𝒢ℴ𝓉𝓉 𝒻𝓊̈𝓇𝒸𝒽𝓉ℯ𝓃 𝓊𝓃𝒹 𝓁𝒾ℯ𝒷ℯ𝓃. 𝒢ℯ𝓈𝒸𝒽𝓁ℯ𝒸𝒽𝓉𝓁𝒾𝒸𝒽ℯ ℬℯ𝓏𝒾ℯ𝒽𝓊𝓃ℊℯ𝓃 𝓈𝒾𝓃𝒹 𝒹ℯ𝓇 ℰ𝒽ℯ 𝓋ℴ𝓇𝒷ℯ𝒽𝒶𝓁𝓉ℯ𝓃 𝓊𝓃𝒹 𝓌𝒾𝓇 𝓈ℴ𝓁𝓁ℯ𝓃 𝓊𝓃𝓈 𝓃𝒾ℯ𝒹ℯ𝓇ℯ𝓃 𝒢ℯ𝓁𝓊̈𝓈𝓉ℯ𝓃 𝓃𝒾𝒸𝒽𝓉 𝒽𝒾𝓃ℊℯ𝒷ℯ𝓃. "𝒯𝒽ℯ 𝒻𝒾𝓋ℯ" 𝒟𝒶𝓈 ℒℯ𝒷ℯ𝓃 𝒹ℯ𝓇 𝒻𝓇𝒶𝓊ℯ𝓃 𝒟𝒾ℯ 𝓋ℴ𝓃 𝒥𝒶𝒸𝓀 𝓉𝒽ℯ ℛ𝒾𝓅𝓅ℯ𝓇 ℯ𝓇𝓂ℴ𝓇𝒹ℯ𝓉 𝓌𝓊𝓇𝒹ℯ𝓃 von der Autorin Hallie Rubenhold. Polly, Annie, Elizabeth, Catherine und Mary Jane, sie waren Töchter, Ehefrauen, Mütter, Schwestern und Geliebte. Sie waren Frauen. Fünf Frauen, die unterschiedlicher nicht sein können und doch haben sie eins gemeinsam, sie waren die Opfer von Jack the Ripper. Was für eine emotionale Erzählung, jede einzelne Person in dieser Story verdient es ihre Geschichte zu erzählen. Ich bin ja immer sehr angetan, in diese Zeit einzutauchen und alles einzusaugen was um das 19. Jahrhundert in London passiert ist. Dazu gehört nun mal auch der berühmt berüchtigte Jack the Ripper. Nur das es hier um seine Opfer geht und das Leben, was sie führten. Jede einzelne Geschichte ist sehr interessant, spannend, aber auch haargenau detailliert. Sprich, von Geburt an, bis zu ihrem Tod. Gerade dieses dreckige, verruchte, die vielen Krankheiten, die Kinder die geboren wurden, aber auch verstorben sind. Die Arbeiten die verrichtet wurden und das eine Frau ohne Mann nichts wert ist. Wie krass der Lebenswandel zu dieser Zeit war, ist einfach unglaublich. Ein herausragendes Buch über Frauen, die man nicht als Prostituierte sehen sollte, sonder als menschliche Wesen. Eine absolute Leseempfehlung meinerseits 💫

    Jun 19, 2026

  • janaama
    janaama

    33 Followers

    4.5

    Interessante Darstellung

    Dieses Buch war historisch bedingt sehr gut geschrieben und zu verstehen, dennoch hat es sehr viele verschiedene Gefühle in mir ausgelöst. Einige Dinge hatten mich sehr berührt, wieder andere machten mich sehr wütend. Wie Frauen früher behandelt wurden, grenzt an Verachtung und Missgunst. 🤬 Besonders Annie Chapmans Storyline hat mich irgendwie sehr berührt und hat mich fast zum weinen gebracht, weil sie mir besonders leid tat. Wäre sie am Leben hätte ich sie einfach in den Arm genommen und gehalten. 🥹 Es ist so interessant, was alles im Vergangenen geschah und wie anders es zu heutzutage ist. Was diesen Frauen angetan wurde, ist sehr herablassend. Da dachte ich mir teilweise, dass der Ripper das kleinere Übel von all den negativen Dingen und Erfahrungen waren, was diesen Frauen angetan wurden. Mord ist keineswegs okey, andererseits wurde die ein oder andere denke ich von ihrem Leiden befreit, wenn auch gleich sehr grausam. 😔 Das Leben war zu ihnen sehr ungerecht und heimtückisch, Ganz zu schweigen von den Lebensumständen und Männern, die dachten, dass sie unantastbar sind und alles mit ihren Frauen machen konnten. Zum Glück wurden diesen Frauen eine Stimme gegeben und wir konnten hier mal so nah wie möglich sehen, wie ihre Leben aussahen, bevor sie nur „ermordete Prostituierte des Rippers“ waren.🫶🏻 Mögen sie in Frieden ruhen.❤️ Mary Ann „Polly“ Nichols ermordet am 31. August 1888 Annie Chapman ermordet am 8. September 1888 Elizabeth Stride ermordet am 30. September 1888 Catherine Eddowes ermordet am 30. September 1888 Mary Jane Kelly ermordet am 9. November 1888

    Jun 9, 2026

  • kleine.lesehexe
    kleine.lesehexe

    33 Followers

    5.0

    „Indem wir ihnen eine Stimme geben, versuchen ihre Erfahrungen zu verstehen und ihre Menschlichkeit zu erkennen, behandeln wir sie mit Achtung und Mitgefühl, so wie sie es verdient haben. Die Opfer von Jack the Ripper waren nicht „einfach nur Prostituierte“, sie waren Töchter, Ehefrauen, Mütter, Schwestern und Geliebte. Sie waren Frauen. Sie waren menschliche Wesen - als wäre das nicht genug.“

    Auch, wenn mich irgendwann die Schreib- oder Tippfehler fast wahnsinnig gemacht haben, ist dieses Buch eine emotionale Wucht. Jeder kennt „Jack the Ripper“, den Mörder aus der viktorianischen Zeit 1888 der wahrscheinlich nur von der Presse so genannt wurde um die Verkaufszahlen zu steigern. Viel zu oft vergessen und übersehen wir dabei willentlich die 5 Opfer, Polly Nichols, Annie Chapman, Elizabeth Stride, Cathrine Eddows und Mary Jane Kelly. Und falls man sie docht kennt oder erwähnt dann nur im Zusammen han de „Prosituiertenmörder - Jack the Ripper“. Dabei waren die Schicksale und Lebensumstände der Frauen weitaus komplexer und kompliziert. Leider ist auch nichts als bis sehr wenig „Originalmaterial“ über die Frauen erhalten, das meiste stammt aus damaligen Zeitungsartikeln von „Journalisten“ die sich sehr große Freiheit bei der „Berichterstattung“ genommen haben - und die Frauen auf schändliche, jedoch für die damalige Zeit üblich diffamierende Art und Weise dargestellt haben. Der Mythos und die Faszination „Jack the Ripper“ ist ungebrochen, da es bis heute fast 150 Jahre nach den Taten nur Theorien zur eigentlich Person gibt, obwohl die armen Opfer, die armen Frauen weitaus mehr Achtung verdient hätten. Leider gibt es zu den Frauen nicht viele Informationen. Wie gesagt, viele ging über Jahrzehnte verloren und wurde nie sorgsam protokolliert und verwahrt. Aus diesem Grund gibt es von der Autorin sehr viel nützliches Hintergrundwissen zu der Zeit und der Gesellschaft am Ende des 19. Jahrhunderts. In welchen Strukturen und Umständen die Frauen gelebt haben und wie sie schlussendlich zu den bedauernswerten Menschen und Opfern des Rippers werden konnten.

    „Indem wir ihnen eine Stimme geben, versuchen ihre Erfahrungen zu verstehen und ihre Menschlichkeit zu erkennen, behandeln wir sie mit Achtung und Mitgefühl, so wie sie es verdient haben. Die Opfer von Jack the Ripper waren nicht „einfach nur Prostituierte“, sie waren Töchter, Ehefrauen, Mütter, Schwestern und Geliebte. Sie waren Frauen. Sie waren menschliche Wesen - als wäre das nicht genug.“

    Apr 2, 2024

3 of 14 reviews

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