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The Double

3.6(38)
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About the book

The Double: A Petersburg Poem is a novella written by the renowned Russian author, Fyodor Dostoyevsky. The story revolves around a government clerk named Yakov Petrovich Golyadkin, who is struggling to cope with his mundane and unfulfilling life in St. Petersburg. As he becomes increasingly isolated and paranoid, he begins to see a doppelganger - an exact replica of himself - who seems to be taking over his life.The novella explores themes of identity, madness, and the struggle for power and control. Dostoyevsky's vivid descriptions of St. Petersburg and its inhabitants provide a rich backdrop for the story, and his use of symbolism and metaphor adds depth and complexity to the narrative.Originally published in 1846, The Double has been praised for its psychological insight and its portrayal of the human condition. It remains a classic of Russian literature and a must-read for fans of Dostoyevsky and the genre of psychological fiction.At once all the extraordinary incidents of the previous day and the wild, incredible night, with all its almost impossible adventures, presented themselves to his imagination and memory with terrifying vividness. Such intense, diabolical malice on the part of his enemies, and, above all, the final proof of that malice, froze Mr. Golyadkin's heart.This scarce antiquarian book is a facsimile reprint of the old original and may contain some imperfections such as library marks and notations. Because we believe this work is culturally important, we have made it available as part of our commitment for protecting, preserving, and promoting the world's literature in affordable, high quality, modern editions, that are true to their original work.

Editions (3)

ISBN9781162692982
PublisherKessinger Publishing
Publication Date09/10/10
Pages154

Reviews & Ratings

38 ratings

7 reviews

3.6

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  • nikiread
    nikiread

    17 Followers

    5.0

    Das Buch war ein eindrucksvoller Roman über den Doppelgänger eines einfachen Kanzleibeamten, der ihm nach und nach das Leben wegnimmt. Anfangs war mir der Doppelgänger noch sympathisch, doch mit fortschreitender Handlung wurde er zutiefst unsympathisch und hinterlistig. Der Protagonist ist schüchtern und zurückhaltend, häufig in Gedanken verloren, wohingegen sein Doppelgänger das komplette Gegenteil davon ist. Ich war sehr beeindruckt wie gut Dostojewski es geschafft die Gefühle und Gedanken des Protagonisten zu porträtieren. Eine absolute Weiterempfehlung.

    Das Buch war ein eindrucksvoller Roman über den Doppelgänger eines einfachen Kanzleibeamten, der ihm nach und nach das Leben wegnimmt. Anfangs war mir der Doppelgänger noch sympathisch, doch mit fortschreitender Handlung wurde er zutiefst unsympathisch und hinterlistig. Der Protagonist ist schüchtern und zurückhaltend, häufig in Gedanken verloren, wohingegen sein Doppelgänger das komplette Gegenteil davon ist. Ich war sehr beeindruckt wie gut Dostojewski es geschafft die Gefühle und Gedanken des Protagonisten zu porträtieren. Eine absolute Weiterempfehlung.

    Dec 2, 2025

  • berni
    berni

    87 Followers

    3.5

    Der frühe Dostojewski

    Hier ist natürlich noch einiges an Luft nach oben. Auch die Übersetzung ist vielleicht hier und da etwas antiquiert. Aber die Grundlage, die Figurenführung und die Fähigkeit auch über den Text die inhaltliche Stimmung zu transportieren sind hier bereits angelegt. Wenn man etwas leichter und ausgereifter einsteigen will ist aber „der Spieler“ oder „Weise Nächte“ das bessere Go to.

    Jun 6, 2026

  • suat
    suat

    135 Followers

    4.0

    In Der Doppelgänger erzählt Dostojewski die Geschichte eines Beamten namens Golyadkin, der eines Tages seinem eigenen Doppelgänger begegnet. Dieser sieht genauso aus wie er, ist aber ganz anders: selbstbewusst, beliebt und scheinbar überall dort erfolgreich, wo Golyadkin scheitert. Was wie ein merkwürdiger Zufall beginnt, wird schnell zu einem Albtraum. Der Doppelgänger nimmt Golyadkin Stück für Stück das Leben weg seine Stellung, seinen Ruf, sein Selbstbild. Golyadkin wird immer verzweifelter und weiß bald nicht mehr, was wirklich ist und was er sich nur einbildet. Dostojewski zeigt in diesem Buch, wie sehr ein Mensch unter inneren Konflikten leiden kann vor allem dann, wenn er sich selbst nicht annehmen kann. Gleichzeitig übt er Kritik an einer Gesellschaft, in der es mehr um Fassade als um echtes Menschsein geht. Was man aus dem Buch mitnehmen kann: ▶️ Wenn man sich selbst nicht liebt, kann einen das von innen auffressen. ▶️ Nicht jeder, der lächelt, ist ehrlich und nicht jeder, der ehrlich ist, wird akzeptiert. ▶️ Manchmal ist die größte Bedrohung nicht von außen, sondern in uns selbst. ▶️ Es ist wichtig, einen Platz in der Welt zu finden aber noch wichtiger, bei sich selbst zuhause zu sein. Ein intensiver Roman über Identität, Einsamkeit und den Wunsch, gesehen zu werden. Nicht leicht zu verstehen, aber umso wirkungsvoller. Daher nehmt euch doch gern die Zeit dafür.

    Apr 12, 2025

3 of 7 reviews

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