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Once Upon a Dream: A Twisted Tale

3.4(133)
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English
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About the book

The 2nd installment in the New York Times best-selling A TWISTED TALE series asks: What if the sleeping beauty never woke up?

It should be simple--a dragon defeated, a slumbering princess in a castle, a prince poised to wake her. But when the prince falls asleep as his lips touch the fair maiden's, it is clear that this fairy tale is far from over.
With a desperate fairy's last curse controlling her mind, Princess Aurora must escape from a different castle of thorns and navigate a dangerously magical landscape--created from her very own dreams. Aurora isn't alone--a charming prince is eager to join her quest, and old friends offer their help. But as Maleficent's agents follow her every move, Aurora struggles to discover who her true allies are and, moreover, who she truly is. Time is running out. Will the sleeping beauty be able to wake herself up?

For more twisted adventures, try the other books in the A TWISTED TALE series: A Whole New World by Liz Braswell As Old As Time by Liz Braswell Reflection by Elizabeth Lim Part of Your World by Liz Braswell Mirror, Mirror by Jen Calonita Conceal, Don't Feel by Jen Calonita Straight On Till Morning by Liz Braswell So This is Love by Elizabeth Lim Unbirthday by Liz Braswell Go the Distance by Jen Calonita What Once Was Mine by Liz Braswell

Editions (7)

ISBN9780606399357
PublisherTurtleback
Publication Date01/31/17
Pages440

Reviews & Ratings

133 ratings

20 reviews

3.4

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  • scolardy
    scolardy

    675 Followers

    4.0

    „Wie ein unendlicher Traum“ von Liz Braswell entstammt der „Twisted Tale“-Reihe aus dem Hause Disney. Hierbei handelt es sich um eine Anthologie-Serie, in der jedes Buch ein bestimmtes Detail aus den Filmen ändert und erkundet, wie sich die Geschichte fortan entwickelt. In diesem Band stellen wir uns die Frage: Was wäre, wenn Dornröschen niemals mehr erwacht wäre? „Dornröschen“ ist eines der problematischsten Märchen – sowohl im Original als auch in Disney’s Zeichentrickfilm aus dem Jahr 1959. Das dachte sich ganz eindeutig auch Liz Braswell und macht ganz wunderbar darauf aufmerksam, indem sie einfach alles auf den Kopf stellt. Wir starten mit Prinz Phillips Perspektive: er hat soeben den Drachen getötet und soll nun den Turm erklimmen, um Aurora wach zu küssen. Doch soweit kommt es nicht, denn der Schlafzauber, den die guten Feen über das Schloss gelegt haben, übermannt ihn kurz vor dem erlösenden Kuss. Plötzlich startet die Geschichte von vorne, aber alles ist falsch. Maleficent ist die gute Fee – Flora, Fauna und Merryweather hingegen sind die Bösen. Auroras Eltern sind nur an Macht interessiert und tauschen ihre Tochter freiwillig gegen eine Dämonenarmee ein, mit der sie die umliegenden Königreiche erobern wollen. Im Endeffekt legen sie lediglich die Welt in Schutt und Asche, Maleficent besiegt sie an Auroras 16. Geburtstag und ernennt sich selbst zur Königin. Das kann doch aber nicht der Twist sein, oder? Oh nein, wir befinden uns in Auroras von Maleficent manipulierten Traum. Es liegt nun an Aurora, sich selbst aufzuwecken. Hach, „Wie ein unendlicher Traum“ hat mir einfach richtig gut gefallen. Der Anfang ist zwar ziemlich irritierend, doch das weckte zugleich meine Neugierde. Dann treffen wir auf eine recht einfältige Aurora, die nichts kann und nichts weiß – aber sie ist schön, anmutig und brilliert in Tanz und Gesang. Wir starten also gleich mit einer satirischen Darstellung dessen, was die sinnlosen Geschenke der drei guten Feen wirklich wert sind. Diese Variante von Aurora entdeckt nun immer mehr Ungereimtheiten in ihrer Realität und entdeckt eine neue Charaktereigenschaft an sich: Neugierde. Und das ist immer ein guter Start. Es entspinnt sich daraus ein charmantes, wenngleich unnötig blutiges Abenteuer, in dem Aurora sich selbst neu definieren lernt. Sie wächst über die Gaben, die ihr geschenkt wurden, hinaus und entdeckt Eigenschaften, die sie sich selbst erarbeitet hat. Auf ihrem Weg trifft sie auf Phillip, an den sie sich zunächst gar nicht erinnert. Je mehr sie jedoch ihre Erinnerungen zurückerlangt, desto mehr hinterfragt sie ihre eigene Geschichte. Wieso sollten sie sich lieben, wenn sie sich doch nur einmal begegnet sind? Wieso haben ihre Eltern sie den Feen übergeben, wenn der Fluch doch erst an ihrem 16. Geburtstag in Kraft treten würde? Wieso hat sie keinerlei Bildung genossen? Wieso soll sie an ihrem 16. Geburtstag direkt verheiratet werden? Wie soll sie ein Königreich regieren, ohne je darauf vorbereitet worden zu sein? So viele berechtigte Fragen… Ich möchte auch gar nicht mehr vorwegnehmen. Wenn Ihr einen feministischen Twist von „Dornröschen“ lesen wollt, dann ist „Wie ein unendlicher Traum“ genau das Richtige. 4/5 Sterne!

    Jan 31, 2026

  • liizzaa
    liizzaa

    285 Followers

    3.0

    Einmal im Traum 🤴👸

    Ja also die Idee an sich ist echt super 😍 Alles ist anders... irgendwie falsch... Zu Beginn war ich wirklich gefesselt und dachte mir das könnte doch super werden! Leider war es dann doch ziemlich langatmig und gezogen... Manchmal fast langweilig 😅 Ich hab mir irgendwie noch mehr erhofft! Leider war ich schon von ein paar Büchern der Reihe etwas enttäuscht :(

    Einmal im Traum 🤴👸

    May 13, 2026

  • kaffee_onkel
    kaffee_onkel

    35 Followers

    3.0

    Ich war von dem Buch tatsächlich ein bisschen enttäuscht. Ich hatte mir mehr erhofft! Die Idee und die Grundzüge fand ich richtig gut, aber ich fand es sehr langatmig. Außerdem hätte ich mir gewünscht, dass man vielleicht ein bisschen mehr über Maleficent erfährt.

    Feb 3, 2026

3 of 20 reviews

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