
8 Followers
Kulinarische Spurensuche in Japan - Charmant, aber mit Hürden
Schon mal vorab: Um das Buch 100% genießen und verstehen zu können, bräuchte man wohl eine sehr gute Kenntnis der japanischen Küche ! (Aber auch Amateure wie ich lernen viel neues dazu). In diesem Buch begleiten wir das sympathischen Vater-Tochter Duo Kamogawa in Kyoto, das versucht die verlorenen Gerichte seiner Kunden zu kreieren. Das Buch ist in 6 Geschichten unterteilt, die mich mal mehr, mal weniger berührt haben. Dabei ist jede gleich aufgebaut, was dazu führt dass man von Handlung nach den ersten beiden Geschichten schon ein bisschen gelangweilt ist. Im Vergleich zur bspw. koreanischen Literatur ist mir auch aufgefallen, dass das Buch, bzw. die Gespräche zwischen den Protagonisten, ziemlich kitschig geschrieben sind, und die Dialoge dadurch leider nicht sehr authentisch wirken. Sehr oft wusste ich nicht, was der Protagonist jetzt eigentlich isst, und musste die ganze Zeit googeln, weil ständig neue Speisen erwähnt wurden! Und auch viele Städte- und Präfekturnamen waren mir überhaupt kein Begriff. Das ständige googeln, hat den Lesefluss schon ziemlich gestört. Trotzdem war das Buch keine Zeitverschwendung, da mir die Kamogawa Familie doch sehr ans Herz gewachsen ist, und man viel über die Japanische Küche lernt!
Dec 24, 2024
Kulinarische Spurensuche in Japan - Charmant, aber mit Hürden
Schon mal vorab: Um das Buch 100% genießen und verstehen zu können, bräuchte man wohl eine sehr gute Kenntnis der japanischen Küche ! (Aber auch Amateure wie ich lernen viel neues dazu). In diesem Buch begleiten wir das sympathischen Vater-Tochter Duo Kamogawa in Kyoto, das versucht die verlorenen Gerichte seiner Kunden zu kreieren. Das Buch ist in 6 Geschichten unterteilt, die mich mal mehr, mal weniger berührt haben. Dabei ist jede gleich aufgebaut, was dazu führt dass man von Handlung nach den ersten beiden Geschichten schon ein bisschen gelangweilt ist. Im Vergleich zur bspw. koreanischen Literatur ist mir auch aufgefallen, dass das Buch, bzw. die Gespräche zwischen den Protagonisten, ziemlich kitschig geschrieben sind, und die Dialoge dadurch leider nicht sehr authentisch wirken. Sehr oft wusste ich nicht, was der Protagonist jetzt eigentlich isst, und musste die ganze Zeit googeln, weil ständig neue Speisen erwähnt wurden! Und auch viele Städte- und Präfekturnamen waren mir überhaupt kein Begriff. Das ständige googeln, hat den Lesefluss schon ziemlich gestört. Trotzdem war das Buch keine Zeitverschwendung, da mir die Kamogawa Familie doch sehr ans Herz gewachsen ist, und man viel über die Japanische Küche lernt!
Dec 24, 2024








