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Strong Female Character

4.1(176)
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About the book

INTERNATIONAL BESTSELLER • “Witty, dry, and gimlet-eyed, this is a necessary corrective in a world where Autistic women are all either written off as quiet and docile, or erased entirely.” —Devon Price, Ph.D., author of Unmasking Autism

Scottish comedian Fern Brady was told she couldn't be autistic because she'd had loads of boyfriends and is good at eye contact. In this frank and surreal memoir, she delivers a sharp and often hilarious portrait of neurodivergence and living unmasked.

After reading about autism in her teens, Fern Brady knew instinctively that she had it—autism explained her sensory issues, her meltdowns, her inability to pick up on social cues—and she told her doctor as much. But it took until she was thirty-four for her to get diagnosed.

Strong Female Character is about the years in between, and the unique combination of sexism and ableism that so often prevents autistic women from getting diagnosed until adulthood. Coming from a working-class Scottish Catholic family, Fern wasn’t exactly poised to receive an open-minded acceptance of her neurodivergence. With the piercing clarity and wit that has put her at the top of the British comedy scene, she now reflects on the ways her undiagnosed autism influenced her youth, from the tree that functioned as her childhood best friend to the psychiatric facility where she ended up when neither her parents nor school knew what to do with her.

In a memoir as hilarious as it is heartbreaking, Fern leaves no stone unturned while detailing her futile attempts at employment, her increasingly destructive coping mechanisms, and the meltdowns that left her mind (and apartment) in ruins. Her chaotic, nonlinear journey—from stripping to getting arrested to finding a lifeline in comedy to her breakout appearance on the Taskmaster TV show as her full, unmasked self—is both a remarkable coming-of-age tale and a dark but poignant tribute to life at the intersection of womanhood and neurodiversity.

Strong Female Character is a story of how being female can get in the way of being autistic and how being autistic gets in the way of being the 'right kind' of woman.

Editions (3)

ISBN9780593582503
PublisherHarmony/Rodale/Convergent
Publication Date06/06/23
Pages288

Reviews & Ratings

176 ratings

45 reviews

4.1

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  • lisagss
    lisagss

    373 Followers

    3.0

    Fern, die schon früh spürt, dass sie anders ist, erzählt in ihrem Buch offen von ihrem Leben mit Autismus – von ihrer Kindheit, Klinikaufenthalten, Fehldiagnosen, toxischen Beziehungen und der späten Diagnose. Ich habe tatsächlich einiges Neues über Autismus gelernt, vor allem darüber, wie es sich bei Frauen äußern kann und welche unterschiedlichen Ausprägungen es gibt. Besonders spannend fand ich die Beschreibungen ihrer Wahrnehmung sowie den Abschnitt über Meltdowns. Gleichzeitig war ich schockiert, wie sehr das Gesundheitssystem hier (wieder einmal) versagt hat und wie sehr sie um ihre Diagnose kämpfen musste. Ich hätte mir allerdings noch mehr Einblicke in den Prozess der endgültigen Diagnose gewünscht. An einigen Stellen wären zudem Triggerwarnungen sinnvoll gewesen. Ferns Geschichte ist krass, keine Frage. Trotzdem hatte ich an manchen Stellen das Gefühl, dass sie ihren Autismus ein Stück weit als Freifahrtschein nutzt. Einige Aussagen und Handlungen fand ich ehrlich gesagt ziemlich daneben.

    May 4, 2026

  • papiertouristin
    papiertouristin

    437 Followers

    2.5

    Schon als Teenager wusste Fern Brady, dass sie anders war. Als sie zufällig über Autismus las, erkannte sie den Grund für ihre Wahrnehmungen, Meltdowns und Schwierigkeiten im sozialen Miteinander. Erst mit 34 erhielt sie schließlich die Diagnose. In dieser Autobiografie erzählt sie sehr direkt von ihrem Leben mit Neurodiversität zwischen Sexismus und Ableismus und ihrem Umgang damit. Ich bin mit der Erwartung an das Buch herangegangen, vor allem mehr über Autismus zu lernen, da ich mich damit bisher kaum beschäftigt habe. Leider konnte ich daraus nur wenig mitnehmen. Statt einer klaren Einordnung oder tieferen Erklärung zur Diagnose und zum Umgang mit Autismus standen für mich vor allem persönliche Episoden im Vordergrund. Auch die Autorin selbst war für mich schwierig zu greifen. Ihr Verhalten gegenüber anderen Menschen wirkte auf mich teilweise sehr abwertend und von oben herab, was den Zugang zur Geschichte erschwert hat. Außerdem wirkte es sehr oft, dass Fern den Autismus als Entschuldigung für ihr schlechtes Verhalten benutzt, ohne vielleicht einmal Verantwortung für ihr eigenes Handeln übernehmen zu wollen. Dabei habe ich durchaus einzelne Momente von Selbstreflexion wahrgenommen, diese gingen im Gesamtbild für mich jedoch etwas unter. Besonders vermisst habe ich mehr Informationen darüber, wie genau die Diagnose gestellt wurde und wie sie therapeutisch begleitet wurde – genau das hätte ich mir von einer solchen Autobiografie eigentlich gewünscht. Insgesamt ein sehr persönliches Buch, das sicher polarisiert, mich aber inhaltlich nicht überzeugen konnte.

    Apr 19, 2026

  • madamebiscuit15
    madamebiscuit15

    159 Followers

    5.0

    Ein schonungsloser und ehrlicher Einblick in das Leben einer Person mit Autismus. Absolut lesenswert und große Empfehlung, nicht zuletzt, um den eigenen Horizont zu erweitern und Verständnis zu schaffen.

    Dec 21, 2024

3 of 45 reviews

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