Sechs Jahre in Haus F
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Description
Bis heute fühlt sich Günter Wulf unwohl in Räumen, die sich abschließen lassen, erst recht in den Keller geht er nie. Zu schlimme Erinnerungen kommen dort auf.
Mit neun Jahren wurde er als Heimkind in die Psychiatrie abgeschoben, weggesperrt mit gefährlichen Straftätern und psychisch Kranken.
Dort wurde er Opfer von Medikamentenversuchen, Gewalt und sexuellem Missbrauch. Erst mit 18 Jahren durfte er die Klinik verlassen. Heute kämpft er um die Anerkennung des Unrechts, das ihm widerfahren ist.
Book Information
Author Description
Günter Wulf wurde seiner Mutter nach der Geburt mit dem Versprechen abgenommen, ihn zur Adoption freizugeben - stattdessen kam er ins Heim. Da die Kinderheime Schleswig Holsteins überfüllt waren, wurde er 1968 in eine Jugendpsychiatrie abgeschoben, wo er bis zur Volljährigkeit blieb. Heute appelliert er an die Regierung, sich der Verantwortung für seine Schutzbefohlenen stets bewusst zu sein.
Posts
Es tut mir aufrichtig leid, was dem Autor widerfahren ist. Sein Schicksal ist erschütternd und verdient Anerkennung und Mitgefühl. Dennoch konnte mich das Buch leider nicht fesseln. Der Schreibstil hat mich nicht erreicht, sodass ich keinen Zugang zur Geschichte gefunden habe. Obwohl ich schon ähnliche Biografien gelesen habe, die mich sehr bewegt haben, musste ich dieses Buch abbrechen. Inhaltlich ist das Thema ohne Zweifel wichtig, aber sprachlich blieb es für mich zu distanziert und konnte mich emotional nicht packen.

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Bis heute fühlt sich Günter Wulf unwohl in Räumen, die sich abschließen lassen, erst recht in den Keller geht er nie. Zu schlimme Erinnerungen kommen dort auf.
Mit neun Jahren wurde er als Heimkind in die Psychiatrie abgeschoben, weggesperrt mit gefährlichen Straftätern und psychisch Kranken.
Dort wurde er Opfer von Medikamentenversuchen, Gewalt und sexuellem Missbrauch. Erst mit 18 Jahren durfte er die Klinik verlassen. Heute kämpft er um die Anerkennung des Unrechts, das ihm widerfahren ist.
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Günter Wulf wurde seiner Mutter nach der Geburt mit dem Versprechen abgenommen, ihn zur Adoption freizugeben - stattdessen kam er ins Heim. Da die Kinderheime Schleswig Holsteins überfüllt waren, wurde er 1968 in eine Jugendpsychiatrie abgeschoben, wo er bis zur Volljährigkeit blieb. Heute appelliert er an die Regierung, sich der Verantwortung für seine Schutzbefohlenen stets bewusst zu sein.
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Es tut mir aufrichtig leid, was dem Autor widerfahren ist. Sein Schicksal ist erschütternd und verdient Anerkennung und Mitgefühl. Dennoch konnte mich das Buch leider nicht fesseln. Der Schreibstil hat mich nicht erreicht, sodass ich keinen Zugang zur Geschichte gefunden habe. Obwohl ich schon ähnliche Biografien gelesen habe, die mich sehr bewegt haben, musste ich dieses Buch abbrechen. Inhaltlich ist das Thema ohne Zweifel wichtig, aber sprachlich blieb es für mich zu distanziert und konnte mich emotional nicht packen.













