
149 Followers
📚 Inhalt Istanbul ist im Jahr 1591 von Schnee bedeckt. Während des winterlichen Treibens spricht ein Toter aus den Tiefen eines Brunnens. Der Tote kennt sowohl seinen Mörder, als auch dessen Motiv. Der Toter wurde Opfer eines Komplotts gegen das gesamte osmanische Reich, seine Religion, seine Kultur und seine Tradition. Darin verwickelt sind Miniaturmaler, die für den Sultan zehn Buchblätter malen sollen. 📖 Meinung Wow! Ich gebe zu, dass ich Zweifel hatte, ob ich das Buch mögen würde. Und der Einstieg war nicht ganz leicht. Alle Kapital sind aus der Ich-Perspektive einer anderen Person geschrieben. Die türkischen Namen machten es für mich teilweise schwer, die Menschen auseinander zu halten und die familiären Zusammenhänge zu sehen. Aber ich bin trotzdem schnell in die Geschichte reingekommen und konnte die einzelnen Figuren kennen lernen und mit der Zeit auseinanderhalten. Es gefiel mir sehr, aus der Perspektive des Täters lesen zu können und seine Gedanken und Gefühle zu erfahren. Dies fand ich ein sehr spannendes Stilmittel, dass der Geschichte einiges an Spannung mitgegeben hat. Ich habe immer wieder gerätselt, wer denn der Täter sein könnte. Für mich war das Ende nur schwer vorhersehbar. Auch ungewöhnlich ist natürlich die Perspektive des Opfers, die ebenfalls sehr spannende Einblicke und neue Perspektiven einbringen konnte. Auch die Rahmengeschichte hat mich abgeholt und hat mir sehr gut gefallen. Für mich war es ein absolutes Erlebnis dieses Buch zu lesen. Ein must-read!
Mar 12, 2024
📚 Inhalt Istanbul ist im Jahr 1591 von Schnee bedeckt. Während des winterlichen Treibens spricht ein Toter aus den Tiefen eines Brunnens. Der Tote kennt sowohl seinen Mörder, als auch dessen Motiv. Der Toter wurde Opfer eines Komplotts gegen das gesamte osmanische Reich, seine Religion, seine Kultur und seine Tradition. Darin verwickelt sind Miniaturmaler, die für den Sultan zehn Buchblätter malen sollen. 📖 Meinung Wow! Ich gebe zu, dass ich Zweifel hatte, ob ich das Buch mögen würde. Und der Einstieg war nicht ganz leicht. Alle Kapital sind aus der Ich-Perspektive einer anderen Person geschrieben. Die türkischen Namen machten es für mich teilweise schwer, die Menschen auseinander zu halten und die familiären Zusammenhänge zu sehen. Aber ich bin trotzdem schnell in die Geschichte reingekommen und konnte die einzelnen Figuren kennen lernen und mit der Zeit auseinanderhalten. Es gefiel mir sehr, aus der Perspektive des Täters lesen zu können und seine Gedanken und Gefühle zu erfahren. Dies fand ich ein sehr spannendes Stilmittel, dass der Geschichte einiges an Spannung mitgegeben hat. Ich habe immer wieder gerätselt, wer denn der Täter sein könnte. Für mich war das Ende nur schwer vorhersehbar. Auch ungewöhnlich ist natürlich die Perspektive des Opfers, die ebenfalls sehr spannende Einblicke und neue Perspektiven einbringen konnte. Auch die Rahmengeschichte hat mich abgeholt und hat mir sehr gut gefallen. Für mich war es ein absolutes Erlebnis dieses Buch zu lesen. Ein must-read!
Mar 12, 2024







