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Universality

3.5(25)
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About the book

From the author of Assembly - THE MUST-READ NOVEL OF 2025 in the GUARDIAN, SUNDAY TIMES, GQ, ELLE, OBSERVER, INDEPENDENT, RADIO TIMES, BBC, HARPER'S BAZAAR, and GOOD HOUSEKEEPING

'An instant classic.' ELLE
'Utterly phenomenal.' ELIZABETH DAY
'Smart, twisty and original.' DAVID NICHOLLS
'A sharp, clever take on contemporary culture.' DAILY MAIL
'In a class of her own.' FINANCIAL TIMES

On an abandoned Yorkshire farm, a group of hippie-anarchists have taken up residence to build a new society. When their leader is brutally bludgeoned with a solid gold bar, an ambitious young journalist sets out to uncover the truth behind the attack. The longread exposé she writes goes viral - but is there more to the story than meets the eye?

Universality unravels the messy aftermath of that exposé through the perspective of each of the mystery's key players: a self-pitying banker, a columnist with secrets, a cult leader with dreams, and a fugitive with nothing left to lose.

The follow-up to Natasha Brown's Assembly is a twisty, slippery story of media, class, power and truth. Cutting through the noise, it reveals British society today for what it is.

'A searing, state-of-the-nation novel.' STYLIST
'Confirms Natasha Brown as a major talent.' OBSERVER
'A brilliant, unusual social x-ray of modern Britain.' ANDREW O'HAGAN
'It is impossible to not get utterly sucked in.' JENNY MUSTARD
'One of the most intelligent voices writing today.' GUARDIAN
'Original, vital, and unputdownable.' TESS GUNTY
'Brown is an astute political observer, easily dismembering cancel culture and our media circus.' NEW STATESMAN

Editions (4)

ISBN9780571389025
PublisherFaber And Faber Ltd.
Publication Date03/13/25
Pages161

Reviews & Ratings

25 ratings

4 reviews

3.5

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  • maximus94
    maximus94

    98 Followers

    5.0

    Medien und Gesellschaft auf der Metaebene

    Beginnend als fiktiver Magazinartikel geht dieses Buch immer weiter auf die Metaebene der Medien und auch teilweise der Gesellschaft in England. Viele Leute nutzen sich gegenseitig aus, manche werden zurecht oder zu Unrecht niedergemacht. Das Buch hat bei mir den Gedanken weiter vertieft, dass bei vielen eine Agenda verfolgt wird, die man nicht unbedingt immer direkt wahrnehmen kann. Insofern regt mich dieses Buch weiter zu bewussten medialen Konsum an und ist aus meiner Sicht absolut lesenswert.

    Aug 15, 2025

  • crura
    crura

    130 Followers

    3.5

    Eine Satire über Aufmerksamkeitsindustrie, Kapitalismus und Echokammern – ein Roman, der gerne länger sein dürfte

    💳 Ein Antikapitalist schlägt einen anderen Antikapitalisten im Haus eines Bankers mit einem Goldbarren fast zu Tode. Diese bizarre Handlung bietet den Auftakt in Natasha Browns Roman. In fünf Abschnitten wird diese Situation aus unterschiedlichen Perspektiven bewertet, wobei der Schreibstil jeweils fundamental anders ist. Es geht nicht um die Aufklärung, sondern jeder Charakter projiziert etwas anderes in den Kriminalfall: Worauf können wir uns als Gesellschaft noch einigen? Natasha Brown spielt hier einerseits mit der Rolle von Journalismus und sozialen Medien, aber auch stark mit der Erwartungshaltung der Leser:innen. [Ab hier Spoiler zu übergeordneten Themen, aber nicht zur Handlung} So ist das erste Kapitel provokant schlecht geschrieben – bewusst, denn es handelt sich um eine Reportage der Journalistin Hannah, die effekthascherisch über den Goldbarren-Fall berichten will. Im weiteren Verlauf wird die dort präsentierte Wahrheit immer mehr verwässert, und plötzlich driftet der Roman immer weiter von dieser Handlung weg - und auch von Hannah, die uns im Klappentext als scheinbarer Hauptcharakter präsentiert wird. Stattdessen folgen wir plötzlich einer anti-woke Autorin, die Diversität als Verrat an der Bevölkerung und Weiße in der Minderheit sieht. Eine bewusst irritierende Entscheidung von Natasha Brown, der man als POC eigentlich einen anderen Fokus unterstellen würde. Was ist also von allgemeiner Gültigkeit, wenn wir als Leser:innen noch nicht einmal auf unsere Vorerwartungen an den Roman vertrauen können? Brown zeichnet eine Gesellschaft, die von den Wirren des Kapitalismus und Klassismus aufgerieben ist. Das einzige Ziel aller Charaktere ist es, Aufmerksamkeit und Deutungshoheit gegenüber anderen zu erreichen. Alle handeln nur für sich, eine allgemeine Gültigkeit kann es nicht mehr geben. Trotz dieser spannenden Gedankenspiele der Autorin ist das Buch leider insgesamt zu kurz und man kommt aufgrund der häufigen Stilwechsel nicht wirklich in den Fluss. Somit reicht es für mich nur als Gedankenanstoß und abwechslungsreiche Satire. Für eine intensive Auseinandersetzung mit einer spannenden Thematik reicht es aber nicht.

    Eine Satire über Aufmerksamkeitsindustrie, Kapitalismus und Echokammern – ein Roman, der gerne länger sein dürfte

    Mar 8, 2026

  • cozy__booktime
    cozy__booktime

    34 Followers

    3.5

    Ziemlich technisch

    Grundsätzlich ist der Text gut gemacht, hat eine halbwegs spannende Story und einen interessanten Aufbau. Mir persönlich fiel es jedoch schwer zu den Figuren eine Beziehung aufzubauen. Insgesamt beinhaltete der Text viele eher langatmige und theoretische Gespräche über Medien, Politik und Gesellschaft. Das hat mich persönlich nicht so abgeholt, vielleicht aber auch weil es auf Englisch als Nicht-Muttersprachlerin schwer verständlich war.

    Aug 8, 2025

3 of 4 reviews

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