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The Butchering Art

4.2(311)
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English
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About the book

Winner, PEN/E.O. Wilson Prize for Literary Science Writing

"Warning: She spares no detail!" -Erik Larson, bestselling author of Dead Wake

In The Butchering Art, the historian Lindsey Fitzharris reveals the shocking world of nineteenth-century surgery and shows how it was transformed by advances made in germ theory and antiseptics between 1860 and 1875. She conjures up early operating theaters-no place for the squeamish-and surgeons, who, working before anesthesia, were lauded for their speed and brute strength. These pioneers knew that the aftermath of surgery was often more dangerous than patients' afflictions, and they were baffled by the persistent infections that kept mortality rates stubbornly high. At a time when surgery couldn't have been more hazardous, an unlikely figure stepped forward: a young, melancholy Quaker surgeon named Joseph Lister, who would solve the riddle and change the course of history.

Fitzharris dramatically reconstructs Lister's career path to his audacious claim that germs were the source of all infection and could be countered by a sterilizing agent applied to wounds. She introduces us to Lister's contemporaries-some of them brilliant, some outright criminal-and leads us through the grimy schools and squalid hospitals where they learned their art, the dead houses where they studied, and the cemeteries they ransacked for cadavers.

Eerie and illuminating, The Butchering Art celebrates the triumph of a visionary surgeon whose quest to unite science and medicine delivered us into the modern world.

Editions (2)

ISBN9780374537968
PublisherFarrar, Straus and Giroux
Publication Date10/02/18
Pages304

Reviews & Ratings

311 ratings

68 reviews

4.2

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  • books.and.beagle
    books.and.beagle

    254 Followers

    4.0

    Chirurgie und Wundbehandlung im 19.Jh

    🔪Amputationen 🔪Eiter 🔪Tod🔪 Ein sehr informatives und interessantes Buch über die Chirurgie und die Zustände in Spitälern des 19 Jahrhunderts. Und diese Zustände waren mehr als Haarsträubend! Wer mit einer Wunde in einem Spital war, überlebte nur mit Glück. Denn man wusste noch nichts über die Ursache für Infektionen. In diesem Buch begleitet man Lister auf seinem Weg diese Ursachen zu ergründen und sie zu bekämpfen. Wobei er sehr auf Widerstand stösst. Der Schreibstil lässt dieses Buch auch ohne medizinisches Wissen gut lesen. Es hat aber zum Teil seine Längen.

    Feb 24, 2026

  • bea777
    bea777

    484 Followers

    4.0

    Ein Buch über einen Wegbereiter der modernen Chirurgie!

    Oft habe ich beim Lesen gedacht, wie froh ich bin 200 Jahre später zu leben und dazu noch in einem Land mit funktionierendem Gesundheitssystem. Das Buch gibt Einblick in das Leben von Joseph Lister einem Chirurgen aus England. Er hat sich aufgrund seiner Forschungen zur Wundbehandlung während und nach operativen Eingriffen einen Namen gemacht. Lindsey Fitzharris schildert sehr eindrücklich die Zustände, die um 1850 in den Hospitälern geherrscht haben. Hygienische Standards existierten nicht, so dass es völlig normal war, dassÄrzte zwischen medizinischen Eingriffen oder nach der Obduktion einer Leiche ihre Hände nicht desinfizieren oder gar ihre Kleidung wechselten. Mit dem Wissen von heute wissen wir, welche verheerenden Folgen das hatte. Damals tappte man völlig im Dunkeln. Lister führte die Desinfektion mit Kabolsäure ein, was ihm nicht nur Bewunderung, sondern auch Ablehnung einbrachte. Eine interessantes Detail... Der Name der Mundspülung Listerine ist eine Hommage an den bedeutenden Chirurgen, der nicht nur unsagbar klug und fleißig war, sondern auch sehr einfühlsam und hilfsbereit.

    Dec 23, 2024

  • natilovesbooks
    natilovesbooks

    134 Followers

    3.0

    Ein Blick in die düsteren Anfänge der Medizin – spannend, aber nicht immer fesselnd

    - Worum gehts? - Der Horror der frühen Medizin von Lindsey Fitzharris beleuchtet die medizinische Welt des 19. Jahrhunderts – eine Zeit, in der Operationen ohne Hygiene, Schmerzen ohne Narkose und Ärzte ohne Verständnis für Infektionen den Alltag bestimmten. Im Zentrum steht Joseph Lister, der mit seiner bahnbrechenden Forschung zur Antisepsis die moderne Chirurgie revolutionierte. Fitzharris erzählt von seinen Errungenschaften, aber auch von den Widerständen, die er überwinden musste – in einer Ära, in der wissenschaftlicher Fortschritt oft als Verrücktheit abgetan wurde. - Meine Meinung - Das Buch ist ohne Zweifel informativ und historisch äußerst faszinierend. Vor allem die Erkenntnisse Listers und sein unermüdlicher Kampf für sterile Operationsbedingungen sind beeindruckend – und lassen uns die heutige Medizin tatsächlich in einem ganz neuen Licht sehen. Allerdings war mir der Stil zu trocken. Das Buch widmet sehr viel Raum dem persönlichen Leben und detaillierten Karriereweg Listers, was mein Interesse nicht durchgehend halten konnte. Die wissenschaftlichen Inhalte hingegen fand ich wirklich spannend und aufschlussreich – schade, dass sie im Vergleich etwas untergehen. - Fazit - Wer sich für Medizingeschichte interessiert, starke Nerven hat und gerne tief in historische Entwicklungen eintaucht, wird an diesem Buch definitiv Freude haben. Für Leserinnen und Leser, die etwas lockerer erzählte Sachbücher bevorzugen, könnte es jedoch zu wissenschaftlich wirken. Trotzdem ein wichtiges Werk, das zeigt, wie revolutionär Dinge waren, die wir heute für selbstverständlich halten. 📚✨

    Nov 2, 2025

3 of 68 reviews

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Page-based comments

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books.and.beagle
books.and.beagleFeb 22, 2026

Bereits nach dem ersten Kapitel bin ich froh, lebe ich nicht im 19. Jahrhundert 😅🔪

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