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An Inheritance of Magic

3.9(9)
Hardcover€21.13Paperback€14.00
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About the book

Book one in a new fantasy series of super rich magical dynasties and warring heirs - from the author of the million-copy-selling Alex Verus series. For readers of progression fantasy who enjoy the methods and magicians of dark academia . . .

ANYONE CAN USE MAGIC - IF THEY CAN AFFORD THE PRICE . . .

In a world where everything magical is bought up and controlled by the super rich - Stephen Oakwood has inherited a natural talent for magic. Plunged by his father's disappearance into a glittering world of scheming dynasties, warring patriarchs and vicious scions, Stephen must navigate magical high society and learn to control his gifts.

Dangerous enemies await the Oakwood heir, and even more dangerous allies: if Stephen cannot master his magic quickly and learn to distinguish friend from foe, his name may end up on the missing persons list, just like his father.

In this series:
AN INHERITANCE OF MAGIC
AN INSTRUCTION IN SHADOW
A JUDGEMENT OF POWERS

Editions (3)

ISBN9780356519944
PublisherLittle, Brown Book Group
Publication Date07/04/24
Pages358

Reviews & Ratings

9 ratings

3 reviews

3.9

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  • bookish
    bookish

    30 Followers

    4.0

    Ich habe etwas gebraucht um mit dem Protagonisten und dem Magiesystem warm zu werden, aber ich bin neugierig genug darauf, wie es weitergeht.

    May 30, 2025

  • eule_und_buch
    eule_und_buch

    4 Followers

    2.0

    Stephen Oakwood lebt am Rande der magischen Gesellschaft. Obwohl er das Talent für Magie besitzt und sein Vater ihm die Grundlagen dieser gezeigt hat, fehlt ihm das Geld, um die entsprechenden Materialien zu kaufen und die Verbindungen, um mehr zu lernen. So bringt er sich langsam selbst Dinge bei, als auf einmal eine Frau auftaucht – und plötzlich ist Stephen verstrickt in die Angelegenheiten von Haus Ashford, einer der mächtigsten Magierfamilien Englands. Obwohl Stephen nichts mit deren Intrigen zu tun haben möchte, ist steckt er in Lebensgefahr und seine einzige Rettung ist es, seine magischen Fähigkeiten so schnell wie möglich zu verbessern. Ich habe die Alex Verus-Reihe des Autors wirklich geliebt. Ja, diese hatte ihre Fehler, aber insgesamt habe ich mich doch auf jeden neuen Band gefreut – mit Ausnahme der letzten Novelle. Diese hatte seltsame sexistische Anwandlungen und war nicht gut geschrieben. Tja und leider schlug dieser erste Band der neuen Reihe des Autors ganz nach dieser Novelle. Aber von vorne – der Protagonist Stephen ist mit seinem Leben unzufrieden und will mehr. An sich verständlich, aber wenn man sich seine Situation genauer ansah, wirkte er eher wie jemand, der mit nichts jemals zufrieden wäre. Ich hatte das Gefühl, das Buch sollte gesellschaftliche Ungerechtigkeiten und Klassismus thematisieren. Leider geschah dies nur sehr oberflächlich. Stephen war aber nicht nur weinerlich wegen allem – er war auch eine absolute männliche Mary Sue. Generell war er in allem immer besser als alle anderen und wenn er etwas Neues tun wollte, schaffte er dies immer sofort. Es gab ein paar eingebaute Stellen, an denen der Autor so tun wollte, als ob sein Protagonist nicht perfekt wäre, aber diese wirkten eher eingeschoben und hatten keine wirklichen Konsequenzen. Ein Testergebnis sollte etwa zeigen, dass Stephens magische Fähigkeiten eher unterdurchschnittlich waren, aber in der Praxis schaffte er dann ohne jegliches Training Dinge für die andere Jahre brauchten, um sie zu lernen. Über das gesamte Buch verstreut waren mehrere unangenehme sexistische Aussagen. Diese haben mich mehrfach wirklich wütend gemacht, weil sie so unnötig waren. Nachdem ebensolche Darstellungen auch in der letzten Novelle des Autors zu finden waren, habe ich für mich beschlossen, keine weiteren seiner Bücher mehr zu lesen. Insgesamt gab es einfach kaum Aspekte in diesem Buch, denen ich etwas abgewinnen konnte. Das Magiesystem hatte interessante Ansätze und davon würde ich tatsächlich gerne mehr sehen. Allerdings wurde dieses in diesem Buch auch einfach durch seitenlange Monologe erklärt noch bevor ich irgendetwas an der Welt spannend finden konnte, wodurch ich mir wenig der Erklärungen dazu merken konnte. Fazit: Der Start in die neue Reihe von Benedict Jacka konnte mich leider absolut nicht überzeugen, was hauptsächlich an einem unausstehlichen Protagonisten lag, dem alles viel zu leicht zuflog. Aber auch der unnötige Sexismus trug dazu bei, dass ich kein Interesse mehr habe, hier weiterzulesen.

    Aug 31, 2024

  • 3.0

    mhm, idk. this one took me ages and kind of drove me into a reading slump. very interesting magical world building but a bit too detailed and complicated in my eyes. it read too slow with too little plot to me.

    Dec 27, 2024

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