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Ein für mich ungewöhnlicher Jojo Moyes Roman voller unterschiedlicher Definitionen von Liebe.
Lottie und Celia wachsen im kleinen Küstenstädtchen Merham wie Schwestern auf. Trotz ihrer unterschiedlichen Persönlichkeiten sind die beiden jungen Frauen unzertrennlich und beste Freundinnen. Doch die Gefühle ändern sich, als Lottie ihre große Liebe findet. Denn der ist niemand geringeres als Celias Verlobter. Ein halbes Jahrhundert später wird die junge Innenarchitektin und allein gelassene Mutter Daisy beauftragt, ein Haus in Merham in ein schickes Luxushotel zu verwandeln. Und allmählich kommen alte Geschichten wieder zum Vorschein. Noch vor ein paar Wochen habe ich Jojo Moyes Bücher als „Wohlfühlliteratur“ betitelt. Leichte, wenn auch gute, Liebesgeschichten, dessen Ende man schon im Vorfeld erahnen kann. Meiner Meinung nach trifft dies auf „Das Haus der Wiederkehr“, bereits erstmals erschienen 2003, nicht zu. Ich habe mich sofort in Lottie verliebt und habe bis zum Ende auf ihr Happy End gehofft. Das Buch beinhaltet so viele Facetten von Liebe: Die erste, die wahre, die unerreichbare. Manche Geschichten enden wie erwartet, manche bekommen kein Happy End und einige bekommen eines, aber anders als gedacht. Wer Moyes Bücher mag, wird diese Geschichte auch lieben, wenngleich sie sich meiner Meinung nach etwas von ihren anderen Büchern unterscheidet.
Feb 11, 2026
Ein für mich ungewöhnlicher Jojo Moyes Roman voller unterschiedlicher Definitionen von Liebe.
Lottie und Celia wachsen im kleinen Küstenstädtchen Merham wie Schwestern auf. Trotz ihrer unterschiedlichen Persönlichkeiten sind die beiden jungen Frauen unzertrennlich und beste Freundinnen. Doch die Gefühle ändern sich, als Lottie ihre große Liebe findet. Denn der ist niemand geringeres als Celias Verlobter. Ein halbes Jahrhundert später wird die junge Innenarchitektin und allein gelassene Mutter Daisy beauftragt, ein Haus in Merham in ein schickes Luxushotel zu verwandeln. Und allmählich kommen alte Geschichten wieder zum Vorschein. Noch vor ein paar Wochen habe ich Jojo Moyes Bücher als „Wohlfühlliteratur“ betitelt. Leichte, wenn auch gute, Liebesgeschichten, dessen Ende man schon im Vorfeld erahnen kann. Meiner Meinung nach trifft dies auf „Das Haus der Wiederkehr“, bereits erstmals erschienen 2003, nicht zu. Ich habe mich sofort in Lottie verliebt und habe bis zum Ende auf ihr Happy End gehofft. Das Buch beinhaltet so viele Facetten von Liebe: Die erste, die wahre, die unerreichbare. Manche Geschichten enden wie erwartet, manche bekommen kein Happy End und einige bekommen eines, aber anders als gedacht. Wer Moyes Bücher mag, wird diese Geschichte auch lieben, wenngleich sie sich meiner Meinung nach etwas von ihren anderen Büchern unterscheidet.
Feb 11, 2026








