18/4 - Der Hauptmann und der Mörder
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Description
In der chinesischen Millionenstadt Chengdu treibt ein kaltblütiger Killer sein Unwesen, der vor 18 Jahren die Polizei schon einmal zum Narren gehalten hat. Er nennt sich selbst Eumenides und tötet Menschen, deren Verbrechen von der Polizei nicht geahndet wurden. Mittels Todesanzeigen kündigt er an, wen er ermordet, wann er zuschlägt und warum das Opfer sterben muss. Damit verhöhnt er die zu seiner Verhaftung einberufene Sondereinsatzgruppe 18/4 und den brillanten Hauptmann Pei Tao. Bei jedem Mord ist Eumenides ihnen einen Schritt voraus. Zu spät erkennt Pei Tao, dass auch seine Geheimnisse und Vergehen vor dem Killer nicht sicher sind. Ein tödliches Katz-und-Maus-Spiel beginnt …
Book Information
Author Description
Zhou Haohui wurde 1977 geboren und lebt in Yangzhou in der Provinz Jiangsu. Seine 18/4-Trilogie wurde als Streaming-Serie und fürs Kino verfilmt sowie international verkauft.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Dieses Buch ist ein einziger Showdown! Zwischen den Ereignissen der Vergangenheit und denen der Gegenwart versuchen die Ermittler der Chengduer Polizei, einen Serienmörder zu finden, der fast zwei Jahrzehnte lang sein Unwesen treibt. Unglaublich spannend und fesselnd. Beim Lesen empfindet man eine gewisse Unruhe und das Bedürfnis, einfach auf die letzte Seite zu springen, um endlich zu verstehen was los ist. Durch die ungewöhnliche Erzählperspektive, die von Figur zu Figur springt, hat man das Gefühl hautnah dabei zu sein. Sehr empfehlenswert. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil, mit diesem Ende kann ich mich einfach nicht zufriedengeben.
Vorsicht, flach!
Für diesen seichten Krimi reichen Gummistiefel. Keine Gefahr in diesem flachen Gewässer zu ertrinken. Ein wirklich einfacher Thriller: vorhersehbar, sprachlich und erzählerisch dünn, kaum spannend, kein raffinierter Plot. Drei Sterne gibt es dafür, dass ich es grundsätzlich spannend fand, mal einen Krimi aus Japan zu lesen. Das Ende war dann doch tatsächlich etwas twisty überraschend. Und: Ich wollte schon die ganze Zeit wissen, wer der Serienmörder ist. Einen weiteren Band der Reihe werde ich nicht lesen.
Highlight Alarm! Für mich war „18/4" ein unglaublich starkes Buch. Die Handlung war durchweg auf einem sehr hohen Spannungslevel, die Charaktere unglaublich authentisch, wenn auch zu Beginn, durch die sehr ähnlichen Namen, etwas verwirrend. Ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen und hing gespannt an jeder Zeile. Die Handlung ist toll konstruiert und durch Rückblicke, die nach und nach die Aufklärung des Falls bringen, aufregend und authentisch. Eine ganz klare Leseempfehlung und ich freue mich schon jetzt auf den zweiten Band!

„Ein neues Kapitel der alten Tragödie hatte begonnen“ (S. 46). Nach 18 Jahren meldet sich ein kaltblütiger Killer zurück und mordet erbarmungslos weiter. Dabei ist der Mörder der Sondereinsatztruppe 18/4 um Hauptmann Pei Tao immer einen Schritt voraus. So ergeben sich für die vielfältige Truppe nicht nur Cold-Case-Ermittlungen, sondern sie müssen auch neue Morde aufklären. Ihnen gegenüber steht ein unbarmherziger und furchterregender Gegner. Dieser nennt sich selbst Eumenides und sein Modus operandi zeichnet sich dadurch aus, dass er die Mordopfer vorher per Todesanzeige ankündigt. Bei diesem Buch hat mich die Optik und der Klappentext neugierig auf den Inhalt gemacht, allerdings haben mich asiatische Thriller bisher immer enttäuscht. Band 1 – 18/4. Der Hauptmann und der Mörder – war jedoch alles andere als eine Enttäuschung. Wieso? Dieses Buch ähnelt vom Aufbau einem Puzzle, nach und nach fügt sich alles zusammen. Der Autor baut bereits während der ersten Handlungen Spannung auf und hält diese gekonnt, durch Verknüpfungen und falsche Fährten. Der Schreibstil ist klar und auf 400 Seiten gibt es keine Phrasen, die unnötig das Geschehen in die Länge ziehen oder ähnliches. Dadurch bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Was mich außerdem beeindruckt hat waren die Charaktere. Diese zeigen an den richtigen Stellen klare Kante und die Gesprächssequenzen sind vom Stil eher „westlich angehaucht“. Bei der Sondereinsatztruppe ist mir Mu Jianyun besonders positiv aufgefallen und während des Lesens ans Herz gewachsen. Mit diesem Thriller hab ich mein erstes Jahreshighlight für 2022 gefunden. Ihr bekommt hier einen spannenden Pageturner, der mich bis zum Ende hat rätseln lassen, wer hier Freund und Feind ist. Ich bin daher in freudiger Erwartung auf die anderen beiden Bände dieser Reihe.
Die Einsatzgruppe auf der Jagd nach Eumenides zu begleiten hat überraschend viel Spaß gemacht. Das Buch ist total vielschichtig, spannend und mit wahnsinnigem Tempo geschrieben. Während der Jagd verschwimmen immer wieder die Grenzen zwischen Gut und Böse, die vielen Wendungen sind sehr fesselnd. Macht Lust auf die nächsten zwei Teile!
"In der chinesischen Millionenstadt Chengdu treibt ein kaltblütiger Killer sein Unwesen, der vor 18 Jahren die Polizei schon einmal zum Narren gehalten hat. Er nennt sich selbst Eumenides und tötet Menschen, deren Verbrechen von der Polizei nicht geahndet wurden. Mittels Todesanzeigen, die den Ort, die Tötungsart und die Vergehen der Opfer genau auflisten, kündigt er seine Morde an. Damit verhöhnt er die zu seiner Verhaftung einberufene Sondereinsatzgruppe 18/4 und den brillanten Hauptmann Pei Tao. Bei jedem Mord ist Eumenides ihnen einen Schritt voraus. Zu spät erkennt Pei Tao, dass auch seine Geheimnisse und Vergehen vor dem Killer nicht sicher sind. Ein tödliches Katz-und-Maus-Spiel beginnt …" Ich habe noch nie einen Thriller von einem chinesischen Autoren gelesen und war schon neugierig auf dieses Buch, obwohl ich auch die Befürchtung hatte, dass ich das mit den Namen nicht hinbekommen würde. Aber mit Hilfe von einem kleinen Register hatte ich überhaupt keine Schwierigkeiten. Der Thriller spielt in China und ein Killer, der schon vor 18 Jahren gemordet hatte, taucht wieder auf und scheint sich an der Polizei rächen zu wollen. Pei Tao, einer der Hauptprotagonisten, versucht den Fall von damals mit dem heutigen Fall zu verbinden und gerät auf eine interessante, dennoch auch gefährliche Spur. Die Charaktere sind leider sehr klischeehaft wie zb. Han Hao der Leiter der Einsatzgruppe. Er war sehr dominant, sexistisch und strotzte vor toxischen Männlichkeit, aber trotz der Klischees waren die Charaktere dennoch nicht unsympathisch. Ich finde, dass das irgendwie gepasst hat, auch wenn es sich paradox anhört. Die Geschichte ist zu keiner Zeit langweilig gewesen. Es ist so spannend gewesen und man musste einfach weiterlesen. Außerdem gab es echt gute Wendungen und Überraschungen mit denen ich nicht gerechnet hätte. Auch das Ende ist für mich überraschend gewesen. Außerdem blieben keine Fragen offen, es wurde alles aufgeklärt und das Ganze ergab eine schlüssige und logische Geschichte. Insgesamt ein etwas anderer Thriller, der mich defintiv packen konnte und mich auch überzeugen konnte. 4,5 von 5 Ottis
Ich kam nicht in die Story rein.
Eigentlich finde ich asiatische Romane echt reizvoll. Aber leider konnten mich die Protagonisten nicht in ihren Bann ziehen , obwohl die Story eigentlich Potenzial dazu gehabt hätte. Da half auch die Namensliste am Anfang des Buches nicht - ich wurde einfach nicht warm mit den Charakteren und am Ende habe ich gar nicht mehr so richtig durchgeblickt, wer was getan hatte. Schade, die nachfolgenden 2 Bände werde ich nicht lesen.
Das Buch konnte mich leider nicht wirklich überzeugen. Leider fand ich den Plot auch nicht sonderlich spannend. Zum Schluss gab es zwar einige unerwartete Wendungen aber die waren so träge erzählt, dass es auch hier komplett an Spannung gefehlt hat. Mehr als 2,5 gut gemeinte Sterne kann ich nicht vergeben.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
In der chinesischen Millionenstadt Chengdu treibt ein kaltblütiger Killer sein Unwesen, der vor 18 Jahren die Polizei schon einmal zum Narren gehalten hat. Er nennt sich selbst Eumenides und tötet Menschen, deren Verbrechen von der Polizei nicht geahndet wurden. Mittels Todesanzeigen kündigt er an, wen er ermordet, wann er zuschlägt und warum das Opfer sterben muss. Damit verhöhnt er die zu seiner Verhaftung einberufene Sondereinsatzgruppe 18/4 und den brillanten Hauptmann Pei Tao. Bei jedem Mord ist Eumenides ihnen einen Schritt voraus. Zu spät erkennt Pei Tao, dass auch seine Geheimnisse und Vergehen vor dem Killer nicht sicher sind. Ein tödliches Katz-und-Maus-Spiel beginnt …
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Author Description
Zhou Haohui wurde 1977 geboren und lebt in Yangzhou in der Provinz Jiangsu. Seine 18/4-Trilogie wurde als Streaming-Serie und fürs Kino verfilmt sowie international verkauft.
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Dieses Buch ist ein einziger Showdown! Zwischen den Ereignissen der Vergangenheit und denen der Gegenwart versuchen die Ermittler der Chengduer Polizei, einen Serienmörder zu finden, der fast zwei Jahrzehnte lang sein Unwesen treibt. Unglaublich spannend und fesselnd. Beim Lesen empfindet man eine gewisse Unruhe und das Bedürfnis, einfach auf die letzte Seite zu springen, um endlich zu verstehen was los ist. Durch die ungewöhnliche Erzählperspektive, die von Figur zu Figur springt, hat man das Gefühl hautnah dabei zu sein. Sehr empfehlenswert. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil, mit diesem Ende kann ich mich einfach nicht zufriedengeben.
Vorsicht, flach!
Für diesen seichten Krimi reichen Gummistiefel. Keine Gefahr in diesem flachen Gewässer zu ertrinken. Ein wirklich einfacher Thriller: vorhersehbar, sprachlich und erzählerisch dünn, kaum spannend, kein raffinierter Plot. Drei Sterne gibt es dafür, dass ich es grundsätzlich spannend fand, mal einen Krimi aus Japan zu lesen. Das Ende war dann doch tatsächlich etwas twisty überraschend. Und: Ich wollte schon die ganze Zeit wissen, wer der Serienmörder ist. Einen weiteren Band der Reihe werde ich nicht lesen.
Highlight Alarm! Für mich war „18/4" ein unglaublich starkes Buch. Die Handlung war durchweg auf einem sehr hohen Spannungslevel, die Charaktere unglaublich authentisch, wenn auch zu Beginn, durch die sehr ähnlichen Namen, etwas verwirrend. Ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen und hing gespannt an jeder Zeile. Die Handlung ist toll konstruiert und durch Rückblicke, die nach und nach die Aufklärung des Falls bringen, aufregend und authentisch. Eine ganz klare Leseempfehlung und ich freue mich schon jetzt auf den zweiten Band!

„Ein neues Kapitel der alten Tragödie hatte begonnen“ (S. 46). Nach 18 Jahren meldet sich ein kaltblütiger Killer zurück und mordet erbarmungslos weiter. Dabei ist der Mörder der Sondereinsatztruppe 18/4 um Hauptmann Pei Tao immer einen Schritt voraus. So ergeben sich für die vielfältige Truppe nicht nur Cold-Case-Ermittlungen, sondern sie müssen auch neue Morde aufklären. Ihnen gegenüber steht ein unbarmherziger und furchterregender Gegner. Dieser nennt sich selbst Eumenides und sein Modus operandi zeichnet sich dadurch aus, dass er die Mordopfer vorher per Todesanzeige ankündigt. Bei diesem Buch hat mich die Optik und der Klappentext neugierig auf den Inhalt gemacht, allerdings haben mich asiatische Thriller bisher immer enttäuscht. Band 1 – 18/4. Der Hauptmann und der Mörder – war jedoch alles andere als eine Enttäuschung. Wieso? Dieses Buch ähnelt vom Aufbau einem Puzzle, nach und nach fügt sich alles zusammen. Der Autor baut bereits während der ersten Handlungen Spannung auf und hält diese gekonnt, durch Verknüpfungen und falsche Fährten. Der Schreibstil ist klar und auf 400 Seiten gibt es keine Phrasen, die unnötig das Geschehen in die Länge ziehen oder ähnliches. Dadurch bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Was mich außerdem beeindruckt hat waren die Charaktere. Diese zeigen an den richtigen Stellen klare Kante und die Gesprächssequenzen sind vom Stil eher „westlich angehaucht“. Bei der Sondereinsatztruppe ist mir Mu Jianyun besonders positiv aufgefallen und während des Lesens ans Herz gewachsen. Mit diesem Thriller hab ich mein erstes Jahreshighlight für 2022 gefunden. Ihr bekommt hier einen spannenden Pageturner, der mich bis zum Ende hat rätseln lassen, wer hier Freund und Feind ist. Ich bin daher in freudiger Erwartung auf die anderen beiden Bände dieser Reihe.
Die Einsatzgruppe auf der Jagd nach Eumenides zu begleiten hat überraschend viel Spaß gemacht. Das Buch ist total vielschichtig, spannend und mit wahnsinnigem Tempo geschrieben. Während der Jagd verschwimmen immer wieder die Grenzen zwischen Gut und Böse, die vielen Wendungen sind sehr fesselnd. Macht Lust auf die nächsten zwei Teile!
"In der chinesischen Millionenstadt Chengdu treibt ein kaltblütiger Killer sein Unwesen, der vor 18 Jahren die Polizei schon einmal zum Narren gehalten hat. Er nennt sich selbst Eumenides und tötet Menschen, deren Verbrechen von der Polizei nicht geahndet wurden. Mittels Todesanzeigen, die den Ort, die Tötungsart und die Vergehen der Opfer genau auflisten, kündigt er seine Morde an. Damit verhöhnt er die zu seiner Verhaftung einberufene Sondereinsatzgruppe 18/4 und den brillanten Hauptmann Pei Tao. Bei jedem Mord ist Eumenides ihnen einen Schritt voraus. Zu spät erkennt Pei Tao, dass auch seine Geheimnisse und Vergehen vor dem Killer nicht sicher sind. Ein tödliches Katz-und-Maus-Spiel beginnt …" Ich habe noch nie einen Thriller von einem chinesischen Autoren gelesen und war schon neugierig auf dieses Buch, obwohl ich auch die Befürchtung hatte, dass ich das mit den Namen nicht hinbekommen würde. Aber mit Hilfe von einem kleinen Register hatte ich überhaupt keine Schwierigkeiten. Der Thriller spielt in China und ein Killer, der schon vor 18 Jahren gemordet hatte, taucht wieder auf und scheint sich an der Polizei rächen zu wollen. Pei Tao, einer der Hauptprotagonisten, versucht den Fall von damals mit dem heutigen Fall zu verbinden und gerät auf eine interessante, dennoch auch gefährliche Spur. Die Charaktere sind leider sehr klischeehaft wie zb. Han Hao der Leiter der Einsatzgruppe. Er war sehr dominant, sexistisch und strotzte vor toxischen Männlichkeit, aber trotz der Klischees waren die Charaktere dennoch nicht unsympathisch. Ich finde, dass das irgendwie gepasst hat, auch wenn es sich paradox anhört. Die Geschichte ist zu keiner Zeit langweilig gewesen. Es ist so spannend gewesen und man musste einfach weiterlesen. Außerdem gab es echt gute Wendungen und Überraschungen mit denen ich nicht gerechnet hätte. Auch das Ende ist für mich überraschend gewesen. Außerdem blieben keine Fragen offen, es wurde alles aufgeklärt und das Ganze ergab eine schlüssige und logische Geschichte. Insgesamt ein etwas anderer Thriller, der mich defintiv packen konnte und mich auch überzeugen konnte. 4,5 von 5 Ottis
Ich kam nicht in die Story rein.
Eigentlich finde ich asiatische Romane echt reizvoll. Aber leider konnten mich die Protagonisten nicht in ihren Bann ziehen , obwohl die Story eigentlich Potenzial dazu gehabt hätte. Da half auch die Namensliste am Anfang des Buches nicht - ich wurde einfach nicht warm mit den Charakteren und am Ende habe ich gar nicht mehr so richtig durchgeblickt, wer was getan hatte. Schade, die nachfolgenden 2 Bände werde ich nicht lesen.
Das Buch konnte mich leider nicht wirklich überzeugen. Leider fand ich den Plot auch nicht sonderlich spannend. Zum Schluss gab es zwar einige unerwartete Wendungen aber die waren so träge erzählt, dass es auch hier komplett an Spannung gefehlt hat. Mehr als 2,5 gut gemeinte Sterne kann ich nicht vergeben.















