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"Auf dem Weg hatte er seine Kopfhörer auf und tauchte ab in eine Welt, in der die Dinge an ihrem Platz waren: Das Herz in der Brust, die Gedanken im Kopf und die Erinnerungen ganz oben im Regal." "Ist es falsch, wenn man versucht, etwas richtig zu machen?" "Ne" sagte Lemmy, "aber es ist auch nicht richtig, wenn man immer versucht, nichts falsch zu machen." Die Geschichte von Philipp, der kurz vor dem Abitur steht und versucht mit sich und der Welt zurecht zu kommen. Eine komplizierte Welt für ihn, seine Eltern sind schon seit langer Zeit geschieden. Sein Vater, bei dem Philipp lebt, ist ein erfolgreicher Chirurg und hat wenig Zeit, Geduld und Verständnis für seinen Sohn und seine psychisch kranke Mutter taucht immer wieder mal auf und stellt seine Ordnung komplett auf den Kopf. Er erträgt solche Ereignisse und versucht möglichst wenig aufzufallen, Halt und Verständnis findet er nur bei seinem besten Freund Lorenz. "Wie durch ein Vergrößerungsglas blickt Annika Büsing darauf, was Familie sein kann. Die, in die man hineingeboren würde und die, die man sich wählt." (Klappentext) Annika Büsing ist wieder ein fesselnder Roman gelungen, in dem die Charaktere sehr fein und trotzdem stark gezeichnet sind. Gewohnt feinfühlig, empathisch und berührend geschrieben hat mich auch dieser Roman wieder begeistert. Deswegen gibt's von mir auf jeden Fall eine Leseempfehlung ⭐
4. Juni 2025
"Auf dem Weg hatte er seine Kopfhörer auf und tauchte ab in eine Welt, in der die Dinge an ihrem Platz waren: Das Herz in der Brust, die Gedanken im Kopf und die Erinnerungen ganz oben im Regal." "Ist es falsch, wenn man versucht, etwas richtig zu machen?" "Ne" sagte Lemmy, "aber es ist auch nicht richtig, wenn man immer versucht, nichts falsch zu machen." Die Geschichte von Philipp, der kurz vor dem Abitur steht und versucht mit sich und der Welt zurecht zu kommen. Eine komplizierte Welt für ihn, seine Eltern sind schon seit langer Zeit geschieden. Sein Vater, bei dem Philipp lebt, ist ein erfolgreicher Chirurg und hat wenig Zeit, Geduld und Verständnis für seinen Sohn und seine psychisch kranke Mutter taucht immer wieder mal auf und stellt seine Ordnung komplett auf den Kopf. Er erträgt solche Ereignisse und versucht möglichst wenig aufzufallen, Halt und Verständnis findet er nur bei seinem besten Freund Lorenz. "Wie durch ein Vergrößerungsglas blickt Annika Büsing darauf, was Familie sein kann. Die, in die man hineingeboren würde und die, die man sich wählt." (Klappentext) Annika Büsing ist wieder ein fesselnder Roman gelungen, in dem die Charaktere sehr fein und trotzdem stark gezeichnet sind. Gewohnt feinfühlig, empathisch und berührend geschrieben hat mich auch dieser Roman wieder begeistert. Deswegen gibt's von mir auf jeden Fall eine Leseempfehlung ⭐
4. Juni 2025







