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Vom Leben zwischen zwei Welten
In ihrem Memoir schreibt Tupoka Ogette in einzelnen, oft nicht zusammenhängenden Episoden über ihr Leben. Die meisten Kapitel stehen also für sich und widmen sich jeweils einem bestimmten Thema. Sie schreibt über ihre Familie, Freund*innen, ihren Alltag und bestimmte Schlüsselmomente ihres Lebens. Die Sprache ist eher nüchtern und sachlich, was gut passt, denn die Themen sind auch so schon emotional und intensiv genug. Wir erleben mit Tupoka Ausgrenzung, Abwertung, Hass und Missbrauch. Aber auch schöne Momente wie ihre Liebe zur Musik und zu ihrer Familie. Wie sie ihre Sprache findet, Worte, um das Erlebte zu beschreiben, zu benennen und irgendwann die Erkenntnis: Nicht sie ist schuld an dem, was ihr widerfahren ist. Und wie sie sich selber und ihren Weg im Leben findet, sich annimmt und lieben lernt. Ein sehr ehrliches und mutiges Buch von einer starken und bewundernswerten Frau. Es enthält so viele wichtige Themen und Botschaften. Absolute Empfehlung!
6. Mai 2026
Vom Leben zwischen zwei Welten
In ihrem Memoir schreibt Tupoka Ogette in einzelnen, oft nicht zusammenhängenden Episoden über ihr Leben. Die meisten Kapitel stehen also für sich und widmen sich jeweils einem bestimmten Thema. Sie schreibt über ihre Familie, Freund*innen, ihren Alltag und bestimmte Schlüsselmomente ihres Lebens. Die Sprache ist eher nüchtern und sachlich, was gut passt, denn die Themen sind auch so schon emotional und intensiv genug. Wir erleben mit Tupoka Ausgrenzung, Abwertung, Hass und Missbrauch. Aber auch schöne Momente wie ihre Liebe zur Musik und zu ihrer Familie. Wie sie ihre Sprache findet, Worte, um das Erlebte zu beschreiben, zu benennen und irgendwann die Erkenntnis: Nicht sie ist schuld an dem, was ihr widerfahren ist. Und wie sie sich selber und ihren Weg im Leben findet, sich annimmt und lieben lernt. Ein sehr ehrliches und mutiges Buch von einer starken und bewundernswerten Frau. Es enthält so viele wichtige Themen und Botschaften. Absolute Empfehlung!
6. Mai 2026








