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Durchwachsen. Guter Start, sehr tolle Mitte, aber das Ende hätte stärker sein können. Ich habe gemischte Gefühle dem Buch gegenüber. Zum einen ist es das erste seiner Art, dass ich überhaupt lese. Ich finde einige Sachen super Interessant. Und manche Aspekte passen gerade zur meiner momentanen Lebenssituation oder der guter Freunde. Oder wiederum wiederspricht sich mit Büchern, die ich vorher gelesen und deren Moral verstanden habe. „The Brain is imperfect. We mistake things we see and hear. We forget things or misinterpret events quite easily.“ Wie war, wie war. Das Buch führt einem wieder vor Augen, wie fehlerhaft wir Menschen doch sind. Wie unvollkommen, obwohl wir uns oft wie Gott selbst aufführen. Vor allem der Punkt: Prokrastination. Das Prinzip, einfach etwas zu tun. Und wenn man mit etwas anfängt, es einfach MACHT, dann kommt auch die Motivation. Und nicht umgekehrt. Wir machen es so falsch. Wir warten auf die Motivation, um etwas zu machen, aber dabei sollten wir etwas unternehmen, um im Prozess motiviert zu werden und weiter zu machen. Dieser Teil hat mir persönlich sehr stark geholfen. Auch der Teil über eigene Werte und Grenzsetzung. Das Buch hat mich grundlegende Dinge hinterfragen lassen. Das Problem der Probleme und dessen Lösungen. Das Problem unserer selbst, wie unsere Werte legen, wie wir uns verhalten und das Verhalten anderer bewerten. Ich finde, man sollte ohne große Erwartungen an das Buch gehen. Vielleicht zeigt es einem neue Einblicke oder man tut es als einzigen Humbug ab. Man entscheidet sich auch wenn man sich nicht entscheidet, denn das Entscheiden etwas nicht zu tun, ist immer noch eine Entscheidung. Man kann halt nichts nichts tun. Es kann einem etwas bringen oder eben nicht. Aber in beiden Fällen hat man dazu gelernt. Zusätzlich hat das Buch eine sehr vulgären Ausdrucksweise, mit die vielleicht nicht jedermann arbeiten kann. Für mich macht es den Inhalt einfach nahbarer und ich kann es besser als andere Sachbücher lesen. Ich lade herzlich dazu ein, hineinzuschnuppern und selbst zu entscheiden.
23. März 2026
Durchwachsen. Guter Start, sehr tolle Mitte, aber das Ende hätte stärker sein können. Ich habe gemischte Gefühle dem Buch gegenüber. Zum einen ist es das erste seiner Art, dass ich überhaupt lese. Ich finde einige Sachen super Interessant. Und manche Aspekte passen gerade zur meiner momentanen Lebenssituation oder der guter Freunde. Oder wiederum wiederspricht sich mit Büchern, die ich vorher gelesen und deren Moral verstanden habe. „The Brain is imperfect. We mistake things we see and hear. We forget things or misinterpret events quite easily.“ Wie war, wie war. Das Buch führt einem wieder vor Augen, wie fehlerhaft wir Menschen doch sind. Wie unvollkommen, obwohl wir uns oft wie Gott selbst aufführen. Vor allem der Punkt: Prokrastination. Das Prinzip, einfach etwas zu tun. Und wenn man mit etwas anfängt, es einfach MACHT, dann kommt auch die Motivation. Und nicht umgekehrt. Wir machen es so falsch. Wir warten auf die Motivation, um etwas zu machen, aber dabei sollten wir etwas unternehmen, um im Prozess motiviert zu werden und weiter zu machen. Dieser Teil hat mir persönlich sehr stark geholfen. Auch der Teil über eigene Werte und Grenzsetzung. Das Buch hat mich grundlegende Dinge hinterfragen lassen. Das Problem der Probleme und dessen Lösungen. Das Problem unserer selbst, wie unsere Werte legen, wie wir uns verhalten und das Verhalten anderer bewerten. Ich finde, man sollte ohne große Erwartungen an das Buch gehen. Vielleicht zeigt es einem neue Einblicke oder man tut es als einzigen Humbug ab. Man entscheidet sich auch wenn man sich nicht entscheidet, denn das Entscheiden etwas nicht zu tun, ist immer noch eine Entscheidung. Man kann halt nichts nichts tun. Es kann einem etwas bringen oder eben nicht. Aber in beiden Fällen hat man dazu gelernt. Zusätzlich hat das Buch eine sehr vulgären Ausdrucksweise, mit die vielleicht nicht jedermann arbeiten kann. Für mich macht es den Inhalt einfach nahbarer und ich kann es besser als andere Sachbücher lesen. Ich lade herzlich dazu ein, hineinzuschnuppern und selbst zu entscheiden.
23. März 2026







