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Ich versuche im Moment ein paar Non-Fiction Bücher zu lesen und dachte mir ich fange mal mit so typischen „Selbsthilfe/Motivations“ Büchern an. Das Buch „Your are a badass“ habe ich dabei schon öfters gesehen und dachte mir ich gebe dem ganzen Mal eine Chance. Das Buch startet wirklich stark und ich habe sogar angefangen mir mit Post its Zitate und „Lektionen“ zu markieren. Das hat jedoch nur bis zum ersten Drittel des Buches angehalten. Das Buch ist in 27 Kapitel unterteilt, die als Ziel haben, dem Leser Denkanstöße zu geben wie das Leben verändert werden kann. Punkte wie man soll sich selbst lieben und nicht auf die Kritik anderer zu hören stimme ich voll und ganz zu. Wobei ich sagen muss je nach Kritik sollte man diese eventuell nicht ganz ignorieren. Daneben gab es wirklich ein paar gute Tipps, jedoch leider für mich auch nichts neues was ich umsetzen könnte. Jetzt kommen wir jedoch schon zu einem Punkt im Buch bei dem ich den Kopf schütteln musste. Es gibt ja den Satz „Fake it till you make it“ und da stimme ich teilweise zu. Man sollte das Leben wie man es sich vorstellt in Gedanken verfestigen und auch die Einstellungen teilen. Als dann jedoch der Punkt kam man solle auch Geld ausgeben das man nicht hat, weil man würde ja schon Wege finden wie „Verkauf des Geerbten Schmucks der Großmutter“ habe ich doch extrem angefangen die Tipps und Tricks zu hinterfragen. Denn meiner Meinung nach sind solche Tipps nicht in jedem Fall hilfreich. Mir persönlich hat das Buch leider gar nicht geholfen und da sich im laufe des Lesens immer mehr solcher Fragwürdiger Tipps angesammelt haben kann ich das Buch auch leider nicht wirklich weiterempfehlen.
23. Sept. 2022
Ich versuche im Moment ein paar Non-Fiction Bücher zu lesen und dachte mir ich fange mal mit so typischen „Selbsthilfe/Motivations“ Büchern an. Das Buch „Your are a badass“ habe ich dabei schon öfters gesehen und dachte mir ich gebe dem ganzen Mal eine Chance. Das Buch startet wirklich stark und ich habe sogar angefangen mir mit Post its Zitate und „Lektionen“ zu markieren. Das hat jedoch nur bis zum ersten Drittel des Buches angehalten. Das Buch ist in 27 Kapitel unterteilt, die als Ziel haben, dem Leser Denkanstöße zu geben wie das Leben verändert werden kann. Punkte wie man soll sich selbst lieben und nicht auf die Kritik anderer zu hören stimme ich voll und ganz zu. Wobei ich sagen muss je nach Kritik sollte man diese eventuell nicht ganz ignorieren. Daneben gab es wirklich ein paar gute Tipps, jedoch leider für mich auch nichts neues was ich umsetzen könnte. Jetzt kommen wir jedoch schon zu einem Punkt im Buch bei dem ich den Kopf schütteln musste. Es gibt ja den Satz „Fake it till you make it“ und da stimme ich teilweise zu. Man sollte das Leben wie man es sich vorstellt in Gedanken verfestigen und auch die Einstellungen teilen. Als dann jedoch der Punkt kam man solle auch Geld ausgeben das man nicht hat, weil man würde ja schon Wege finden wie „Verkauf des Geerbten Schmucks der Großmutter“ habe ich doch extrem angefangen die Tipps und Tricks zu hinterfragen. Denn meiner Meinung nach sind solche Tipps nicht in jedem Fall hilfreich. Mir persönlich hat das Buch leider gar nicht geholfen und da sich im laufe des Lesens immer mehr solcher Fragwürdiger Tipps angesammelt haben kann ich das Buch auch leider nicht wirklich weiterempfehlen.
23. Sept. 2022






