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In einer Welt voller Magie wird Saffrons Leben von einem einzigen Ziel bestimmt: Rache für den Mord an ihren Eltern, die vor zwanzig Jahren von den Bloodmoons getötet wurden. Um dieses Ziel zu erreichen, erschleicht sie sich einen Platz an der Silvercloak Academy, an der die Detektive des Landes ausgebildet werden. Doch kurz vor ihrem Abschluss wird ihre Täuschung entdeckt. Ihre letzte Chance: Sie soll undercover gehen und die Bloodmoons von innen heraus zerschlagen. Damit ihre Tarnung nicht auffliegt, muss Saffron grausame Dinge tun, die nicht nur sie selbst in Gefahr bringen. Und dann ist da noch Levan, der Sohn des Anführers, und eine Prophezeiung, die besagt, dass Saffron diejenige sein wird, die ihn töten wird. 🌙 Das nenn ich mal einen holprigen Start. Was war das denn bitte für ein Info Dumping am Anfang? Vor lauter neuen Namen, Orten und Begriffen – und das auf jeder Seite - habe ich irgendwann einfach komplett den Überblick verloren. Lag es am Buch? War ich nicht in der richtigen Stimmung? Standen die Sterne schlecht? Ich weiß es nicht. Ging es nur mir so? Die zweite Hälfte wurde zum Glück deutlich besser – vielleicht auch, weil ich irgendwann aufgegeben habe, das große Ganze vollständig verstehen zu wollen. Ich habe einfach darauf vertraut, dass die Informationen, die mein Gehirn sofort wieder aussortiert hat, später nicht noch einmal relevant werden. Die Grundidee finde ich eigentlich ziemlich spannend, auch wenn mich doch einiges stark an Harry Potter erinnert hat. Aber das kann auch einfach daran liegen, dass alle ständig mit ihren Zauberstäben rumgefuchtelt haben und der Todesfluch offenbar der go to Spruch ist. Die Bloodmoons fand ich als Bösewichte ziemlich gut gelungen und hätte gerne noch mehr über sie erfahren. Saffron dagegen hat mich mehrfach an meinem Verstand zweifeln lassen. Wann hat Aspar es wohl zum ersten Mal bereut, ihr den Job gegeben zu haben? Vermutlich direkt fünf Minuten später. So wenig Talent für Undercover-Arbeit muss man auch erst einmal haben. Und ja, es ist offensichtlich, wieso sie ausgewählt wurde, aber trotzdem. 🫣 Auch wenn mich das Buch stellenweise einige Nerven gekostet hat, bin ich trotzdem neugierig darauf, wie die Geschichte weitergeht und werde Band 2 wohl nochmal eine Chance geben.
11. März 2026
In einer Welt voller Magie wird Saffrons Leben von einem einzigen Ziel bestimmt: Rache für den Mord an ihren Eltern, die vor zwanzig Jahren von den Bloodmoons getötet wurden. Um dieses Ziel zu erreichen, erschleicht sie sich einen Platz an der Silvercloak Academy, an der die Detektive des Landes ausgebildet werden. Doch kurz vor ihrem Abschluss wird ihre Täuschung entdeckt. Ihre letzte Chance: Sie soll undercover gehen und die Bloodmoons von innen heraus zerschlagen. Damit ihre Tarnung nicht auffliegt, muss Saffron grausame Dinge tun, die nicht nur sie selbst in Gefahr bringen. Und dann ist da noch Levan, der Sohn des Anführers, und eine Prophezeiung, die besagt, dass Saffron diejenige sein wird, die ihn töten wird. 🌙 Das nenn ich mal einen holprigen Start. Was war das denn bitte für ein Info Dumping am Anfang? Vor lauter neuen Namen, Orten und Begriffen – und das auf jeder Seite - habe ich irgendwann einfach komplett den Überblick verloren. Lag es am Buch? War ich nicht in der richtigen Stimmung? Standen die Sterne schlecht? Ich weiß es nicht. Ging es nur mir so? Die zweite Hälfte wurde zum Glück deutlich besser – vielleicht auch, weil ich irgendwann aufgegeben habe, das große Ganze vollständig verstehen zu wollen. Ich habe einfach darauf vertraut, dass die Informationen, die mein Gehirn sofort wieder aussortiert hat, später nicht noch einmal relevant werden. Die Grundidee finde ich eigentlich ziemlich spannend, auch wenn mich doch einiges stark an Harry Potter erinnert hat. Aber das kann auch einfach daran liegen, dass alle ständig mit ihren Zauberstäben rumgefuchtelt haben und der Todesfluch offenbar der go to Spruch ist. Die Bloodmoons fand ich als Bösewichte ziemlich gut gelungen und hätte gerne noch mehr über sie erfahren. Saffron dagegen hat mich mehrfach an meinem Verstand zweifeln lassen. Wann hat Aspar es wohl zum ersten Mal bereut, ihr den Job gegeben zu haben? Vermutlich direkt fünf Minuten später. So wenig Talent für Undercover-Arbeit muss man auch erst einmal haben. Und ja, es ist offensichtlich, wieso sie ausgewählt wurde, aber trotzdem. 🫣 Auch wenn mich das Buch stellenweise einige Nerven gekostet hat, bin ich trotzdem neugierig darauf, wie die Geschichte weitergeht und werde Band 2 wohl nochmal eine Chance geben.
11. März 2026







