Blick ins Buch

Romane

Gifted & Talented

3,7(56)
Sprache
Englisch
Sofort lieferbarKostenloser Versand
Jetzt kaufen

Über das Buch

From the New York Times bestselling author of The Atlas Six comes the story of three siblings who, upon the death of their father, are forced to reckon with their long-festering rivalries, dangerous abilities, and the crushing weight of all their unrealized adolescent potential.

Where there's a will, there's a war.

Thayer Wren, the brilliant CEO of Wrenfare Magitech and so-called father of modern technology, is dead. Any one of his three telepathically and electrokinetically gifted children would be a plausible inheritor to the Wrenfare throne.

Or at least, so they like to think.

Meredith, textbook accomplished eldest daughter and the head of her own groundbreaking biotech company, has recently cured mental illness. You're welcome! If only her father's fortune wasn't her last hope for keeping her journalist ex-boyfriend from exposing what she really is: a total fraud.

Arthur, second-youngest congressman in history, fights the good fight every day of his life. And yet, his wife might be leaving him, and he's losing his re-election campaign. But his dead father's approval in the form of a seat on the Wrenfare throne might just turn his sinking ship around.

Eilidh, once the world's most famous ballerina, has spent the last five years as a run-of-the-mill marketing executive at her father's company after a life-altering injury put an end to her prodigious career. She might be lacking in accolades compared to her siblings, but if her father left her everything, it would finally validate her worth-by confirming she'd been his favorite all along.

On the pipeline of gifted kid to clinically depressed adult, nobody wins-but which Wren will come out on top?

Also by Olivie Blake
The Atlas Six
The Atlas Paradox
The Atlas Complex
Alone with You in the Ether
One for My Enemy
Masters of Death
Januaries: Stories of Love, Magic & Betrayal

As Alexene Farol Follmuth
Twelfth Knight

Editionen (7)

ISBN9781250883407
VerlagMacmillan USA
Erscheinungsdatum01.04.25
Seitenzahl498

Merkmale

1 Bewertungen

NachdenklichLangsamEntwickelndMittelAnschaulichPoetisch

Rezensionen & Bewertungen

56 Bewertungen

15 Rezensionen

3,7

Tippen zum Filtern

  • nicnax
    nicnax

    6 Follower

    3,5

    So la lala

    Erstmal das positive: Es ist unterhaltsam geschrieben. Die Familiendynamik ist strange. Ich mochte die Geschwister - jeden und jede auf eine andere Art. Die“Magie“, wenn man sie so nennen möchte, hätte es gar nicht gebraucht. So, und nun zu den anderen Aspekten: Die ständigen Tempowechsel, die verworrene Erzählstruktur und die Entwicklung der Geschichte haben meine Geduld arg herausgefordert. Darum auch nur 3 1/2 Sterne. Ich bereue es nicht das Buch gelesen zu haben, würde es aber nicht ein zweites mal lesen

    4 Tage vor

  • nomi
    nomi

    42 Follower

    0,5

    I don't know...

    Abgebrochen bei Seite 83....Liest sich für mich gerade eher wie ein Artikel aus der Forbes. 🤔 Vielleicht Versuche ich es zu einem späteren Zeitpunkt nochmal

    18. Mai 2026

  • litera.lina
    litera.lina

    201 Follower

    5,0

    Wtf, ich verstehe die Negativrezensionen zu diesem Buch wirklich nicht. Vielleicht liegt es daran, dass ich für Familiengeschichten ohnehin eine Schwäche habe. Vielleicht daran, dass ich Bücher liebe, in denen Menschen sich gegenseitig das Leben zur Hölle machen und man trotzdem nicht wegschauen kann. Vielleicht aber auch einfach daran, dass Olivie Blake mittlerweile wirklich alles schreiben könnte und ich würde es lesen. Ja, die Wrens sind furchtbare Menschen, mit denen man sich wohl kaum identifizieren kann, aber das soll man auch gar nicht. Thats not the point! Meredith, Arthur und Eilidh sind reich, erfolgreich, magisch begabt und emotional eine einzige Katastrophe. Der Vater tot, das Erbe riesig, die Geschwister miteinander beschäftigt, statt miteinander zu sprechen. Eigentlich könnte man meinen, das alles schon einmal gelesen zu haben. Habe ich wahrscheinlich auch. Nur nicht so. Was Olivie Blake meiner Meinung nach besser kann als die meisten anderen Autor*innen, ist Figuren schreiben. Nicht sympathische Figuren. Nicht Figuren, die man als Freund*in haben möchte. Sondern Figuren, bei denen man irgendwann versteht, warum sie so geworden sind. Ich mochte an diesem Buch besonders, dass niemand freigesprochen wird. Nicht die Geschwister. Und ganz sicher nicht Thayer Wren. Gott, was für ein Mann. Während des Lesens hätte ich ihn wahrscheinlich ohne Zögern gehasst. Und trotzdem schwebt über dem ganzen Roman die Frage, ob Menschen nicht immer Gründe für das haben, was sie tun. Gute Gründe vielleicht nicht. Aber Gründe. Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto weniger hatte ich das Gefühl, einen Roman über Magie oder ein Milliardenunternehmen zu lesen. Eigentlich geht es die ganze Zeit um Anerkennung. Darum, dass diese drei erwachsenen Menschen mit all ihrem Geld, ihrem Talent und ihrem Einfluss immer noch wirken wie Kinder, die auf etwas warten, das nie gekommen ist. Was bringt einem all das Talent der Welt, wenn man sein ganzes Leben damit verbringt, sich Liebe verdienen zu wollen? Überhaupt fand ich die Auseinandersetzung mit Talent unglaublich spannend. Unsere Gesellschaft liebt Geschichten über Genies. Über außergewöhnliche Menschen. Über Talent. Aber Blake kratzt immer wieder an der Vorstellung, dass Talent automatisch Erfolg hervorbringt. Manchmal ist es vielleicht auch andersherum. Manchmal wird Talent überhaupt erst sichtbar, wenn Geld, Beziehungen und Möglichkeiten schon da sind. Nicht als platte Kapitalismuskritik. Eher wie ein Gedanke, der die ganze Zeit unter der Oberfläche mitschwingt. Und dann dieser Humor. So bissig. So absurd. So sarkastisch. Ich hatte mehrfach das Gefühl, dass das Buch mich gleichzeitig auslacht und mir zustimmt. Dazu Dialoge, die teilweise so gut sind, dass ich sie am liebsten laut vorgelesen hätte. Ich glaube, was mich an Olivie Blake mittlerweile am meisten fasziniert, sind ihre Gedankengänge. Die Plots sind großartig. Die Figuren sowieso. Aber vor allem scheint sie Menschen zu beobachten wie jemand, der eine Spezies untersucht, die ihn gleichermaßen fasziniert und irritiert.

    23. Juni 2026

3 von 15 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 14829%
letters.by.lena
letters.by.lena6. Nov. 2025

Bisher super unterhaltsam, auch wenn die meisten Charaktere (mit Absicht) extrem unsympathisch sind. Oder vielleicht ist es gerade deswegen so erfrischend? Durch Gott als extrem sarkastischen Erzähler, wird alles sehr unterhaltsam 😂

Lesen ist schöner mit der READO App.

Bücher entdecken, tracken, gemeinsam lesen.

Bibliothek

Behalte den Überblick