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Über das Buch

'Non potevo trattenermi dal pensare, dio, l'unica attività dei postini è di ficcare dentro le lettere e l'uccello. Questo è il lavoro che fa per me, oh sì sì sì.' Ma il paradiso sognato da Henry Chinaski, il leggendario alter ego di Bukowski, viene brutalmente smentito dalla realtà quando, assunto dall'amministrazione postale americana, si ritrova con la sacca di cuoio sulle spalle a girare in lungo e in largo attraverso la squallida periferia di Los Angeles. Profondamente deluso dalla monotona routine quotidiana e insofferente ai rigidi regolamenti della macchina burocratica, Chinaski si consola affondando le sue frustrazioni nell'alcol e trovando rifugio tra le morbide braccia di donne più sole di lui. Tra clamorose sbornie, azzardate puntate all'ippodromo e 'movimentate' nottate in motel sgangherati, Chinaski riuscirà a 'guadagnarsi' il licenziamento e a farsi riassumere, ma solo per licenziarsi definitivamente, inorridito e disgustato da quell'immenso ufficio postale che, poi, è la vita stessa. Das Urheberrecht an bibliographischen und produktbeschreibenden Daten und an den bereitgestellten Bildern liegt bei Informazioni Editoriali, I.E. S.r.l., oder beim Herausgeber oder demjenigen, der die Genehmigung erteilt hat. Alle Rechte vorbehalten.
ISBN9788850268603
VerlagTEA
Erscheinungsdatum08.03.24

Rezensionen & Bewertungen

105 Bewertungen

10 Rezensionen

3,7

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  • blechkopp
    blechkopp

    1 Follower

    5,0

    Erschreckend Rau

    Der Mann mit der Ledertasche, ist das erste Buch welches ich von Bukowski gelesen habe. Ich war erschrocken über den Rauen und ungeschönten Schreibstil, aber genau das hat mich abgeholt. Ähnlich wie in der "Minusmann", hat mich diese brutale Art in den Bann gezogen. Subjektiv gesagt, hat mir das Buch sehr viel Spaß gemacht und war ein Startschuss weiter in diese Welt der Literatur einzutauchen.

    11. Feb. 2026

  • aktakul
    aktakul

    40 Follower

    4,0

    Henry Chinaski ist Briefträger in LA. Dem Land geht es nicht gut, der Stadt geht es nicht gut und Chinaski kämpft sich irgendwie mit einer ordentlichen Prise Zynismus durchs Leben. Alkohol und Frauen verschaffen immer kurzzeitige Ablenkung und Befriedigung, trotzdem wirkt sein Leben insgesamt sehr trostlos und trist. Bukowski schreibt sehr direkt, rau und schnörkellos - kein Firlefanz. Mir gefällt dieses unprätentiöse sehr, die Geschichte ist dadurch gut nachvollziehbar und man kann sich gut in Chinaski hineinversetzen - seine Unzufriedenheit nachempfinden, die ihn so zynisch gemacht hat. Aufmerksam geworden bin ich tatsächlich durch einzelne Gedichte von Bukowski. Dies war jetzt mein erster „Roman“ von ihm und definitiv nicht mein letzter. Man muss die Art zu schreiben mögen denke ich und sie wird auch nicht jedem gefallen, da sie sehr schmucklos daherkommt. Genau mein Ding 😄

    18. Juni 2026

  • bruno.epub
    bruno.epub

    5 Follower

    1,0

    Will man einem alkoholkranken, sehr misogynem, gleichgültigem, ekelhaftem Versager dabei zuhören, wie er von seinem belanglosem Leben schwafelt? Ich nicht.

    3. März 2026

3 von 10 Rezensionen

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