
74 Follower
Sehr amüsante Gesellschaftskritik.
27. Feb. 2024
Sehr amüsante Gesellschaftskritik.
27. Feb. 2024
Blick ins Buch
»Elina Penners Sprache ist genau das, was wir brauchen. Klüger, lustiger, unentbehrlich.« Yasmine M‘Barek
In Elina Penners fulminantem Sachbuchdebüt geht es um Dinge, die auf den ersten Blick wenig kontrovers anmuten: den Kauf eines Schulranzens, das Sitzenbleiben der Kinder am Tisch nach dem Essen oder Medienkonsum. All das wird von Eltern mit Migrationshintergrund, Alleinerziehenden oder Eltern aus der sogenannten »Arbeiterschicht« oft anders gehandhabt als von ihren »bessergestellten« Pendants. Pointiert zeigt Elina Penner, wie politisch Elternschaft ist.
»Elina Penners Texte ziehen Leser:innen in den Bann, indem sie ohne Brüche von einem sehr direkten, ungefilterten Ton in kluge und warme Reflexionen wechselt. So macht sie die allgegenwärtigen Widersprüche unseres Denkens und Alltags sichtbar.« Teresa Bücker
127 Bewertungen
21 Rezensionen
4,2
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74 Follower
27. Feb. 2024
27. Feb. 2024

122 Follower
17. Okt. 2025
17. Okt. 2025

36 Follower
Nimm das liebe (ich zitiere) ‚gemütliche Mittelschicht‘! Check your privileges und lest dieses großartige und dabei auch noch über die Maßen lustige Buch. Selten war Perspektivwechsel gleichzeitig so schmerzhaft und unterhaltsam. Habe mehrmals schallend gelacht. Ganz große Leseempfehlung. Liest sich wie geschnitten Brot - um das Abendbrot-Thema noch einmal aufzugreifen. Welches übrigens - ganz unkartoffelig - bei meinen Kindern ohne Migrationshintergrund auch für sehr große, entsetzte Augen sorgt, wenn es ausnahmsweise mal kalt ausfallen sollte.
25. Apr. 2025
Nimm das liebe (ich zitiere) ‚gemütliche Mittelschicht‘! Check your privileges und lest dieses großartige und dabei auch noch über die Maßen lustige Buch. Selten war Perspektivwechsel gleichzeitig so schmerzhaft und unterhaltsam. Habe mehrmals schallend gelacht. Ganz große Leseempfehlung. Liest sich wie geschnitten Brot - um das Abendbrot-Thema noch einmal aufzugreifen. Welches übrigens - ganz unkartoffelig - bei meinen Kindern ohne Migrationshintergrund auch für sehr große, entsetzte Augen sorgt, wenn es ausnahmsweise mal kalt ausfallen sollte.
25. Apr. 2025
3 von 21 Rezensionen
Autorin / Autor
Elina Penner, 1987 noch gerade so als Sowjet-Bürgerin geboren, erklärt seit über 30 Jahren, wieso sie mennonitisch-plautdietsche Deutsche und nicht Russin ist. Dank ihres 2022 erschienenen Debütromans »Nachtbeeren« wird das mit dem Erklären weniger. Da sie Gegensätzliches liebt, hat sie sowohl in Bayern als auch in Berlin studiert. Sie lebt seit Jahren wieder in der ostwestfälischen Heimat, von wo aus sie das Online-Magazin »Hauptstadtmutti« betreibt. Texte von ihr erschienen bei Der Spiegel, Vogue, 11 Freunde.Im Aufbau Verlag liegen ebenfalls von ihr »Migrantenmutti« und »Die Unbußfertigen« vor.
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