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Ein schöner zweiter Band der ,,Magic Tales“ Dilogie und eine Märchenadaption zu Dornröschen. Die Protagonisten waren Tristans beste Freundin Mara und sein Stiefbruder Chris die man schon im ersten Band kennengelernt hatte. Mara war mir von Anfang an sympathisch durch ihren Humor und ihre Gedanken, die sie weitergesponnen hat und ihr inniges Verhältnis zu ihrer Mutter. Es ging bei ihr um das Vermissen des besten Freundes und die Verschlechterung ihrer Sehfähigkeit, ihren Unfall und die fehlende logische Erklärung für Chris Auftauchen in der Unfallnacht. Bei Chris habe ich ein bisschen gebraucht, um mit ihm warm zu werden durch seine Maske die er trug und seine Rechtfertigungen für sein Verhalten gegenüber Tristan, sein Verhältnis zu seinem kleinen Bruder Noah. Es ging bei ihm um die Rolle seiner Mutter als Helikopterhexe und den Wunsch auszubrechen, sein Eingreifen bei Maras Unfall und die Konsequenzen. Das Aufeinandertreffen der beiden war besonders, da waren ein Sog und der Wunsch ihn zu küssen, ein Glücksgefühl bei seinem Lächeln und dieses als Entwaffnung sowie viele Gefühle. Da waren ein Gefühlssturm aufgrund eines Familiengeheimnisses und eine Offenbarung mit einer abschließenden Erkenntnis, ein Medaillon und ein Zwillingsfluch. Man erfuhr weitere Dinge über die Hexenwelt, es gab Wächter und Einzelgänger, Notruf-Sigillen und einen Wächterruf, wie Skype, einen Transkriptionszauber, die Hexenversion einer Überwachungskamera und den Hexenfunken, die magische Version eines LED-Lämpchens sowie den Hexenwind bei dem Reisen per Sigillengefährte und dass man den Energiedefizit nach der Magieausübung mit Kalorien ausgleichen musste. Besonders fasziniert haben mich das Ritual der Sigillenvergabe und der Lesezauber in der magische Bibliothek hinter der Schrankwand. Ebenso gefesselt hat mich die Vergangenheit von Chris Mutter und ihr Handeln aus Liebe, jedoch die Liebesgeschichte von Chris und Mara konnte mich zum Ende nicht ganz überzeugen. Und dann waren da die Symbole aus dem Märchen, ein Fluch zum 17. Geburtstag und ein Schlaf wie bei Dornröschen, nur dass dieses hier männlich war, ein Schloss und Dornenranken, ein weiblicher Prinz und ein Erlblinden, ein Turmzimmer und ein Wachküssen. Am Ende ging es um Angst und Hilflosigkeit aber auch Hoffnung und Mut sowie um die schwache Stimme der Vernunft und das starke Ziehen der Intuition. Denn wie auch Maras Mutter sagte: ,,Hexen folgen immer ihrer Intuition.“
7. Dez. 2025
Ein schöner zweiter Band der ,,Magic Tales“ Dilogie und eine Märchenadaption zu Dornröschen. Die Protagonisten waren Tristans beste Freundin Mara und sein Stiefbruder Chris die man schon im ersten Band kennengelernt hatte. Mara war mir von Anfang an sympathisch durch ihren Humor und ihre Gedanken, die sie weitergesponnen hat und ihr inniges Verhältnis zu ihrer Mutter. Es ging bei ihr um das Vermissen des besten Freundes und die Verschlechterung ihrer Sehfähigkeit, ihren Unfall und die fehlende logische Erklärung für Chris Auftauchen in der Unfallnacht. Bei Chris habe ich ein bisschen gebraucht, um mit ihm warm zu werden durch seine Maske die er trug und seine Rechtfertigungen für sein Verhalten gegenüber Tristan, sein Verhältnis zu seinem kleinen Bruder Noah. Es ging bei ihm um die Rolle seiner Mutter als Helikopterhexe und den Wunsch auszubrechen, sein Eingreifen bei Maras Unfall und die Konsequenzen. Das Aufeinandertreffen der beiden war besonders, da waren ein Sog und der Wunsch ihn zu küssen, ein Glücksgefühl bei seinem Lächeln und dieses als Entwaffnung sowie viele Gefühle. Da waren ein Gefühlssturm aufgrund eines Familiengeheimnisses und eine Offenbarung mit einer abschließenden Erkenntnis, ein Medaillon und ein Zwillingsfluch. Man erfuhr weitere Dinge über die Hexenwelt, es gab Wächter und Einzelgänger, Notruf-Sigillen und einen Wächterruf, wie Skype, einen Transkriptionszauber, die Hexenversion einer Überwachungskamera und den Hexenfunken, die magische Version eines LED-Lämpchens sowie den Hexenwind bei dem Reisen per Sigillengefährte und dass man den Energiedefizit nach der Magieausübung mit Kalorien ausgleichen musste. Besonders fasziniert haben mich das Ritual der Sigillenvergabe und der Lesezauber in der magische Bibliothek hinter der Schrankwand. Ebenso gefesselt hat mich die Vergangenheit von Chris Mutter und ihr Handeln aus Liebe, jedoch die Liebesgeschichte von Chris und Mara konnte mich zum Ende nicht ganz überzeugen. Und dann waren da die Symbole aus dem Märchen, ein Fluch zum 17. Geburtstag und ein Schlaf wie bei Dornröschen, nur dass dieses hier männlich war, ein Schloss und Dornenranken, ein weiblicher Prinz und ein Erlblinden, ein Turmzimmer und ein Wachküssen. Am Ende ging es um Angst und Hilflosigkeit aber auch Hoffnung und Mut sowie um die schwache Stimme der Vernunft und das starke Ziehen der Intuition. Denn wie auch Maras Mutter sagte: ,,Hexen folgen immer ihrer Intuition.“
7. Dez. 2025






