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Der erste Band der ,,Magic Tales“ Dilogie der mich überrascht hat da ich eine klassische Märchenadaption mit Magie, einem Prinz und einer Prinzessin und einem Kuss um Mitternacht erwartet hatte doch stattdessen eine moderne und auf den Kopf gestellte Version des Aschenputtel Märchens mit Hexen bekommen habe. Da waren Tristan, das männliche ,,Aschenputtel“, seine Stiefmutter Carina und die zwei Stiefbrüder Noah und Chris, Schikanen und das eingesperrt sein im Zimmer, als die Familie auf einen Ball ging. Da waren Ela, seine gute Fee, die ihm Kleider und ein neues Aussehen bis Mitternacht gegeben hat und gleichzeitig der weibliche ,,Prinz“ war und mit ihm auf drei Bällen getanzt hat. Und dann waren da die Hexen, ein Hexenzirkel und ein hoher Rat, Jäger und Auguren und ein besonderes Ritual zur Walpurgisnacht, ein Occultatum, das verhinderte das Menschen Magie sahen sowie Wissende, in die Welt der Hexe eingeführte Menschen. Es gab ein Grimoire und Sigillen, Reisen per Sigillenfährte und Dekrete, magische Schriftrollen und eine geheime Prophezeiung, weiße Roben und rote, letztere gehörten den Dunkelhexen, die eine Bedrohung darstellten. Das war alles interessant und faszinierend, jedoch auch viel auf einmal, sodass ich etwas gebraucht habe um in die Geschichte zu finden. In dieser ging es um die Hexe Ela und ihre Schwester Gloria, ihre Rolle als Jägerin und eine Mission, ein Magie unterdrückendes Armband und eine falsche Identität. Es ging zudem um Tristan und seinen verstorbenen Vater, sein Leben als Geächteter und Training, seinen Wunsch der Hexenwelt zu entfliehen und seine Selbstbeherrschung. Beide Charaktere waren mir gleich sympathisch und ihre erste Begegnung war besonders, da gab es Gerüche und Gefühle, Visionen und Berührungen. Der erste Kuss der beiden jedoch und die Anziehung ging mir persönlich zu schnell und das Glücksgefühl und dass sie wie zwei Puzzleteile waren und der Schlagabtausch waren für mich persönlich etwas übertrieben. Am Ende ging es um Vorsätze und das Bauchgefühl, einen Auftrag der aus den Augen verloren wurde und Pläne die sich verflüchtigten sowie darum unentschlossen zu sein, zwischen dem zu schwanken, was man einem gelehrt hatte und dem, was man wollte. Es ging zudem um einen inneren Kampf und ein Geheimnis, um Verrat und Lügen sowie Schicksal und Bestimmung, Herz und Verstand und Tristans Worte: ,,Man musste wissen, wann es an der Zeit war, einen Rückzug zu machen, einen anderen Weg einzuschlagen.“
6. Dez. 2025
Der erste Band der ,,Magic Tales“ Dilogie der mich überrascht hat da ich eine klassische Märchenadaption mit Magie, einem Prinz und einer Prinzessin und einem Kuss um Mitternacht erwartet hatte doch stattdessen eine moderne und auf den Kopf gestellte Version des Aschenputtel Märchens mit Hexen bekommen habe. Da waren Tristan, das männliche ,,Aschenputtel“, seine Stiefmutter Carina und die zwei Stiefbrüder Noah und Chris, Schikanen und das eingesperrt sein im Zimmer, als die Familie auf einen Ball ging. Da waren Ela, seine gute Fee, die ihm Kleider und ein neues Aussehen bis Mitternacht gegeben hat und gleichzeitig der weibliche ,,Prinz“ war und mit ihm auf drei Bällen getanzt hat. Und dann waren da die Hexen, ein Hexenzirkel und ein hoher Rat, Jäger und Auguren und ein besonderes Ritual zur Walpurgisnacht, ein Occultatum, das verhinderte das Menschen Magie sahen sowie Wissende, in die Welt der Hexe eingeführte Menschen. Es gab ein Grimoire und Sigillen, Reisen per Sigillenfährte und Dekrete, magische Schriftrollen und eine geheime Prophezeiung, weiße Roben und rote, letztere gehörten den Dunkelhexen, die eine Bedrohung darstellten. Das war alles interessant und faszinierend, jedoch auch viel auf einmal, sodass ich etwas gebraucht habe um in die Geschichte zu finden. In dieser ging es um die Hexe Ela und ihre Schwester Gloria, ihre Rolle als Jägerin und eine Mission, ein Magie unterdrückendes Armband und eine falsche Identität. Es ging zudem um Tristan und seinen verstorbenen Vater, sein Leben als Geächteter und Training, seinen Wunsch der Hexenwelt zu entfliehen und seine Selbstbeherrschung. Beide Charaktere waren mir gleich sympathisch und ihre erste Begegnung war besonders, da gab es Gerüche und Gefühle, Visionen und Berührungen. Der erste Kuss der beiden jedoch und die Anziehung ging mir persönlich zu schnell und das Glücksgefühl und dass sie wie zwei Puzzleteile waren und der Schlagabtausch waren für mich persönlich etwas übertrieben. Am Ende ging es um Vorsätze und das Bauchgefühl, einen Auftrag der aus den Augen verloren wurde und Pläne die sich verflüchtigten sowie darum unentschlossen zu sein, zwischen dem zu schwanken, was man einem gelehrt hatte und dem, was man wollte. Es ging zudem um einen inneren Kampf und ein Geheimnis, um Verrat und Lügen sowie Schicksal und Bestimmung, Herz und Verstand und Tristans Worte: ,,Man musste wissen, wann es an der Zeit war, einen Rückzug zu machen, einen anderen Weg einzuschlagen.“
6. Dez. 2025







