Im Schatten des Kauribaums

Im Schatten des Kauribaums

von Sarah Lark·Buch 2 von 3
Paperback
4.240
RoathChristchurchSchmökerCastle

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Beschreibung

Neuseeland 1875: Lizzie und Michael Drury haben sich den Traum von einer großen Schaffarm erfüllt, vor ihnen liegt eine verheißungsvolle Zukunft. Doch ihr Leben gerät jäh aus den Fugen, als ihre älteste Tochter Matariki entführt wird – von ihrem leiblichen Vater, dem Maori-Häuptling Kahu Heke ... Während die Drurys um ihre Tochter bangen, steht der Familie Burton ein scheinbar glückliches Ereignis bevor: Kathleens Sohn Colin kehrt nach Neuseeland zurück. Noch ahnt niemand, was der junge Mann heraufbeschwören wird … Der zweite, in sich abgeschlossene Band von Sarah Larks farbenprächtigem Bestseller-Epos.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Klassiker
Format
Paperback
Seitenzahl
848
Preis
16.50 €

Beiträge

4
Alle
4

Viele Familiengeschichten! Man muss manchmal schon sehr überlegen, wie die Personen zusammengehören. Dennoch sehr bewegend und interessant!

4

Dieser Familien Epos beschäftigt sich mit vielen Themen, die mit guter Recherche zu einer gelungenen Geschichte zusammengefügt wurden. Emanzipation, Frauenrechte, Völkerkunde und damit einhergehende Problematiken der Zeit um 1880 in Neuseeland geschickt und interessant mit den Personen zu einer Geschichte verknüpft.

4

3.5 Ich habe mich, wie oft in diesem Genre, ein wenig schwer getan in die Geschichte reinzukommen. Ich musste mich zunächst zurechtfinden und die vielen Personen auseinander halten. Mit der Zeit habe ich dann unterschiedliche Sympathien für die verschiedenen Perspektiven entwickelt. Während ich die Geschichte von Violet sehr gerne verfolgt habe und immer wieder mit ihr mitgelitten habe, bin ich mit der Perspektive von Matariki nicht so richtig warm geworden. Sie war mir auch nicht so sympathisch wie Violet. Insgesamt war die Geschichte recht unterhaltsam und baut auch wieder viel Geschichte rund um die Recht der Frauen ein. Es gab aber leider auch immer wieder Längen, die meine Lesefreude ein wenig gebremst haben. Das Setting in Neuseeland ist immer wieder toll und wird von der Autorin auch richtig gut beschrieben.

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