
329 Follower
Ich fand es gut, aber nicht ganz so stark, wie die beiden Bände davor!
14. Sept. 2024
Ich fand es gut, aber nicht ganz so stark, wie die beiden Bände davor!
14. Sept. 2024
Blick ins Buch
Neuseeland, 1899: Lizzies und Michaels Sohn zieht als Stabsarzt in den Burenkrieg nach Südafrika. Für Roberta bricht damit eine Welt zusammen; sie ist entschlossen, für ihr gemeinsames Glück zu kämpfen. Ihr Wagemut ist dabei grenzenlos.
Auch Matarikis Tochter Atamarie stellt sich einer großen Herausforderung: Sie schreibt sich als einzige Frau an der Universität für Ingenieurwissenschaften ein. Seit ihrer Kindheit faszinieren sie die Lenkdrachen der Maori. Das bringt sie mit dem Flugpionier Richard Pearce zusammen ...
37 Bewertungen
6 Rezensionen
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14. Sept. 2024
14. Sept. 2024

186 Follower
Die Tränen der Maori-Göttin ist ein typischer Roman von Sarah Lark: atmosphärisch, gefühlvoll und eingebettet in die Geschichte und Landschaft Neuseelands . Als Abschluss der Reihe überzeugt das Buch mit emotionalen Momenten und einem runden Ende . Dennoch erreichen Handlung und Spannung nicht ganz die Intensität der ersten beiden Bände — diese sind mir stärker in stärker Erinnerung, allerdings ist es auch schon etwas her, dass ich die ersten zwei Bände gelesen habe. . Insgesamt aber ein sehr angenehmes, schönes Leseerlebnis und sicher nicht mein letztes Buch der Autorin.

22. März 2026
Die Tränen der Maori-Göttin ist ein typischer Roman von Sarah Lark: atmosphärisch, gefühlvoll und eingebettet in die Geschichte und Landschaft Neuseelands . Als Abschluss der Reihe überzeugt das Buch mit emotionalen Momenten und einem runden Ende . Dennoch erreichen Handlung und Spannung nicht ganz die Intensität der ersten beiden Bände — diese sind mir stärker in stärker Erinnerung, allerdings ist es auch schon etwas her, dass ich die ersten zwei Bände gelesen habe. . Insgesamt aber ein sehr angenehmes, schönes Leseerlebnis und sicher nicht mein letztes Buch der Autorin.
22. März 2026


119 Follower
Er vollendet die beiden ersten Bände der Reihe "Das Gold der Maori" und "Im Schatten des Kauribaums". Sarah Lark beschreibt lebhaft und sympathisch die weiteren Ereignisse in den Familiem Drury, Coltrane und Burton. Hauptpersonen sind diesmal die Kinder bzw. Enkel der damaligen Einwanderer. Kevin Drury zieht kurzentschlossen als Militärarzt in den Burenkrieg nach Südafrika um sich einer "Muss-Hochzeit" zu entziehen und findet unter den feindlichen Buren eine berufliche und vor allem persönliche Herausforderung. Seine Nichte Atamarie, zu einem Viertel Maori, wird eine der ersten weiblichen Studentinnen. Das Studium der Ingenieurswissenschaften bewältigt sie mühelos, doch um die Liebe ihres ebenso genialen wie kauzigen Kommilitonen Richard muss sie hart kämpfen. Manches ist zwar vorhersehbar und auch die Figuren sind klar in "Gut" und "Böse" eingeteilt, aber das tat meinem Lesevergnügen keinen Abbruch. Man kann das Buch zwar auch lesen ohne die beiden ersten Bände der Reihe zu kennen, ich würde es aber nicht empfehlen, da die Vorgeschichte doch sehr komplex ist. Zum Glück gibt es vorne im Buch die Stammbäume der Familien, denn deren Verwandtschaftsverhältnisse sind ja recht verzwickt. Und um es gleich vorweg zu nehmen, es wird noch verzwickter...
23. Jan. 2024
Er vollendet die beiden ersten Bände der Reihe "Das Gold der Maori" und "Im Schatten des Kauribaums". Sarah Lark beschreibt lebhaft und sympathisch die weiteren Ereignisse in den Familiem Drury, Coltrane und Burton. Hauptpersonen sind diesmal die Kinder bzw. Enkel der damaligen Einwanderer. Kevin Drury zieht kurzentschlossen als Militärarzt in den Burenkrieg nach Südafrika um sich einer "Muss-Hochzeit" zu entziehen und findet unter den feindlichen Buren eine berufliche und vor allem persönliche Herausforderung. Seine Nichte Atamarie, zu einem Viertel Maori, wird eine der ersten weiblichen Studentinnen. Das Studium der Ingenieurswissenschaften bewältigt sie mühelos, doch um die Liebe ihres ebenso genialen wie kauzigen Kommilitonen Richard muss sie hart kämpfen. Manches ist zwar vorhersehbar und auch die Figuren sind klar in "Gut" und "Böse" eingeteilt, aber das tat meinem Lesevergnügen keinen Abbruch. Man kann das Buch zwar auch lesen ohne die beiden ersten Bände der Reihe zu kennen, ich würde es aber nicht empfehlen, da die Vorgeschichte doch sehr komplex ist. Zum Glück gibt es vorne im Buch die Stammbäume der Familien, denn deren Verwandtschaftsverhältnisse sind ja recht verzwickt. Und um es gleich vorweg zu nehmen, es wird noch verzwickter...
23. Jan. 2024
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