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Passend zur Halloween-Woche, geht es daher auch direkt düster weiter. Dieses mal jedoch, geht es in das viktorianische Zeitalter, gewürzt mit einer Priese griechischer Mythologie. Wir begleiten Euryale, auf ihren dunklen gewundenen Weg, die sich eigentlich von ihren Zieh-Tanten unbedingt zu einer Furie ausbilden lassen möchte. Jedoch ist das leichter gesagt als getan. 🤪😉 Ihre letzte Aufgabe, bringt Riri (liebe einfach diesen goldigen Spitznamen), in das viktorianische London, in der sie als Dame der gehobenen Gesellschaft herausfinden soll, wer den Riss zum Fluß Styx geöffnet hat, und soll diesen auch wieder schließen. Man merkt Riri sofort an, das sie sich alles andere als wohl in der gehobenen Gesellschaft fühlt. Geschweige den in den Boden, langen Kleidern. Als angehende Furie, nimmt sie es daher auch nicht allzu genau mit der Etikette, was ihr Anstandsdame nur allzu gerne kundtut. Was nicht nur Riri, leicht in den Wahnsinn getrieben hat in erst recht sich dagegen gewehrt hat. 😂 Als sie in Schwierigkeiten steckt, bekommt Riri ausgerechnet von Deacon Hilfe. Angehender Geschichtsprofessor. Und gleichzeitig ihr größter Kritiker. Mit Deacon, an ihrer Seit wurde es noch mal interessanter. Nicht nur sein mythischer Perspektive, und das was ich zusätzlich von ihm gelernt habe, hat mir gut gefallen. Sondern auch, der spitzfindige Schlagabtausch zwischen den beiden, haben mich herrlich unterhalten und des öfteren zum Glucksen gebracht. 😄 Unteranderem fand ich es putzig, wie Deacon Riri angefangen hat zu zeigen das es auch noch eine anderen Weg, abgesehen von ihrem bereits geplanten Pfad geben könnte. 🤭🥰
25. Okt. 2025
Passend zur Halloween-Woche, geht es daher auch direkt düster weiter. Dieses mal jedoch, geht es in das viktorianische Zeitalter, gewürzt mit einer Priese griechischer Mythologie. Wir begleiten Euryale, auf ihren dunklen gewundenen Weg, die sich eigentlich von ihren Zieh-Tanten unbedingt zu einer Furie ausbilden lassen möchte. Jedoch ist das leichter gesagt als getan. 🤪😉 Ihre letzte Aufgabe, bringt Riri (liebe einfach diesen goldigen Spitznamen), in das viktorianische London, in der sie als Dame der gehobenen Gesellschaft herausfinden soll, wer den Riss zum Fluß Styx geöffnet hat, und soll diesen auch wieder schließen. Man merkt Riri sofort an, das sie sich alles andere als wohl in der gehobenen Gesellschaft fühlt. Geschweige den in den Boden, langen Kleidern. Als angehende Furie, nimmt sie es daher auch nicht allzu genau mit der Etikette, was ihr Anstandsdame nur allzu gerne kundtut. Was nicht nur Riri, leicht in den Wahnsinn getrieben hat in erst recht sich dagegen gewehrt hat. 😂 Als sie in Schwierigkeiten steckt, bekommt Riri ausgerechnet von Deacon Hilfe. Angehender Geschichtsprofessor. Und gleichzeitig ihr größter Kritiker. Mit Deacon, an ihrer Seit wurde es noch mal interessanter. Nicht nur sein mythischer Perspektive, und das was ich zusätzlich von ihm gelernt habe, hat mir gut gefallen. Sondern auch, der spitzfindige Schlagabtausch zwischen den beiden, haben mich herrlich unterhalten und des öfteren zum Glucksen gebracht. 😄 Unteranderem fand ich es putzig, wie Deacon Riri angefangen hat zu zeigen das es auch noch eine anderen Weg, abgesehen von ihrem bereits geplanten Pfad geben könnte. 🤭🥰
25. Okt. 2025







