Ein Rockstar kommt selten allein (Die Rockstar-Reihe 3)
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Auch im dritten Band begleiten wir eine der Freundinnen. Nach Zoey und Serena ist nun Samantha, von allen nur Violet genannt, an der Reihe. David, Alex' Halbbruder, möchte die Band auseinanderreissen und so wurde Violet ausgeschickt, um seine dunklen Pläne auszukundschaften. Ohne grosses Vorgeplänkel steigen wir in die Geschichte ein, als Violet an einem von Davids Konzerten Kontakt aufnehmen möchte. Schnell sind wir wieder in die Salzburger (und Umgebung) Musikszene eingetaucht und da die Bände in recht kurzen Abständen erscheinen, fühlt man sich sofort wie zuhause. Band 3 ist aus der ich-Perspektive von Violet geschrieben. Zwar kennen wir auch sie schon aus den beiden anderen Büchern, doch sie erschien mir immer als eher ruhig, so dass sie nicht so extrem auffiel. Umso mehr freute ich mich, sie nun besser kennenzulernen. Violet ist sehr offen und gerät durch ihre ungeplanten Gefühle in ein Dilemma: Freundinnen oder Liebe? David ist wohl der Gegenpol zu Violet. Er ist einsilbig, verschlossen und abweisend. So sind unterhaltsame Dialoge, aber auch tiefgehende Gespräche vorprogrammiert und Violet muss sich ganz schön ins Zeug legen, bis er sich ein bisschen hinter die Fassade schauen lässt. Neben den schon bekannten Bandmitgliedern und Freundinnen treffen wir in "Ein Rockstar kommt selten allein" noch auf einen weiteren sehr originellen Charakter. Da möchte ich euch aber nicht zu viel verraten ... Teresa Sporrer schaffte es ein weiteres Mal, die vielen Charaktere in einer Story unterzubringen, zwei davon zu fokussieren und die anderen in den Hintergrund zu blenden. Dieses Mal hat mir zudem der Apsekt sehr gut gefallen, dass auch Violets Familienleben - vor allem ihre Beziehung zur jüngeren Stiefschwester - Gewicht bekam. Die Rockstar-Reihe ist sicher keine hoch stehende Literatur, aber 1A Contemporary für Jugendliche. Ihre Liebesgeschichten, immer mit Charme und Witz dekoriert, treffen den Nerv des Zielpublikums. Selbstverständlich ist auch dieses Mal der Ausgang der Geschichte von Anfang an klar, doch wer wollte es auch anders haben .... Sonst muss ich sagen, dass es mir zum Teil ein bisschen zu viel Geschmachte gab und in der Mitte ging es mir stellenweise etwas zu rasant. Attraktive Bad Boys sind ja schön und gut - und David hat ja zum Glück auch wirklich Ecken und Kanten - aber Violet hat ihn von der ersten Seite an regelrecht angeschmachtet und je länger je mehr in den Himmel gehoben. Ganz klar, das gehört zu diesem Genre, doch hier war es mir ab und zu doch etwas zu süss. Auch dieses Mal ist Teresa Sporrers Schreibstil sehr jugendlich und locker flockig zu lesen. So flutscht man nur so durch die Seiten und würde das Buch am liebsten in einem Rutsch lesen. Es ist toll, wie die Autorin Wunschdenken, Realität, Romantik und viel Sarkasmus in die Geschichte fliessen lässt. Die Rockstar-Reihe spüht vor Lebenslust und man spürt, wie viel Spass die Autorin mit ihren Charaktere und den Stories hat. Fazit: Obwohl der dritte Rockstar-Band ernster daher kommt, sind Teresa Sporrers Werke ein Garant für kurzweilige Unterhaltung und eine gehörige Portion Sarkasmus. Contemporary vom Feinsten, die ganz bestimmt den Nerv ihres Zielpublims trifft.
Inhalt: David ist wieder aufgetaucht. Alex Halbbruder, der diesen früher hintergangen und die gemeinsame Band im Stich gelassen hat. Und jetzt scheint er Alex noch mehr schaden zu wollen. Violet wurde nun beauftragt, David kennenzulernen, sein Vertrauen zu gewinnen und bestenfalls herauszufinden, was er plant. Dabei gibt es nur eine Regel: Auf keinen Fall verlieben! Aber ob Violet sich daran halten kann? Meinung: Das Buch beginnt praktisch da, wo der Vorgänger aufgehört hat. Weil David Alex und der Band schaden möchte, soll jemand herausfinden, was er plant und es am besten verhindern. Da Violet die Einzige ist, die David noch nicht kennt, wird sie mit dieser Aufgabe bedacht. Das ist aber gar nicht so einfach, da David absolut kalt und gefühllos zu sein scheint. Er zeigt keinerlei Interesse für Violet und scheint sie gar nicht erst kennenlernen zu wollen. Trotzdem erregt er direkt Violets Interesse, weil er nicht nur gut aussieht, sondern das genaue Gegenteil von seinem Bruder Alex ist. Die Hauptperson dieses Bandes ist Violet. Nachdem wir in den Vorgängern schon mit Zoey und Serena miterleben durften, wie sie einen Freund finden, ist nun Violet an der Reihe. Sie mag ich von den Mädels als Hauptfigur am meisten, da sie eher normal wirkt und bis auf ihre Vorliebe für Bücher und Süßigkeiten – die ich allerdings nicht als unnormal bezeichnen würde – charakterlich zunächst nicht allzu auffällig ist. Schüchtern ist sie ganz und gar nicht, aber gegen Zoeys Aggressivität und Serenas Eigenarten ist das gar nichts. Mit ihr fiel es mir am leichtesten, mich mit ihr zu identifizieren und mitzufühlen. Ihre Handlungen sind logisch und nachvollziehbar und ich hatte nie das Gefühl, das irgendetwas unrealistisch oder falsch wirkt. David ist ein super interessanter Charakter, da man zunächst nur durch die Erzählungen von Alex und den anderen etwas über ihn erfährt und dadurch, dass er so still ist, auch er selbst nicht sofort viel offenbart. Ich fand es super spannend mitzuerleben, wie immer mehr über ihn bekannt wurde und auch die Geschichte, die damals stattgefunden hat, über die aber niemand sprechen möchte, enthüllt wurde. Bei all dem Drama bleibt es aber weiterhin so witzig, wie von der Reihe gewohnt. Fazit: Für mich der bisher beste Band der Reihe. Die Hauptfigur ist nicht so verrückt wie die bisherigen, aber trotzdem nicht gewöhnlich oder durchschnittlich und die Handlung wird durch einige Geheimnisse und spätere Enthüllungen spannender als die der Vorgänger. Ich bin gespannt, wie es mit der Reihen und seinen Charakteren weitergehen wird. 5/5 Punkten
David und Violet sind wohl bisher mein liebstes Rockstar Pärchen. Den die quirlige Violet will sich an David ranmachen, um zu erfahren, was er mit der Band seines Halbruders Alex vorhat. Doch sie hat nicht damit gerechnet, dass David solche Gefühle in ihr auslöst. David wirkt lange verschlossen, hat aber eine große Klappe und eine Hülle aus Eis. Die braucht natürlich, bis sie schmilzt, aber Violet schafft das mit ihrer einfühlsamen aber doch teils penetranten Art. Großes Problem, ihre Freundinnen wissen nichts davon, da diese keine großen Fans von David sind. Ich mochte die Geschichte der beiden sehr, da David doch wie ein harter Brocken wirkte, aber am Ende wirklich niedlich wurde. Violets Zwickmühle hätte man mit ein wenig mehr Wahrheit sagen schon früher auflösen können, aber ein Buch braucht ja auch ein wenig Drama :D
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Auch im dritten Band begleiten wir eine der Freundinnen. Nach Zoey und Serena ist nun Samantha, von allen nur Violet genannt, an der Reihe. David, Alex' Halbbruder, möchte die Band auseinanderreissen und so wurde Violet ausgeschickt, um seine dunklen Pläne auszukundschaften. Ohne grosses Vorgeplänkel steigen wir in die Geschichte ein, als Violet an einem von Davids Konzerten Kontakt aufnehmen möchte. Schnell sind wir wieder in die Salzburger (und Umgebung) Musikszene eingetaucht und da die Bände in recht kurzen Abständen erscheinen, fühlt man sich sofort wie zuhause. Band 3 ist aus der ich-Perspektive von Violet geschrieben. Zwar kennen wir auch sie schon aus den beiden anderen Büchern, doch sie erschien mir immer als eher ruhig, so dass sie nicht so extrem auffiel. Umso mehr freute ich mich, sie nun besser kennenzulernen. Violet ist sehr offen und gerät durch ihre ungeplanten Gefühle in ein Dilemma: Freundinnen oder Liebe? David ist wohl der Gegenpol zu Violet. Er ist einsilbig, verschlossen und abweisend. So sind unterhaltsame Dialoge, aber auch tiefgehende Gespräche vorprogrammiert und Violet muss sich ganz schön ins Zeug legen, bis er sich ein bisschen hinter die Fassade schauen lässt. Neben den schon bekannten Bandmitgliedern und Freundinnen treffen wir in "Ein Rockstar kommt selten allein" noch auf einen weiteren sehr originellen Charakter. Da möchte ich euch aber nicht zu viel verraten ... Teresa Sporrer schaffte es ein weiteres Mal, die vielen Charaktere in einer Story unterzubringen, zwei davon zu fokussieren und die anderen in den Hintergrund zu blenden. Dieses Mal hat mir zudem der Apsekt sehr gut gefallen, dass auch Violets Familienleben - vor allem ihre Beziehung zur jüngeren Stiefschwester - Gewicht bekam. Die Rockstar-Reihe ist sicher keine hoch stehende Literatur, aber 1A Contemporary für Jugendliche. Ihre Liebesgeschichten, immer mit Charme und Witz dekoriert, treffen den Nerv des Zielpublikums. Selbstverständlich ist auch dieses Mal der Ausgang der Geschichte von Anfang an klar, doch wer wollte es auch anders haben .... Sonst muss ich sagen, dass es mir zum Teil ein bisschen zu viel Geschmachte gab und in der Mitte ging es mir stellenweise etwas zu rasant. Attraktive Bad Boys sind ja schön und gut - und David hat ja zum Glück auch wirklich Ecken und Kanten - aber Violet hat ihn von der ersten Seite an regelrecht angeschmachtet und je länger je mehr in den Himmel gehoben. Ganz klar, das gehört zu diesem Genre, doch hier war es mir ab und zu doch etwas zu süss. Auch dieses Mal ist Teresa Sporrers Schreibstil sehr jugendlich und locker flockig zu lesen. So flutscht man nur so durch die Seiten und würde das Buch am liebsten in einem Rutsch lesen. Es ist toll, wie die Autorin Wunschdenken, Realität, Romantik und viel Sarkasmus in die Geschichte fliessen lässt. Die Rockstar-Reihe spüht vor Lebenslust und man spürt, wie viel Spass die Autorin mit ihren Charaktere und den Stories hat. Fazit: Obwohl der dritte Rockstar-Band ernster daher kommt, sind Teresa Sporrers Werke ein Garant für kurzweilige Unterhaltung und eine gehörige Portion Sarkasmus. Contemporary vom Feinsten, die ganz bestimmt den Nerv ihres Zielpublims trifft.
Inhalt: David ist wieder aufgetaucht. Alex Halbbruder, der diesen früher hintergangen und die gemeinsame Band im Stich gelassen hat. Und jetzt scheint er Alex noch mehr schaden zu wollen. Violet wurde nun beauftragt, David kennenzulernen, sein Vertrauen zu gewinnen und bestenfalls herauszufinden, was er plant. Dabei gibt es nur eine Regel: Auf keinen Fall verlieben! Aber ob Violet sich daran halten kann? Meinung: Das Buch beginnt praktisch da, wo der Vorgänger aufgehört hat. Weil David Alex und der Band schaden möchte, soll jemand herausfinden, was er plant und es am besten verhindern. Da Violet die Einzige ist, die David noch nicht kennt, wird sie mit dieser Aufgabe bedacht. Das ist aber gar nicht so einfach, da David absolut kalt und gefühllos zu sein scheint. Er zeigt keinerlei Interesse für Violet und scheint sie gar nicht erst kennenlernen zu wollen. Trotzdem erregt er direkt Violets Interesse, weil er nicht nur gut aussieht, sondern das genaue Gegenteil von seinem Bruder Alex ist. Die Hauptperson dieses Bandes ist Violet. Nachdem wir in den Vorgängern schon mit Zoey und Serena miterleben durften, wie sie einen Freund finden, ist nun Violet an der Reihe. Sie mag ich von den Mädels als Hauptfigur am meisten, da sie eher normal wirkt und bis auf ihre Vorliebe für Bücher und Süßigkeiten – die ich allerdings nicht als unnormal bezeichnen würde – charakterlich zunächst nicht allzu auffällig ist. Schüchtern ist sie ganz und gar nicht, aber gegen Zoeys Aggressivität und Serenas Eigenarten ist das gar nichts. Mit ihr fiel es mir am leichtesten, mich mit ihr zu identifizieren und mitzufühlen. Ihre Handlungen sind logisch und nachvollziehbar und ich hatte nie das Gefühl, das irgendetwas unrealistisch oder falsch wirkt. David ist ein super interessanter Charakter, da man zunächst nur durch die Erzählungen von Alex und den anderen etwas über ihn erfährt und dadurch, dass er so still ist, auch er selbst nicht sofort viel offenbart. Ich fand es super spannend mitzuerleben, wie immer mehr über ihn bekannt wurde und auch die Geschichte, die damals stattgefunden hat, über die aber niemand sprechen möchte, enthüllt wurde. Bei all dem Drama bleibt es aber weiterhin so witzig, wie von der Reihe gewohnt. Fazit: Für mich der bisher beste Band der Reihe. Die Hauptfigur ist nicht so verrückt wie die bisherigen, aber trotzdem nicht gewöhnlich oder durchschnittlich und die Handlung wird durch einige Geheimnisse und spätere Enthüllungen spannender als die der Vorgänger. Ich bin gespannt, wie es mit der Reihen und seinen Charakteren weitergehen wird. 5/5 Punkten
David und Violet sind wohl bisher mein liebstes Rockstar Pärchen. Den die quirlige Violet will sich an David ranmachen, um zu erfahren, was er mit der Band seines Halbruders Alex vorhat. Doch sie hat nicht damit gerechnet, dass David solche Gefühle in ihr auslöst. David wirkt lange verschlossen, hat aber eine große Klappe und eine Hülle aus Eis. Die braucht natürlich, bis sie schmilzt, aber Violet schafft das mit ihrer einfühlsamen aber doch teils penetranten Art. Großes Problem, ihre Freundinnen wissen nichts davon, da diese keine großen Fans von David sind. Ich mochte die Geschichte der beiden sehr, da David doch wie ein harter Brocken wirkte, aber am Ende wirklich niedlich wurde. Violets Zwickmühle hätte man mit ein wenig mehr Wahrheit sagen schon früher auflösen können, aber ein Buch braucht ja auch ein wenig Drama :D







