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26. Jan. 2025
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127 Bewertungen
31 Rezensionen
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26. Jan. 2025
26. Jan. 2025

152 Follower
Das Cover finde ich wirklich wirklich hübsch. Es ist nicht extrem aufdringlich und dennoch sehr ansprechend. Ich gestehe hiermit, dass ich mich in die Charaktere verliebt habe. Vor allem Zoey mit ihrem etwas losem Mundwerk und ihrer etwas seltsamen Art und Weise hat es mir total angetan. Und auch Alex, den alle nur Acid nennen, ist wundervoll. Zunächst könnte man meinen die Charaktere sind von Grund auf verschieden, denn Alex ist absolut selbstverliebt und denkt er ist der tollste und geilste - doch so unähnlich sind sich die beiden gar nicht. Und auch Zoeys beste Freundinnen Serena, Nell und Violet sind einfach herrlich - herrlich verrückt. Irgendwie scheinen sie alle einen kleinen Knall zu haben, aber genau das macht sie ja so wahnsinnig sympathisch. Teresa Sporrers Schreibstil ist ihres Alters entsprechend sehr jugendhaft, witzig spritzig, belebend und vor allem eins - ziemlich unverblümt. Und genau das passt einfach wunderbar zum Roman, denn jeder andere Schreibstil hätte ihn nur halb so mitreißend gemacht. Die Story rund um Zoey, ihre bekloppten Freundinnen und den Rockstar Acid konnte mich gleich von Beginn an fesseln. Zoey ist alles andere als ein typischer Teenie. Sie wirkt eher prüde und langweilig, wie ein kleiner Streber der schon zu viele erwachsenen Allüren hat. Sie kann so gar nicht verstehen wieso alle den neuen in ihrer Klasse so toll finden - nur weil er ein Rockstar ist und sich "Säure auf Englisch" nennt. Mal ganz davon ab, dass er ein riesen Ego hat und sie ihn hasst. Aber ausgerechnet von ihr will er Nachhilfe haben - und mensch was ist er hartnäckig. Und nur weil sie so unglaublich hilfsbereit ist tut sie ihm auch noch den gefallen - nur?! Zoey ahnt ja nicht was sie damit alles los tritt .. Neben den absolut wundervollen Charakteren - wie ich oben schon sagte ich habe mich in sie verliebt - haben mich vor allem Teresa Sporrers witzige Dialoge, die ordentlich Pfeffer im Hintern haben, so viele Gefühlsregungen durchleben lassen, dass ich für eine Woche fast gestillt bin. Ob ich mich nun in der Bahn total begeiert habe, weil Zoey einfach hammer hart ihre trockenen Sprüche raushaut oder auf dem Sofa vor mich hin gegrummelt habe, weil alles so kompliziert ist - es war alles dabei. Und das hat mich vor allem so begeistert, denn mit diesen vielen und verschiedenen Gefühlsregungen hat es die Autorin geschafft den Leser zu fesseln. Man merkt dem Roman an, dass sich die Autorin im Genre Rockmusik gut auskennt, denn ein ums andere mal werden dem Leser Lyrics eingehaucht - was diesen Roman in meinen Augen nur noch authentischer gemacht hat. Ich habe mich in den Charakteren zuhauf wieder gefunden und vor allem das verbindet den Leser doch erst so richtig mit einem Buch. "Verlieb dich nie in einen Rockstar" ist definitiv kein 0-8-15 Schnulzen-Roman und konnte mich mit der versteckten Spannung und vor allen den so absolut realistischen Gefühlen packen. Das Ende dieses Romans ist genau nach meinem Geschmack gewesen - schön und schlicht und vor allem abschließend. Und gleichzeitig möchte ich bitte sofort Band 2 lesen - danke. Mein Fazit: "Verlieb dich nie in einen Rockstar" konnte mich von Anfang bis Ende begeistern, was vor allem an den wahnsinnig tollen Charakteren, den spritzigen Dialogen und dem unverblümten Schreibstil liegt. Wer glaubt er hat hier ein klischeehaftes 0-8-15 Teenie-Romantik-Buch vor sich hat sich getäuscht, denn Teresa Sporrers Roman ist frech und kein bisschen kitschig. Ich kann dieses Buch einfach nur jedem empfehlen, der sich in eine charmante kleine Welt flüchten will und nicht gleich entsetzt das Buch zuklappt, wenn er den Satz "Fick dich" liest.
9. Okt. 2022
Das Cover finde ich wirklich wirklich hübsch. Es ist nicht extrem aufdringlich und dennoch sehr ansprechend. Ich gestehe hiermit, dass ich mich in die Charaktere verliebt habe. Vor allem Zoey mit ihrem etwas losem Mundwerk und ihrer etwas seltsamen Art und Weise hat es mir total angetan. Und auch Alex, den alle nur Acid nennen, ist wundervoll. Zunächst könnte man meinen die Charaktere sind von Grund auf verschieden, denn Alex ist absolut selbstverliebt und denkt er ist der tollste und geilste - doch so unähnlich sind sich die beiden gar nicht. Und auch Zoeys beste Freundinnen Serena, Nell und Violet sind einfach herrlich - herrlich verrückt. Irgendwie scheinen sie alle einen kleinen Knall zu haben, aber genau das macht sie ja so wahnsinnig sympathisch. Teresa Sporrers Schreibstil ist ihres Alters entsprechend sehr jugendhaft, witzig spritzig, belebend und vor allem eins - ziemlich unverblümt. Und genau das passt einfach wunderbar zum Roman, denn jeder andere Schreibstil hätte ihn nur halb so mitreißend gemacht. Die Story rund um Zoey, ihre bekloppten Freundinnen und den Rockstar Acid konnte mich gleich von Beginn an fesseln. Zoey ist alles andere als ein typischer Teenie. Sie wirkt eher prüde und langweilig, wie ein kleiner Streber der schon zu viele erwachsenen Allüren hat. Sie kann so gar nicht verstehen wieso alle den neuen in ihrer Klasse so toll finden - nur weil er ein Rockstar ist und sich "Säure auf Englisch" nennt. Mal ganz davon ab, dass er ein riesen Ego hat und sie ihn hasst. Aber ausgerechnet von ihr will er Nachhilfe haben - und mensch was ist er hartnäckig. Und nur weil sie so unglaublich hilfsbereit ist tut sie ihm auch noch den gefallen - nur?! Zoey ahnt ja nicht was sie damit alles los tritt .. Neben den absolut wundervollen Charakteren - wie ich oben schon sagte ich habe mich in sie verliebt - haben mich vor allem Teresa Sporrers witzige Dialoge, die ordentlich Pfeffer im Hintern haben, so viele Gefühlsregungen durchleben lassen, dass ich für eine Woche fast gestillt bin. Ob ich mich nun in der Bahn total begeiert habe, weil Zoey einfach hammer hart ihre trockenen Sprüche raushaut oder auf dem Sofa vor mich hin gegrummelt habe, weil alles so kompliziert ist - es war alles dabei. Und das hat mich vor allem so begeistert, denn mit diesen vielen und verschiedenen Gefühlsregungen hat es die Autorin geschafft den Leser zu fesseln. Man merkt dem Roman an, dass sich die Autorin im Genre Rockmusik gut auskennt, denn ein ums andere mal werden dem Leser Lyrics eingehaucht - was diesen Roman in meinen Augen nur noch authentischer gemacht hat. Ich habe mich in den Charakteren zuhauf wieder gefunden und vor allem das verbindet den Leser doch erst so richtig mit einem Buch. "Verlieb dich nie in einen Rockstar" ist definitiv kein 0-8-15 Schnulzen-Roman und konnte mich mit der versteckten Spannung und vor allen den so absolut realistischen Gefühlen packen. Das Ende dieses Romans ist genau nach meinem Geschmack gewesen - schön und schlicht und vor allem abschließend. Und gleichzeitig möchte ich bitte sofort Band 2 lesen - danke. Mein Fazit: "Verlieb dich nie in einen Rockstar" konnte mich von Anfang bis Ende begeistern, was vor allem an den wahnsinnig tollen Charakteren, den spritzigen Dialogen und dem unverblümten Schreibstil liegt. Wer glaubt er hat hier ein klischeehaftes 0-8-15 Teenie-Romantik-Buch vor sich hat sich getäuscht, denn Teresa Sporrers Roman ist frech und kein bisschen kitschig. Ich kann dieses Buch einfach nur jedem empfehlen, der sich in eine charmante kleine Welt flüchten will und nicht gleich entsetzt das Buch zuklappt, wenn er den Satz "Fick dich" liest.
9. Okt. 2022

12 Follower
Puh wo soll ich bloß anfangen? Normalerweise liebe ich Teresas Bücher, aber dieses Buch hat's mir echt nicht leicht gemacht. Nach jedem Kapitel dachte ich, dass ich jetzt aufhören werde, aber irgendwie wollte ich es nicht abbrechen, also habe ich es beendet. Dieses Buch hat mir wieder einmal gezeigt, dass ich für Teenie-Geschichten einfach zu alt bin. Die meiste Zeit beim Lesen habe ich mich fremdgeschämt, so unangenehm war mir das Verhalten der Protagonistin. Hätte ich das Buch jedoch vor 11 Jahren gelesen, als es erschienen ist, hätte ich ganz anders empfunden, aber nun gut, mit fast 30 sollte ich wohl keine Teenie-Romanzen mehr lesen. Aber trotzdem fühlte ich mich gut unterhalten und mochte besonders das Ende sehr gerne.
31. Jan. 2024
Puh wo soll ich bloß anfangen? Normalerweise liebe ich Teresas Bücher, aber dieses Buch hat's mir echt nicht leicht gemacht. Nach jedem Kapitel dachte ich, dass ich jetzt aufhören werde, aber irgendwie wollte ich es nicht abbrechen, also habe ich es beendet. Dieses Buch hat mir wieder einmal gezeigt, dass ich für Teenie-Geschichten einfach zu alt bin. Die meiste Zeit beim Lesen habe ich mich fremdgeschämt, so unangenehm war mir das Verhalten der Protagonistin. Hätte ich das Buch jedoch vor 11 Jahren gelesen, als es erschienen ist, hätte ich ganz anders empfunden, aber nun gut, mit fast 30 sollte ich wohl keine Teenie-Romanzen mehr lesen. Aber trotzdem fühlte ich mich gut unterhalten und mochte besonders das Ende sehr gerne.
31. Jan. 2024
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