Blick ins Buch

Krimis

Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord

3,6(67)
Sprache
Deutsch
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Über das Buch

Tödlicher Spuk im nächtlichen Paris – der erste Fall für den eigenwilligen Kommissar Adamsberg!

Gerade erst ist der Polizist Jean-Baptiste Adamsberg aus der tiefsten Pyrenäenprovinz nach Paris gekommen, doch sein Ruf eilt ihm voraus: Er sei still, ein Einzelgänger, der in seiner eigenen Welt lebt. Und er habe das Talent, komplizierte Fälle auf höchst ungewöhnliche Weise zu lösen. Anfangs eckt er mit seiner verschrobenen Art an, aber dann wird das Kommissariat des 5. Arrondissements zu einem Fall gerufen, der zuerst wenig mit einem Verbrechen zu tun zu haben scheint. In ganz Paris tauchen über Nacht merkwürdige blaue Kreidekreise auf. In deren Mitte liegt stets ein willkürlicher, wertloser Gegenstand: eine Bierdose, eine alte Fahrkarte, ein abgenagter Knochen. Seine Kollegen nehmen die Vorkommnisse nicht ernst, doch Adamsberg ahnt, dass der scheinbar harmlose Kreidezeichner einen perfiden Plan verfolgt. Und bald trifft ein, was Adamsberg befürchtete: Ein toter Mensch liegt im blauen Kreis ...

»Fred Vargas' Krimis sind etwas Besonderes – eigenwillig, mit geradezu genialem Plot und viel französischem Esprit!« Bestsellerautorin Sophie Bonnet

»Lässig, klug, anarchisch und manchmal ziemlich abgedreht – die Krimis von Fred Vargas sind sehr französisch und zum Niederknien gut.« Bestsellerautor Cay Rademacher

»Fred Vargas erschafft nicht nur Figuren, sondern echte Charaktere. Sie kennt die Abgründe, die Sehnsüchte und die Geheimnisse der Menschen – und Commissaire Adamsberg ist für mich einer der spannendsten Ermittler in der zeitgenössischen Literatur.« Bestsellerautor Alexander Oetker

Wenn Ihnen die Krimis um Kommissar Adamsberg gefallen, lesen Sie auch die Evangelisten-Reihe unserer internationalen Bestseller-Autorin Fred Vargas!

Editionen (10)

ISBN9783734111433
VerlagBlanvalet
Erscheinungsdatum23.05.22
Seitenzahl320

Merkmale

1 Bewertungen

LangsamMittelPoetischVielschichtigSympathischSpannend

Rezensionen & Bewertungen

67 Bewertungen

13 Rezensionen

3,6

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  • moflsis
    moflsis

    27 Follower

    4,0

    Très français

    Mein erster Vargas / Kommissar Adamsberg Krimi. Wird nicht mein letzter sein. Ein liebenswert schrulliges Ermittlungsduo trifft auf noch skurillere Menschen. Das ganze ist so lakonisch humorvoll erzählt, dass ich tatsächlich den Gadanken bekam, Goscinny hätte einen Krimi geschrieben. Und natürlich geht es um Aussehen, die Liebe und ihre Unmöglichkeit, wir sind ja schließlich in Paris. Leider war der Fall, der eigentlich Nebensache ist überkonstruiert. 8/10. Hat mich gut unterhalten

    24. Juni 2026

  • judith
    judith

    52 Follower

    4,0

    Ruhiger, entspannter Krimi mit lauter sehr skurrilen Charakteren. Poetischer Schreibstil, ließ sich sehr angenehm lesen. 📖🐀🔵✨

    27. Juli 2025

  • rosanna72
    rosanna72

    30 Follower

    3,0

    Ich bin unentschlossen

    Ich habe das Buch gelesen, weil es mir sehr von meiner Mutter empfohlen wurde. Und mir hat auch vieles gut gefallen inklusive dem Schreibstil, der Aufklärung am Ende und der sehr interessanten Charaktere. Allerdings finde ich nicht wirklich, dass dieses Buch ein Krimi ist. Primär geht es um die teilweise sehr ulkigen Personen und weniger um den tatsächlichen Mordfall. Relativ lange im Buch ist der Fall nicht wirklich großer Teil der Geschichte. Ich glaube also es kommt darauf, an welche Erwartungen man an dieses Buch hat.

    21. Jan. 2026

3 von 13 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Fred Vargas

Fred Vargas, geboren 1957, ist ausgebildete Archäologin und hat Geschichte studiert. Sie ist heute die bedeutendste französische Kriminalautorin mit internationalem Renommee. 2004 erhielt sie für »Fliehe weit und schnell« den Deutschen Krimipreis, 2012 den Europäischen Krimipreis für ihr Gesamtwerk und 2016 den Deutschen Krimipreis in der Kategorie International für »Das barmherzige Fallbeil«.

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