Blick ins Buch

Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord

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Deutsch
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Über das Buch

Jean-Baptiste Adamsberg, vor kurzem aus der tiefsten Pyrenäenprovinz nach Paris gekommen, ist alles andere als ein gewöhnlicher Bulle. Schweiger, Träumer, Einzelgänger, geht ihm der Ruf voraus, eine Reihe komplizierter Fälle auf ziemlich unerwartete Weise gelöst zu haben. Anfangs kommt auch keiner so recht mit ihm klar, schon gar nicht sein Adlatus Danglard, der kluge Rechercheur und korrekte Beamte, der allerdings ein Faible hat: sein Glas Weißwein ab zwei Uhr nachmittags ... Aber dann wird das Kommissariat des 5. Arrondissements in einen Fall hineingezogen, der zunächst ganz Paris amüsiert. In den Straßen der Stadt erscheinen über Nacht mysteriöse blaue Kreidekreise und in ihrer Mitte stets ein verlorener oder weggeworfener Gegenstand: eine Bierdose, ein Brillenglas, eine Fahrkarte, ein abgenagter Knochen. Keiner hat den Zeichner je gesehen, niemand nimmt die Sache ernst. Aber Adamsberg ahnt, daß bald schon ein toter Mensch im Kreis liegen wird.

Editionen (10)

ISBN9783746615165
VerlagAufbau TB
Erscheinungsdatum01.04.03
Seitenzahl212

Rezensionen & Bewertungen

67 Bewertungen

13 Rezensionen

3,6

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  • moflsis
    moflsis

    28 Follower

    4,0

    Très français

    Mein erster Vargas / Kommissar Adamsberg Krimi. Wird nicht mein letzter sein. Ein liebenswert schrulliges Ermittlungsduo trifft auf noch skurillere Menschen. Das ganze ist so lakonisch humorvoll erzählt, dass ich tatsächlich den Gadanken bekam, Goscinny hätte einen Krimi geschrieben. Und natürlich geht es um Aussehen, die Liebe und ihre Unmöglichkeit, wir sind ja schließlich in Paris. Leider war der Fall, der eigentlich Nebensache ist überkonstruiert. 8/10. Hat mich gut unterhalten

    24. Juni 2026

  • judith
    judith

    52 Follower

    4,0

    Ruhiger, entspannter Krimi mit lauter sehr skurrilen Charakteren. Poetischer Schreibstil, ließ sich sehr angenehm lesen. 📖🐀🔵✨

    27. Juli 2025

  • rosanna72
    rosanna72

    30 Follower

    3,0

    Ich bin unentschlossen

    Ich habe das Buch gelesen, weil es mir sehr von meiner Mutter empfohlen wurde. Und mir hat auch vieles gut gefallen inklusive dem Schreibstil, der Aufklärung am Ende und der sehr interessanten Charaktere. Allerdings finde ich nicht wirklich, dass dieses Buch ein Krimi ist. Primär geht es um die teilweise sehr ulkigen Personen und weniger um den tatsächlichen Mordfall. Relativ lange im Buch ist der Fall nicht wirklich großer Teil der Geschichte. Ich glaube also es kommt darauf, an welche Erwartungen man an dieses Buch hat.

    21. Jan. 2026

3 von 13 Rezensionen

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Seitenbasierte Kommentare

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ekiehekieh
ekiehekieh2. Feb. 2026

Fred Vargas forever!

Autorin / Autor

Über Fred Vargas

FRED VARGAS, geb. 1957 und von Haus aus Archäologin. Sie ist heute die bedeutendste französische Kriminalautorin und eine Schriftstellerin von Weltrang. 2004 erhielt sie für „Fliehe weit und schnell“ den Deutschen Krimipreis, 2012 den Europäischen Krimipreis für ihr Gesamtwerk. Ihre Werke sind in über 40 Sprachen übersetzt und liegen sämtlich bei Aufbau in Übersetzung vor:In deutscher Übersetzung liegen im Aufbau Verlag vor: Kriminalromane mit Kommissar Adamsberg: Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord Bei Einbruch der Nacht Fliehe weit und schnell Der vierzehnte Stein Die dritte Jungfrau Die schwarzen Wasser der Seine Das Zeichen des Widders (Graphic Novel) Der verbotene Ort Die Tote im Pelzmantel (Graphic Novel) Die Nacht des Zorns Kriminalromane mit den „drei Evangelisten“: Die schöne Diva von Saint-Jacques Der untröstliche Witwer von Montparnasse Das Orakel von Port-Nicolas Andere: Im Schatten des Palazzo Farnese Essai: Vom Sinn des Lebens, der Liebe und dem Aufräumen von Schränken Von der Liebe, linken Händen und der Angst vor leeren Einkaufskörben (Herbst 2013)

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