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Romane

Ein Sommer in Brandham Hall

3,8(31)
Hardcover22,00 €Softcover12,00 €
Sprache
Deutsch
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Über das Buch

Einer der schönsten englischen Romane des 20. Jahrhunderts

Eine nostalgische Geschichte über das Erwachsenwerden und die Gefühlswirren der Jugend

»Aufwühlend und magisch.« The Independent

Leo Colston ist ein Mann fortgeschrittenen Alters, als er in einem alten roten Karton auf sein Jugendtagebuch stößt. »Tagebuch für das Jahr 1900« steht darauf, und dieser Fund lässt Leo Colston in Gedanken zurückgehen in jenen Sommer 1900, als er dreizehn war:

Während der Ferien auf dem Landgut der Eltern seines Schulfreundes wird Leo zum Überbringer heimlicher Liebesbotschaften zwischen Ted, dem Pächter, und Marian, der schönen Tochter des Schlossherrn, deren Verlobung mit Lord Trimingham kurz bevorsteht.

Gegen seinen Willen zieht es Leo immer tiefer in den Strudel des gefährlichen Spiels von Verlangen und Verrat, von versprochener und verbotener Liebe, und schließlich steht er vor der ersten großen Gewissensentscheidung seines jungen Lebens.

Ein Sommer in Brandham Hall ist ein raffiniert konstruierter Roman über die Gefühlswirren der Jugend, eine fein beobachtete Gesellschaftsanalyse und eine wunderbare Liebesgeschichte.

»Ein Klassiker über Liebe und Verrat in neuer Übersetzung. Wer ›Abbitte‹ mochte, wird ›Ein Sommer in Brandham Hall‹ lieben!« Cosmopolitan


»Ein elegisches Bild des viktorianischen England, das seine Unschuld verliert.« Brigitte

Editionen (4)

ISBN9783961610846
VerlagEisele Verlag
Erscheinungsdatum03.05.21
Seitenzahl400

Rezensionen & Bewertungen

31 Bewertungen

5 Rezensionen

3,8

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  • _bookish_cat_
    _bookish_cat_

    28 Follower

    4,0

    Eine unaufgeregte Geschichte über einen Sommer, der einen Jungen um einiges erwachsener werden lässt.

    11. Apr. 2025

  • dinaisy
    dinaisy

    213 Follower

    3,5

    Tolle Sprache, ich musste immer an einen Erzähler eines Films denken während des Lesens. Obwohl es wenig Handlung gibt, habe ich mit Leo mitgefiebert und seine innere Zerrissenheit gespürt…

    23. Juni 2023

  • Unknown User
    Unknown User

    119 Follower

    3,0

    Mein Dank geht an NetGalley und dem Verlag für die kostenlose Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Zum Buch: Leo Colston ist ein Mann fortgeschrittenen Alters, als er in einem alten roten Karton auf sein Jugendtagebuch stößt. »Tagebuch für das Jahr 1900« steht darauf, und dieser Fund lässt Leo Colston in Gedanken zurückgehen in jenen Sommer, als er dreizehn war: Während der Ferien auf dem Landgut der Eltern seines Schulfreundes wird Leo zum Überbringer heimlicher Liebesbotschaften zwischen Ted, dem Pächter, und Marian, der schönen Tochter des Schlossherrn, deren Verlobung mit Lord Trimingham kurz bevorsteht. Gegen seinen Willen zieht es Leo immer tiefer in den Strudel des gefährlichen Spiels von Verlangen und Verrat, von versprochener und verbotener Liebe, und schließlich steht er vor der ersten großen Gewissensentscheidung seines jungen Lebens. Meine Meinung: Gleich am Anfang muss ich sagen, dass es nicht das Buch ist, was ich mir darunter vorgestellt habe. Mir fällt es auch unheimlich schwer, Worte zu finden, die das wiedergeben, was ich gedacht & empfunden habe. Welchen Eindruck es hinterlassen hat. Der Autor erzählt eine detailreiche und bildlich sehr gut dargestellt Geschichte, man kann sich gut in die Szenerie hineinversetzen aber mir fehlte es an Spannung, Emotionen, Tiefgründigkeit. Ich habe beim Lesen immer darauf gewartet, das die Geschichte an sich beginnt, aber ich habe vergeblich darauf gewartet. Sie plätscherte einfach so dahin. Sie ist für mich nicht greifbar und lässt mich auch nicht in das Geschehen eintauchen. Fazit: Nicht das, was ich mir vorgestellt habe, dennoch vergebe ich 3 Sterne für die detaillierte und bildlich gut dargestellt Geschichte.

    22. Sept. 2022

3 von 5 Rezensionen

Autorin / Autor

Über L. P. Hartley

Leslie Poles Hartley, 1895 in Whittlesey in England geboren, studierte neuere Geschichte in Oxford, schrieb Kurzgeschichten und machte sich einen Namen als Literaturkritiker, bevor er 1916 der Armee beitrat. Nach dem Krieg kehrte er nach Oxford zurück, wo er einen Kreis an Literaten um sich scharte und sich wieder der Buchkritik zuwandte. Nach seinem preisgekrönten ersten Roman Das Goldregenhaus (The Shrimp and the Anemone) gelang ihm der eigentliche Durchbruch mit seinem 1953 erschienenen Roman Ein Sommer in Brandham Hall, der bis heute als einer der schönsten englischen Romane des 20. Jahrhunderts gilt. Mit Julie Christie und Alan Bates in den Hauptrollen und einem Drehbuch von Literaturnobelpreistträger Harold Pinter wurde der Roman 1971 verfilmt und gewann im selben Jahr die Goldene Palme in Cannes. 1972 starb Hartley im Alter von 76 Jahren in London.

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