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Eine unaufgeregte Geschichte über einen Sommer, der einen Jungen um einiges erwachsener werden lässt.
11. Apr. 2025
Eine unaufgeregte Geschichte über einen Sommer, der einen Jungen um einiges erwachsener werden lässt.
11. Apr. 2025
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31 Bewertungen
5 Rezensionen
3,8
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11. Apr. 2025
11. Apr. 2025

213 Follower
23. Juni 2023
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119 Follower
Mein Dank geht an NetGalley und dem Verlag für die kostenlose Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Zum Buch: Leo Colston ist ein Mann fortgeschrittenen Alters, als er in einem alten roten Karton auf sein Jugendtagebuch stößt. »Tagebuch für das Jahr 1900« steht darauf, und dieser Fund lässt Leo Colston in Gedanken zurückgehen in jenen Sommer, als er dreizehn war: Während der Ferien auf dem Landgut der Eltern seines Schulfreundes wird Leo zum Überbringer heimlicher Liebesbotschaften zwischen Ted, dem Pächter, und Marian, der schönen Tochter des Schlossherrn, deren Verlobung mit Lord Trimingham kurz bevorsteht. Gegen seinen Willen zieht es Leo immer tiefer in den Strudel des gefährlichen Spiels von Verlangen und Verrat, von versprochener und verbotener Liebe, und schließlich steht er vor der ersten großen Gewissensentscheidung seines jungen Lebens. Meine Meinung: Gleich am Anfang muss ich sagen, dass es nicht das Buch ist, was ich mir darunter vorgestellt habe. Mir fällt es auch unheimlich schwer, Worte zu finden, die das wiedergeben, was ich gedacht & empfunden habe. Welchen Eindruck es hinterlassen hat. Der Autor erzählt eine detailreiche und bildlich sehr gut dargestellt Geschichte, man kann sich gut in die Szenerie hineinversetzen aber mir fehlte es an Spannung, Emotionen, Tiefgründigkeit. Ich habe beim Lesen immer darauf gewartet, das die Geschichte an sich beginnt, aber ich habe vergeblich darauf gewartet. Sie plätscherte einfach so dahin. Sie ist für mich nicht greifbar und lässt mich auch nicht in das Geschehen eintauchen. Fazit: Nicht das, was ich mir vorgestellt habe, dennoch vergebe ich 3 Sterne für die detaillierte und bildlich gut dargestellt Geschichte.
22. Sept. 2022
Mein Dank geht an NetGalley und dem Verlag für die kostenlose Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Zum Buch: Leo Colston ist ein Mann fortgeschrittenen Alters, als er in einem alten roten Karton auf sein Jugendtagebuch stößt. »Tagebuch für das Jahr 1900« steht darauf, und dieser Fund lässt Leo Colston in Gedanken zurückgehen in jenen Sommer, als er dreizehn war: Während der Ferien auf dem Landgut der Eltern seines Schulfreundes wird Leo zum Überbringer heimlicher Liebesbotschaften zwischen Ted, dem Pächter, und Marian, der schönen Tochter des Schlossherrn, deren Verlobung mit Lord Trimingham kurz bevorsteht. Gegen seinen Willen zieht es Leo immer tiefer in den Strudel des gefährlichen Spiels von Verlangen und Verrat, von versprochener und verbotener Liebe, und schließlich steht er vor der ersten großen Gewissensentscheidung seines jungen Lebens. Meine Meinung: Gleich am Anfang muss ich sagen, dass es nicht das Buch ist, was ich mir darunter vorgestellt habe. Mir fällt es auch unheimlich schwer, Worte zu finden, die das wiedergeben, was ich gedacht & empfunden habe. Welchen Eindruck es hinterlassen hat. Der Autor erzählt eine detailreiche und bildlich sehr gut dargestellt Geschichte, man kann sich gut in die Szenerie hineinversetzen aber mir fehlte es an Spannung, Emotionen, Tiefgründigkeit. Ich habe beim Lesen immer darauf gewartet, das die Geschichte an sich beginnt, aber ich habe vergeblich darauf gewartet. Sie plätscherte einfach so dahin. Sie ist für mich nicht greifbar und lässt mich auch nicht in das Geschehen eintauchen. Fazit: Nicht das, was ich mir vorgestellt habe, dennoch vergebe ich 3 Sterne für die detaillierte und bildlich gut dargestellt Geschichte.
22. Sept. 2022
3 von 5 Rezensionen
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