Blick ins Buch

Krimis

Die Patientin

4,1(121)
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Über das Buch

»Raffiniert und äußerst rasant: Dieser Krimi bietet coole Hochspannung mit einem unvergesslichen Ermittlerteam!« Bernhard Aichner

Der blinde Nathaniel und sein kleiner Patensohn Silas geben ein merkwürdiges Paar ab – doch seit dem Tag, an dem Nathaniel Silas' Mutter das Leben rettete, sind sie unzertrennlich. Jeden Monat besuchen sie gemeinsam die Komastation des Berner Spitals, doch heute stimmt etwas nicht. Eine fremde Frau liegt in dem Bett, in dem vier Jahre lang Silas' Mutter lag. Der Oberarzt behauptet, sie sei gestorben. Doch es gibt kein Grab, keinen Totenschein, keine Antworten auf Nathaniels Fragen. Als seine gute Freundin, die Journalistin Milla Nova, herausfindet, dass in der Schweiz mehrere Komapatienten verschollen sind, wittert sie einen Skandal. Dann tauchen Leichen am Ufer der Aare auf, die alles in einem anderen Licht erscheinen lassen. Nathaniel wird klar: Die verschwundene Patientin lebt – doch sie schwebt in tödlicher Gefahr ...

Die unabhängig voneinander lesbaren Krimis um Milla Nova und Sandro Bandini bei Blanvalet:

1. Blind

2. Die Patientin

3. Der Bruder

4. Der Unbekannte

5. Der Feind

Lesen Sie auch »Wahre Verbrechen»: Christine Brand schreibt über ihre dramatischsten Fälle als Gerichtsreporterin.

Editionen (2)

ISBN9783641242541
VerlagBlanvalet
Erscheinungsdatum01.03.20
Seitenzahl480

Rezensionen & Bewertungen

121 Bewertungen

18 Rezensionen

4,1

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  • violetsbookworld
    violetsbookworld

    207 Follower

    4,0

    "Wer hilft dir, wenn alle dich für tot halten?" Was passiert, wenn jemand einfach verschwindet – und niemand dir sagen kann, warum? 💜

    Nathaniel, der blinde "Ermittler", und sein Patensohn Silas verbindet mehr als nur eine ungewöhnliche Freundschaft. Seit dem Tag, an dem Nathaniel Silas’ Mutter das Leben gerettet hat, sind sie unzertrennlich. Monat für Monat besuchen sie die Komastation im Berner Spital. Ein Ort zwischen Hoffnung und Abschied. Doch eines Tages ist alles anders. Das Bett ist besetzt – von einer fremden Frau. Silas’ Mutter soll tot sein. Doch es gibt kein Grab. Keinen Abschied. Keine Antworten. Gemeinsam mit der Journalistin Milla Nova beginnt eine Suche, die schnell grössere Kreise zieht, als erwartet. Verschwundene Komapatienten, ungelöste Fragen – und plötzlich auch Leichen an der Aare, die alles in ein völlig neues Licht rücken. Was mich sofort wieder gepackt hat, ist dieser ruhige, aber unglaublich eindringliche Schreibstil. Christine Brand schafft es, eine Atmosphäre aufzubauen, die sich leise unter die Haut schleicht. Die kurzen Kapitel sorgen für einen angenehmen Lesefluss, während die Perspektivenwechsel darin gezielt Spannung erzeugen. Man weiss nie ganz, wem oder was man trauen kann – und genau das macht den Reiz aus. Besonders die Verbindung zwischen Nathaniel und Silas mochte ich so gerne. Auch das Liebesleben von Milla ist spannend😅 Ich werde Band 3 gleich morgen in der Bibliothek holen.😅 Für mich war es ein durchgehend fesselndes Leseerlebnis – ruhig erzählt, aber mit einer konstanten Spannung, die einen nicht loslässt. 100% Empfehlung. Idee: ⭐⭐⭐⭐⭐ Stil: ⭐⭐⭐⭐⭐ Cover: ⭐⭐⭐⭐☆ Charaktere: ⭐⭐⭐⭐⭐

    17. März 2026

  • 3,5

    Die wechselnden Erzählstränge machen die Geschichte spannend. Milla Nova finde ich ab und zu anstrengend. 🫣🤷🏼‍♀️

    14. Nov. 2025

  • hortensia13
    hortensia13

    331 Follower

    3,0

    Schwache Fortsetzung. Mir fehlte Nathaniel.

    Jeden Monat geht der blinde Nathaniel und sein kleiner Patensohn Silas deren Mutter besuchen. Seit den letzten Geschehnissen vor vier Jahren liegt sie im Koma im Krankenhaus. Doch dieses Mal ist sie unauffindbar. Was ist geschehen? Ist sie aufgewacht und verlegt worden? Ist sie gestorben? Nathaniels Fragen finden keine Antworten. So schaltet er seine Freundin, die Journalistin Milla Nova ein. Sie findet schon bald heraus: Es sind noch andere Komapatienten spurlos verschwunden. Dieses Buch ist die Fortsetzung der «Milla Nova»-Reihe. Obwohl die Reihe eigentlich um Milla spielt, vermisste ich Nathaniel sehr, da er im ersten Band im Mittelpunkt stand, was mich damals sehr begeisterte. Dafür lernte man in Band 2 nun Milla noch näher kennen. Den Fall selbst um die verschwundenen Komapatienten fand ich aber leider diesmal nicht so mitreissend und vorhersehbar. Mein Fazit: Ich empfand diese Fortsetzung um einiges schwächer als den ersten Band, vor allem da Nathaniel nur zur nebensächlichen Figur mutiert ist und der Fall vorhersehbar war. 3 Sterne.

    Schwache Fortsetzung. Mir fehlte Nathaniel.

    26. Juli 2024

3 von 18 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Christine Brand

Christine Brand, geboren und aufgewachsen im Emmental in der Schweiz, arbeitete als Redakteurin bei der »Neuen Zürcher Zeitung«, als Reporterin beim Schweizer Fernsehen und als Gerichtsreporterin. Im Gerichtssaal und durch Recherchen und Reportagen über die Polizeiarbeit erhielt sie Einblick in die Welt der Justiz und der Kriminologie. Neben ihren erfolgreichen Milla-Nova-Krimis und der True-Crime-Reihe »Wahre Verbrechen«, hat die SPIEGEL-Bestsellerautorin mit ihrer Cold-Case-Reihe »Vermisst« auf Anhieb Platz 1 der Schweizer Bestsellerliste erobert. Christine Brand lebt in Zürich und auf Sansibar.

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