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Krimis

Die Oxford-Morde

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Über das Buch

An einem lauen Sommerabend in Oxford findet ein argentinischer Mathematik-Doktorand die Leiche seiner Vermieterin. Kurz darauf geschehen weitere Morde, und kein Geringerer als Arthur Seldom, der berühmte Professor für Logik, erhält jedes Mal eine Nachricht mit einem rätselhaften Symbol. Schnell ist klar: Wenn sie den nächsten Mord verhindern wollen, müssen Seldom und der junge Doktorand die logische Reihung der Symbole entschlüsseln ...

Editionen (2)

ISBN9783847900474
VerlagEichborn
Erscheinungsdatum29.05.20
Seitenzahl224

Rezensionen & Bewertungen

73 Bewertungen

15 Rezensionen

3,4

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  • lillymelli
    lillymelli

    299 Follower

    4,0

    Mal ein etwas anderer Kriminalroman. Kann es wirklich empfehlen.

    An einem lauen Sommerabend in Oxford findet ein Mathematik- Gastdoktorand aus Argentinien seine Vermieterin tot auf- offensichtlich wurde sie umgebracht. Kurz darauf erschüttern weitere Morde die kleine Universitätsstadt; jeder von ihnen begleitet von einer rätselhaften Nachricht mit einem einzelnen mathematischen Symbol. Gemeinsam mit Arthur Seldom , einem hoch angesehenen Professor für Logik, muss der junge Doktorand versuchen, das nächste Symbol in der Reihung zu entschlüsseln- bevor ein weiterer Mord geschieht… ISBD:978-3-8479-0047-4 Eichborn-Verlag

    20. Feb. 2025

  • fraumarsupilami
    fraumarsupilami

    187 Follower

    2,0

    Logik, Leichen, Langeweile – ein Krimi mit Rechenfehler 🧮🕵️‍♂️💤

    Ein junger argentinischer Mathematiker beginnt sein Doktorandenstudium in Oxford – und stolpert direkt in einen Mordfall: Seine Vermieterin wird ermordet aufgefunden. Kurz darauf gibt es weitere Tote, und jedes Mal erhält der berühmte Logikprofessor Arthur Seldom eine Nachricht mit einem rätselhaften Symbol. Der junge Erzähler und Seldom machen sich daran, das Muster hinter den Morden zu entschlüsseln – und hoffen, das nächste Verbrechen zu verhindern. Klingt nach einem fesselnden Krimi, der Logik und Spannung vereint – und bleibt doch leider nur Stückwerk. Doch leider wirkt der Roman trotz seines sehr ungewöhnlich knappen Umfangs von rund 200 Seiten zunehmend zäh. Statt Spannung: weitschweifige Monologe. Statt komplexer Figuren: Pappkameraden mit akademischem Abschluss. Selbst der Ich-Erzähler bleibt so blass, dass man ihn am Ende fast vergessen hat – und damit leider auch das meiste von dem, was ihn bewegt. Die Dialoge wirken hölzern, und die Beziehung zwischen Seldom und dem Erzähler bleibt unterkühlt und seltsam distanziert. Selbst die sich anbahnende Liebesbeziehung zwischen dem Ich-Erzähler (ich bin mir noch nichtmal sicher. Hatte er einen Namen?) und einer Frau: völlig unterkühlt und belanglos. Dass Oxford als Schauplatz genannt wird, ist auch kaum mehr als Marketing: Von Atmosphäre keine Spur – die Handlung könnte auch in Buxtehude spielen. Am enttäuschendsten bleibt aber, dass die mathematischen und logischen Einschübe zwar dekorativ wirken sollen, aber für die Auflösung des Falls letztlich völlig irrelevant bleiben. Viel Theorie, wenig Funktion – und noch weniger Spannung. Sogar die große Enthüllung am Ende verpufft – sie kommt zu spät, ist zu lapidar, zu unlogisch. Fazit: Ein verkopfter Krimi mit dünner Handlung, blassen Figuren und einem Plot, der sich viel schlauer findet, als er tatsächlich ist. Absolut nicht meins. Immerhin gibt‘s 2 Sterne, weil ich es nicht abgebrochen und mich doch durchgekämpft habe 😅 Keine Leseempfehlung. ⭐️⭐️

    Logik, Leichen, Langeweile – ein Krimi mit Rechenfehler 🧮🕵️‍♂️💤

    13. Juli 2025

  • dobbylein
    dobbylein

    722 Follower

    3,0

    Mathematik trifft Krimi

    Also die Story an sich ist echt gut, aber warum man die Mathematik so stark in den Vordergrund gestellt hat, weiß sicherlich nur ein Sheldon Cooper. Es war gut, nicht überragend, spannend, aber auch nicht fesselnd. Eher ein Buch, welches man einmal liest & dann emotionslos in den Bücherschrank stellt oder in der hintersten Ecke des Bücherregals vergisst 😅

    Mathematik trifft Krimi

    25. Juli 2024

3 von 15 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 5827%
liamalie
liamalie5. Sept. 2025

Ich mag das Buch bis jetzt eigentlich echt gerne, aber die „mathematischen“ Stellen machen mich echt ein bisschen fertig 🤯😅

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1 Kommentar verdeckt

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1 Kommentar verdeckt

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Autorin / Autor

Über Guillermo Martínez

Guillermo Martínez, geboren 1962 in Bahía Blanca, ist promovierter Mathematiker und verbrachte zwei Jahre seiner Doktorandenzeit an der Universität Oxford. Für Die Oxford-Morde erhielt er 2003 als erster argentinischer Autor den wichtigsten Preis für spanischsprachige Literatur, den Planeta. Guillermo Martínez lebt in Buenos Aires.

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