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Krimis

Mord in der Mangle Street

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Über das Buch

Start der etwas anderen Krimireihe mit Sidney Grice und March Middleton!

London 1882. Nach dem Tod ihres Vaters begibt sich die junge March Middleton in die Obhut ihres Patenonkels: Sidney Grice, Englands berühmtester Detektiv, der vor einem neuen Rätsel steht. Eine Frau ist brutal ermordet worden, der einzige Verdächtige ist ihr Ehemann.

Mit jeder neuen Wendung des Falls ist Sidney stärker von der Schuld des Ehemanns überzeugt und March von seiner Unschuld. In die dunkelsten Ecken des East End führen die Ermittlungen die junge Frau mit dem Faible für Gin und den bärbeißigen Spötter mit dem Glasauge. Wer von ihnen wird wohl recht behalten?

Dies ist der erste Band der Gower Street Detective Reihe.

Mit schwarzem Humor und bissigen Kommentaren geht es in diesen Fällen weiter:

Band 2 - Der Fluch des Hauses Foskett
Band 3 - Tod in der Villa Saturn
Band 4 - Die Geheimnisse der Gaslight Lane

Editionen (3)

ISBN9783455002119
VerlagAtlantik Verlag
Erscheinungsdatum16.08.17
Seitenzahl400

Rezensionen & Bewertungen

68 Bewertungen

9 Rezensionen

3,8

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  • 5,0

    Eine Buchreihe, die ich im Auge behalten werde.

    Meinung: Auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut. Und der Einstieg in diese Geschichte gefiel mir sehr. Der Mordfall gestaltete sich recht interessant, wenn auch auch sehr vorhersehbar, was ich aber nicht schlimm fand. Die Beschreibungen Londons zum Ende des 19. Jahrhunderts waren detailreich. Die Armut der Menschen wird schonungslos dargestellt. Ich hatte ein wenig Probleme mit den beiden Hauptakteuren. Sowohl Grice als auch Marsh sind extrem überzogen dargestellt. Grice ist Vegetarier (sehr löblich) pflegt seine Teestunden und ist extrem geizig. Marsh ist emanzipiert, weil sie (Obacht!) " nicht schön ist, nicht ein bisschen " (so wird es ihr bei jeder Gelegenheit ungefragt mitgeteilt), sie hat eine Schwäche für Gin und Tabak. Das ist alles nicht weiter schlimm, wenn Sidney Grice nicht so ätzend wäre. Mir ist schon klar, das er absichtlich so gestaltet wurde, um ein wenig an Sherlock Holmes zu erinnern. Nur leider fehlen Grice die genialen Fähigkeiten eines solchen. Seine übermäßige Selbstverliebtheit und selbsternannte Fehlerlosigkeit machen seine Ermittlungen sehr willkürlich, vorurteilsbeladen und alle Ermittlungsergebnisse, die nicht in seine Vorstellungen passen, werden ignoriert. Auch Marsh wird als dumm und hysterisch von ihm beschrieben, immer dann, wenn sie den entscheidenden Hinweis vorgibt. Ist es Absicht, das Grice so dermaßen lächerlich rüberkommt und wenn ja, warum? Ich hoffe, das sich in dieser Reihe die Charaktere weiter entwickeln. Vor allem Grice würde das gut zu Gesicht stehen, denn die Geschichte hat ihren Reiz und mir gefällt die Idee. Fazit: Trotz des übertrieben schwierig dargestellten Protagonisten, mochte ich die Geschichte und werde auf jeden Fall noch Band 2 lesen. Von mir gibt es: 5 von 6 Sterne

    28. Dez. 2024

  • petragumz
    petragumz

    41 Follower

    4,0

    Ein very british Krimi, mit liebenswerten Charakteren, und einem verschrobenen Ermittler

    12. Aug. 2023

3 von 9 Rezensionen

Autorin / Autor

Über M.R.C. Kasasian

Martin R. C. Kasasian ist im englischen Lancashire aufgewachsen, hat in Fabriken und Restaurants gearbeitet, auf dem Rummelplatz, beim Tierarzt und als Zahnarzt, bevor er zu schreiben begann. Die Sommer verbringt er mit seiner Frau in Suffolk, im Winter leben die beiden auf Malta. Kasasians beliebte Gower Street-Reihe um Detektiv Sidney Grice erscheint bei Atlantik.

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