Blick ins Buch

Thriller

Der Gräber

3,6(51)
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Über das Buch

Jedes Jahr am 6. November schlägt er wieder zu. Er gräbt sich durch die Erde in die Keller seiner Opfer, zieht sie mit sich hinab in die Tiefe und verschwindet ohne jede Spur.

Zufällig bekommt die Lektorin Annika Granlund ein Manuskript in die Hände, dessen Inhalt ihr das Blut in den Adern gefrieren lässt. Es ist die morbide Autobiografie eines Serienkillers, der unter der Erde lebt. Annika entscheidet, den Text zu veröffentlichen. Doch sie ahnt nicht, welche düsteren Geheimnisse dadurch noch an die Oberfläche geraten und in welche Gefahr sie sich bringt. Denn jedes Wort in dem Text ist wahr. Und nun hat der Killer sie im Visier.

»Unheimlich und spannend – die Jagd nach dem Mörder ist fesselnd.« Radio Euroherz

Editionen (1)

ISBN9783749902286
VerlagHarperCollins
Erscheinungsdatum27.12.21
Seitenzahl448

Rezensionen & Bewertungen

51 Bewertungen

10 Rezensionen

3,6

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  • alina260401
    alina260401

    77 Follower

    4,0

    Das Buch ist in 3. Abschnitte gegliedert, um den Serientäter "Gräber", welcher in Göteberg in jeder Nacht des 5. auf den 6. November sich durch den Boden eines Opfers gräbt und umbringt, zu finden. Parallel erscheint ein Manuskript, welches scheinbar fiktiv die genauen Abläufe des Gräber und seine Sichtweisen schildert vor dem Eklund Verlag, der droht Konkurs anmelden zu müssen. Jedes Kapitel des Buchs beginnt mit solch einem Teil des Manuskripts zu "Ich bin der Gräber" - der Autor soll aber der seit 6 Jahren verschwundene Jan Apelgren sein, was zu vielen Fragen führt. Danach wird entweder - die Sicht seiner Lektorin Annika geschildert: sie möchte den Verlag retten, um sich auch ihr privates Ziel eines Hauses für ihre Familie zu ermöglichen -der Kriminalkommisarin Cecilia: sie möchte den Gräber fangen, da sowohl die Familien der Opfer als auch die Medien seit dem Buch noch mehr den Fokus auf die Ermittlungen werfen, dass sogar eine interne Überprüfung ansteht -Rückblicke von Jan: warum seine bisherige Krimireihe Turnwall nicht erschien oder wie seine Ehe verlief Ich habe "Der Gräber" bei einer Sonderaktion von Thalia für 4,99 € ergattert und finde es ist ein sehr gutes Buch für Zwischendurch :) Ich habe zuvor noch nie ein übersetztes Buch aus dem Schwedischen gelesen, die kurzweiligen Kapitel durch die Perspektivwechsel gefielen mir aber gut. Durch die Beschreibungen und Vorgeschichten konnte ich mich auch in jeden Charakter gut hineinversetzen. Negativpunkte sind, dass es schon leicht "mystisch" angehaucht ist, dass es Kreaturen gibt, die an Kellerwänden kratzen, um einen in die Dunkelheit zu locken. Ebenso, dass eher auf die Zeit zwischen zweier Morde eingegangen wurde statt die Tat besonders zu beleuchten.

    22. Sept. 2024

  • _.lxcy.fh._
    _.lxcy.fh._

    82 Follower

    3,0

    Jedes Jahr am 6. November schlägt er wieder zu. Er gräbt sich durch die Erde in die Keller seiner Opfer, zieht sie mit sich hinab in die Tiefe und verschwindet ohne jede Spur. Das Buch lässt sich wirklich sehr gut und flüssig lesen, es hat kurze und knappe Kapitel was sehr angenehm ist. Ich war wirklich sehr gespannt auf das Buch da es sich super spannend anhört hat. Doch leider hat mir die Spannung gefehlt und war dadurch zwischenzeitlich eher etwas „langweilig“. Die Idee dahinter fand ich sehr gut nur war es leider nicht so toll umgesetzt.🫣

    24. März 2025

  • juliiireads
    juliiireads

    80 Follower

    3,5

    Klappentext: Jedes Jahr am 6. November schlägt er wieder zu. Er gräbt sich durch die Erde in die Keller seiner Opfer, zieht sie mit sich hinab in die Tiefe und verschwindet ohne jede Spur. Zufällig bekommt die Lektorin Annika Granlund ein Manuskript in die Hände, dessen Inhalt ihr das Blut in den Adern gefrieren lässt. Es ist die morbide Autobiografie eines Serienkillers, der unter der Erde lebt. Annika entscheidet, den Text zu veröffentlichen. Doch sie ahnt nicht, welche düsteren Geheimnisse dadurch noch an die Oberfläche geraten und in welche Gefahr sie sich bringt. Denn jedes Wort in dem Text ist wahr. Und nun hat der Killer sie im Visier. Das Buch wurde aus dem Schwedischen übersetzt und ich finde, das ist ein ganz anderer Stil. Die Perspektive wechselt meistens kapitelweise zwischen der Lektorin Annika und der Kommissarin Cecilia. Das war am Anfang etwas verwirrend, weil die Kapitel so kurz sind und man immer kurz überlegen muss, wer wer ist. Am Anfang jedes Kapitels steht immer etwas aus der Sicht des Gräbers, was immer eine Grundspannung reingebracht hat. Das und die Kürze der Kapitel haben dazu beigetragen, dass man das Buch gut und schnell lesen konnte. Gegen Ende wurde es richtig spannend, ein bisschen eklig und schockierend zugleich. Im Nachhinein bleiben bei mir einige Fragen offen, aber ich kann es trotzdem empfehlen.

    26. Aug. 2024

3 von 10 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Fredrik Persson Winter

Fredrik P. Winter wurde in Trollhättan geboren und lebt nun in Göteborg, Schweden. Er ist Anwalt bei Tag und Autor bei Nacht. Wenn er nicht als Teilhaber seiner Anwaltskanzlei tätig ist, verbringt er seine Freizeit mit Freunden und Familie, Filmen, Reisen, Lesen und dem außergewöhnlichen Hobby Segelfliegen.

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