Blick ins Buch

Krimis

No Sound – Die Stille des Todes

3,2(126)
Softcover15,00 €
Sprache
Deutsch
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Über das Buch

Als Calebs bester Freund ermordet wird, schwört er, den Täter aufzuspüren. Dabei hat der Privatermittler allerdings einen vermeintlichen Nachteil: Er ist gehörlos. Caleb macht dies zu seiner Stärke, denn er kann Menschen auf den ersten Blick einschätzen, gespielte Emotionen von echten unterscheiden und Lippen lesen. Und er vergisst nie ein Gesicht. Alle Spuren in diesem Fall führen überraschend in Calebs Heimatstadt. Er muss erkennen, dass sein bester Freund dunkle Geheimnisse hatte. Und nicht nur er. Je mehr Caleb herausfindet, desto tiefer werden die Abgründe …

ISBN9783492061681
VerlagPiper
Erscheinungsdatum06.04.20
Seitenzahl288

Rezensionen & Bewertungen

126 Bewertungen

25 Rezensionen

3,2

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  • michelle.odr
    michelle.odr

    93 Follower

    3,0

    »Er hört dich nicht, aber er wird dein Gesicht nie vergessen.«

    Der Debütroman der Autorin und damit der Auftakt der Reihe rund um Caleb Zelic beschäftigt sich mit einem sehr interessanten und wichtige Thema. Gehörlosigkeit. Denn der Ermittler ist gehörlos und muss sich vielen Herausforderungen in seinem Alltag stellen. Dieser Aspekt der Geschichte und die Entwicklung des Protagonisten hat mir wirklich sehr gefallen. Der Fall hatte für mich jedoch einige Schwächen. Es gab so viele Namen, die mich zum Ende hin einfach nur noch verwirrt haben. Zudem war der Fall sehr persönlich und emotional für Caleb, da seine Freunde und Familie in Lebensgefahr schwebten und er sich die Frage stellen musste, wem er vertrauen kann. Ansich interessant, aber als Auftakt der Reihe etwas früh, da wir noch keinerlei Bindung zu den Charakteren haben und schwer mitfühlen können. Der erste Band hatte definitiv mehr Potenzial und ich hoffe dieses wird im zweiten Band mehr ausgeschöpft.

    8. Apr. 2026

  • jacque_line
    jacque_line

    29 Follower

    0,5

    Was war das?

    Kurz und knapp: Die Idee hinter der Story ist Top, aber die Umsetzung war flop. Zusammenhänge gab es nicht, Verwirrung wo es nur ging und mit einem Thriller hatte das einfach gar nichts zu tun. Die weiteren Bände werden definitiv nicht gelesen. 0.5 Sterne, da es eigentlich Potenzial gehabt hätte

    27. Jan. 2026

  • 4,5

    Kein langes und langatmiges rum geplänkel. Jeder Satz kam direkt zum Punkt. Für eine Schrifstellerin eher ungewöhnlich, da Frauen meist dazu neigen, ausschweifend zu werden 🙈🤭🤣 Ich mochte Caleb und Frankie auch sofort. Und dadurch das Caleb fast Taubstumm ist, kam es bei Dolmetschen auch oft zu vertauschten Wörtern, was ab und an auch mega lustig war. Die Story an sich hat mich jetzt nicht so aus den Socken gehauen, irgendwie war das auch nebensächlich und nicht so spannend. Die Geschichte um Caleb und Frankie war wiederum aufregender🤭 Teil 2 liegt schon ewig auf meinen Sub und freu mich dass ich ihn endlich lesen kann.

    27. Feb. 2024

3 von 25 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Emma Viskic

Emma Viskic ist eine preisgekrönte australische Krimiautorin. Ihr von der Kritik gefeierter Debütroman »No Sound – Die Stille des Todes« gewann den Ned Kelly Award for Best First Fiction 2016 sowie drei Davitt Awards: Bester Roman für Erwachsene, bestes Debüt und den Leser-Preis. Viskic erhielt außerdem den Ned Kelly Preis und den Thunderbolt Award für ihre Kurzfilme. Sie lernte die australische Gebärdensprache (Auslan), um die Figur von Caleb Zelic authentisch zu beschreiben. Der zweite Roman der Caleb-Zelic-Serie, »No Words – Die Sprache der Opfer« folgt unmittelbar auf Band 1. Als klassisch ausgebildete Klarinettistin hat Emmas musikalische Laufbahn von Auftritten mit José Carreras und Dame Kiri Te Kanawa bis hin zum Busking in der Londoner U-Bahn gereicht.

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