Halley Zwick steckt in Schwierigkeiten. In der Art Schwierigkeiten, bei der falsche Ausweise, mächtige Politiker und mehr als eine Sorte Gesetzeshüter involviert sind. Sowohl die Guten als auch die Bösen sind hinter ihr her, aber Halley kann nicht länger sagen, wer eigentlich wer ist. Um allen zu entkommen, nimmt sie einen Job auf dem Raumschiff »Elysium Fields« an, wo die Reichen und Schönen Seite an Seite in ihren Kälteschlafkapseln liegen – und das seit Hunderten von Jahren. Doch dann geschieht etwas Merkwürdiges: Die Hologramme ihrer »Passagiere« warnen Halley, dass sie das Schiff unbedingt verlassen muss. Etwas Hungriges lauert im Dunkel der Laderäume, und möglicherweise ist es bereits zu spät …
Weltraumhorror. Warum bin ich da vorher noch nicht drauf gekommen? 🫠
Dieses Buch war wirklich gut! Ich hab mir gegruselt, es war spannend mit großen und kleinen Twists und das Setting war perfekt. 🥰
Vollkommen allein auf einem „verlassenen“ Raumschiff. Mich hat allein die Vorstellung daran gegruselt. 😵💫 Dann ist es doch umso schöner wenn man noch einen passiv-aktiven Mitfahrer namens Karl hat…ich mein…KARL? 🫣
Ich denke das war auf jeden Fall nicht das letzte Buch, dass ich von der Autorin gelesen habe. 🫢
19. März 2026
5,0
Was ist der Preis für ein ewiges Leben?
Weltraumhorror. Warum bin ich da vorher noch nicht drauf gekommen? 🫠
Dieses Buch war wirklich gut! Ich hab mir gegruselt, es war spannend mit großen und kleinen Twists und das Setting war perfekt. 🥰
Vollkommen allein auf einem „verlassenen“ Raumschiff. Mich hat allein die Vorstellung daran gegruselt. 😵💫 Dann ist es doch umso schöner wenn man noch einen passiv-aktiven Mitfahrer namens Karl hat…ich mein…KARL? 🫣
Ich denke das war auf jeden Fall nicht das letzte Buch, dass ich von der Autorin gelesen habe. 🫢
📚 Inhalt
Halley hat ein grosses Problem. So gross, dass sie untertauchen muss und zwar dringend. Denn einige einflussreiche und bekannte Personen sind hinter ihr her. Da kommt es ihr sehr gelegen, einen Job auf der «Elysium Fields» anzunehmen. Das Raumschiff beherbergt hunderte Menschen, die sich in einem Kälteschlaf befinden. Damals, vor hunderten von Jahren, wurde die Technologie als Revolutionär verkauft. Wer es sich leisten konnte, liess sich in den Kälteschlaf versetzen, um irgendwann wieder daraus erweckt zu werden. Doch leider stellte sich heraus, dass die Menschen nicht mehr erweckt werden können, zu geschädigt sind ihre Zellen.
Halleys Aufgabe besteht nur darin, alle drei Stunden einen Knopf zu drücken und Kontrollgänge durch die Zimmer der «Passagiere» zu machen. Aber sie darf nicht jedes Stockwerk betreten, dies wurde ihr ausdrücklich von ihrem Arbeitgeber untersagt. Dies sei zu ihrer eigenen Sicherheit, denn das Raumschiff ist im Grunde ziemlich renovierungsbedürftig.
Obwohl Halley sich alleine an Bord befinden soll, bemerkt sie rasch merkwürdige Ereignisse. Unsicher, ob sie sich diese einbildet oder sie wirklich nicht alleine ist, beginnt sie damit, das Schiff zu erforschen.
Als sie auf die Hologramme der Gründerfamilie trifft, wird sie von ihnen gewarnt, das Schiff zu verlassen, da sie sich in grosser Gefahr befinde. Aber welche Gefahr ist grösser für Halley? Die auf dem Raumschiff oder die ausserhalb? Schliesslich wird sie immer noch gesucht…
📖 Meinung
Ich habe mit etwas gemischten Gefühlen in das Buch gestartet. «Dead Silence» hat mir enorm gut gefallen und mich richtig ins Sci-Fi-Genre gebracht. «Ghost Station» hat mir dann leider nicht so gut gefallen und konnte mich nicht recht abholen.
Zu Beginn der Geschichte hatte ich kurz Metro-Vibes. Die Station auf der sich Halley aufgehalten hat, hat sich für mich irgendwie nach Metro angefühlt, ich kann aber nicht genau sagen, woran es lag. Halley zu begleiten war für mich sehr spannend, da von Anfang an ein Geheimnis über ihr lag. Was hat sie gemacht? Wieso muss sie sich verstecken? Ihre Vergangenheit wurde immer wieder ein wenig angerissen, aber gerade so viel, dass es spannend blieb und ich darüber nachdenken musste.
Die Stimmung auf dem Schiff war sehr atmosphärisch und gelungen. Ich konnte mir alles bildlich vorstellen und hatte ein ungutes Gefühl bei der Vorstellung, alleine mit Menschen in einem Kälteschlaf auf einem Raumschiff irgendwo im Weltraum zu sein.
Ich persönlich finde es schwierig, mich beim Lesen wirklich zu gruseln und für mich ist es kein Horror-Sci-Fi-Buch. Klar, die Spannung ist da, ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht und es gibt auch ein paar eklige Aspekte, aber das wars dann auch. Vielleicht liegt es an mir, aber weder Angst noch Grusel sind aufgekommen.
Nichts desto trotz konnte mich die Autorin wirklich fesseln. Halleys Geschichte, sowohl die auf dem Raumschiff, wie auch ihre private, habe ich gerne und gespannt verfolgt. Das Buch kommt zwar nicht an «Dead Silence» ran, ist aber trotzdem absolut lesenswert und sorgt für beste Unterhaltung.
22. Juni 2025
4,0
📚 Inhalt
Halley hat ein grosses Problem. So gross, dass sie untertauchen muss und zwar dringend. Denn einige einflussreiche und bekannte Personen sind hinter ihr her. Da kommt es ihr sehr gelegen, einen Job auf der «Elysium Fields» anzunehmen. Das Raumschiff beherbergt hunderte Menschen, die sich in einem Kälteschlaf befinden. Damals, vor hunderten von Jahren, wurde die Technologie als Revolutionär verkauft. Wer es sich leisten konnte, liess sich in den Kälteschlaf versetzen, um irgendwann wieder daraus erweckt zu werden. Doch leider stellte sich heraus, dass die Menschen nicht mehr erweckt werden können, zu geschädigt sind ihre Zellen.
Halleys Aufgabe besteht nur darin, alle drei Stunden einen Knopf zu drücken und Kontrollgänge durch die Zimmer der «Passagiere» zu machen. Aber sie darf nicht jedes Stockwerk betreten, dies wurde ihr ausdrücklich von ihrem Arbeitgeber untersagt. Dies sei zu ihrer eigenen Sicherheit, denn das Raumschiff ist im Grunde ziemlich renovierungsbedürftig.
Obwohl Halley sich alleine an Bord befinden soll, bemerkt sie rasch merkwürdige Ereignisse. Unsicher, ob sie sich diese einbildet oder sie wirklich nicht alleine ist, beginnt sie damit, das Schiff zu erforschen.
Als sie auf die Hologramme der Gründerfamilie trifft, wird sie von ihnen gewarnt, das Schiff zu verlassen, da sie sich in grosser Gefahr befinde. Aber welche Gefahr ist grösser für Halley? Die auf dem Raumschiff oder die ausserhalb? Schliesslich wird sie immer noch gesucht…
📖 Meinung
Ich habe mit etwas gemischten Gefühlen in das Buch gestartet. «Dead Silence» hat mir enorm gut gefallen und mich richtig ins Sci-Fi-Genre gebracht. «Ghost Station» hat mir dann leider nicht so gut gefallen und konnte mich nicht recht abholen.
Zu Beginn der Geschichte hatte ich kurz Metro-Vibes. Die Station auf der sich Halley aufgehalten hat, hat sich für mich irgendwie nach Metro angefühlt, ich kann aber nicht genau sagen, woran es lag. Halley zu begleiten war für mich sehr spannend, da von Anfang an ein Geheimnis über ihr lag. Was hat sie gemacht? Wieso muss sie sich verstecken? Ihre Vergangenheit wurde immer wieder ein wenig angerissen, aber gerade so viel, dass es spannend blieb und ich darüber nachdenken musste.
Die Stimmung auf dem Schiff war sehr atmosphärisch und gelungen. Ich konnte mir alles bildlich vorstellen und hatte ein ungutes Gefühl bei der Vorstellung, alleine mit Menschen in einem Kälteschlaf auf einem Raumschiff irgendwo im Weltraum zu sein.
Ich persönlich finde es schwierig, mich beim Lesen wirklich zu gruseln und für mich ist es kein Horror-Sci-Fi-Buch. Klar, die Spannung ist da, ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht und es gibt auch ein paar eklige Aspekte, aber das wars dann auch. Vielleicht liegt es an mir, aber weder Angst noch Grusel sind aufgekommen.
Nichts desto trotz konnte mich die Autorin wirklich fesseln. Halleys Geschichte, sowohl die auf dem Raumschiff, wie auch ihre private, habe ich gerne und gespannt verfolgt. Das Buch kommt zwar nicht an «Dead Silence» ran, ist aber trotzdem absolut lesenswert und sorgt für beste Unterhaltung.
Das Buch kann an die Spannung von Dead Silence anknüpfen. Nach einem entspannten Storyaufbau wird es ab der Hälfte des Buches stetig aufregender. Wer Dead Silence gut fand, wird auch hier eine packende Story erleben. Empfehlenswert 👌
22. März 2026
4,5
Gut geschriebener, leichter Weltraumhorror
Das Buch kann an die Spannung von Dead Silence anknüpfen. Nach einem entspannten Storyaufbau wird es ab der Hälfte des Buches stetig aufregender. Wer Dead Silence gut fand, wird auch hier eine packende Story erleben. Empfehlenswert 👌
22. März 2026
3 von 14 Rezensionen
Autorin / Autor
Über S. A. Barnes
S. A. Barnes arbeitet tagsüber als Bibliothekarin und schreibt nachts Romane, die sie bisher unter Pseudonym veröffentlicht hat. Für ihr Horror-SF-Debüt ›Dead Silence‹ wurde sie 2022 mit dem Goodreads Choice Award in der Kategorie Science-Fiction ausgezeichnet. S. A. Barnes lebt mit zu vielen Büchern, zu vielen Hunden und einem sehr geduldigen Partner in Illinois.