Blick ins Buch

Sci-Fi

Das schwarze Schiff

3,7(51)
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Über das Buch

Captain Jeff Austin und seine Crew stranden im interstellaren Leerraum, nachdem ihr Bomber bei einem Einsatz schwer beschädigt wurde. Ihre letzte Hoffnung ist ein riesiges außerirdisches Raumschiff, das scheinbar verlassen zwischen den Sternen treibt. Sie bahnen sich einen Weg hinein. Doch dann wird die Befürchtung zur Gewissheit: Sie sind an Bord nicht allein und schon bald bedrohen unheimliche Wesen die Gestrandeten. Es scheint nur einen Ausweg zu geben: Jeff macht sich mit den letzten Überlebenden auf den Weg zum weit entfernten Zentrum des Schiffes, um dem finsteren Geheimnis der Außerirdischen auf die Spur zu kommen. Doch nichts kann sie auf das Grauen vorbereiten, das tief im Inneren des schwarzen Schiffes auf sie wartet. Für Liebhaber von "Alien", "Event Horizon" und "Pandorum" +++ Nervenzerreißender SF-Horror von Storytelleraward-Gewinner Phillip P. Peterson +++
ISBN9783748128892
VerlagBoD – Books on Demand
Erscheinungsdatum11.10.18
Seitenzahl472

Rezensionen & Bewertungen

51 Bewertungen

12 Rezensionen

3,7

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  • cloudjumper
    cloudjumper

    1397 Follower

    3,5

    Die Besatzung eines Ramschiffs muss auf einem Asteroiden landen, der sich als außerirdisches Raumschiff entpuppt und nicht ganz so verlassen ist, wie es scheint... Die Ausgangssitation kennt man sicher aus zig Filmen / Büchern. Ich mag sie, da sie Spannung garantiert und viele Möglichkeiten bietet, kreativ zu werden. So rauschen die ersten 100 - 200 Seiten auch nur so dahin. Mit einer befehlshabenden Hauptfigur, die sich nicht traut Autorität auszuüben und lieber alles erträgt, ist auch eine erfrischend menschliche und eher unübliche Hauptfigur geschrieben, was ich sehr gut fand. Die Handlung hätte auch einige Seiten weniger vertragen, aber richtig ins Stocken kommt der Lesefluss nie. Die eigentliche Auflösung ist okay, aber ich fand sie etwas schwach. Auch die Beseitgung des 'Dämons' war dann so rasch, dass ich es schade und dem vorherigen Geschehen unpassend fand. Ich hatte immer wieder Ideen, die dem ganzen eine andere Richtung gegeben hätten, aber so ist das halt mit der Ausgangssituation: sie bietet unendliche Möglichkeiten. ....vielleicht sollte ich selber eine Geschichte dieser Art schreiben. Das Ende wird dann zuerst (zu) kitschig, dann gibt es eine Frage & Antwort Stunde mit dem 'Bösen', damit auch ja alle Fragen beantwortet werden - Sowas finde ich immer sehr schade. Ich wünsche mir mehr Mut zu unbeantworteten Fragen. Fazit: Gutes Buch mit kleineren Schwächen und einem unpassenden Ende.

    2. Feb. 2026

  • danis_chapter
    danis_chapter

    197 Follower

    3,5

    Wurde mir so oft empfohlen und hat mich leider nicht so abgeholt wie erhofft.

    Nach dem ich „Dead Silence“ gelesen und GELIEBT habe, fragte ich nach Empfehlungen in dem Genre. „Das Schwarze Schiff“ wurde mir so oft empfohlen und es hieß immer, es sei besser als Dead Silence. Kann ich tatsächlich garnicht bestätigen. Es hat mich nicht so extrem gefesselt, war etwas langatmig und an manchen Stellen schon ein Stück weit vorhersehbar. Unterhalten hat mich das Buch trotzdem, so dass ich schon sagen würde, dass man dieses Buch echt mal lesen kann, aber kein Highlight erwarten darf. Ein netter schmöcker für zwischendurch.

    Wurde mir so oft empfohlen und hat mich leider nicht so abgeholt wie erhofft.

    20. Apr. 2024

  • turboklaus
    turboklaus

    115 Follower

    3,0

    Anfang Top, Ende naja...

    Bis zu einem gewissen Punkt war das Buch sehr spannend, super Gruselstimmung, tolles Setting. Zum Ende hin bin ich leider ausgestiegen, da mir die Story zu "wild" wurde. Ich denke im letzten Teil des Buches wäre weniger mehr gewesen.

    6. Juli 2024

3 von 12 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Phillip P. Peterson

Phillip P. Peterson arbeitete als Ingenieur an zukünftigen Trägerraketenkonzepten und im Management von Satellitenprogrammen. Neben wissenschaftlichen Veröffentlichungen schrieb er für einen Raumfahrtfachverlag. "Transport" war sein erster Roman, der Platz 1 der Science-Fiction-Romane bei Amazon und bei Audible erreichte und aus dem sich schließlich eine erfolgreiche Trilogie entwickelte, deren erster Teil in englischer Sprache soeben in den USA erschienen ist. Mit "Paradox" gelang ihm schließlich ein Astronautenthriller, der 2015 den Kindle Storyteller-Award gewann und 2016 den 3. Platz des deutschen Science-Fiction-Preises erlangte. Trotz seines technischen Hintergrunds stehen bei Peterson die Charaktere und die Spannung im Vordergrund. Zu seinen literarischen Vorbildern gehören die Hard-SF-Autoren Stephen Baxter, Arthur C. Clarke und Larry Niven.

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